Was ist links ...

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JJazzGold
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Re: Was ist links ...

Beitragvon JJazzGold » Mi 28. Nov 2018, 08:58

imp hat geschrieben:(28 Nov 2018, 08:52)

Der Zusammenhang zwischen deinen Beiträgen und den angeführten Zitaten ist mir in diesem Thread nicht so präsent. Evtl helfen ein paar zusätzliche Ausführungen?


Danke für das Angebot, aber momentan reichen mir zwei Diskussionspartner, bei denen ich davon ausgehe, dass sie erfassen, worauf ich hinaus wollte und will. :)
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Zinnamon
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Zinnamon » Mi 28. Nov 2018, 09:02

JJazzGold hat geschrieben:(28 Nov 2018, 08:55)


Meines Erachtens wäre es den “auch die Anderen“ Vertretern schwer gefallen, dies auf Rüstungsausgaben, Banken, Wirtschaft, was auf der ersten flüchtigen Blick scheinbar nichts mit “links“ zu tun hat, umzulegen. Um so frustrierender wäre die Erkenntnis gewesen, dass auch dies ein Bestandteil von links ist. :p


Aber diese Vielschichtigkeit, Komplexität führte ich ja gerade an mit dem Beispiel vom Mindestlohn auf deinen Ausgangsbeitrag hin, der diese beiden Faktoren ein wenig zu vernachlässigen schien.. .

Nun drehen wir uns im Kreis. :?: :D

Werde nun mein Tagwerk wieder aufnehmen.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon JJazzGold » Mi 28. Nov 2018, 09:05

MäckIntaier hat geschrieben:(28 Nov 2018, 08:28)

Mhm, da würde ich, wäre ich Linker, jetzt aber sagen, dass man sich über den Begriff "erwirtschaften" durchaus unterhalten könnte. Der goldene Löffel im Mund ist durchaus keine Eigenleistung sondern resultiert aus einer gewissen Kontingenz.

Aber vom Grundsatz her stimmt natürlich schon, dass vor allem das o.a. Linkssein immer verschärftes Anspruchsdenken gegen den Staat ist (so wie Liberalen umgekehrt schwer am Päckchen tragen, für nicht-staatliche Machtverhältnisse blind zu sein)


Gehen wir ein paar Schritte in der Geschichte zurück.
Verteilt werden kann nur das, was erbeutet - erwirtschaftet wird.
Pauschal betrachtet müsste sich links, liberal und konservativ ergo aufgrund der Möglichkeit des Erwirtschaftens und Verteilungsmechanismus erklären lassen, oder nicht?

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Re: Was ist links ...

Beitragvon JJazzGold » Mi 28. Nov 2018, 09:07

Zinnamon hat geschrieben:(28 Nov 2018, 09:02)

Aber diese Vielschichtigkeit, Komplexität führte ich ja gerade an mit dem Beispiel vom Mindestlohn auf deinen Ausgangsbeitrag hin, der diese beiden Faktoren ein wenig zu vernachlässigen schien.. .

Nun drehen wir uns im Kreis. :?: :D

Werde nun mein Tagwerk wieder aufnehmen.


Dann wünsche ich dir einen erfreulichen Tag, werde mich ebenfalls dem Prozess des Erwirtschaftens und Verteilens widmen und auf MäckIntaiers Betrachtungsweise warten. ;)
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Re: Was ist links ...

Beitragvon MäckIntaier » Mi 28. Nov 2018, 09:22

JJazzGold hat geschrieben:(28 Nov 2018, 09:05)

Gehen wir ein paar Schritte in der Geschichte zurück.
Verteilt werden kann nur das, was erbeutet - erwirtschaftet wird.
Pauschal betrachtet müsste sich links, liberal und konservativ ergo aufgrund der Möglichkeit des Erwirtschaftens und Verteilungsmechanismus erklären lassen, oder nicht?



Richtig, und "links" will sich eben mit dem Erbeuten nicht so richtig abfinden, und manches "konservativ" steht manchem modernen "links" im Verteilen nicht unbedingt nach.

Ich persönlich würde die Begriffe eher ans Verständnis der gesellschaftlichen Rolle des Staates knüpfen, weil sie da etwas leichter zu fassen sind und die Gemengelage im Sozialen etwas weniger gewichtet wird. Linke und Rechte sind immer beide stark paternalistisch begabt aus meiner Sicht (und leider Liberale auch immer stärker).
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Re: Was ist links ...

Beitragvon imp » Mi 28. Nov 2018, 09:44

JJazzGold hat geschrieben:(28 Nov 2018, 08:58)

Danke für das Angebot, aber momentan reichen mir zwei Diskussionspartner, bei denen ich davon ausgehe, dass sie erfassen, worauf ich hinaus wollte und will. :)

Gern bei einem anderen Thema wieder oder wenn es konkreter wird. Einen erfolgreichen Tag.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Mi 28. Nov 2018, 10:56

MäckIntaier hat geschrieben:(27 Nov 2018, 09:09)

Sehen Sie, genau das ist der Grund, weshalb ich über das Beobachten und Verstehen hinaus keinerlei Interesse an der Teilnahme an praktischer Politik habe und auch in keiner irgendwie gearteten Form daran teilnehme. Links sein, rechts sein: Genau das kommt dabei raus. Beides ist nicht nur eine Gesinnung, eine Weltanschauung, es ist auch eine Methode. Eine üble Methode, alternativlos. Wenn die Alternativlosgkeit beim Einzelnen auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten eintritt. Nichts gelernt aus der Geschichte halt.


Mein gesamter Kommentar von Montagabend lautete aber:

Was ist denn ein "demokratischer Faschist"? Mehr als eine contradictio in adiecto ist darin nicht zu erkennen. Noch kurioser wirds dann in der hochtrabenden Phrase "Der Rebellionsgeist zündet nur rechts so richtig". Wahnsinn! Klingt nach "Institut für Staatspolitik".

Meine Frage haben Sie nicht beantwortet. Sie schrieben etwas von einem "demokratischen Faschisten". Und ich fragte, was das sein soll. Keine Antwort Ihrerseits. Und mein Kommentar "klingt nach 'Institut für Staatspolitik'" bezog sich vor allem auf Ihren Satz "Der Rebellionsgeist zündet nur rechts so richtig". Wie meinen Sie das?
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Re: Was ist links ...

Beitragvon MäckIntaier » Mi 28. Nov 2018, 11:27

Selina hat geschrieben:(28 Nov 2018, 10:56)

Mein gesamter Kommentar von Montagabend lautete aber:

Was ist denn ein "demokratischer Faschist"? Mehr als eine contradictio in adiecto ist darin nicht zu erkennen. Noch kurioser wirds dann in der hochtrabenden Phrase "Der Rebellionsgeist zündet nur rechts so richtig". Wahnsinn! Klingt nach "Institut für Staatspolitik".

Meine Frage haben Sie nicht beantwortet. Sie schrieben etwas von einem "demokratischen Faschisten". Und ich fragte, was das sein soll. Keine Antwort Ihrerseits. Und mein Kommentar "klingt nach 'Institut für Staatspolitik'" bezog sich vor allem auf Ihren Satz "Der Rebellionsgeist zündet nur rechts so richtig". Wie meinen Sie das?


Den Grund für die Begriffsprägung kann jeder im Strang zum Nationalsozialismus nachlesen, die Frage des Zündens kann jeder an sämtlichen Wahlergebnissen und der Verteilung sog. Protestwählerstimmen der beiden letzten Jahre in Deutschland ablesen. Erinnert sei wieder einmal an das Prinzip, dass wer einen Unfall beobachtet, nicht als Unfallverursacher herangezogen werden kann.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Mi 28. Nov 2018, 11:47

MäckIntaier hat geschrieben:(28 Nov 2018, 11:27)

Den Grund für die Begriffsprägung kann jeder im Strang zum Nationalsozialismus nachlesen, die Frage des Zündens kann jeder an sämtlichen Wahlergebnissen und der Verteilung sog. Protestwählerstimmen der beiden letzten Jahre in Deutschland ablesen. Erinnert sei wieder einmal an das Prinzip, dass wer einen Unfall beobachtet, nicht als Unfallverursacher herangezogen werden kann.


Die inzwischen klar rechtsradikal agierende AfD als "Protestpartei" mit dazugehörigen "Protestwählerstimmen" zu bezeichnen, kommt einer Bagatellisierung der Neuen Rechten gleich. Wohin deren Schiff segelt, ist ja nun klar. Das als harmlosen "Protest" abzutun, erscheint mir verfehlt.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon MäckIntaier » Mi 28. Nov 2018, 11:53

Selina hat geschrieben:(28 Nov 2018, 11:47)

Die inzwischen klar rechtsradikal agierende AfD als "Protestpartei" mit dazugehörigen "Protestwählerstimmen" zu bezeichnen, kommt einer Bagatellisierung der Neuen Rechten gleich. Wohin deren Schiff segelt, ist ja nun klar. Das als harmlosen "Protest" abzutun, erscheint mir verfehlt.


Das müssen Sie den Wählern sagen oder den Wahlanalytikern. Was Protest ist, bestimmt sich nach dem Wähler, der aus Protest so wählt, nicht nach den Wünschen dessen, dem der Protest zuwider ist. Das ist die Realität, das andere der Wunsch, es sei so. Und Fakten richten sich bekanntlich nach dem Seienden, nicht nach dem Sollenden.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 28. Nov 2018, 12:00

MäckIntaier hat geschrieben:(28 Nov 2018, 11:53)

Das müssen Sie den Wählern sagen oder den Wahlanalytikern. Was Protest ist, bestimmt sich nach dem Wähler, der aus Protest so wählt, nicht nach den Wünschen dessen, dem der Protest zuwider ist. Das ist die Realität, das andere der Wunsch, es sei so. Und Fakten richten sich bekanntlich nach dem Seienden, nicht nach dem Sollenden.

Auch hier meine Zustimmung. Und das Nachbohren von bestimmter Seite wird nicht lange auf sich warten lassen.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 28. Nov 2018, 12:02

Selina hat geschrieben:(28 Nov 2018, 11:47)

Die inzwischen klar rechtsradikal agierende AfD als "Protestpartei" mit dazugehörigen "Protestwählerstimmen" zu bezeichnen, kommt einer Bagatellisierung der Neuen Rechten gleich. Wohin deren Schiff segelt, ist ja nun klar. Das als harmlosen "Protest" abzutun, erscheint mir verfehlt.



Naja ich würde die AFD in Teilen nur als klar völkisch und rechtsradikal bezeichnen.( etwa der Höcke Flügel ) nicht aber die Partei als Ganzes. Wobei beschäftigt man sich etwa mit dem Rentenkonzept eines Björn Höcke genauer, dann stellt man fest ( lässt man die ethnisch - nationale Komponente mal außer acht) dass hat vom Denken her schon was von Linkspartei.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Wähler » Mi 28. Nov 2018, 16:59

Föderalist 19. November 2018 Dynamisches Szenario Europawahl 2019
https://www.foederalist.eu/2018/11/euro ... -2018.html
"Ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor bleibt dabei allerdings die italienische Regierungspartei M5S. Diese will nach der Europawahl am liebsten eine eigene Fraktion gründen, hat bislang allerdings noch nicht erklärt, wer dafür als Partner in Frage käme. Für den recht plausiblen Fall, dass die Fraktionsgründung scheitert, hat der M5S-Europaabgeordnete Marco Valli einen Beitritt zur ENF-Fraktion als Möglichkeit genannt – diese Hypothese liegt auch dem dynamischen Szenario zugrunde. Angesichts der bisherigen europapolitischen Sprunghaftigkeit der Partei und ihrer zuletzt zunehmend konfliktreichen Beziehungen zu ihrem italienischen Koalitionspartner und ENF-Mitglied Lega ist es aber weiterhin nicht unplausibel, dass sich das M5S stattdessen zuletzt doch für die EKR-Fraktion entscheidet. In diesem Fall käme die EKR auf 88 Sitze und läge knapp vor der ENF (81)."
MSS oder Cinque Stelle in Italien passen nicht mehr so recht ins Links-Rechts-Schema.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Mi 28. Nov 2018, 17:02

MäckIntaier hat geschrieben:(28 Nov 2018, 11:53)

Das müssen Sie den Wählern sagen oder den Wahlanalytikern. Was Protest ist, bestimmt sich nach dem Wähler, der aus Protest so wählt, nicht nach den Wünschen dessen, dem der Protest zuwider ist. Das ist die Realität, das andere der Wunsch, es sei so. Und Fakten richten sich bekanntlich nach dem Seienden, nicht nach dem Sollenden.


Mir ist nicht Protest zuwider, sondern faschistoides menschenfeindliches Gerede. Echten und vernünftigen Protest gegen Missstände kann es gar nicht genug geben. Was sich die AfD allerdings regelmäßig leistet, hat mit Protest im besten Wortsinne nix zu tun. Und wer die wählt, weiß das auch ganz genau. Das ist eine bewusste Entscheidung, braun zu wählen und hinterher zu sagen "na, so wars ja gar nicht gemeint, wir wollten doch nur den Etablierten zeigen, dass es so nicht weitergeht". Ja ja. Wers glaubt...
Zuletzt geändert von Selina am Mi 28. Nov 2018, 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Ein Terraner » Mi 28. Nov 2018, 17:03

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Re: Was ist links ...

Beitragvon MäckIntaier » Mi 28. Nov 2018, 17:17

Selina hat geschrieben:(28 Nov 2018, 17:02)

Mir ist nicht Protest zuwider, sondern faschistoides menschenfeindliches Gerede. Echten und vernünftigen Protest gegen Missstände kann es gar nicht genug geben. Was sich die AfD allerdings regelmäßig leistet, hat mit Protest im besten Wortsinne nix zu tun. Und wer die wählt, weiß das auch ganz genau. Das ist eine bewusste Entscheidung, braun zu wählen und hinterher zu sagen "na, so wars ja gar nicht gemeint, wir wollten doch nur den Etablierten zeigen, dass es so nicht weitergeht". Ja ja. Wers glaubt...


Sie verwechseln Ihre Beurteilung mit der Intention der Wähler. Sie sind völlig frei zu glauben, was Sie wollen. Aber es ist sinnvoller, sich auf die empirische Faktenlage, wie sie sich aus Wahlanalysen ergibt, zu stützen als auf subjektive Urteile. Und es ist davon auszugehen, dass das, was Sie hier als subjektives Urteil einstellen, nicht eine empirische Darstellung ist. Sonst würden Sie ja gewissermaßen Das Leben der Anderen hier geben, also datengestützt arbeiten. Das ist aber schlecht möglich. Also hält man sich halt ans Empirische. Glauben mag jeder, was er mag.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon MäckIntaier » Mi 28. Nov 2018, 17:20

Ein Terraner hat geschrieben:(28 Nov 2018, 17:03)

Das ist Links.


Das ist originell.

Und sonst:

Jetzt vergesst mal Links oder Rechts. Ich hab heute vegane Frikadellen gemacht. DAS ist doch was, was alle gemeinsam Scheiße finden können.

Das ist (auch) Ruthe.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 28. Nov 2018, 17:27

MäckIntaier hat geschrieben:(28 Nov 2018, 17:20)

Das ist originell.

Und sonst:

Jetzt vergesst mal Links oder Rechts. Ich hab heute vegane Frikadellen gemacht. DAS ist doch was, was alle gemeinsam Scheiße finden können.

Das ist (auch) Ruthe.

Virtueller Zynismus. :cool: :D - mal was Anderes!!
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Re: Was ist links ...

Beitragvon MäckIntaier » Mi 28. Nov 2018, 17:41

Fuerst_48 hat geschrieben:(28 Nov 2018, 17:27)

Virtueller Zynismus. :cool: :D - mal was Anderes!!


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Re: Was ist links ...

Beitragvon Ein Terraner » Mi 28. Nov 2018, 19:37

MäckIntaier hat geschrieben:(28 Nov 2018, 17:20)

Das ist originell.

Genau.

Und sonst:

Jetzt vergesst mal Links oder Rechts. Ich hab heute vegane Frikadellen gemacht. DAS ist doch was, was alle gemeinsam Scheiße finden können.

Ich mag lieber Sachen die ich gut finden kann.
Licht und Dunkel

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