Das Schicksal der Kopten in Ägypten

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Sir Porthos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Sir Porthos » Mo 26. Aug 2013, 21:41

Keoma » Mo 26. Aug 2013, 21:39 hat geschrieben:
Na ja, das waren die sturen Wiener.
Die wussten, dass es nach einem islamischen Sieg keine Heurigen mehr geben würde.
Ohne Polen und Deutsche hätten wir es auch nicht geschafft.
Und ohne die Franzosen hätten wir Konstantinopel zurückerobert.



Der Fall Konstantinopels war ein Verrat.

Und dass meine Ahnen Euch zur Hilfe kamen, als die Muselmanen vor Euren Toren standen, war selbstverständlich !
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Keoma
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Mo 26. Aug 2013, 21:43

Sir Porthos » Mo 26. Aug 2013, 22:41 hat geschrieben:

Der Fall Konstantinopels war ein Verrat.

Und dass meine Ahnen Euch zur Hilfe kamen, als die Muselmanen vor Euren Toren standen, war selbstverständlich !


Gedankt sei's dem Türkenlouis und dem Savoyer.
"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren." -Albert Einstein
Sir Porthos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Sir Porthos » Mo 26. Aug 2013, 21:47

Keoma » Mo 26. Aug 2013, 21:43 hat geschrieben:
Gedankt sei's dem Türkenlouis und dem Savoyer.


Als die Türken vor den Toren Wiens standen läuteten alle Alarmglocken und alle internen Streitigkeiten waren unwichtig.

Wir brauchen keine Türken, um den Habsburgern zu zeigen, wo der Hammer hängt ! :)
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 21:55

Sir Porthos » Mo 26. Aug 2013, 21:47 hat geschrieben:
Als die Türken vor den Toren Wiens standen läuteten alle Alarmglocken und alle internen Streitigkeiten waren unwichtig.

Wir brauchen keine Türken, um den Habsburgern zu zeigen, wo der Hammer hängt ! :)

Türken sind auch nicht das Problem, es ist der Islam, das sieht man ja wieder aktuell in Ägypten.
Sir Porthos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Sir Porthos » Mo 26. Aug 2013, 22:00

PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 21:55 hat geschrieben:Türken sind auch nicht das Problem, es ist der Islam, das sieht man ja wieder aktuell in Ägypten.


Wenn das Brot knapp wird und man um sein Überleben kämpfen muss, rafft man sich in Gruppen zusammen und sucht die Feinde außerhalb seiner Gruppe.

Das hat schon viele MultiKulti Staaten vernichtet.
cronos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon cronos » Mo 26. Aug 2013, 22:03

Keoma » Mo 26. Aug 2013, 21:27 hat geschrieben:

Also, zu behaupten, dass diese Dinge nicht aus dem Koran herausgelesen werden können, ist entweder blankes Unwissen oder Lüge.

Auf die Schnelle nur Sure 9, 29:

"Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!"

Jesus hat vor den falschen Propheten gewarnt, aus christlicher Sicht hat er auch Mohammed gemeint, der - wieder aus christlicher Sicht - ein Scharlatan war.
Und dass der Islam praktiziertes Christentum ist, kann man als dämlich oder Blasphemie deuten. :p



Woher haben eigentlich die (g)eifernden Christen die chuzpe, , dass Mohammed ein Scharlatan gewesen sei, meinen, nur ihr Glaube sei der einzig richtige ?
Mit gleicher Begründung könnte auch Jesus als Sohn Gottes angezweifelt werden, wobei Mohammed zumindest physisch existiert hat, was bei Jesus fraglich ist.

Jesus hat also im Jahr 34 vor dem Propheten aus dem 5. Jahrhundert gewarnt ?
Schon mal was von den 4 Grundrechenarten gehört ?

Ihr eifernden Christen ignoriert den Willen Gottes, nach Jesu einen neuen Propheten zu schicken.,ihr respektiert nicht den Willen Gottes, Ihr leugnet Gottes Willen.

Diesen Vorwurf müsst ihr religiösen Eiferer euch gefallen lassen.

Moses empfing die Gebote persönlich von Gott, gibt es irgend einen Hinweis, dass Gott direkt mit Jesu gesprochen hat ? Gott sprach über den Engel mit seiner Mutter und im besonderen Fall über den Engel direkt mit Mohammed. .

Und dieser Hinweis auf Sure 9 ? mehr habt IHR Gotteslästerer nicht zu bieten ?
Morgen nehme ich deine Sure lächelnd auseinader
cronos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon cronos » Mo 26. Aug 2013, 22:10

PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 21:55 hat geschrieben:Türken sind auch nicht das Problem, es ist der Islam, das sieht man ja wieder aktuell in Ägypten.

Zwischen dem was du sagst (das Problem ist der Islam ) und dem ´, was die Nazis sagte (die Juden sind das Problem) gibt es keinen Unterschied es ist die gleiche, menschenverabscheuende Doktrin, die du vertrittst
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 22:11

cronos » Mo 26. Aug 2013, 22:03 hat geschrieben:

Woher haben eigentlich die (g)eifernden Christen die chuzpe, , dass Mohammed ein Scharlatan gewesen sei, meinen, nur ihr Glaube sei der einzig richtige ?
Mit gleicher Begründung könnte auch Jesus als Sohn Gottes angezweifelt werden, wobei Mohammed zumindest physisch existiert hat, was bei Jesus fraglich ist.

Jesus hat also im Jahr 34 vor dem Propheten aus dem 5. Jahrhundert gewarnt ?
Schon mal was von den 4 Grundrechenarten gehört ?

Ihr eifernden Christen ignoriert den Willen Gottes, nach Jesu einen neuen Propheten zu schicken.,ihr respektiert nicht den Willen Gottes, Ihr leugnet Gottes Willen.

Diesen Vorwurf müsst ihr religiösen Eiferer euch gefallen lassen.

Moses empfing die Gebote persönlich von Gott, gibt es irgend einen Hinweis, dass Gott direkt mit Jesu gesprochen hat ? Gott sprach über den Engel mit seiner Mutter und im besonderen Fall über den Engel direkt mit Mohammed. .

Und dieser Hinweis auf Sure 9 ? mehr habt IHR Gotteslästerer nicht zu bieten ?
Morgen nehme ich deine Sure lächelnd auseinader

Cronos, wenn du dich beruhigt hast und sachlich diskutieren möchtest, dann bitte nicht in diesem Strang, in dem es um die Verfolgung von Kopten durch Moslems geht.
Hier wäre ein guter Platz dafür: viewtopic.php?f=21&t=30897&hilit=grundsatzdiskussion+islam
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 22:14

cronos » Mo 26. Aug 2013, 22:10 hat geschrieben:Zwischen dem was du sagst (das Problem ist der Islam ) und dem ´, was die Nazis sagte (die Juden sind das Problem) gibt es keinen Unterschied es ist die gleiche, menschenverabscheuende Doktrin, die du vertrittst

Islam ist eine Religion, eine Ideologie, Juden sind Menschen.
Schaffst du das auseinander zu halten, oder schwillt die Krampfader?

Viele islamische Länder haben ein Problem mit Juden und mit Israel und legen das "tatkräftig" an den Tag.
Wie würdest du das bezeichnen?

Aktuell leiden in Ägypten Menschen unter islamisch motivierter Gewalt!
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 22:44

Fouad Ibrahim, Professor für Sozialgeographie und Regionale Geographie Afrikas wurde vor ca. 11 Jahren interviewt und hatte einige interessante Aussagen gemacht, die auch heute noch aktuell sind und die Lage der Kopten unter dem Islam aufzeigt.

Quelle: http://www.igfm.de/laender/menschenrech ... enen-land/
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 04:30

cronos » Montag 26. August 2013, 12:57 hat geschrieben:Die Kopten bilden in Ägypten so etwas wie eine Loge, eine elitäre Kaste.
Obwohl selber "Ägypter" nämlich die Urägypter, was der Name sagt, sehen Sie mit einer unterschwelligen Verachtung auf die nichtchristlichen Muslime herab, sich damit leider auch die Hochmütigkeit der Vertreter der christlichen Lehre gegenüber den Nichtchristen zeigt.

Kopten halten untereinander eng zusammen, verhalten sich ähnlich wie die Juden in Europa in früheren Jahrhunderten. Verbot der Heirat mit einem Muslim.

Ja, nun tun sie mir fast leid, die armen von den Kopten verachteten, unterdrückten und ausgebeuteten Mohammedaner.

Und diese fanatische Endogamie der Kopten (Zigeuner, Juden usw.) ist ja besonders rassistisch :)
Gibt's bei Mohammedanern nicht, da darf jede Frau gern auch einen Christen oder Buddhisten heiraten, wie?
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Wolverine » Di 27. Aug 2013, 10:26

Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 04:30 hat geschrieben:Ja, nun tun sie mir fast leid, die armen von den Kopten verachteten, unterdrückten und ausgebeuteten Mohammedaner.

Und diese fanatische Endogamie der Kopten (Zigeuner, Juden usw.) ist ja besonders rassistisch :)
Gibt's bei Mohammedanern nicht, da darf jede Frau gern auch einen Christen oder Buddhisten heiraten, wie?


Tscha, einfach nur mal hinter den Vorhang schauen :D
If Israel were to put down its arms there would be no more Israel.
If the Arabs were to put down their arms there would be no more war.
Kavenzmann

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 10:55

Antonius » So 25. Aug 2013, 17:30 hat geschrieben:Ja, das ist bekannt.

Dennoch hat der mohammedanische Allah, wie mehrfach gezeigt, nichts mit der christlich-jüdischen Gottesvorstellung zu tun.
Jekyll » Sonntag 25. August 2013, 19:02 hat geschrieben:Na Gott sei Dank! (Wer huldigt schon freiwillig einem Nazi-Gott?)
Manche Menschen sind der Ansicht, daß Milliarden von Mohammedanern genau das tun. FREIWILLIG!
Ist halt immer eine Frage der persönlichen Wertmaßstäbe... ;) :cool: :D
cronos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon cronos » Di 27. Aug 2013, 11:09

Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 04:30 hat geschrieben:Ja, nun tun sie mir fast leid, die armen von den Kopten verachteten, unterdrückten und ausgebeuteten Mohammedaner.

Und diese fanatische Endogamie der Kopten (Zigeuner, Juden usw.) ist ja besonders rassistisch :)
Gibt's bei Mohammedanern nicht, da darf jede Frau gern auch einen Christen oder Buddhisten heiraten, wie?


Ist es in Deutschland wirklich schon so lange her, daß die Heirat einer Katholikin mit einem Protestanten fast zur Excommunikatiion der Frau führte ?
Kennst du wirklich die relogiösen Bräuche in Niederbayern ?

Aber selbstverständlich kann jeder Muslim eine Christin heiraten, die zigtausenden Eheschließungen in Deutschland sind beredter Beweis dafür.
Kavenzmann

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 11:23

cronos » Dienstag 27. August 2013, 12:09 hat geschrieben: Aber selbstverständlich kann jeder Muslim eine Christin heiraten, die zigtausenden Eheschließungen in Deutschland sind beredter Beweis dafür.

Nun, das hat ja seine Gründe :D

Umgekehrt, wenn eine Mohammedanerin einen Christen heiraten will... - na ja, lassen wir das.
Da kann ich ja auch gleich an die Wand reden.

Übrigens: ich finde die Endogamie der Kopten völlig okay.
Ich wünsche mir das für meine Kinder nicht anders.
cronos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon cronos » Di 27. Aug 2013, 11:29

PublicEye » Mo 26. Aug 2013, 22:44 hat geschrieben:Fouad Ibrahim, Professor für Sozialgeographie und Regionale Geographie Afrikas wurde vor ca. 11 Jahren interviewt und hatte einige interessante Aussagen gemacht, die auch heute noch aktuell sind und die Lage der Kopten unter dem Islam aufzeigt.

Quelle: http://www.igfm.de/laender/menschenrech ... enen-land/

Du weißt dann aber auch, das die von dir zitierte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte eine stamm antikommunistische Gesellschaft ist, die in erster Lienie die Menschenrechtsverletzungen in der CCCP und der DDR angeklagt hat, aber schamhaft die Menschenrechtsverletzungen übergeht, , die im Namen der christlichen Weltanschauung z.B. gegen Muslime vorgenommen werden (Shrebrenitza)

Die Meinung, daß die IGFM einen rechtsextremistischen Hintergrund hat, ist nicht von der Hand zu weisen.
Darum ist dein Hinweis auf diese Organisation hier auch nicht zufällig.

Und da ist sie wieder, die ideologische Gemeinsamkeit: Islamophobie mit Neo-Nazi-Strukturen und Russophobie.
Zuletzt geändert von cronos am Di 27. Aug 2013, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
cronos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon cronos » Di 27. Aug 2013, 12:05

Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 11:47 hat geschrieben: Na ja, eine ganze Menge Einwanderer bekommen damit das Bleiberecht.

Er muß Mohammedaner werden.

:D

Ich bin weder "Eiferer" noch Christ.


Wieder ein Zeichen deiner Bildungsdefizite:

Ein, um eine Christin freiender Muslim in Deutschland hat entweder die Deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, sie kraft Geburt erhalten oder bereits ein Bleiberecht.
Mach dich einmal über das Ausländerrecht kundig.

... zu dem du keine Ahnung hast. Du liest zuviel BILD-Zeitung.

Gerade die Ausländerbehörden achten sehr darauf, daß die Eheschließung, auch mit Scheinehen nicht zur Aushebelung der Ausländergesetze führt.
(So wird jeder Antrag auf Eheschließung dann separat beurteilt, wenn der Altersunterschied bei den Ehepartnern eklatant ist. bei 15 Jahren werden die in der Ausländerbehörde hellhörig.

Und ein Galan, der seine Angebetete im Ausland kennengelernt hat, ihr große Liebe vorsäuselt um über diesen Weg einen Zuzug zu bekommen, der hat kaum zu überwndende Hürden zu nehmen.
Wie ich schon sagte: Du schreibst in Bild-Zeitungs-Nivau

Quatsch, kein Christ muss Muslim werden, wenn er eine Muslima heiratet. Das wird noch nicht einmal von ihm erwartet.
Und keine Muslima muss darum zum Christentum konvertieren.

Ehen mit unterschiedlichen Konfessionen beider Partner ? Du weisst buchstäblich nichts über diese Ehen und davon allerdings sehr viel.
Es soll sogar Ehen geben, bei denen der eine Partner Jude ist und der andere Muslim.

Dass du kein Christ bist, (du armer Mensch) , das nehme ich dir ab, dass du aber kein Eiferer bist, das ist bei deinen Beiträgen nur schwer verständlich.
Vielleicht bist du auch nur ein Unikum, kein Christ, aber ein Anti-Islamischer Eiferer .
Den Gedanken lasse ich mir mal durch den Kopf gehen.
Zuletzt geändert von cronos am Di 27. Aug 2013, 12:17, insgesamt 3-mal geändert.
Kavenzmann

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 12:14

cronos » Dienstag 27. August 2013, 12:29 hat geschrieben:Du weißt dann aber auch, das die von dir zitierte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte eine stamm antikommunistische Gesellschaft ist...

Die Meinung, daß die IGFM einen rechtsextremistischen Hintergrund hat, ist nicht von der Hand zu weisen.

Wie wäre es, wenn Du mal auf den Inhalt des Links eingingest?

Mit Deiner Ansicht über die IGFM sagst Du vor allem etwas über Dich aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internatio ... llschaft_für_Menschenrechte
cronos

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon cronos » Di 27. Aug 2013, 12:24

Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 12:14 hat geschrieben:
Wie wäre es, wenn Du mal auf den Inhalt des Links eingingest?

Mit Deiner Ansicht über die IGFM sagst Du vor allem etwas über Dich aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internatio ... llschaft_für_Menschenrechte


1.) ICH kann den Inhalt des Links nicht bestätigen, meine diversen Gespräche und Kontakte mit Kopten in Ägypten zeigen mir etwas anderes. Zeigen mir, das auch seitens der Kopten Fehler im Umgang mit den Muslimen gemacht worden ist.
Ein Beispiel: bis 2004 war der Zugang von Muslimen in koptische Klöster im Natron Tal verwehrt (wie, umgekehrt, oft der Zutritt zu Moscheen für Christen nicht erlaubt war.)
Auch bei den Muslimen hat ein Umdenken eingesetzt )

2.) Und was sagt meine Ansicht über die IGFM über mich aus ?

Sage es und verzichte auf blumige Andeutungen.
Kavenzmann

Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Kavenzmann » Di 27. Aug 2013, 12:43

cronos » Dienstag 27. August 2013, 13:24 hat geschrieben:
1.) ICH kann den Inhalt des Links nicht bestätigen, meine diversen Gespräche und Kontakte mit Kopten in Ägypten zeigen mir etwas anderes. Zeigen mir, das auch seitens der Kopten Fehler im Umgang mit den Muslimen gemacht worden ist.
Ein Beispiel: bis 2004 war der Zugang von Muslimen in koptische Klöster im Natron Tal verwehrt (wie, umgekehrt, oft der Zutritt zu Moscheen für Christen nicht erlaubt war.)
Auch bei den Muslimen hat ein Umdenken eingesetzt )

2.) Und was sagt meine Ansicht über die IGFM über mich aus ?
Sage es und verzichte auf blumige Andeutungen.
Der letzte Punkt ist off topic, das Thema sind hier die Kopten.

Ob ein Kloster offen ist oder nicht, entscheidet allein der Betreiber. Ich wollte da gar nicht hin.
Nach Mekka will ich übrigens auch nicht.

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