Journalist verstirbt

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Ebiker
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Ebiker » Do 20. Sep 2018, 17:35

Und der"Journalist" war doch nur ein Blogger. Nichts gegen diese Leute, aber im allgemeinen wird denen diese Bezeichnung verweigert.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Quatschki » Do 20. Sep 2018, 17:38

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Sep 2018, 17:04)

Du hast wohl gerade Braunkohle gelutscht, oder was?

Kohle ist gut gegen Durchfall.
Töten tut sie nur, wenn man keine hat und im Winter beim Blackout erfriert.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Quatschki » Do 20. Sep 2018, 17:48

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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 18:10

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 17:41)

Braun sind ja eher sie.


Natürlich, das ist natürlich eine logische Konsequenz ....ich muss Nazi sein .... :mad:
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 18:10

Quatschki hat geschrieben:(20 Sep 2018, 18:38)

Kohle ist gut gegen Durchfall.
Töten tut sie nur, wenn man keine hat und im Winter beim Blackout erfriert.


Eben ....
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 18:31

Ebiker hat geschrieben:(20 Sep 2018, 18:35)

Und der"Journalist" war doch nur ein Blogger. Nichts gegen diese Leute, aber im allgemeinen wird denen diese Bezeichnung verweigert.


Dachte ich mir doch, dass ein Journalist nicht so blöd ist.
Dann ist ja alles klar. Die Ökoterroristen haben aus dem Blödmann einen Journalisten gemacht, um seinen Tod auszuschlachten ....
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Tom Bombadil » Do 20. Sep 2018, 18:42

relativ hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:48)

Gewaltloser Widerstand ist m.M. trotzdem noch erlaubt...

Erstens war das da alles andere als gewaltlos und zweitens, nein, Widerstand ist eben nicht mehr erlaubt, wenn man Demokrat ist und den Rechtsstaat achtet.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Dark Angel » Do 20. Sep 2018, 18:54

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:40)

Der tödliche Unfall zeigt sehr deutlich, dass die illegalen Bauten entfernt werden müssen. Die Sache hat auch alle rechtsstaatlichen Instanzen durchlaufen, als Demokrat muss man dann die Niederlage eingestehen und das Feld räumen, auch wenn es sehr schade um den letzten Urwald-Rest des Hambacher Forstes ist.

Sehe ich genauso.
Übrigens gibt es ein Sprichwort: "Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!"
Offensichtlich hat der Journalist/Blogger leichtsinnig gehandelt und seinen Fallschutz vernachlässigt.

Was mich aber ganz besonders stört, ist die Symathie, die den Besetzern entgegengebracht wird, während der Einsatz der Sicherheitskräfte, die geltendes Recht duchsetzen (sollen) wieder mal dämonisiert wird.
Es geht um 100 ha Wald, die zur Sicherung der Energieversorgung gerodet werden sollen.
Dass Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen und Kernenergie immer noch grundlastfähig sind, Sonnen- und Windernergie hingegen nicht, interessiert in diesem Zusammenhang nicht. Der Strom kommt schließlich aus der Steckdose.
Ebenso wenig interessiert, dass dem Ausbau der Windenergie dauerhaft etwa 750(!) ha Wald zum Opfer gefallen sind, dass jedes Jahr ca 250.000 Fledermäuse und 12.000 Greifvögel sterben.

"Mit der Öffnung des Waldes als Standort für Windenergieanlagen werden die Potenziale einerseits beträchtlich erweitert, zugleich verschärfen sich aber die Konflikte zwischen dem Ausbau der Windenergie und dem Natur- und Artenschutz. Denn Wälder haben einen hohen ökologischen Wert und werden durch den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen langfristig in ihrer Funktion als Lebensräume für Wildtiere beeinträchtigt.
Waldgebiete sind im Vergleich zu Agrarlandschaften weit weniger intensiv vom Menschen genutzt und daher oft ein wichtiger Rückzugsort für bedrohte Tierarten, insbesondere für Fledermäuse und Vögel. Alle in Deutschland heimischen Fledermausarten stehen mittlerweile auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Es ist dringend notwendig einen hohen Standard bei der Anwendung von Natur- und Artenschutz in die Energiepolitik zu integrieren, um einen weiteren Rückgang gefährdeter Wildtiere zu vermeiden."
Quelle


Welchen ökologischen Schaden eine deutsche "Energiewende" ohne Sinn und Verstand anrichtet, interessiert niemanden, dass selbst für die Bundesregierung, die Ziele des Natur- und Artenschutzes, das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben wurden, interessiert niemanden. Gegen derartige Verstöße gegen Natur- und Artenschutz protestiert niemand, aber gewaltaffine Besetzer, eines zur Rodung freigegebenen Waldstückes, die Sicherheitskräfte mit Fäkalien, Molotowcocktails und Zwillen attakieren, werden als "Öko-Aktivisten" bejubelt.
Eine vollkommen verkehrte Welt ist das.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon think twice » Do 20. Sep 2018, 19:01

Wenn man nicht wuesste, dass es sich um einen Journalisten handelt, der in Ausübung seines Jobs ums Leben kam, könnte man annehmen , es ginge um einen Selbstmordattentäter, der sich auf dem Alex in Berlin in die Luft gesprengt hat.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Ebiker » Do 20. Sep 2018, 19:03

Es war kein Journalist und es war nicht sein Job.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 19:05

Klingt plausibel. Unachtsamkeit während Trubel herrschte.

Es ist unglaublich hart, dass dieser eh schon gefährliche Einsatz nun so einen traurigen Höhepunkt erreicht hat.“ Er selbst habe anderthalb Jahre in seinem Baumhaus gelebt. „In den vergangenen sechs Jahren ist nie etwas Größeres passiert“, sagt er. Es gab zwar in der Vergangenheit mehrere Fälle, in denen Aktivisten aus größerer Höhe gestürzt sind, aber einen derart folgenschweren Unfall gab es bisher nicht. „Und jetzt gibt es hier im Forst diesen krassen Einsatz, der die Leute nicht nur psychisch, sondern auch physisch in die Enge treibt.“ Bei allen habe der Einsatz extremen Stress verursacht. „Das bringt die Leute auch dazu, Risiken einzugehen, die sie sonst vielleicht nicht eingegangen wären – und die sie vielleicht nicht mehr kontrollieren können.“ Er sagt, es sei kein Zufall, dass der Unfall jetzt geschehen sei. Auch wenn die Polizei nicht direkt im Baumhaus gewesen sei, „der Unfall ist während der Räumung von Beechtown passiert, die Einsatzkräfte waren vielleicht 20 Meter entfernt.“ Komplett losgelöst von der Räumung kann man das Unglück nicht betrachten, sagt er.

https://rp-online.de/nrw/panorama/hamba ... d-33144559
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon think twice » Do 20. Sep 2018, 19:10

Ebiker hat geschrieben:(20 Sep 2018, 20:03)

Es war kein Journalist und es war nicht sein Job.

Was war er denn? Ein Schwerkrimineller, der hinterlistig von einer Brücke herab eine Bombe auf einen Polizistenhelm werfen wollte?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Ebiker » Do 20. Sep 2018, 19:14

think twice hat geschrieben:(20 Sep 2018, 20:10)

Was war er denn? Ein Schwerkrimineller, der hinterlistig von einer Brücke herab eine Bombe auf einen Polizistenhelm werfen wollte?


Ich habe keine Ahnung welchen Beruf er gelernt oder ausgeübt hat bzw. ob überhaupt. Wahrscheinlich war er von Beruf Aktivist, ist ja grad groß angesagt .
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon ThorsHamar » Do 20. Sep 2018, 19:56

think twice hat geschrieben:(20 Sep 2018, 20:10)

Was war er denn? Ein Schwerkrimineller, der hinterlistig von einer Brücke herab eine Bombe auf einen Polizistenhelm werfen wollte?


Er war ein Blödmann, der, wie ich eben bei Inforadio Berlin erfuhr, mit seiner Headset-Kamera gefilmt hat, wie er über die fehlenden Sprossen der Verbindungsbrücke turnen wollte und dann abgestürzt ist ....
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 20:21

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 15:46)

Klar kann ich das.

Hier in Deutschland geschehen jeden Tag tödliche Arbeitsunfälle, aber nur dieser interessiert sie offenbar so sehr, dass sie sich anschicken einen Thread darüber zu verfassen. Es wird übrigens auch nicht klappen so einen Strang zu veröffentlichen mit der Maßgabe der Neutralität, das geht nicht, weil der ganze Vorgang fest in ein politisches Geschehen verwoben und verwurzelt ist. Keine Chance!

Gleich im dritten Beitrag verraten sie indirekt, dass Ihre Sympathien nicht bei den Ökoaktivisten sind (Antipathien dürfe sie ja haben), sondern diesen moralische Verwerflichkeit unterstellen und darauf regelrecht gewartet hatten. Zitat: "Das war zu erwarten". Ihre Behauptung sie wären der neutrale Beobachter ist nichts als Heuchelei. Ich nehms Ihnen einfach nicht ab. Ich hätts ihnen ja abgenommen wenn sie etwas zu den vorgeschobenen Begründungen für die Räumung wie den Brandschutz oder die notorischen Lügengeschichten der Polizei geschrieben hätten, die erstmal nach dem tödlichen Unfall behauptet hat in der Nähe hätte keine Polizeiaktion stattgefunden.

Dass in den waghalsigen Bauten im Wald früher oder später Menschen zu Schaden kommen würden, wurde mit der vollzogenen Räumung durch die Staatsgewalt sehr warscheinlich. Nun ist es passiert. Ein Journalist wollte die Festnahme eines Waldbesetzer dokumentieren und vernachlässigte dabei die Eigensicherung und stürzte tödlich ab.
Das ganze war vorher schon gefährlich und wurde mit dem Einsatz der Polizei zum Fiasko. Es war der politische Wille die Räumung durchzudrücken. Aus Prinzip.

Sowas kommt dann von sowas.


Sie verwechseln Ursache und Wirkung, Realität und Fiktion.

Ich habe nie behauptet, ich sei der neutrale Beobachter und habe nie Sympathie für irgendwelche Aktivisten vorgetäuscht.

Völlig daneben, auch inhaltlich. Eine so verhärtete Gesinnung und starre Standpunkte, wie die ihren, sind für einen Dialog ungeeignet.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 21:41

Fakr ist jedenfalls, dass der Tod des Journalisten weder den Umweltschützern, noch RWE oder den Prügelpolizisten in die Schuhe zu schieben ist.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 21:47

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 22:41)

Fakr ist jedenfalls, dass der Tod des Journalisten weder den Umweltschützern, noch RWE oder den Prügelpolizisten in die Schuhe zu schieben ist.


Fakt ist, dass sie nie eine klare Sicht haben werden.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 21:51

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 22:47)

Fakt ist, dass sie nie eine klare Sicht haben werden.



Verzeihung, deutsche Polizisten sind natürlich die Guten, egal was sie tun! Ich habe diese Prämisse ignoriert und mich nicht politisch korrekt ausgedrückt.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 21:55

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 22:51)

Verzeihung, deutsche Polizisten sind natürlich die Guten, egal was sie tun! Ich habe diese Prämisse ignoriert und mich nicht politisch korrekt ausgedrückt.


Nein, aber man kann sie Polizisten nennen
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon relativ » Fr 21. Sep 2018, 07:52

Ebiker hat geschrieben:(20 Sep 2018, 20:03)

Es war kein Journalist und es war nicht sein Job.

Auch Blogger nennen sich heutzutage "Journalisten" und es gibt nicht wenige hier, die bei anderen Themen auf solche (Journalisten) schwören. :D
Das Banale braucht man nicht zu schälen.

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