Das Schicksal der Kopten in Ägypten

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Keoma
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 12:44

cronos » Di 27. Aug 2013, 13:05 hat geschrieben:
Wieder ein Zeichen deiner Bildungsdefizite:

Ein, um eine Christin freiender Muslim in Deutschland hat entweder die Deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, sie kraft Geburt erhalten oder bereits ein Bleiberecht.
Mach dich einmal über das Ausländerrecht kundig.

... zu dem du keine Ahnung hast. Du liest zuviel BILD-Zeitung.

Gerade die Ausländerbehörden achten sehr darauf, daß die Eheschließung, auch mit Scheinehen nicht zur Aushebelung der Ausländergesetze führt.
(So wird jeder Antrag auf Eheschließung dann separat beurteilt, wenn der Altersunterschied bei den Ehepartnern eklatant ist. bei 15 Jahren werden die in der Ausländerbehörde hellhörig.

Und ein Galan, der seine Angebetete im Ausland kennengelernt hat, ihr große Liebe vorsäuselt um über diesen Weg einen Zuzug zu bekommen, der hat kaum zu überwndende Hürden zu nehmen.
Wie ich schon sagte: Du schreibst in Bild-Zeitungs-Nivau

Quatsch, kein Christ muss Muslim werden, wenn er eine Muslima heiratet. Das wird noch nicht einmal von ihm erwartet.
Und keine Muslima muss darum zum Christentum konvertieren.

Ehen mit unterschiedlichen Konfessionen beider Partner ? Du weisst buchstäblich nichts über diese Ehen und davon allerdings sehr viel.
Es soll sogar Ehen geben, bei denen der eine Partner Jude ist und der andere Muslim.

Dass du kein Christ bist, (du armer Mensch) , das nehme ich dir ab, dass du aber kein Eiferer bist, das ist bei deinen Beiträgen nur schwer verständlich.
Vielleicht bist du auch nur ein Unikum, kein Christ, aber ein Anti-Islamischer Eiferer .
Den Gedanken lasse ich mir mal durch den Kopf gehen.


Jemanden Ahnungslosigkeit vorwerfen und selbst nur davor strotzen kommt nicht so gut.
Seit wann kann eine Muslima einen Christen heiraten ?
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon aleph » Di 27. Aug 2013, 13:55

cronos » Di 27. Aug 2013, 13:05 hat geschrieben:
Wieder ein Zeichen deiner Bildungsdefizite:

Ein, um eine Christin freiender Muslim in Deutschland hat entweder die Deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, sie kraft Geburt erhalten oder bereits ein Bleiberecht.
Mach dich einmal über das Ausländerrecht kundig.

... zu dem du keine Ahnung hast. Du liest zuviel BILD-Zeitung.

Gerade die Ausländerbehörden achten sehr darauf, daß die Eheschließung, auch mit Scheinehen nicht zur Aushebelung der Ausländergesetze führt.
(So wird jeder Antrag auf Eheschließung dann separat beurteilt, wenn der Altersunterschied bei den Ehepartnern eklatant ist. bei 15 Jahren werden die in der Ausländerbehörde hellhörig.

Und ein Galan, der seine Angebetete im Ausland kennengelernt hat, ihr große Liebe vorsäuselt um über diesen Weg einen Zuzug zu bekommen, der hat kaum zu überwndende Hürden zu nehmen.
Wie ich schon sagte: Du schreibst in Bild-Zeitungs-Nivau

Quatsch, kein Christ muss Muslim werden, wenn er eine Muslima heiratet. Das wird noch nicht einmal von ihm erwartet.
Und keine Muslima muss darum zum Christentum konvertieren.

Ehen mit unterschiedlichen Konfessionen beider Partner ? Du weisst buchstäblich nichts über diese Ehen und davon allerdings sehr viel.
Es soll sogar Ehen geben, bei denen der eine Partner Jude ist und der andere Muslim.

Dass du kein Christ bist, (du armer Mensch) , das nehme ich dir ab, dass du aber kein Eiferer bist, das ist bei deinen Beiträgen nur schwer verständlich.
Vielleicht bist du auch nur ein Unikum, kein Christ, aber ein Anti-Islamischer Eiferer .
Den Gedanken lasse ich mir mal durch den Kopf gehen.


Du kannst als Muslimin in Deutschland einen Christen standesamtlich und eventuell auch kirchlich heiraten, das war aber nicht der Punkt. In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, geht das nicht, ein Imam wird auch in Deutschland wohl keine Muslima mit einem Christen verheiraten, schätze ich mal.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Ferit » Di 27. Aug 2013, 14:11

Dionysos » Di 27. Aug 2013, 14:55 hat geschrieben:
Du kannst als Muslimin in Deutschland einen Christen standesamtlich und eventuell auch kirchlich heiraten, das war aber nicht der Punkt. In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, geht das nicht, ein Imam wird auch in Deutschland wohl keine Muslima mit einem Christen verheiraten, schätze ich mal.

Absolut korrekt.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Umetarek » Di 27. Aug 2013, 14:18

Vor ~50 Jahren gab es hier auch noch Kirchendiener, die eine Katholikin exkommuniziert haben, weil sie einen Muslim geheiratet hat, erfreulicher Weise hat sich das gebessert...
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 14:20

Umetarek » Di 27. Aug 2013, 15:18 hat geschrieben:Vor ~50 Jahren gab es hier auch noch Kirchendiener, die eine Katholikin exkommuniziert haben, weil sie einen Muslim geheiratet hat, erfreulicher Weise hat sich das gebessert...


Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Umetarek » Di 27. Aug 2013, 14:22

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:20 hat geschrieben:
Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet.

Doch, meine Schwiegermutter.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Ferit » Di 27. Aug 2013, 14:25

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:20 hat geschrieben:
Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet.

:D
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 14:31

Umetarek » Di 27. Aug 2013, 15:22 hat geschrieben:Doch, meine Schwiegermutter.


Hier ?
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Ferit » Di 27. Aug 2013, 14:38

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:31 hat geschrieben:
Hier ?

Vielleicht gab es das in deinem rechten Dorf in Österreich nicht. In Deutschland ist man zum Glück damals schon aufgeklärter gewesen, ihr seid bei der Machtergreifung der Nazis offensichtlich stecken geblieben. Warum ist nur Haider von euch so früh gegangen?
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 14:54

Ferit » Di 27. Aug 2013, 15:38 hat geschrieben:Vielleicht gab es das in deinem rechten Dorf in Österreich nicht. In Deutschland ist man zum Glück damals schon aufgeklärter gewesen, ihr seid bei der Machtergreifung der Nazis offensichtlich stecken geblieben. Warum ist nur Haider von euch so früh gegangen?


Vor fünfzig Jahren war ich im Gegensatz zu euch Maulhelden schon auf dieser schönen Welt und habe daher wahrscheinlich ein bisserl mehr Ahnung.
Österreich lass ich jedenfalls nicht von jedem dahergelaufenen Trottel beschimpfen.
Und wenn du Krätzen mich noch einmal gemeinsam mit Haider nennst, teile ich dir gerne mit, was ich von dir halte, Rotzlöffel, anatolischer.

Vor fünfzig Jahren gab's in Deutschland wie in Österreich Muslime nur als Mohammedaner bei Karl May, daher meine Skepsis.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Umetarek » Di 27. Aug 2013, 14:56

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:31 hat geschrieben:
Hier ?

In Deutschland, von Österreich habe ich keine Ahnung.
Zuletzt geändert von Umetarek am Di 27. Aug 2013, 14:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:08

Umetarek » Di 27. Aug 2013, 15:56 hat geschrieben:In Deutschland, von Österreich habe ich keine Ahnung.



Von Österreich haben hier überhaupt wenige eine Ahnung.

Und wie haben sie geheiratet ?
Vor dem Imam ?
Zuletzt geändert von Keoma am Di 27. Aug 2013, 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Ferit » Di 27. Aug 2013, 15:08

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:54 hat geschrieben:Vor fünfzig Jahren war ich im Gegensatz zu euch Maulhelden schon auf dieser schönen Welt und habe daher wahrscheinlich ein bisserl mehr Ahnung.

So viel Ahnung scheinst du nicht zu haben. Es hat nicht lange gedauert, bis deine Behauptung "Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet." widerlegt worden ist.

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:54 hat geschrieben:Österreich lass ich jedenfalls nicht von jedem dahergelaufenen Trottel beschimpfen.
Und wenn du Krätzen mich noch einmal gemeinsam mit Haider nennst, teile ich dir gerne mit, was ich von dir halte, Rotzlöffel, anatolischer.

Haste noch mehr Beleidigungen auf Lager?

Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:54 hat geschrieben:Vor fünfzig Jahren gab's in Deutschland wie in Österreich Muslime nur als Mohammedaner bei Karl May, daher meine Skepsis.

Das war keine Skepsis, du warst dir deiner Sache sicher.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:10

Ferit » Di 27. Aug 2013, 16:08 hat geschrieben:So viel Ahnung scheinst du nicht zu haben. Es hat nicht lange gedauert, bis deine Behauptung "Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet." widerlegt worden ist.


Haste noch mehr Beleidigungen auf Lager?


Das war keine Skepsis, du warst dir deiner Sache sicher.



Nun, ich warte noch auf eine Antwort von Umetarek.
Und ja, wenn du so weiter machst, habe ich noch viele, viel schlimmere Beleidigungen auf Lager.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Ferit » Di 27. Aug 2013, 15:14

Keoma » Di 27. Aug 2013, 16:10 hat geschrieben:

Nun, ich warte noch auf eine Antwort von Umetarek.
Und ja, wenn du so weiter machst, habe ich noch viele, viel schlimmere Beleidigungen auf Lager.

Warum wartest du auf eine Antwort von Umetarek? Deine These war: "Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet." Die ist bereits widerlegt.

Kann ja nicht mehr lange dauern, bis du die loslässt.
Zuletzt geändert von Ferit am Di 27. Aug 2013, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:33

Ferit » Di 27. Aug 2013, 16:14 hat geschrieben:Warum wartest du auf eine Antwort von Umetarek? Deine These war: "Vor 50 Jahren hat hier noch keine Katholikin einen Muslim geheiratet." Die ist bereits widerlegt.

Kann ja nicht mehr lange dauern, bis du die loslässt.


OK :
Vor fünfzig Jahren gab es in Deutschland praktisch keine Muslime.
Wie soll da eine Katholikin einen heiraten ?

Wenn's stimmt, steckt eine aussergewöhnliche Geschichte dahinter.

Was im Übrigen nichts daran ändert, dass eine Muslimin keinen Christen heiraten kann.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Ferit » Di 27. Aug 2013, 15:40

Keoma » Di 27. Aug 2013, 16:33 hat geschrieben:
OK :
Vor fünfzig Jahren gab es in Deutschland praktisch keine Muslime.
Wie soll da eine Katholikin einen heiraten ?

Wenn's stimmt, steckt eine aussergewöhnliche Geschichte dahinter.

Geht doch.

Keoma » Di 27. Aug 2013, 16:33 hat geschrieben:Was im Übrigen nichts daran ändert, dass eine Muslimin keinen Christen heiraten kann.

Korrekt.

Kommt ja nicht oft vor, dass ich dir zweimal zustimme... :D
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:44

Ferit » Di 27. Aug 2013, 16:40 hat geschrieben:Geht doch.


Korrekt.

Kommt ja nicht oft vor, dass ich dir zweimal zustimme... :D


OK.
Friedensshisha.
Wohl nicht mein Tag heute.
Damals wurden übrigens auch noch Katholiken, die Evangelische heiraten wollten, von manchen Pfaffen mit der Exkommunikation bedroht.
Zuletzt geändert von Keoma am Di 27. Aug 2013, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Umetarek » Di 27. Aug 2013, 15:55

Keoma » Di 27. Aug 2013, 16:08 hat geschrieben:

Von Österreich haben hier überhaupt wenige eine Ahnung.

Und wie haben sie geheiratet ?
Vor dem Imam ?

Im Standesamt. Da offensichtlich beide Religionen nicht begeistert von der Verbindung waren (immerhin kann man als Muslim anscheinend nicht ausgeschlossen werden, das ist jetzt aber nur eine Annahme, die auf der negativ Seite die Unmöglichkeit hat, die Religion zu wechseln). Die Kinder haben sie dann atheistisch erzogen, da sie von diesem Verhalten enttäuscht waren.
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Re: Das Schicksal der Kopten in Ägypten

Beitragvon Keoma » Di 27. Aug 2013, 15:57

Umetarek » Di 27. Aug 2013, 16:55 hat geschrieben:Im Standesamt. Da offensichtlich beide Religionen nicht begeistert von der Verbindung waren (immerhin kann man als Muslim anscheinend nicht ausgeschlossen werden, das ist jetzt aber nur eine Annahme, die auf der negativ Seite die Unmöglichkeit hat, die Religion zu wechseln). Die Kinder haben sie dann atheistisch erzogen, da sie von diesem Verhalten enttäuscht waren.


Jedenfalls eine interessante Geschichte.
Wie zum Teufel haben die sich überhaupt kennengelernt ?
Wie hat es deinen Schwiegervater denn nach Deutschland verschlagen ?
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