Journalist verstirbt

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McKnee
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 09:39

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:31)

Was ist denn ein "Extremist"?


Schau, schon das Wort im eigenen Sinne erklärt es dir.

Jemand, der sich in einer Bestimmten politischen oder sonstigen Ausprägung am äußeren Rand befindet. Die versuchst Extremismus zu verharmlosen, indem du ihn von dort in die Mitte ziehst.
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Dampflok94
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Dampflok94 » Do 20. Sep 2018, 10:34

Toller Strang! Viele versuchen den bedauerlichen Unfall eines Menschen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. :mad2:

Hätte die Baumhausbauer nicht gebaut, wäre der Journalist nicht dort gewesen. Ergo haben die Baumhausbauer Schuld an seinem Tod.

Hätte die Polizei nicht geräumt, wäre er nicht dort gewesen. Ergo hat die Polizei Schuld.

Das ist beides, sorry für den Ausdruck, gequirlte Kacke. Kindergartenlogik. :dead:
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 20. Sep 2018, 11:37

Dampflok94 hat geschrieben:(20 Sep 2018, 11:34)

Toller Strang! Viele versuchen den bedauerlichen Unfall eines Menschen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. :mad2:

Hätte die Baumhausbauer nicht gebaut, wäre der Journalist nicht dort gewesen. Ergo haben die Baumhausbauer Schuld an seinem Tod.

Hätte die Polizei nicht geräumt, wäre er nicht dort gewesen. Ergo hat die Polizei Schuld.

Das ist beides, sorry für den Ausdruck, gequirlte Kacke. Kindergartenlogik. :dead:


So sehe ich das auch
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relativ
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 11:52

Dampflok94 hat geschrieben:(20 Sep 2018, 11:34)

Toller Strang! Viele versuchen den bedauerlichen Unfall eines Menschen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. :mad2:

Hätte die Baumhausbauer nicht gebaut, wäre der Journalist nicht dort gewesen. Ergo haben die Baumhausbauer Schuld an seinem Tod.

Hätte die Polizei nicht geräumt, wäre er nicht dort gewesen. Ergo hat die Polizei Schuld.

Das ist beides, sorry für den Ausdruck, gequirlte Kacke. Kindergartenlogik. :dead:

Eben. :thumbup:
Immer schön nach dem Motto, die Sonne ist daran schuld, daß der Blinde seinen Weg nicht findet.

Tragische Todesfälle von Menschen gehört zu unseren Schicksalen dazu. Meistens sind die Umstände immer irgendwie zu verhindern gewesen, aber trotzdem passiert es immer wieder.
Deshalb trägt aber weder das tragische Opfer eine Schuld, noch irgendwelche Demonstranten und schon gar nicht die Polizei, die ihren Job erledigt, selbst wenn sie diesen für vorschnell hält.
Schuld am Tod des Journalisten hat also nach bishereiger Kenntnis also niemand, noch macht es den Journalisten zu einem Blödman, oder selber schuld, wenn er versucht seine journalistische Tätigkeit auszuüben und dabei ums Leben kommt.

Da aber die Rechtslage eindeutig ist, darf man hier eigentlich nur die Dickstirnigkeit der RWE Verantwortlichen kritisieren, die ein Urteil der Kohlekommession nicht abwarten wollen und hier vollendete Tatsachen schaffen wollen.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon MoOderSo » Do 20. Sep 2018, 12:23

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:44)
Als ich heute meine Tageszeitung aufschlug, stellte ich fest, dass es offensichtlich nicht so wichtig ist. Seite 4 unten links, sehr übersichtlich.

Ist ja auch eigentlich nur ein unglücklicher Arbeitsunfall gewesen und dafür ist das schon relativ viel TamTam. Wenn ein Bauarbeiter vom Gerüst fällt, interessiert sich dafür keine Sau.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Quatschki » Do 20. Sep 2018, 12:44

Ebiker hat geschrieben:(20 Sep 2018, 04:37)

Mich würde nicht wundern wenn der Kerl in die eigene Falle gelaufen ist, angesägte Treppenstufen sind in dieser radikalen Szene ja durchaus üblich.

Das wär's noch. Und sie sägten voller Tücke in die Brücke eine Lücke. Haha Scheißbullen. Oh Nein, Fail.
Mal sehen, was die Kripo ermittelt?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 13:15

MoOderSo hat geschrieben:(20 Sep 2018, 13:23)

Ist ja auch eigentlich nur ein unglücklicher Arbeitsunfall gewesen und dafür ist das schon relativ viel TamTam. Wenn ein Bauarbeiter vom Gerüst fällt, interessiert sich dafür keine Sau.

Aber dafür umso mehr für einen Hooligan der bei einer Messerstecherrei stirbt , oder jemand der an einem Herzinfakt stirbt gelle? :s
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon MoOderSo » Do 20. Sep 2018, 13:24

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:15)

Aber dafür umso mehr für einen Hooligan der bei einer Messerstecherrei stirbt , oder jemand der an einem Herzinfakt stirbt gelle? :s

Messerstecherrei klingt immer so sportlich. Stauffenberg kam dann wohl vermutlich auch bei einer Schießerei ums Leben. :?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 13:28

MoOderSo hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:24)

Messerstecherrei klingt immer so sportlich. Stauffenberg kam dann wohl vermutlich auch bei einer Schießerei ums Leben. :?

Och der Jounalist starb ja auch bei einer sportlichen Leistung, warst du schon mal in einem Klettergarten?
Aber nochmal meine Frage: Warum interessiert ein Toter bei einer Messerstecherrei, oder bei einem Herzinfakt mehr als der tote Journalist bei der Ausübung seines Berufes?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Tom Bombadil » Do 20. Sep 2018, 13:40

Der tödliche Unfall zeigt sehr deutlich, dass die illegalen Bauten entfernt werden müssen. Die Sache hat auch alle rechtsstaatlichen Instanzen durchlaufen, als Demokrat muss man dann die Niederlage eingestehen und das Feld räumen, auch wenn es sehr schade um den letzten Urwald-Rest des Hambacher Forstes ist.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 13:48

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:40)

Der tödliche Unfall zeigt sehr deutlich, dass die illegalen Bauten entfernt werden müssen. Die Sache hat auch alle rechtsstaatlichen Instanzen durchlaufen, als Demokrat muss man dann die Niederlage eingestehen und das Feld räumen, auch wenn es sehr schade um den letzten Urwald-Rest des Hambacher Forstes ist.

Gewaltloser Widerstand ist m.M. trotzdem noch erlaubt, schließlich ist die Sache aus der rein logischen Perspektive eben überhaupt nicht klar und eindeutig. Das sollte uns unserer Wald schon Wert sein, trotz rechtlicher Lage, durch eine Demonstration versuchen ein Gedankenwechsel herbeizuführen, erst recht wenn es sich um einen der eh nur noch wenigen Urwäldern in Deutschland handelt.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 13:51

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:28)

Och der Jounalist starb ja auch bei einer sportlichen Leistung, warst du schon mal in einem Klettergarten?
Aber nochmal meine Frage: Warum interessiert ein Toter bei einer Messerstecherrei, oder bei einem Herzinfakt mehr als der tote Journalist bei der Ausübung seines Berufes?



Psch, er weiß es nicht besser (und will es auch gar nicht) und die Fragen nach Respekt sowie Gesamtkontext übersteigen offensichtlich seine Potentiale.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 13:51

McKnee hat geschrieben:(19 Sep 2018, 18:09)

Heute ist ein Journalist im Hambacher Forst durch eine Brücke gebrochen und in die Tiefe gstürzt. Er erlag seinen Verletzungen

https://www.derwesten.de/politik/hambac ... 68469.html


Wie sah es mit der Eigensicherung aus?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 13:54

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:48)

Gewaltloser Widerstand ist m.M. trotzdem noch erlaubt, schließlich ist die Sache aus der rein logischen Perspektive eben überhaupt nicht klar und eindeutig. Das sollte uns unserer Wald schon Wert sein, trotz rechtlicher Lage, durch eine Demonstration versuchen ein Gedankenwechsel herbeizuführen, erst recht wenn es sich um einen der eh nur noch wenigen Urwäldern in Deutschland handelt.


Gewaltlose Meinungsäußerung, ja. Gewaltlos und Widerstand widersprechen sich irgendwie ... ganz gewaltlos war Hambach nun doch nicht und irgendwann enden die demokratischen Mittel, vor allem, wenn alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon MoOderSo » Do 20. Sep 2018, 13:56

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:28)

Och der Jounalist starb ja auch bei einer sportlichen Leistung, warst du schon mal in einem Klettergarten?
Aber nochmal meine Frage: Warum interessiert ein Toter bei einer Messerstecherrei, oder bei einem Herzinfakt mehr als der tote Journalist bei der Ausübung seines Berufes?

Ich war sogar in der Gebirgskampfschule. Da mussten wir unsere Klettergurte noch selbst aus Seilen knoten. Und da hat man auch gelernt, genau wie im Klettergarten übrigens, immer seine Sicherungsleine einzuhaken. Das nicht zu machen und abzustürzen halte ich dann aber eher für eine Dummheit oder Nachlässigkeit als für eine sportliche Leistung.
Und eine Person, die selbstverschuldet zu Tode kommt, hat für mich halt weniger gesellschaftliche Relevanz als Personen, die fremdverschuldet zu Tode kommen, denn in letztem Fall muss die Gesellschaft in der Regel sich noch weiter mit den Urhebern rumschlagen, denn die leben ja meistens noch.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 14:00

MoOderSo hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:56)

Ich war sogar in der Gebirgskampfschule. Da mussten wir unsere Klettergurte noch selbst aus Seilen knoten. Und da hat man auch gelernt, genau wie im Klettergarten übrigens, immer seine Sicherungsleine einzuhaken. Das nicht zu machen und abzustürzen halte ich dann aber eher für eine Dummheit oder Nachlässigkeit als für eine sportliche Leistung.
Und eine Person, die selbstverschuldet zu Tode kommt, hat für mich halt weniger gesellschaftliche Relevanz als Personen, die fremdverschuldet zu Tode kommen, denn in letztem Fall muss die Gesellschaft in der Regel sich noch weiter mit den Urhebern rumschlagen, denn die leben ja meistens noch.

Hm, ich versuche mal deiner Logik zu folgen.
Also hätte RWE nicht räumen lassen, wäre der Jounalist evtl. noch am Leben :?:
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Do 20. Sep 2018, 14:01

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:54)

Gewaltlose Meinungsäußerung, ja. Gewaltlos und Widerstand widersprechen sich irgendwie ... ganz gewaltlos war Hambach nun doch nicht und irgendwann enden die demokratischen Mittel, vor allem, wenn alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind.

Natürlich enden die irgendwann. Widerstand kann natürlich gewaltlos sein.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 14:04

Kritikaster hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:56)


Ich schreibe das hier übrigens, obwohl ich der geplanten Abholzung zur Durchsetzung weiterer Braunkohleförderung durchaus kritisch gegenüber stehe.


Das sieht RWE in seinen PR-Darstellkungen bestimmt genauso.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon MoOderSo » Do 20. Sep 2018, 14:05

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:00)

Hm, ich versuche mal deiner Logik zu folgen.
Also hätte RWE nicht räumen lassen, wäre der Jounalist evtl. noch am Leben :?:

Er starb nicht wegen der Räumung sondern weil er ungesichert auf einer unsicheren Konstruktion spazierte.
Dazu hat ihn niemand gezwungen.
Nicht mal RWE.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 14:05

McKnee hat geschrieben:(19 Sep 2018, 19:56)

Das war zu erwarten



selbst mti dem Tod eines Menschen machen sie noch Politik und Stimmung. Ein mieser Unterton, der sich eines tragischen Unglücks bedient.

https://www.merkur.de/politik/hambacher ... 23551.html



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