Christophobie

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Lomond
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Re: Christophobie

Beitragvon Lomond » Mi 23. Dez 2015, 18:33

Nomen Nescio » Sa 19. Dez 2015, 18:34 hat geschrieben: kenne ich ZIG beispiele, wo »die kirche« mit feuer und schwert die »heilige lehre« verbreitete.




Und du meinst, das rechtfertigt nun alle Christenverfolgungen der Vergangenheit, der Gegenwart, und der Zukunft?
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Re: Christophobie

Beitragvon Lomond » Mi 23. Dez 2015, 18:34

Antonius » Fr 10. Feb 2012, 15:04 hat geschrieben:Die aus Somalia stammende niederländische Politikerin, Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali berichtet
in der neuesten Ausgabe des Nachrichtenmagazins Newsweek über die in weiten Teilen der islamischen Welt
stattfindende Christenverfolgung und charakterisiert diese als einen "Völkermord" an Christen.
Sie beklagt, daß die Öffentlichkeit darüber nur unzureichend informiert wird.

In islamisch-geprägten Ländern sei die Unterdrückung christlicher Minderheiten in den vergangenen Jahren die Norm geworden, von Westafrika bis nach Südasien.
In einigen Regionen gehe die Staatsgewalt gegen Christen vor, in anderen würden sie aus Glaubensgründen von Rebellengruppen ermordet oder vertrieben.
Die Schweigsamkeit der Medien habe mehrere Ursachen: Zum einen die Furcht, noch mehr Gewalt zu provozieren, zum anderen aber auch der Einfluß islamischer Lobbygruppen.
Diese hätten mit Erfolg dafür gesorgt, dass jedes Beispiel "antimuslimischer Diskriminierung" als "Islamophobie" gebrandmarkt werde....

http://www.idea.de/nachrichten/detailar ... ten-1.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Ayaan_Hirsi_Ali
http://www.google.de/search?q=ayaan+hir ... 17&bih=625



Hiermit möchte ich das Eingangsposting wieder in Erinnerung bringen.
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Re: Christophobie

Beitragvon Bleibtreu » Mi 23. Dez 2015, 18:41

• This right is the natural right of the Jewish people to be masters of their own fate, like all other nations, in their own sovereign State. [Ben-Gurion]
https://www.mossad.gov.il/Pages/default.aspx
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Re: Christophobie

Beitragvon Antonius » Mi 23. Dez 2015, 18:46

Lomond » Mi 23. Dez 2015, 18:34 hat geschrieben:Hiermit möchte ich das Eingangsposting wieder in Erinnerung bringen.
Danke, Lomond, für diese Erinnerung.
Danke auch an den Mod. Bleibtreu.

Offenbar haben einige Mitdiskutanten gar nicht die Seite von "Kirche in Not" zur Kenntnis genommen.

Hier nochmals diese Information:
http://www.kirche-in-not.de
Zuletzt geändert von Antonius am Mi 23. Dez 2015, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Christophobie

Beitragvon Antonius » Sa 17. Sep 2016, 14:28

Jordanien: Prinz Hassan von Jordanien befürchtet Erlöschen des Christentums im Nahen Osten

Laut Bericht der englischen Tageszeitung Daily Telegraph hat Prinz Hassan von Jordanien davor gewarnt,
dass das Christentum in Gefahr sei, im Nahen Osten zu Ende zu gehen.
Das Christentum sei 2.000 Jahre lang essentieller Teil des Nahen Ostens gewesen.
Es sei ja nicht so, wie einige in unglaublicher Unkenntnis meinten, dass das Christentum ein westlicher Import sei,
sondern es sei im Nahen Osten entstanden und dann als eine Gabe in den Rest der Welt exportiert worden.
Christliche Gemeinschaften seien von innen her und als intrinsischer Teil wichtig gewesen für die Entwicklung der arabischen Kultur und Zivilisation.
Das Christentum in seiner Geburtsstätte im Nahen Osten zu verlieren, würde den Reichtum des Nahen Ostens zerstören
und wäre ein Schlag gegen das gemeinsame Erbe aller im Nahen Osten.

Institut für Islamfragen, dk, 27.8.2016
http://www.islaminstitut.de/Nachrichten ... 8fa.0.html
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Re: Christophobie

Beitragvon luc » So 18. Sep 2016, 20:46

Umetarek hat geschrieben:(10 Feb 2012, 16:44)

Nein, Atheismus ist keine Religion.


Allerdings. Atheismus missioniert nicht, kennt keinen Gott und hat andere Prioritäten als irgend eine endgültige Wahrheit zu verkünden, im Gegensatz zu Religionen.
Freiheit und Freude Liberté et joie Liberty and joy Libertad y alegría свобо́да и ра́дость.
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Re: Christophobie

Beitragvon Antonius » Fr 7. Okt 2016, 09:34

luc hat geschrieben:Allerdings. Atheismus missioniert nicht, kennt keinen Gott und hat andere Prioritäten als irgend eine endgültige Wahrheit zu verkünden, im Gegensatz zu Religionen.
Das mag vielleicht sein.
Dennoch werben die Anhänger des Atheismus im allgemeinen (intensiv) für ihre Sichtweise.
Wie wäre es, wenn die Atheisten das Thema der Religionen (und das anderer Ideologien) einfach meiden würden? ;)
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Re: Christophobie

Beitragvon yogi61 » Fr 7. Okt 2016, 09:46

Viele Atheisten leben in der ständigen Angst,eines Tages doch noch zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Gott sich ihnen offenbart und sei es auf dem Sterbebett. Das ständige Einmischen vor allen Dingen in das Christentum ist wie das Pfeifen im Walde.
Two unique places, one heart
https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: Christophobie

Beitragvon Antonius » So 9. Okt 2016, 15:13

Das Thema der Christlichen Konvertiten in Asylbewerberheimen in Deutschland soll hier einmal betrachtet werden:

    Dr. Gottfried Martens ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz.
    Vor zweieinhalb Jahren hat die evangelisch-lutherische Marien-Gemeinde in Berlin-Zehlendorf in der Dreieinigkeitskirche in Steglitz ein Missionsprojekt
    zur Arbeit mit farsi- und darisprachigen Asylbewerbern gestartet, nachdem zahlreiche Menschen aus Iran und Afghanistan sich der Gemeinde angeschlossen hatten
    und man bereits dort an die Kapazitätsgrenzen gestoßen war.
    Mittlerweile ist aus dem Missionsprojekt eine eigenständige Gemeinde geworden, es gibt gut 1000 farsi- und darisprachige Menschen als Gemeindeglieder und Taufbewerber.
    Sie sind allesamt Konvertiten vom Islam zum christlichen Glauben und fast alle als Asylbewerber hier in unser Land gekommen.

    Die Situation für zum Christentum konvertierte ehemalige muslimische Asylbewerber hat sich nun seit dem Sommer vg.J. in den Asylbewerbereinrichtungen unseres Landes jedoch noch einmal erheblich verschlechtert:

    Bei den Flüchtlingen, von denen viele sehr konservativ geprägt seien, sehen es viele als selbstverständlich an, die Regeln des Islam auch weiterhin zu praktizieren.
    Dies prägt die Atmosphäre in der großen Mehrzahl der Asylbewerberheime in Berlin und Brandenburg.
    Christliche Glieder und Taufbewerber unserer Gemeinde fühlen sich in den Heimen mehrheitlich bedroht und bedrängt.
    Schon allein die Atmosphäre, deretwegen sie aus ihrer Heimat geflohen sind, führt bei nicht wenigen unserer Gemeindeglieder und Taufbewerber zu Retraumatisierungen.
    Selbst gestandene Männer flehen uns an , dafür zu sorgen, dass sie in ein anderes Heim verlegt werden, weil sie in ihrem Heim solche Angst vor Repressionen hätten.
    Doch bei einer Verlegung in ein anderes Heim kommen sie meist vom Regen in die Traufe, da die Zusammensetzung der Bewohner dort nicht anders sein wird.

    Pfarrer Martens sagt abschl. dazu:
    Ich werde nicht aufhören, über diese Verfolgung von Christen, die sich hier in unserem eigenen Land abspielt, auch weiter in der Öffentlichkeit zu berichten,
    wie mir dies möglich ist, bis diese Problematik nicht weiter von den Verantwortlichen in unserem Land ignoriert, sondern wirksam angegangen wird.
    Verfolgte Christen dürfen nicht länger „Kollateralschäden“ deutscher und europäischer Flüchtlingspolitik sein, wie wir dies zurzeit in vielfältiger Weise erleben
    – eben auch ganz direkt am Schicksal so vieler unserer Taufbewerber und Gemeindeglieder.
http://www.igfm.de/themen/flucht-und-as ... berheimen/
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Re: Christophobie

Beitragvon Kael » Do 13. Okt 2016, 22:58

1. Atheismus ist eine Religion welche die Wissenschaft zu ihrem Gott gemacht hat
2. Kriege waren bis ins 20 jhr die Norm und wurden verschieden geführt
3. Jemand der meint Gewalt wäre unnötig versteht weder den Mensch noch das Prinzip der Machterhaltung
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Re: Christophobie

Beitragvon freibier » Di 18. Okt 2016, 16:09

Um zum Thema etwas beizutragen.
Das Thema Christenverfolgung muss sehr ernst genommen werden. Ich habe selber Bekannte, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, und die Morddrohungen usw erhalten haben. Die Aussagen von Pfarrer Martens kann ich nur bestätigen.
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Re: Christophobie

Beitragvon Misterfritz » Di 18. Okt 2016, 17:13

yogi61 hat geschrieben:(07 Oct 2016, 10:46)

Viele Atheisten leben in der ständigen Angst,eines Tages doch noch zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Gott sich ihnen offenbart und sei es auf dem Sterbebett. Das ständige Einmischen vor allen Dingen in das Christentum ist wie das Pfeifen im Walde.
tut mir leid, damit kann ich echt nicht dienen :p
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Re: Christophobie

Beitragvon Michi » Di 18. Okt 2016, 17:30

teddys home hat geschrieben:(18 Oct 2016, 18:13)

tut mir leid, damit kann ich echt nicht dienen :p

Ich auch nicht. :)
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Re: Christophobie

Beitragvon Antonius » Di 18. Okt 2016, 17:49

freibier hat geschrieben:(18 Oct 2016, 17:09)

Um zum Thema etwas beizutragen.
Das Thema Christenverfolgung muss sehr ernst genommen werden. Ich habe selber Bekannte, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, und die Morddrohungen usw erhalten haben. Die Aussagen von Pfarrer Martens kann ich nur bestätigen.

Ja, so ist es leider.
Und das Unverständnis des Bundesamts (BAMF) im Falle von Konversionen hin zum Christentum ist manchmal erschreckend.
Pfarrer Gottfried Martens hat heute nochmals scharfe Kritik am BAMF geübt:

    In letzter Zeit sind die Asylanträge vieler engagierter Gemeindeglieder laut Martens vom Bundesamt abgelehnt worden.
    Sie hatten als Grund für den Antrag ihren neuen Glauben angegeben(...)
    Das Bundesamt hatte den Angaben des Pfarrers zufolge das Anliegen von zwei zum Christentum konvertierten Muslimen unter anderem
    mit der Begründung abgelehnt, dass der Glaube an die Sündenvergebung kein Grund sei, Christ zu werden.
    Damit offenbare das Bundesamt seine völlige Unkenntnis des christlichen Glaubens, schreibt Martens auf seiner Facebook-Seite.
    Das Vorgehen sei ein „massiver Angriff des Staates auf die Grundlagen des christlichen Glaubens“(...)
http://www.kath.net/news/57134
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Re: Christophobie

Beitragvon freibier » Mi 19. Okt 2016, 07:38

Habe selber miterlebt, wie sich Flüchtlinge vor Polizei und ihren Verwandten verstecken mussten, weil sie zum Christentum konvertiert sind. Leider ist es so, daß Politiker immer noch nicht verstehen, daß viele Konvertiten um ihr Leben fürchten müssen, sowohl bei uns als auch in Afghanistan oder Irak. Diese Menschen abzuschieben ist Mord.
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 07:44

yogi61 hat geschrieben:(07 Oct 2016, 10:46)

Viele Atheisten leben in der ständigen Angst,eines Tages doch noch zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Gott sich ihnen offenbart und sei es auf dem Sterbebett.

und dann wird gott grausame rache nehmen, weil der böse atheist nicht an ihn geglaubt hat.
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 08:01

yogi61 hat geschrieben:(07 Oct 2016, 10:46)

Viele Atheisten leben in der ständigen Angst,eines Tages doch noch zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Gott sich ihnen offenbart und sei es auf dem Sterbebett. Das ständige Einmischen vor allen Dingen in das Christentum ist wie das Pfeifen im Walde.


Dann ist das Christ- Sein der "Weihnachten und Ostern Kirchgänger" auch nichts weiter als eine minimale Versicherung, falls doch was stimmt ....
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
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Re: Christophobie

Beitragvon ThorsHamar » Mi 19. Okt 2016, 08:03

freibier hat geschrieben:(19 Oct 2016, 08:38)

Habe selber miterlebt, wie sich Flüchtlinge vor Polizei und ihren Verwandten verstecken mussten, weil sie zum Christentum konvertiert sind. Leider ist es so, daß Politiker immer noch nicht verstehen, daß viele Konvertiten um ihr Leben fürchten müssen, sowohl bei uns als auch in Afghanistan oder Irak. Diese Menschen abzuschieben ist Mord.


Solange wir die Mörder ebenfalls als "Flüchtlinge" aufnehmen, ist eine solche Diskussion dann ziemlich absurd ....
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 08:15

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Oct 2016, 09:03)

Solange wir die Mörder ebenfalls als "Flüchtlinge" aufnehmen, ist eine solche Diskussion dann ziemlich absurd ....


du kannst ja vorher nicht wissen, ob einer zum mörder wird.
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Re: Christophobie

Beitragvon Folxfeindt » Mi 19. Okt 2016, 08:17

zu strangtitel: christophobie impliziert, dass christen etwas böses tun, weshalb man sich vor ihnen fürchten muss. was kann denn das sein?

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