Journalist verstirbt

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relativ
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 14:07

MoOderSo hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:05)

Er starb nicht wegen der Räumung sondern weil er ungesichert auf einer unsicheren Konstruktion spazierte.
Dazu hat ihn niemand gezwungen.
Nicht mal RWE.

Du glaubst er wäre auch ohne Räumungsbefehl dort hoch geklettert?
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Cat with a whip
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 14:07

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Sep 2018, 20:08)

Warum werden diese Ökoterroristen eigentlich Aktivisten genannt?


Warum werden Mörder Energieversorger genannt, wenn man weiß dass Kohle tötet.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon MoOderSo » Do 20. Sep 2018, 14:14

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:07)

Du glaubst er wäre auch ohne Räumungsbefehl dort hoch geklettert?

Nach Aussagen der Waldmenschen hat er doch schon länger bei ihnen gelebt und nicht erst seit der Räumung.
Und selbst wenn, glaube ich kaum, dass irgendwo im Räumungsbefehl vermerkt war, dass er da hoch klettern soll.
Das war seine eigene Entscheidung.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 14:17

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:05)

Jetzt haben wir ihre tatsächliche Motivation für den Thread gefunden.


Kannst du das auch vollständig darlegen?

Nur ein Tipp vorweg. Den Thread hab ich eröffnet, bevor diese Äußerungen veröffentlicht wurden bzw bevor ich es gelesen hatte. Bevor du also falsche Schlüsse ziehst.

Ansonsten habe ich meine Motivation dargelegt. Es wäre angemessen, wenn du meine Worte nicht in Zweifel ziehst. Das würde bedeuten, dass du mir hier die Lüge unterstellst.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Fliege » Do 20. Sep 2018, 14:17

MoOderSo hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:14)

Nach Aussagen der Waldmenschen hat er doch schon länger bei ihnen gelebt und nicht erst seit der Räumung.
Und selbst wenn, glaube ich kaum, dass irgendwo im Räumungsbefehl vermerkt war, dass er da hoch klettern soll.
Das war seine eigene Entscheidung.

Der "Journalist" kommt mir vor wie ein Selfie-Knipser, der sich an einer Klippe zu weit aus in die Lüfte wagt.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 14:18

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:51)

Wie sah es mit der Eigensicherung aus?


Das kann ich nicht sagen. Die Kletterer erschienen immer gesichert.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 14:23

MoOderSo hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:14)

Nach Aussagen der Waldmenschen hat er doch schon länger bei ihnen gelebt und nicht erst seit der Räumung.
Und selbst wenn, glaube ich kaum, dass irgendwo im Räumungsbefehl vermerkt war, dass er da hoch klettern soll.
Das war seine eigene Entscheidung.

Ah gut und jetzt führe deine Logik einfach mal zu den Fällen die dich jetzt wesentlich mehr aufrütteln.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon MoOderSo » Do 20. Sep 2018, 14:27

Fliege hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:17)

Der "Journalist" kommt mir vor wie ein Selfie-Knipser, der sich an einer Klippe zu weit aus in die Lüfte wagt.

Ja, seine Motive mögen vielleicht edler als Narzissmus gewesen sein aber das interessiert den Abgrund nicht.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Kritikaster » Do 20. Sep 2018, 14:40

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:04)

Das sieht RWE in seinen PR-Darstellkungen bestimmt genauso.

Eher nicht.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 14:46

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:17)

Kannst du das auch vollständig darlegen?

Nur ein Tipp vorweg. Den Thread hab ich eröffnet, bevor diese Äußerungen veröffentlicht wurden bzw bevor ich es gelesen hatte. Bevor du also falsche Schlüsse ziehst.

Ansonsten habe ich meine Motivation dargelegt. Es wäre angemessen, wenn du meine Worte nicht in Zweifel ziehst. Das würde bedeuten, dass du mir hier die Lüge unterstellst.


Klar kann ich das.

Hier in Deutschland geschehen jeden Tag tödliche Arbeitsunfälle, aber nur dieser interessiert sie offenbar so sehr, dass sie sich anschicken einen Thread darüber zu verfassen. Es wird übrigens auch nicht klappen so einen Strang zu veröffentlichen mit der Maßgabe der Neutralität, das geht nicht, weil der ganze Vorgang fest in ein politisches Geschehen verwoben und verwurzelt ist. Keine Chance!

Gleich im dritten Beitrag verraten sie indirekt, dass Ihre Sympathien nicht bei den Ökoaktivisten sind (Antipathien dürfe sie ja haben), sondern diesen moralische Verwerflichkeit unterstellen und darauf regelrecht gewartet hatten. Zitat: "Das war zu erwarten". Ihre Behauptung sie wären der neutrale Beobachter ist nichts als Heuchelei. Ich nehms Ihnen einfach nicht ab. Ich hätts ihnen ja abgenommen wenn sie etwas zu den vorgeschobenen Begründungen für die Räumung wie den Brandschutz oder die notorischen Lügengeschichten der Polizei geschrieben hätten, die erstmal nach dem tödlichen Unfall behauptet hat in der Nähe hätte keine Polizeiaktion stattgefunden.

Dass in den waghalsigen Bauten im Wald früher oder später Menschen zu Schaden kommen würden, wurde mit der vollzogenen Räumung durch die Staatsgewalt sehr warscheinlich. Nun ist es passiert. Ein Journalist wollte die Festnahme eines Waldbesetzer dokumentieren und vernachlässigte dabei die Eigensicherung und stürzte tödlich ab.
Das ganze war vorher schon gefährlich und wurde mit dem Einsatz der Polizei zum Fiasko. Es war der politische Wille die Räumung durchzudrücken. Aus Prinzip.

Sowas kommt dann von sowas.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 15:08

Kritikaster hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:40)

Eher nicht.


So ist das eben mit der diplomatischen Puddingsprache.

Die Zeit wird knapp, da sieht man auch bei RWE den Verzug der Rodung kritisch. Wat mut dat mut.

Die Zeit wird knapp: Im vergangenen Jahr hat RWE nur zwei Hektar des Hambacher Forst roden können. Wegen des Rückstands im Hambacher Forst werden die Bagger im Herbst 2018 auf rund 300 Meter an den Wald heranrücken. Der zeitliche Puffer im Tagebau Hambach ist aufgebraucht. Ohne die Rodung und die anschließenden, langwierigen Vorbereitungen kommt die Braunkohlengewinnung dort zum Erliegen. Dies gefährdet die Lieferungen an die nahegelegenen Kraftwerke und Veredlungsbetriebe. Durch die Kohle aus dem Tagebau Hambach werden rund 15 Prozent des nordrhein-westfälischen Strombedarfs gedeckt. Somit leuchtet jede siebte Lampe in Nordrhein-Westfalen durch Strom, der durch die Braunkohle aus dem Tagebau Hambach erzeugt wird.

https://www.hambacherforst.com/
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Teeernte » Do 20. Sep 2018, 15:17

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:49)

Ich glaube, du hast da einiges verwechselt. Weder die Baumhäuser, noch diese "Brücken" haben regelmäßig zu Unglücksfallen geführt. Deren Nutzung mit deinen suizidal geprägten Beispielen zu vergleichen ist schon respektlos. Aber selbst bei deinen Beispielen würde ich eher wortlos den Kopf schütteln.



Ich verwechsel da nichts. Jährliche G41 Untersuchung und jährliche Schulung vor Absturzgefahren ist bei meinem Job inklusive.

2. Arbeiten mit „PSA gegen Absturz“ – Auffangsystemen
Aufgrund der hohen Risiken für Leib und Leben nach Stürzen bei Arbeiten in Verbindung mit der Verwendung von „Auffangsystemen“ sind diese grundsätzlich als „gefährliche Arbeiten“ im Sinne des § 8 der BGV A1 Grundsätze der Prävention einzustufen. Hieraus ergibt sich zwangsläufig, dass Alleinarbeit nicht zulässig ist und daher mindestens eine zweite Person anwesend sein muss; dies hat besondere Bedeutung für die unverzügliche Einleitung von Sofort- und Rettungsmaßnahmen.
3. Arbeiten mit „PSA gegen Absturz“ – Rückhalte- oder Positionierungssystemen
Bei Arbeiten mit Absturzgefahren und Verwendung von Rückhalte- oder Positionierungssystemen kann alternativ vorgegangen werden. Entweder wird der ungünstigste Fall „Einstufung als gefährliche Arbeit im Sinne des § 8 BGV A1“ angenommen oder es wird eine individuelle Risikobeurteilung durchgeführt, aus der sich die erforderlichen Maßnahmen ergeben.
https://www.dguv.de/medien/fb-psa/de/re ... risiko.pdf

Egal wer da in Absturzgefahr arbeitet - ....

Die Baumhäuser verwenden in der Höhe sicher DIN zugelassene Stufen und Brücken ? - selbst wenn diese vorhanden sind - geht es NUR mit Auffangsystem !!!

Also - ohne Auffangsystem geht da mal GARNICHTS ! Jeder der in Höhen arbeitet muss das wissen.

Jeder , der sich nicht an die Vorschriften des Arbeitsschutz hält - ....ist ...wie beschreibst Du das so schön ....

suizidal geprägt..


Das Auffangsystem ist jährlich zu prüfen - zusätzlich ist ein Rettungsgerät vorzuhalten. (ebenfalls Jährliche Prüfung..)

Man nennt das PSA - PERSÖNLICHE Schutz AUSRÜSTUNG. Der zweite "Mann" sichert von unten - und muss bei Notwendigkeit in der Lage sein - den Kollegen oben zu retten.

Die Gesetzliche UNFALLKASSE wird in diesem Fall NICHT zahlen !
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Kritikaster » Do 20. Sep 2018, 15:20

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:46)

Klar kann ich das.

Hier in Deutschland geschehen jeden Tag tödliche Arbeitsunfälle, aber nur dieser interessiert sie offenbar so sehr, dass sie sich anschicken einen Thread darüber zu verfassen. Es wird übrigens auch nicht klappen so einen Strang zu veröffentlichen mit der Maßgabe der Neutralität, das geht nicht, weil der ganze Vorgang fest in ein politisches Geschehen verwoben und verwurzelt ist. Keine Chance!

Gleich im dritten Beitrag verraten sie indirekt, dass Ihre Sympathien nicht bei den Ökoaktivisten sind (Antipathien dürfe sie ja haben), sondern diesen moralische Verwerflichkeit unterstellen und darauf regelrecht gewartet hatten. Zitat: "Das war zu erwarten". Ihre Behauptung sie wären der neutrale Beobachter ist nichts als Heuchelei. Ich nehms Ihnen einfach nicht ab. Ich hätts ihnen ja abgenommen wenn sie etwas zu den vorgeschobenen Begründungen für die Räumung wie den Brandschutz oder die notorischen Lügengeschichten der Polizei geschrieben hätten, die erstmal nach dem tödlichen Unfall behauptet hat in der Nähe hätte keine Polizeiaktion stattgefunden.

Dass in den waghalsigen Bauten im Wald früher oder später Menschen zu Schaden kommen würden, wurde mit der vollzogenen Räumung durch die Staatsgewalt sehr warscheinlich. Nun ist es passiert. Ein Journalist wollte die Festnahme eines Waldbesetzer dokumentieren und vernachlässigte dabei die Eigensicherung und stürzte tödlich ab.
Das ganze war vorher schon gefährlich und wurde mit dem Einsatz der Polizei zum Fiasko. Es war der politische Wille die Räumung durchzudrücken. Aus Prinzip.

Sowas kommt dann von sowas.

Das nachlässige Verhalten einer tragischer Weise zu Tode gekommenen Person und das Herbeiführen einer bereits vor dem rechtmäßigen Polizeieinsatz gefährlichen Situation ist also denjenigen anzulasten, die dafür sorgen, dass geltendes Recht in Deutschland durchgesetzt wird? :?:

Die Rechtsbrecher von jeglicher Verantwortung für die Folgen ihres Tuns frei zu sprechen, weil es ja so schön einfach ist, das Feindbild der "Staatsgewalt" dafür her zu nehmen, die in der Tat aus einem Prinzip heraus handelt, nämlich dem des Erhalts unserer rechtsstaatlichen Ordnung, lässt tief blicken. Allerdings ist das Resultat dieses Einblicks wenig schmeichelhaft.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 15:26

Kritikaster hat geschrieben:(20 Sep 2018, 16:20)

Das nachlässige Verhalten einer tragischer Weise zu Tode gekommenen Person und das Herbeiführen einer bereits vor dem rechtmäßigen Polizeieinsatz gefährlichen Situation ist also denjenigen anzulasten, die dafür sorgen, dass geltendes Recht in Deutschland durchgesetzt wird? :?:


Wenn sie das meinen, dann ist das halt ihre Meinung.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Teeernte » Do 20. Sep 2018, 15:28

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:18)

Das kann ich nicht sagen. Die Kletterer erschienen immer gesichert.


Der Staatsanwalt wird auch das klären - und den Arbeitgeber zur Verantwortung ziehen. (...inkl. möglicher Scheinselbständigkeit).

Jetzt herumzumosern - wie tragisch das doch ist - .....ohne Einhaltung des Arbeitsschutzes....
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 15:55

X3Q hat geschrieben:(20 Sep 2018, 08:25)

Du kennst den Mann nicht. Du kennst seine Motivation nicht, warum er von dort berichten wollte. Du scheinst aber völlig davon überzeugt zu sein, dass er ein Blödmann war?


Natürlich bin ich davon überzeugt. Ich kenn viele Menschen nicht, deren Handlungen aber eindeutig belegen, dass sie Blödmänner oder - frauen sind.
ALLE möglichen Motivationen in dieser Situation, incl. Suizidabsicht, ergeben zwangsläufig einen Blödmann.

Du bist auf dem selben Arschloch-Level wie die Leute, die dort die Polizisten massiv gefährden.


....geschenkt ....
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 15:57

Teeernte hat geschrieben:(20 Sep 2018, 16:17)

Ich verwechsel da nichts. Jährliche G41 Untersuchung und jährliche Schulung vor Absturzgefahren ist bei meinem Job inklusive.

https://www.dguv.de/medien/fb-psa/de/re ... risiko.pdf

Egal wer da in Absturzgefahr arbeitet - ....

Die Baumhäuser verwenden in der Höhe sicher DIN zugelassene Stufen und Brücken ? - selbst wenn diese vorhanden sind - geht es NUR mit Auffangsystem !!!

Also - ohne Auffangsystem geht da mal GARNICHTS ! Jeder der in Höhen arbeitet muss das wissen.

Jeder , der sich nicht an die Vorschriften des Arbeitsschutz hält - ....ist ...wie beschreibst Du das so schön ....



Das Auffangsystem ist jährlich zu prüfen - zusätzlich ist ein Rettungsgerät vorzuhalten. (ebenfalls Jährliche Prüfung..)

Man nennt das PSA - PERSÖNLICHE Schutz AUSRÜSTUNG. Der zweite "Mann" sichert von unten - und muss bei Notwendigkeit in der Lage sein - den Kollegen oben zu retten.

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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 16:04

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:07)

Warum werden Mörder Energieversorger genannt, wenn man weiß dass Kohle tötet.


Du hast wohl gerade Braunkohle gelutscht, oder was?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 16:07

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:11)

Definiere "Terroristen". Sind das für Dich alle Menschen, die friedlich Widerstand leisten?


Wie kommst Du denn darauf? Diese Gestalten haben keinen friedlichen Widerstand geleistet und der tapfere Schreiberling wollte mittendrin sein.
Wegen Selbstüberschätzung Pech produziert ....
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 16:41

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Sep 2018, 17:04)

Du hast wohl gerade Braunkohle gelutscht, oder was?


Braun sind ja eher sie.
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