Christophobie

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jellobiafra
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Re: Christophobie

Beitragvon jellobiafra » Fr 16. Feb 2018, 21:38

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Feb 2018, 14:26)

Na ja... In den vergangenen Jahrhunderten waren es die Christen (insbesondere die RKK), die Andersgläubige around the world unterdrückt, enteignet, ermordet u. whatnot hat. Schmeckt halt nicht, die eigene Medizin. Is schon klar...
Soll nicht heissen, dass ich es gut heisse...


Vor 400 Jahren hätte ich dies mit Sicherheit auch angeprangert.
jellobiafra
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Re: Christophobie

Beitragvon jellobiafra » Sa 17. Feb 2018, 22:40

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Feb 2018, 14:26)

Na ja... In den vergangenen Jahrhunderten waren es die Christen (insbesondere die RKK), die Andersgläubige around the world unterdrückt, enteignet, ermordet u. whatnot hat. Schmeckt halt nicht, die eigene Medizin. Is schon klar...
Soll nicht heissen, dass ich es gut heisse...


Eigentlich ist dein Posting schon ein wenig daneben. Wenn in Deutschland ein Muslim geköpft wird, verweist Du dann auch auf den IS und redest etwas von "eigener Medizin".
Phoenix
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Re: Christophobie

Beitragvon Phoenix » So 18. Feb 2018, 01:36

Ich hätte da mal so eine Frage die ins esoterische geht. Warum speichert mein Gehirn negative Aktivitäten vor positiven. Wenn ich zurück denke fallen mir zuerst meine Peinlichkeiten auf, aber nicht die hunderttausenden Guttaten. Hat jemand eine Antwort auf diese Frage?
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Re: Christophobie

Beitragvon rain353 » So 18. Feb 2018, 02:32

jellobiafra hat geschrieben:(16 Feb 2018, 21:38)

Vor 400 Jahren hätte ich dies mit Sicherheit auch angeprangert.


Würdest du denn auch den Völkermord an den Armeniern genauso wie den Holocaust anprangern?
Denn dieses Ereignis gilt als Blaupause zum Holocaust... Vieles, was da praktiziert wurde, wurde aufgegriffen(besonders die Menschenversuche)
Hitler 1939: "Wer redet denn heute noch von dem Völkermord an den Armeniern".
Heißt für Hitler, wenn die internationale Gemeinschaft damals darüber geschwiegen hat, wird es bei seinem Holocaust (so denkt er) nur wenig Protest geben...
jellobiafra
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Re: Christophobie

Beitragvon jellobiafra » So 18. Feb 2018, 16:11

rain353 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 02:32)

Würdest du denn auch den Völkermord an den Armeniern genauso wie den Holocaust anprangern?
Denn dieses Ereignis gilt als Blaupause zum Holocaust... Vieles, was da praktiziert wurde, wurde aufgegriffen(besonders die Menschenversuche)
Hitler 1939: "Wer redet denn heute noch von dem Völkermord an den Armeniern".
Heißt für Hitler, wenn die internationale Gemeinschaft damals darüber geschwiegen hat, wird es bei seinem Holocaust (so denkt er) nur wenig Protest geben...


Klar. Das mit der "Blaupause" ist so eine Sache. Das klingt, als ob die Verantwortung der Täter für den Holocaust dadurch relativiert wird. Weil sie ein anderes Verbrechen lediglich kopierten.
(Was übrigens moralisch vollkommen irrelevant wäre)
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Re: Christophobie

Beitragvon rain353 » So 18. Feb 2018, 20:06

jellobiafra hat geschrieben:(18 Feb 2018, 16:11)

Klar. Das mit der "Blaupause" ist so eine Sache. Das klingt, als ob die Verantwortung der Täter für den Holocaust dadurch relativiert wird. Weil sie ein anderes Verbrechen lediglich kopierten.
(Was übrigens moralisch vollkommen irrelevant wäre)


Naja, der Völkermord an den Armeniern wird umgekehrt eher durch den Holocaust relativiert...(siehe Gerhard Schröder)
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte sich
wie folgt: „ Wenn man den Völkermord an den Armeniern anerkennt, würde man den Holocaust
relativieren.“

Dass Deutschland auch (indirekt, weil es nicht eingeschritten ist) an dem Völkermord an den Armeniern beteiligt war und damit solche Strippenzieher wie Friedrich Bonsart von Schellendorf damit Christophoben waren(die den Völkermord auch mit organisiert haben), ist Fakt!
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Re: Christophobie

Beitragvon Ger9374 » So 18. Feb 2018, 21:34

Weil das Deutsche Kaiserreich nicht einschritt als sein Verbündeter das Osmanische Reich die Armenier niedermetzelte, ist realpolitik.
Sie ist bis heute blutig ,schmierig und verlogen.
Andere nennen es gar Diplomatie.
Vergleiche mit dem Holocaust sind sowas von krank.Zeitlich, als Staatsziel, und in der Anzahl der Opfer einfach nicht vergleichbar!!
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Re: Christophobie

Beitragvon Ger9374 » So 18. Feb 2018, 21:38

Ger9374 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 21:34)

Weil das Deutsche Kaiserreich nicht einschritt als sein Verbündeter das Osmanische Reich die Armenier niedermetzelte, ist realpolitik.
Sie ist bis heute blutig ,schmierig und verlogen.
Andere nennen es gar Diplomatie.
Vergleiche mit dem Holocaust sind sowas von krank.Zeitlich, als Staatsziel, und in der Anzahl der Opfer einfach nicht vergleichbar!!


Wer Deutschland während des Holocausts noch als Christliches Volk sah, mag seinen frieden in der ahnungslosigkeit gefunden haben.Die wissenden habe ihre eigene hölle!!
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Re: Christophobie

Beitragvon rain353 » Mo 19. Feb 2018, 01:44

Ger9374 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 21:34)

Weil das Deutsche Kaiserreich nicht einschritt als sein Verbündeter das Osmanische Reich die Armenier niedermetzelte, ist realpolitik.
Sie ist bis heute blutig ,schmierig und verlogen.
Andere nennen es gar Diplomatie.
Vergleiche mit dem Holocaust sind sowas von krank.Zeitlich, als Staatsziel, und in der Anzahl der Opfer einfach nicht vergleichbar!!


Ich finde es nicht gut, wenn man einen Völkermord mit einem anderen relativiert....
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Re: Christophobie

Beitragvon Ger9374 » Mo 19. Feb 2018, 01:52

rain353 hat geschrieben:(19 Feb 2018, 01:44)

Ich finde es nicht gut, wenn man einen Völkermord mit einem anderen relativiert....


Korrekt, und vergleiche vermindern niemandes Schuld, sie sollen nur ablenken!
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Re: Christophobie

Beitragvon jellobiafra » So 25. Feb 2018, 07:41

Eine interessante Anmerkung zur Zählweise bei christenfeindlichen Morde. Der Attentäter von Barmbek taucht in der Statistik der BKA zu christenfeindlichen Morden nicht auf.

https://www.morgenpost.de/politik/article213295891/Gewalt-gegen-Christen-Fast-100-Uebergriffe-in-Deutschland.html

Attentäter von Barmbek taucht in Statistik nicht auf
Drei Monate später die nächste Bluttat, diesmal in Hamburg, Stadtteil Barmbek: Ein Palästinenser greift Kunden in einem Supermarkt an, ein Mensch stirbt, sechs weitere werden verletzt. Sein Ziel sei es gewesen, so viele Christen wie nur irgendwie möglich zu töten, sagt der Täter bei seiner Vernehmung aus. Weil ein islamistisch terroristischer Hintergrund möglich ist, wurde, wird der Fall nicht als christenfeindliche Straftat gezählt. Er taucht in der vorläufigen BKA-Statistik nicht auf.


Verstehe ich nicht, das eine schließt das andere doch nicht aus. Wenn ich diese Argumentation auf die Morde der NSU übertrage, fällt die Absurdität auf:

"Weil ein neonazistisch, terroristischer Hintergrund vorliegt, sind die Morde der NSU nicht ausländerfeindlich oder türkenfeindlich."
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Re: Christophobie

Beitragvon Ger9374 » So 25. Feb 2018, 07:59

Statistiken ,Zahlen und Wörter.
Bei der definition ob etwas in Gruppe A oder Gruppe B fällt entscheidet derjenige der diese Statistik aufstellt durch seine Rahmenangaben
ja wesentlich zum aufstellen dieser statistik bei.
Wenn bei eingabe die Tat als Gewaltverbrechen ohne zusatz das es bewusst einen religiösen hintergrund hatte geführt wird , kann es in statistiken über Christenverfolgung nicht auftauchen.Menschlicher fehler, oder absicht!?
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Christophobie

Beitragvon jellobiafra » So 25. Feb 2018, 08:10

Ger9374 hat geschrieben:(25 Feb 2018, 07:59)

Statistiken ,Zahlen und Wörter.
Bei der definition ob etwas in Gruppe A oder Gruppe B fällt entscheidet derjenige der diese Statistik aufstellt durch seine Rahmenangaben
ja wesentlich zum aufstellen dieser statistik bei.
Wenn bei eingabe die Tat als Gewaltverbrechen ohne zusatz das es bewusst einen religiösen hintergrund hatte geführt wird , kann es in statistiken über Christenverfolgung nicht auftauchen.Menschlicher fehler, oder absicht!?


Klar, aber man kann die Eingabe ja nachträglich korrigieren, wenn man mehr weiß. Was mich in diesem Zusammenhang überrascht, ist, dass ein möglicher terroristischer Hintergrund auf einmal Motive der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ausschließen soll.

Mal ein anderes Beispiel: Als Beispiel eines Antisemitismus der Linken wird in der einschlägigen Literatur ein Anschlag auf ein jüdisches Berliner Gemeindezentrum Anfang der 70er aufgeführt. Da dieser Anschlag aber von einer linken terroristischen Vereinigung ausgeübt wurde (Tupamaros), kann Antisemitismus wohl nicht mehr vorliegen, (wenn ich die Zählweise der BKA mal auf das Thema Antisemitismus übertrage)
Polibu

Re: Christophobie

Beitragvon Polibu » So 25. Feb 2018, 08:25

Christenverfolgung in Deutschland. Wer hätte das jemals gedacht?
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2018 in der Welt, wo andere Ideologien das sagen haben

Beitragvon gugel » Mi 16. Jan 2019, 12:04

Nur als Hinweis und nur mal so, damit das, was eine Religion in ihrem Deutungshoheitsgebiet mit anderen Religionen so anstellt. Nur so , damit mal etwas wieder bewusster wird und das was an antimuslimischen Mist, der hier von bestimmten Kreisen veranstaltet wird, in den richtigen Bedeutungsrahmen mal gesetzt werden kann.

https://www.audiatur-online.ch/2019/01/ ... armierend/

Alles Keinproblem.
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Re: 2018 in der Welt, wo andere Ideologien das sagen haben

Beitragvon nietoperz » Mi 16. Jan 2019, 12:11

gugel hat geschrieben:(16 Jan 2019, 12:04)

Nur als Hinweis und nur mal so, damit das, was eine Religion in ihrem Deutungshoheitsgebiet mit anderen Religionen so anstellt. Nur so , damit mal etwas wieder bewusster wird und das was an antimuslimischen Mist, der hier von bestimmten Kreisen veranstaltet wird, in den richtigen Bedeutungsrahmen mal gesetzt werden kann.

https://www.audiatur-online.ch/2019/01/ ... armierend/

Alles Keinproblem.


Heiliger Strohsack, jetzt gerieren sich schon die Christen als Opfer und heulen ob dessen rum. Zur Zeit der Kreuzzüge und Inquisition waren sie noch Täter ...

Christen, ihr sollt eure Feinde lieben und euch gefälligst auf beide Wangen kloppen lassen. Euer Jesus hat das so gesagt!
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Re: Christophobie

Beitragvon Progressiver » Mi 16. Jan 2019, 18:01

In unserer örtlichen Zeitung habe ich heute einen Bericht gelesen über Mobbing in der Katholischen Kirche. So berichtete ein Seelsorger, dass es wegen des offiziellen Zöllibats einen derart großen Priestermangel gebe, dass die Katholische Kirche jeden nimmt, den sie überhaupt kriegen kann. Ob dieser dann für das Priesteramt geeignet ist, wird nicht geprüft. Wenn solche Leute dann schlimme Dinge tun wie Kinder zu schänden oder aber andere Mitarbeiter zu mobben, so schauen die Bischöfe nur allzu gerne weg, da sie Angst haben, dass sie dadurch noch mehr Priester verlieren würden. Leider gelten auch für die Kirchen andere Regeln als auf dem restlichen Arbeitsmarkt. Wer sich gegen Mobbing zur Wehr setzt, kann zwar einen Prozess gewinnen. Seinen Job bei diesem Arbeitgeber ist er dann aber für immer los. So schweigen die glaubenshörigen Mitarbeiter in der Regel lieber als an die Öffentlichkeit zu gehen. Indem sie aber Nächstenliebe predigt, aber schlimmste Gewalttaten an Kindern und Jugendlichen zulässt bzw. andere Mitarbeiter in die Depression mobben lässt, schaufelt sich die Katholische Kirche ihr eigenes Grab. Ähnliches gilt auch für Protestantische Kirchen und ihre lebensfeindlichen Einstellungen. Den selbstgewählten Untergang haben sich die christlichen Kirchen über kurz oder lang selbst verdient. Und eine "Christophobie" ist zutiefst berechtigt.
"Skepsis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Philosophie." (Denis Diderot)
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Re: Christophobie

Beitragvon streicher » Mi 16. Jan 2019, 20:19

Progressiver hat geschrieben:(16 Jan 2019, 18:01)

In unserer örtlichen Zeitung habe ich heute einen Bericht gelesen über Mobbing in der Katholischen Kirche. So berichtete ein Seelsorger, dass es wegen des offiziellen Zöllibats einen derart großen Priestermangel gebe, dass die Katholische Kirche jeden nimmt, den sie überhaupt kriegen kann. Ob dieser dann für das Priesteramt geeignet ist, wird nicht geprüft.
Ist dieser Artikel auch im Internet zu lesen? Hast du einen Link?
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Re: Christophobie

Beitragvon Antonius » Do 17. Jan 2019, 16:38

nietoperz hat geschrieben:(16 Jan 2019, 12:11)
Heiliger Strohsack, jetzt gerieren sich schon die Christen als Opfer und heulen ob dessen rum. Zur Zeit der Kreuzzüge und Inquisition waren sie noch Täter ...
Christen, ihr sollt eure Feinde lieben und euch gefälligst auf beide Wangen kloppen lassen. Euer Jesus hat das so gesagt!
Mir scheint, daß die Begriffe hier völlig durcheinander gehen....

Zunächst:
- Die Inquisition wurde in der Kirche als Fehlentwicklung erkannt, sie spielt in der Lehre keine Rolle mehr.
- Die Kreuzzüge waren eine Antwort auf die grausamen mohammedanischen Eroberungs- und Unterwerfungsfeldzüge, jeder Gerechtdenkende war aufgerufen, sich dagegen zu wehren.

Nun zum Hauptgebot der Nächstenliebe:
Im Christentum gilt das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe, das in den Evangelien (bereits im AT) formuliert ist,
und das schon mehrfach hier im Forum genannt wurde:

    Die christliche Nächstenliebe kein diffuses Gefühl,
    sondern vielmehr eine Frage der Einstellung und des Willens,
    jedem Menschen das ihm Zustehende zu gewähren,
    sich für sein Recht und Wohlergehen einzusetzen,
    ihn vor Schaden zu bewahren und ihn als Menschen anzunehmen.
Der Christ hat selbstverständlich das Recht (und die Pflicht), seinem bedrängten Bruder beizustehen
und Angriffe abzuwehren. Das Hauptgebot der Nächstenliebe schließt das nicht aus, im Gegenteil.
In die Gottes- und Nächstenliebe ist selbst die Eigenliebe eingeschlossen, denn nur wer sich selbst mag,
kann auch andere mögen.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)
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Re: Christophobie

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 16:45

Antonius hat geschrieben:- Die Kreuzzüge waren eine Antwort auf die grausamen mohammedanischen Eroberungs- und Unterwerfungsfeldzüge, jeder Gerechtdenkende war aufgerufen, sich dagegen zu wehren.

In die Länder der Mohammedaner zu ziehen, um sie abzuschlachten bezeichnest du als "wehren"?
Waren nicht eher sie diejenigen, die sich gewehrt haben? Jedenfalls in diesem Fall.

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