Desintegriert Euch!

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schokoschendrezki
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Desintegriert Euch!

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 31. Okt 2018, 11:44

heißt das aktuelle, großartige Buch des Lyrikers, Publizisten und Politikwissenschaftlers Max Czollek.

Hierzulande herrschen seltsame Regeln, und Max Czollek – »dreißig, jüdisch und wütend« – bringt sie auf den Punkt: Ein guter Migrant ist, wer aufgeklärt über Frauenunterdrückung, Islamismus und Demokratiefähigkeit spricht. Ein guter Jude, wer stets zu Antisemitismus, Holocaust und Israel Auskunft gibt. Dieses »Integrationstheater« stabilisiert das Bild einer geläuterten Gesellschaft – während eine völkische Partei Erfolge feiert. Czolleks Streitschrift entwirft dagegen eine Strategie: Desintegriert euch! Oder wie wäre es gar mit einer muslimisch-jüdischen »Leitkultur«?

Dies ist ein Mix aus dem Buch-Klappentext des Verlags (Hanser) und der Ankündigung einer Diskussion zu diesem Buch.

Selbstverständlich handelt es sich um einen streitbaren Text. Für ein Buch mit heruntergeleierten Phrasen und Allgemeinplätzen hätte ich auch kaum Geld ausgegeben.

Czollek ist unter anderem auch Lyriker und das dürfte der Grund sein, warum sich dieses Buch eben (auch) als Sprachwerk lesen lässt, und ich es mit wachsender Begeisterung fast in einem Ritt ausgelesen habe.

Freigeistig, polemisch, unerschrocken und provokant geht der Autor frontal einige scheinbare Gewissheiten der bundesdeutschen Wirklichkeit an. Die angebliche Notwendigkeit einer "Leitkultur", die bundesdeutsche Erinnerungskultur in Form der Weizsäcker-Rede, die Fußball-WM in Deutschland als sogenanntes "Sommermärchen", der Aufstieg der AfD als angebliche Reaktion auf einen gesellschaftlichen Linksschwenk.

Ausgangspunkt ist seine Feststellung, dass die Forderung nach "Integration" sowohl muslimischer wie auch jüdischer wie auch sonstiger Menschen in Deutschland vor allem einem Selbstbestätigungsbedürfnis und nicht einer gesellschaftlichen Notwendigkeit entspringt. So nennt er sich selbst denn auch polemisch "Teil der JfS" (der "Juden für Deutsche"). Einiges davon ist sicher streitbar. Überhaupt nicht streitbar ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass der 8. Mai 45 kein "Tag der Befreiung für die Deutschen" war sondern wenn dann ein Tag der Befreiung für die verschiedenen Opfertgruppen war und der Tag des engültigen Scheiterns des von einer Mehrheit der Deutschen getragenen Projekts Weltherrschaft, Lebensraum, Vernichtung "nichtarischer" Volksgruppen.


Das eigentliche zentrale Anliegen dieses Buches sehe ich in der Wertschätzung von Individualität. Das Buch heißt nicht etwas "Desintegriert Euch und integriert euch in die Kultur euer Vorfahren, Angehörigen usw." sondern einfach nur und grundsätzlich "Desintegriert Euch!". Ganz im Sinne dieses Prinzips ist dann auch das sehr wichtige Kapitel "Like They Do In Babylon. Innerjüdische Vielfalt". Das Buch ist so gesehen alles andere als ein Plädoyer für Multikulturualismus oder gar Ethnopluralismus. Die eigene persönliche Biografie liefert das Distinktionspotenzial für die Gestaltung eines sinnvollen Lebens. Ohne Abstand zur Gesellschaft kein Potenzial, ohne Potenzial fließ kein Strom. Desintegriert Euch!
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Ein Terraner
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon Ein Terraner » Mi 31. Okt 2018, 12:18

Gekauft
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Selina
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon Selina » Mi 31. Okt 2018, 13:10

schokoschendrezki hat geschrieben:(31 Oct 2018, 11:44)

heißt das aktuelle, großartige Buch des Lyrikers, Publizisten und Politikwissenschaftlers Max Czollek.


Dies ist ein Mix aus dem Buch-Klappentext des Verlags (Hanser) und der Ankündigung einer Diskussion zu diesem Buch.

Selbstverständlich handelt es sich um einen streitbaren Text. Für ein Buch mit heruntergeleierten Phrasen und Allgemeinplätzen hätte ich auch kaum Geld ausgegeben.

Czollek ist unter anderem auch Lyriker und das dürfte der Grund sein, warum sich dieses Buch eben (auch) als Sprachwerk lesen lässt, und ich es mit wachsender Begeisterung fast in einem Ritt ausgelesen habe.

Freigeistig, polemisch, unerschrocken und provokant geht der Autor frontal einige scheinbare Gewissheiten der bundesdeutschen Wirklichkeit an. Die angebliche Notwendigkeit einer "Leitkultur", die bundesdeutsche Erinnerungskultur in Form der Weizsäcker-Rede, die Fußball-WM in Deutschland als sogenanntes "Sommermärchen", der Aufstieg der AfD als angebliche Reaktion auf einen gesellschaftlichen Linksschwenk.

Ausgangspunkt ist seine Feststellung, dass die Forderung nach "Integration" sowohl muslimischer wie auch jüdischer wie auch sonstiger Menschen in Deutschland vor allem einem Selbstbestätigungsbedürfnis und nicht einer gesellschaftlichen Notwendigkeit entspringt. So nennt er sich selbst denn auch polemisch "Teil der JfS" (der "Juden für Deutsche"). Einiges davon ist sicher streitbar. Überhaupt nicht streitbar ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass der 8. Mai 45 kein "Tag der Befreiung für die Deutschen" war sondern wenn dann ein Tag der Befreiung für die verschiedenen Opfertgruppen war und der Tag des engültigen Scheiterns des von einer Mehrheit der Deutschen getragenen Projekts Weltherrschaft, Lebensraum, Vernichtung "nichtarischer" Volksgruppen.


Das eigentliche zentrale Anliegen dieses Buches sehe ich in der Wertschätzung von Individualität. Das Buch heißt nicht etwas "Desintegriert Euch und integriert euch in die Kultur euer Vorfahren, Angehörigen usw." sondern einfach nur und grundsätzlich "Desintegriert Euch!". Ganz im Sinne dieses Prinzips ist dann auch das sehr wichtige Kapitel "Like They Do In Babylon. Innerjüdische Vielfalt". Das Buch ist so gesehen alles andere als ein Plädoyer für Multikulturualismus oder gar Ethnopluralismus. Die eigene persönliche Biografie liefert das Distinktionspotenzial für die Gestaltung eines sinnvollen Lebens. Ohne Abstand zur Gesellschaft kein Potenzial, ohne Potenzial fließ kein Strom. Desintegriert Euch!


Klingt gut, was dieser junge Mann da schreibt bzw. was du über sein Buch schreibst. Trotzdem würde ich aus der Aufzählung "die angebliche Notwendigkeit einer 'Leitkultur', die bundesdeutsche Erinnerungskultur in Form der Weizsäcker-Rede, die Fußball-WM in Deutschland als sogenanntes 'Sommermärchen', der Aufstieg der AfD als angebliche Reaktion auf einen gesellschaftlichen Linksschwenk" den Weizsäcker rausnehmen. Diese Rede von ihm war damals durchaus ein Fortschritt, weil bis dato in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit nie deutlich von einem Akt der Befreiung durch die Alliierten vom Hitlerfaschismus (großer Anteil der Sowjetunion) geredet worden ist oder geredet werden durfte. Das war schon durchaus in gewisser Weise kühn. Und vor allem endlich an der Zeit, mal nicht mehr von "Niederlage" oder "verlorenem Krieg" zu reden. Der Überfall auf die Sowjetunion war ganz klar ein mörderischer und räuberischer Angriffskrieg, der 20 Millionen Sowjetbürgern das Leben kostete. Und auch alles andere, was von Hitlerdeutschland ausging, war bestialisch, mörderisch, verachtenswert. Weizsäcker machte - wenn auch sehr diplomatisch - endlich mal Schluss mit dieser larmoyanten westdeutschen Geschichtsbetrachtung. Auch war er der einzige Bundespräsident, der wirklich ein Präsident "aller Deutschen" (auch der linksorientierten), sein wollte und es auch war. Unabhängig von seiner eigenen Parteimitgliedschaft. Ein hochkluger angenehmer Mann.

Aber "Sommermärchen", "Leitkultur" und "Linksschwenk" als AfD-Ursache - alles d'accord.
Zuletzt geändert von Selina am Mi 31. Okt 2018, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon MäckIntaier » Mi 31. Okt 2018, 13:31

schokoschendrezki hat geschrieben:(31 Oct 2018, 11:44)



Das eigentliche zentrale Anliegen dieses Buches sehe ich in der Wertschätzung von Individualität. Das Buch heißt nicht etwas "Desintegriert Euch und integriert euch in die Kultur euer Vorfahren, Angehörigen usw." sondern einfach nur und grundsätzlich "Desintegriert Euch!". Ganz im Sinne dieses Prinzips ist dann auch das sehr wichtige Kapitel "Like They Do In Babylon. Innerjüdische Vielfalt". Das Buch ist so gesehen alles andere als ein Plädoyer für Multikulturualismus oder gar Ethnopluralismus. Die eigene persönliche Biografie liefert das Distinktionspotenzial für die Gestaltung eines sinnvollen Lebens. Ohne Abstand zur Gesellschaft kein Potenzial, ohne Potenzial fließ kein Strom. Desintegriert Euch!


Gibt der Autor mit dem "Euch" nicht schon den entscheidenden Hinweis darauf, dass es nur um ein weiteres Heilsangebot in der Massendemokratie geht, dass "das Distinktionspotenzial für die Gestaltung eines sinnvollen Lebens" eben wieder in einem allgemeinen Heil liegt? Abstand von der Gesellschaft ist eher Misanthropie, Abstand von Heilslehren dagegen ein Individualismus, der nicht von der Stange heilsgeschichtlicher Theorien kommt. Wenn das Desintegrationskonzept massentauglich ist: Wie könnte sich dann "Abstand zur Gesellschaft" herstellen lassen? Wenn jeder desintegriert ist und Abstand zur Gesellschaft hält, wer wäre dann die Gesellschaft?
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Ammianus
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon Ammianus » Mi 31. Okt 2018, 14:16

Unter dem Vorbehalt, dass Buch nicht gelesen zu haben sondern nur was hier im Strang steht:

Wo wird eigentlich eine Integration jüdischer Menschen in Deutschland gefordert? Und wo wird gefordert, dass jemand der Jude ist, Auskunft geben soll über Antisemitismus, Shoa und Israel? Die absolute Mehrheit der Juden ist so uns so Teil der westlichen Kultur. Und was stört den Mann am Sommermärchen und das die Leute auf einmal merkten, dass Schwarz-Rot-Gold war für sich hat und Spaß machen kann.

Irgendwie scheint der ein Problem zu haben. Gekauft wird das Ding nicht, aber wenn es irgendwo vom Lastwagen fällt, dann heb ich es auf und lese es.
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon Vongole » Mi 31. Okt 2018, 14:54

Ammianus hat geschrieben:(31 Oct 2018, 14:16)

Unter dem Vorbehalt, dass Buch nicht gelesen zu haben sondern nur was hier im Strang steht:

Wo wird eigentlich eine Integration jüdischer Menschen in Deutschland gefordert? Und wo wird gefordert, dass jemand der Jude ist, Auskunft geben soll über Antisemitismus, Shoa und Israel? Die absolute Mehrheit der Juden ist so uns so Teil der westlichen Kultur. Und was stört den Mann am Sommermärchen und das die Leute auf einmal merkten, dass Schwarz-Rot-Gold war für sich hat und Spaß machen kann.

Irgendwie scheint der ein Problem zu haben. Gekauft wird das Ding nicht, aber wenn es irgendwo vom Lastwagen fällt, dann heb ich es auf und lese es.


Ich glaube, ich werde es mir holen, nachdem ich diesen Artikel gelesen habe. Scheint mehr dran zu sein als das, was Schoko schrieb.
https://www.zeit.de/kultur/literatur/20 ... ettansicht
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon Selina » Mi 31. Okt 2018, 15:01

Ja, stimmt, klingt sehr spannend, was die Zeit da schreibt. Aus dem Umfeld des Maxim-Gorki-Theaters kommen übrigens noch mehr kluge provokante Köpfe. Ich lese zum Beispiel regelmäßig Kiyaks Theater Kolumne von da. Sehr zu empfehlen:

http://kolumne.gorki.de/
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 31. Okt 2018, 15:08

MäckIntaier hat geschrieben:(31 Oct 2018, 13:31)

Gibt der Autor mit dem "Euch" nicht schon den entscheidenden Hinweis darauf, dass es nur um ein weiteres Heilsangebot in der Massendemokratie geht, dass "das Distinktionspotenzial für die Gestaltung eines sinnvollen Lebens" eben wieder in einem allgemeinen Heil liegt? Abstand von der Gesellschaft ist eher Misanthropie, Abstand von Heilslehren dagegen ein Individualismus, der nicht von der Stange heilsgeschichtlicher Theorien kommt. Wenn das Desintegrationskonzept massentauglich ist: Wie könnte sich dann "Abstand zur Gesellschaft" herstellen lassen? Wenn jeder desintegriert ist und Abstand zur Gesellschaft hält, wer wäre dann die Gesellschaft?


Nee. Das Buch liest sich ganz und gar nicht wie eines dieser gefühlt tausend Heilsangebote. Es klingt eher nach Trotz. Czollek schreibt in einer Passage (sinngemäß), er wolle seine eigenen biographischen Lebensdetails nicht "preisgeben". Nicht hergeben. Das meint vor allem: Er wolle sie nicht instrumentalisieren lassen. Nicht den verständigen, aufgeklärten Juden für den schuldbewussten Deutschen spielen. Nicht am Integrationstheater teilnehmen. Und in diesem Zusammenhang macht er deutlich: Die eigene Biographie ist der große Schatz, den jeder hat. Wenn diese Biographie sich in einigen Punkten ziemlich von der Mehrheitsgesellschaft und der dominierenden Kuiltur unterscheidet, so ist das zujnächst mal gewissermaßen ein leistungslos erbworbener Distinktionsgewinn. Aber auch eine Verantwortung, dieses Potenzial zu nutzen. Und das betrifft Juden in Deutschland ebenso wie etwa Deutschtürken.
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Re: Desintegriert Euch!

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 31. Okt 2018, 15:26

Ammianus hat geschrieben:(31 Oct 2018, 14:16)

Unter dem Vorbehalt, dass Buch nicht gelesen zu haben sondern nur was hier im Strang steht:

Wo wird eigentlich eine Integration jüdischer Menschen in Deutschland gefordert? Und wo wird gefordert, dass jemand der Jude ist, Auskunft geben soll über Antisemitismus, Shoa und Israel? Die absolute Mehrheit der Juden ist so uns so Teil der westlichen Kultur. Und was stört den Mann am Sommermärchen und das die Leute auf einmal merkten, dass Schwarz-Rot-Gold war für sich hat und Spaß machen kann.

So direkt wird das nicht gefordert. Es gibt eine ganz allgemein laufende hysterische Integrationsdebatte.

Mit der nicht nur Czollek ein Problem hat. Der israelische Historiker Yuval Noah Harari, der in einem von vielen Seiten bedrohten kleinen Land lebt und den nicht wenige für einen der klügsten Zeitgenossen überhaupt halten, rät in seinem aktuellen Buch "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert" auch uns noch immer wohlbehüteten Mitteleruopäern,
... nicht länger permanent über Migration und Terrorismus [zu] reden, sondern ...lieber mit Klimawandel, Atomkrieg und Data-Tech-Kapitalismus zu beschäftigen ... den wirklich wichtigen Themen.
https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/literatur/buchtipp-21-lektionen-fuer-das-21-jahrhundert-dieser-geschichtsprofessor-will-uns-das-21-jahrhundert-erklaeren/23080204.html?ticket=ST-902972-iQ5BVhPcMYdocqowTnW6-ap6
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