Christophobie

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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 08:18

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 09:15)

du kannst ja vorher nicht wissen, ob einer zum mörder wird.


Natürlich nicht. Ich bezog mich ja auch auf die Behauptung "Abschiebung ist Mord". Für die potentiellen Mörder ist es eben keine Kunst, hier aufzuschlagen....
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 08:27

ThorsHamar hat geschrieben:Ich bezog mich ja auch auf die Behauptung "Abschiebung ist Mord".

es kann mord sein. so wie rauchen tödlich sein kann.

ThorsHamar hat geschrieben:Für die potentiellen Mörder ist es eben keine Kunst, hier aufzuschlagen....

für einen potentiellen mörder ist sogar keine kunst, dein unmittelbarer verwandter zu sein.
das ist eben das wesen der möglichkeit. also dass sie viel häufiger ist als die unmöglichkeit.
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 08:33

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 09:17)

zu strangtitel: christophobie impliziert, dass christen etwas böses tun, weshalb man sich vor ihnen fürchten muss. was kann denn das sein?


Das hängt doch immer von der Sicht des Phoben ab ....
Phobie ist ja eigentlich eine pathologische Angststörung, also eine Krankheit.
.
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 08:43

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 09:27)

es kann mord sein. so wie rauchen tödlich sein kann.


Der Unterschied zwischen "ist" und "kann" ist Dir bekannt?
Ich habe jedenfalls auf " ... ist Mord" geantwortet, nicht auf "kann Mord sein" .


für einen potentiellen mörder ist sogar keine kunst, dein unmittelbarer verwandter zu sein.


Sorry, lieber Mit-User, aber diese beiden Sätze sind semantischer Unsinn.

das ist eben das wesen der möglichkeit. also dass sie viel häufiger ist als die unmöglichkeit.


...und gleich noch so eine Gurke hinterher ... ;)
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 08:58

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Oct 2016, 09:43)

Der Unterschied zwischen "ist" und "kann" ist Dir bekannt?
Ich habe jedenfalls auf " ... ist Mord" geantwortet, nicht auf "kann Mord sein" .




Sorry, lieber Mit-User, aber diese beiden Sätze sind semantischer Unsinn.



...und gleich noch so eine Gurke hinterher ... ;)


ich sehe schon, das ganze gefällt dir nicht. du willst lieber gegen flüchtlinge hetzen. na denn. :(
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 09:02

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 09:58)

ich sehe schon, das ganze gefällt dir nicht. du willst lieber gegen flüchtlinge hetzen. na denn. :(


Mann, Du schreibst sprachlichen Blödsinn und kackst nun in die Kurve ? ....

Dein "das ist eben das wesen der möglichkeit. also dass sie viel häufiger ist als die unmöglichkeit." ist immerhin eine Hochglanzleistung!! :thumbup:
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 09:06

ThorsHamar hat geschrieben:Mann, Du schreibst sprachlichen Blödsinn und kackst nun in die Kurve ? ....

ich stehe zu dem was ich schrieb. du bist hier der feigling, der seinen fremdenhass versteckt.
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 10:43

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 10:06)

ich stehe zu dem was ich schrieb. du bist hier der feigling, der seinen fremdenhass versteckt.



Ja, "das ist eben das wesen der möglichkeit. also dass sie viel häufiger ist als die unmöglichkeit." :D
Gute Nacht ...
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 10:52

ThorsHamar hat geschrieben:Ja, "das ist eben das wesen der möglichkeit. also dass sie viel häufiger ist als die unmöglichkeit."


du bist albern, alter freund. du kannst doch nicht einmal begründen, was dich an dem spruch stört.
eigentlich stört er dich ja nicht. du zündest nur eine nebelgranate, damit dein unsinn nicht weiter zur sprache kommt.
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 12:00

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 11:52)

du bist albern, alter freund. du kannst doch nicht einmal begründen, was dich an dem spruch stört.
eigentlich stört er dich ja nicht. du zündest nur eine nebelgranate, damit dein unsinn nicht weiter zur sprache kommt.


Ich bin sicher, dass hier JEDER User ausser Dir weiss, was an dem Spruch und auch an dem anderen , nämlich "für einen potentiellen mörder ist sogar keine kunst, dein unmittelbarer verwandter zu sein." sprachlicher Unsinn ist. :p
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 12:14

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Oct 2016, 13:00)

Ich bin sicher, dass hier JEDER User ausser Dir weiss, was an dem Spruch und auch an dem anderen , nämlich "für einen potentiellen mörder ist sogar keine kunst, dein unmittelbarer verwandter zu sein." sprachlicher Unsinn ist. :p

Das glaubst aber nur du.
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 12:28

Folxfeindt hat geschrieben:(19 Oct 2016, 13:14)

Das glaubst aber nur du.


:D Nee, Du merkst es einfach nicht.
Egal, unterhalte Dich mit Dir selbst weiter. Viel Spass dabei .... winke ...
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 12:38

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Oct 2016, 13:28)

:D Nee, Du merkst es einfach nicht.


doch, merke ich. und deine dummen verlegenheits-smeilies machen es auch nicht besser.

der spruch hat philosophischen charakter. man kann ihn durchaus ablehnen, würde seine ablehnung dann aber begründen. daraus könnte sich ein interessantes gespräch entwickeln. du aber hast kein interesse daran, denn dein zickiges verhalten hat einen ganz anderen grund: du bist ein fremdenhasser, der sich ertappt fühlt und wolltest nur einen nebenschauplatz eröffnen um abzulenken. :(
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Re: Christophobie

Beitragvon luc » Do 20. Okt 2016, 18:25

Antonius hat geschrieben:(07 Oct 2016, 10:34)

Das mag vielleicht sein.
Dennoch werben die Anhänger des Atheismus im allgemeinen (intensiv) für ihre Sichtweise.
Wie wäre es, wenn die Atheisten das Thema der Religionen (und das anderer Ideologien) einfach meiden würden? ;)


Das Problemchen ist, dass die Christen und andere Religionsanhänger verdammt militantisch sind und uns eine Gesellschaftsform aufzwingen wollen, die wir als Atheisten oder als eher gleichgültige bzw. überzeugte Skeptiker nicht akzeptieren können. (siehe Verbot der Abtreibung, Ablehnung der gleichgeschlechtlichen Liebe, Sterbehilfe usw.)
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Re: Christophobie

Beitragvon Misterfritz » Sa 22. Okt 2016, 09:51

luc hat geschrieben:(20 Oct 2016, 19:25)

Das Problemchen ist, dass die Christen und andere Religionsanhänger verdammt militantisch sind und uns eine Gesellschaftsform aufzwingen wollen, die wir als Atheisten oder als eher gleichgültige bzw. überzeugte Skeptiker nicht akzeptieren können. (siehe Verbot der Abtreibung, Ablehnung der gleichgeschlechtlichen Liebe, Sterbehilfe usw.)
sogar viel profanere sachen, wie das ladenschlussgesetz und dem damit einhergehenden sonntagsverkaufsverbot.
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Re: Christophobie

Beitragvon Kritikaster » Sa 22. Okt 2016, 12:34

luc hat geschrieben:(20 Oct 2016, 19:25)

Das Problemchen ist, dass die Christen und andere Religionsanhänger verdammt militantisch sind und uns eine Gesellschaftsform aufzwingen wollen, die wir als Atheisten oder als eher gleichgültige bzw. überzeugte Skeptiker nicht akzeptieren können. (siehe Verbot der Abtreibung, Ablehnung der gleichgeschlechtlichen Liebe, Sterbehilfe usw.)

Da verallgemeinerst Du in unzulässiger Weise, Luc, und zeichnest damit ein Zerrbild unserer Gesellschaft.
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Re: Christophobie

Beitragvon luc » Sa 22. Okt 2016, 13:01

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(22 Oct 2016, 13:34)

Da verallgemeinerst Du in unzulässiger Weise, Luc, und zeichnest damit ein Zerrbild unserer Gesellschaft.


Und du redest gern um den Brei herum: "wenn, aber, in Anbetracht der Tatsache, obwohl, wenn auch, es sei denn, wäre, könnte, müsste...." Das sind keine Nuancen.... das sind Nebelschwaden mit künstlerischer Ungenauigkeit und wackeliger Akrobatik... Aber...Im Ernst... Du kannst nicht behaupten, dass Religion nicht bei jedem Machtkampf und jeder Repression mitmischt und zwar nicht nur in der Dritten Welt aber auch bei uns in Europa.
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Re: Christophobie

Beitragvon Kritikaster » Sa 22. Okt 2016, 13:41

luc hat geschrieben:(22 Oct 2016, 14:01)

Und du redest gern um den Brei herum: "wenn, aber, in Anbetracht der Tatsache, obwohl, wenn auch, es sei denn, wäre, könnte, müsste...." Das sind keine Nuancen.... das sind Nebelschwaden mit künstlerischer Ungenauigkeit und wackeliger Akrobatik...

Ja, auch Du darfst hier Dein Recht auf Irrtum dokumentieren.
luc hat geschrieben:Aber...Im Ernst... Du kannst nicht behaupten, dass Religion nicht bei jedem Machtkampf und jeder Repression mitmischt ...

Wo hätte ich das denn wohl getan? :?:

Nur GIBT es eben ein Abtreibungsrecht in unserer Gesellschaft, und es GIBT das Recht auf gleichgeschlechtliche Liebe bis hin zur Eheschließung - und das ist auch gut so! Die Tatsache, dass in unserer Gesellschaft auch Christen mit ihren (Moral-)Vorstellungen an der Meinungsbildung und Gesetzgebung beteiligen, kann angesichts dieser Lebensrealität ein so großes Problem also gar nicht sein, wie das, zu dem Du es aufzublasen versuchst.
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Re: Christophobie

Beitragvon luc » Sa 22. Okt 2016, 14:03

Nur GIBT es eben ein Abtreibungsrecht in unserer Gesellschaft, und es GIBT das Recht auf gleichgeschlechtliche Liebe bis hin zur Eheschließung - und das ist auch gut so! Die Tatsache, dass in unserer Gesellschaft auch Christen mit ihren (Moral-)Vorstellungen an der Meinungsbildung und Gesetzgebung beteiligen, kann angesichts dieser Lebensrealität ein so großes Problem also gar nicht sein, wie das, zu dem Du es aufzublasen versuchst.


Das ist aber ein harter Kampf. Das war bis jetzt kein fröhliches Picknick mit Monsignore Ratzinger GmbH oder damals mit den Vorgängern.
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Re: Christophobie

Beitragvon Kritikaster » Sa 22. Okt 2016, 14:24

luc hat geschrieben:(22 Oct 2016, 15:03)

Das ist aber ein harter Kampf.

Doch er lohnt sich, wie man sieht.

Sicher wäre es schöner, wenn sich vieles, das wir heute für selbstverständlich erachten, früher und mit geringeren Anstrengungen hätte umsetzen lassen. In einer pluralistischen Gesellschaft wirken aber nun einmal vielfältige Vorstellungen und Ideen, was einen gehörigen Hemmschuh auf der Suche nach verändernden Mehrheiten darstellen kann. Und dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass wir beide daran grundsätzlich nichts ändern wollen.
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