Was ist links ...

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Tom Bombadil
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 24. Dez 2018, 12:29

Antifanten gegen die Islamisierung Europas? :D
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Progressiver
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Progressiver » Mo 24. Dez 2018, 12:36

Und wenn man nur das Linkssein betrachtet: Ich halte die Idee eines linken, progressiven Kommunitarismus nicht schlecht, der die Individualität des Einzelnen gleichzeitig anerkennt. Radikalindividualismus nützt letztendlich nur den neoliberalen Eliten, die aus der Vereinzelung und der Vereinsamung der Individuen Kapital schlagen können. Eine Masse von Einzelkämpfern ist besser zu beherrschen als eine solidarische Gemeinschaft, die sich im Ernstfall auch mal gemeinsam zur Wehr setzt beispielsweise gegen soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Von kollektivistischen Ansätzen, in denen sich der Einzelne völlig der Gruppe unterordnen muss, halte ich auch nichts.
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Selina
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Sa 12. Jan 2019, 09:37

Ein spannendes Gespräch über das Linkssein, über "Revolutionen, rechte Vereinnahmungen, zaudernde Linke und das Verhältnis zum Staat". Vor allem denjenigen zu empfehlen, die sich für das Linkssein oder das Linkswerden und die damit zusammenhängenden Probleme und Fragen wirklich interessieren (was natürlich nicht vordergründig mit Partei-Eintritt zu tun hat. Links kann man auch ohne Parteizugehörigkeit sein. Wär ja auch noch schöner :D ):

https://www.neues-deutschland.de/artike ... hauen.html
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Re: Was ist links ...

Beitragvon nietoperz » Sa 12. Jan 2019, 09:53

Progressiver hat geschrieben:Eine Masse von Einzelkämpfern ist besser zu beherrschen als eine solidarische Gemeinschaft, die sich im Ernstfall auch mal gemeinsam zur Wehr setzt beispielsweise gegen soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Von kollektivistischen Ansätzen, in denen sich der Einzelne völlig der Gruppe unterordnen muss, halte ich auch nichts.


Bloß wie bekommt man die Menschen dazu, eine Solidargemeinschaft zu bilden? Bisher wurde das doch nur mit Zwang versucht. Trotz allem angeborenen und erlerntem Sozialverhalten, wollen die meisten Menschen trotzdem Individualisten sein.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Sa 12. Jan 2019, 10:18

nietoperz hat geschrieben:(12 Jan 2019, 09:53)

Bloß wie bekommt man die Menschen dazu, eine Solidargemeinschaft zu bilden? Bisher wurde das doch nur mit Zwang versucht. Trotz allem angeborenen und erlerntem Sozialverhalten, wollen die meisten Menschen trotzdem Individualisten sein.


Linkssein hat heute nichts mehr mit Kollektivismus und Zwang zur Unterordnung zu tun. Die Freiheit des Individuums geht selbstverständlich auch den Linken über alles. Der verflossene "real existierende Sozialismus" ist lange vorbei und wird von den allermeisten Linken nicht als erstrebenswert angesehen. Über diesen von dir genannten Spannungsbogen "Solidargemeinschaft und Individualismus" findest du auch vieles im oben von mir verlinkten Interview.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon nietoperz » Sa 12. Jan 2019, 10:42

Selina hat geschrieben:Linkssein hat heute nichts mehr mit Kollektivismus und Zwang zur Unterordnung zu tun. Die Freiheit des Individuums geht selbstverständlich auch den Linken über alles.

Das sagen sie, aber ich traue dem Braten nicht. Viele halten, trotz des Scheiterns des Kommunismus', immer noch an den Ideen von Marx und Co. fest.

Es mag ganz schön sein, wenn die Menschen freiwillig danach leben. Aber sowas in Gesetze zu gießen, oder gar ein staatstragendes Konzept danach zu formen, würde wieder ein Griff ins Klo sein.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 12. Jan 2019, 10:43

nietoperz hat geschrieben:(12 Jan 2019, 09:53)

Bloß wie bekommt man die Menschen dazu, eine Solidargemeinschaft zu bilden? Bisher wurde das doch nur mit Zwang versucht.

Die Solidargemeinschaft in westlichen Sozialstaaten ist erzwungen? Teilweise sicherlich, denn kaum jemand zahlt gerne Steuern und Abgaben, trotzdem überwiegt der Nutzen die Kosten, das ist einfaches Kalkül. Zudem steht es jedem frei, die Solidargemeinschaft zu verlassen und sein Glück in einem anderen, weniger solidarischen Staat zu versuchen.

Trotz allem angeborenen und erlerntem Sozialverhalten, wollen die meisten Menschen trotzdem Individualisten sein.

Wollen die Menschen das wirklich oder ist das so eine Sache, die vor allen Dingen die 68er mit ihrem völlig übertriebenen Individualismusbild meinen? Bei den "Millenials" trifft das nur noch teilweise zu:
Sprechen Forscher über die Millennials oder die Generation Y, also die 1980 bis 2000 Geborenen, zeichnen sie genau dieses Bild: Diese Generation sei, entgegen vieler Vorurteile, durchaus leistungsorientiert und möchte auch erfolgreich sein - aber nicht auf Kosten der Familie, Freunde oder persönlicher Interessen.
http://www.spiegel.de/karriere/generati ... 95595.html

Da stehen Familie und Freunde wieder höher im Kurs.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Umetarek » Sa 12. Jan 2019, 11:19

Tom Bombadil hat geschrieben:(12 Jan 2019, 10:43)
Sprechen Forscher über die Millennials oder die Generation Y, also die 1980 bis 2000 Geborenen, zeichnen sie genau dieses Bild: Diese Generation sei, entgegen vieler Vorurteile, durchaus leistungsorientiert und möchte auch erfolgreich sein - aber nicht auf Kosten der Familie, Freunde oder persönlicher Interessen.
http://www.spiegel.de/karriere/generati ... 95595.html

Da stehen Familie und Freunde wieder höher im Kurs.

Das ist ja kein Widerspruch, aber ich glaube kaum, dass sich jemand in seine persönlichen Dinge von den Eltern wieder reinreden lassen will. arrangierte Hochzeiten usw sind vom Tisch. Das Familienkonzept hat sich, nicht zuletzt wegen der 68er doch ziemlich verändert, in meinen Augen zum Besseren.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 12. Jan 2019, 11:41

Umetarek hat geschrieben:(12 Jan 2019, 11:19)

Das Familienkonzept hat sich, nicht zuletzt wegen der 68er doch ziemlich verändert, in meinen Augen zum Besseren.

Schon, alleine dass die Erziehung jetzt gewaltfreier abläuft als früher ist ein Fortschritt, aber der übersteigerte Individualismus, der auch in den Medien viel gepredigt wird, scheint so nicht stattzufinden, Familie und Freunde bleiben beliebt. Und das ist auch gut so, denn die sind quasi die Atome der Solidargemeinschaft. Für Herrschende sind das eher schlechte Nachrichten, denn einzelne Individuen sind einfacher zu beherrschen.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 12. Jan 2019, 12:15

Progressiver hat geschrieben:(24 Dec 2018, 12:36)

Und wenn man nur das Linkssein betrachtet: Ich halte die Idee eines linken, progressiven Kommunitarismus nicht schlecht, der die Individualität des Einzelnen gleichzeitig anerkennt. Radikalindividualismus nützt letztendlich nur den neoliberalen Eliten, die aus der Vereinzelung und der Vereinsamung der Individuen Kapital schlagen können. Eine Masse von Einzelkämpfern ist besser zu beherrschen als eine solidarische Gemeinschaft, die sich im Ernstfall auch mal gemeinsam zur Wehr setzt beispielsweise gegen soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Von kollektivistischen Ansätzen, in denen sich der Einzelne völlig der Gruppe unterordnen muss, halte ich auch nichts.



Von Beispielen ist das letzt Jahrhundert ja voll von von ideologisierter Zwangskollektivierung ob radikal links oder rechts ( DDR, Nazi Herrschaft usw) und dass waren stets völlig abschreckende Beispiele die gänzlich gescheitert sind.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Quatschki » Sa 12. Jan 2019, 12:21

Marx hat gesagt: Religion ist Opium fürs Volk.
Linke sind für die Freigabe von Drogen. Also für Religionen.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Sa 12. Jan 2019, 16:58

nietoperz hat geschrieben:(12 Jan 2019, 10:42)

Das sagen sie, aber ich traue dem Braten nicht. Viele halten, trotz des Scheiterns des Kommunismus', immer noch an den Ideen von Marx und Co. fest.

Es mag ganz schön sein, wenn die Menschen freiwillig danach leben. Aber sowas in Gesetze zu gießen, oder gar ein staatstragendes Konzept danach zu formen, würde wieder ein Griff ins Klo sein.


Die Marxsche Analyse des Kapitals, zum Beispiel die Mehrwert-Theorie, finden wirklich heute wieder viele Leute in zunehmenden Maße interessant. Das aber hat nichts mit real-sozialistischen Verwerfungen der Vergangenheit zu tun. Der Kollektivismus, der in diesem "real existierenden Sozialismus" herrschte, war eine merkwürdig-verquaste Ableitung marxistisch-leninistischer Theorien, die nicht von Bestand und nicht glaubhaft war. Allerdings sollte man auch da genauer hinschauen, weil nicht alles, was da gemacht wurde im komplizierten Wechselverhältnis "Gesellschaft - Individuum" nun völlig falsch war. Das ist ein äußerst schwieriger Prozess gewesen, mit dem man sich befassen kann, falls es einen - frei von Klischees - wirklich interessiert. Und ich kann ältere Menschen verstehen, die heute durch ihre Fabrikhallen-Ruinen laufen und anfangen zu weinen, weil sie hier im "Kollektiv" ihre besten Jahre verbracht haben, wie sie sagen. Im Kollektiv zu arbeiten, hieß damals auch, einen Teil der Freizeit miteinander zu verbringen, es gab Betriebsärzte, Betriebssportgruppen, Betriebskindergärten, Betriebsfeste, Foto- und Literaturzirkel, eine besondere Frauen- und Alleinerziehenden-Förderung an den Betrieben. Und all das war selbstverständlich nicht vordergründig mit Zwang und Unterwanderung gleichzusetzen. Diese Leute, die heute weinen, wenn sie durch die Betriebsruinen laufen, haben all das gerne getan und vermissen es. Heute noch. Dort, wo es ihnen mal zu "ideologisch" und zu "propagandistisch" wurde, entzogen sie sich sehr schnell. Das wollte keiner, und das sagten sie dann auch. Schon damals.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 12. Jan 2019, 17:10

es geht schon lange nicht mehr um das traditionelle links-rechts-Schema, welches im 18. jh. erfunden wurde.
heute geht es um den Wettstreit liberaler und autoritärer Kräfte.
>>We’ll always have Paris<<
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* derzeit wg. handverletzung im schreiben eingeschränkt. die texte fallen daher kürzer aus.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Sa 12. Jan 2019, 17:13

Quatschki hat geschrieben:(12 Jan 2019, 12:21)

Marx hat gesagt: Religion ist Opium fürs Volk.
Linke sind für die Freigabe von Drogen. Also für Religionen.


:D

Stammt der Kalauer aus deiner eigenen Feder (Tastatur)?
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Selina » Sa 12. Jan 2019, 17:18

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jan 2019, 17:10)

es geht schon lange nicht mehr um das traditionelle links-rechts-Schema, welches im 18. jh. erfunden wurde.
heute geht es um den Wettstreit liberaler und autoritärer Kräfte.


Davon ist ja auch keine Rede im Moment. Es geht eher um solche Geschichten wie Kollektivismus vs Individualismus. Und mal davon abgesehen: Auch hinter gegenwärtigen autoritäten Bestrebungen steckt zurzeit mehr Rechtes als Linkes. Siehe Rechtsruck in ganz Europa.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 12. Jan 2019, 17:41

Selina hat geschrieben:(12 Jan 2019, 17:18)

Davon ist ja auch keine Rede im Moment. Es geht eher um solche Geschichten wie Kollektivismus vs Individualismus. Und mal davon abgesehen: Auch hinter gegenwärtigen autoritäten Bestrebungen steckt zurzeit mehr Rechtes als Linkes. Siehe Rechtsruck in ganz Europa.

ich darfs mal ganz kritisch sagen - wenn sich linke und rechte auf Putin einigen, dann ist der nenner das autoritäre. der Gegensatz ist das liberaldemokratische, ebenfalls links und rechts aufzufinden.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Quatschki » Sa 12. Jan 2019, 19:25

Selina hat geschrieben:(12 Jan 2019, 17:13)

:D

Stammt der Kalauer aus deiner eigenen Feder (Tastatur)?

Ich versuche nur krampfhaft eine Erklärung dafür zu finden, warum die Linken dem Islam so in den Arsch kriechen.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 12. Jan 2019, 19:33

Quatschki hat geschrieben:(12 Jan 2019, 19:25)

Ich versuche nur krampfhaft eine Erklärung dafür zu finden, warum die Linken dem Islam so in den Arsch kriechen.

tun die linken ja nicht, wenn es um pro-westliche Staaten geht und tun die rechten genauso, wenn es etwa um den Iran geht.
das ganze Schema funktioniert nicht mehr wirklich, jedenfalls nicht in den zentralen fragen der zeit.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon Echt » Sa 12. Jan 2019, 19:47

Quatschki hat geschrieben:(12 Jan 2019, 19:25)

Ich versuche nur krampfhaft eine Erklärung dafür zu finden, warum die Linken dem Islam so in den Arsch kriechen.


Ein Großteil der Linken ist antiamerikanisch und antijüdisch eingestellt. Genauso wie ein Großteil der Moslems. Die Linken gehen davon aus, dass die Araber von Amerikanern und Juden unterdrückt werden und die Gewalt, die von Arabern, die zum größten Teil muslimisch sind, ausgeübt wird, nur berechtigter Widerstand ist. Aus derselben Geisteshaltung ist ja die RAF entstanden.
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Re: Was ist links ...

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 12. Jan 2019, 20:01

ein Großteil der extremen rechten ist ebenfalls antiamerikanisch eingestellt.
im grunde wären italienische Verhältnisse sehr naheliegend - die waren ja auch schon mehrfach in der geschichte Vorreiter.
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