Kampfhunde

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Mahmoud
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Mahmoud » Di 10. Apr 2018, 20:38

NMA hat geschrieben:(10 Apr 2018, 10:20)

...., dieses Biest am Leben zu lassen, ....
.
Wann wird endlich etwas unternommen, diese Biester von unseren Straßen zu verbannen?


Ich mag Hunde generell nicht,


Ist nicht zu übersehen.., äh..zu überlesen. Deine Wortwahl spricht Bände.Aber bloß weil du als kleiner Bubi von Nachbars Hund gebissen wurdest und Dir jetzt in die Hosen machst, wenn Du einen großen Hund siehst, solltest Du hier nicht so tun, als ob der Hund das Problem ist. In der Regel ist es der Mensch.

Ich hatte ernsthaft überlegt, ob ich dieses Thema nicht lieber ins Forum "Innere Sicherheit" einstellen soll, denn das hier angesprochene ist auch nicht eine geringere Gefahr als die durch Terrorismus.

Red nicht so einen haarsträubenden Quatsch. Das ist ja schon peinlich. Geh lieber mal zum Psychologen und mach ne Hundetherapie. Hunde mit Terrorismus zu vergleichen...gehts auch ne Nummer kleiner? Nimmst Du Dich eigentlich selbst für Ernst?
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 20:58

Mahmoud hat geschrieben:(10 Apr 2018, 21:38)

(...)Aber bloß weil du als kleiner Bubi von Nachbars Hund gebissen wurdest und Dir jetzt in die Hosen machst, (...)


Arschloch!

Ein Kampfhund hat ein 7-monatiges Kind totgebissen, nur zur Info.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Misterfritz » Di 10. Apr 2018, 21:10

NMA hat geschrieben:(10 Apr 2018, 21:58)

Arschloch!

Ein Kampfhund hat ein 7-monatiges Kind totgebissen, nur zur Info.
Hallo!
Mässige Dich!
Aber Du wirst mit Deinen hundehassenden Posts nun mal mit Gegenwind rechnen müssen.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 21:21

Misterfritz hat geschrieben:(10 Apr 2018, 22:10)

Hallo!
Mässige Dich!
Aber Du wirst mit Deinen hundehassenden Posts nun mal mit Gegenwind rechnen müssen.



Ich bin kein Hundehasser. Ich mag sie nicht, ich traue ihnen und ihren Haltern nicht, ja, und der Krawall und die Scheiße stören mich. Ist das so abwegig? Aber das Thema hier spielt doch eine ganz andere Liga. Hier muss man gar nicht hetzen, es ist von sich aus drastisch genug, oder etwa nicht?

Gegenwind? Ein Kampfhund hat einen Säugling totgebissen, nur zur Info.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Provokateur » Di 10. Apr 2018, 21:27

NMA hat geschrieben:(10 Apr 2018, 22:21)
Gegenwind? Ein Kampfhund hat einen Säugling totgebissen, nur zur Info.


Niemand will tote Säuglinge. Aber das auf die Hunderasse zu schieben, ist in etwa so wissenschaftlich, wie alle Muslime als Terroristen oder alle Männer als Vergewaltiger zu bezeichnen.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 21:37

Provokateur hat geschrieben:(10 Apr 2018, 22:27)

Niemand will tote Säuglinge. Aber das auf die Hunderasse zu schieben, ist in etwa so wissenschaftlich, wie alle Muslime als Terroristen oder alle Männer als Vergewaltiger zu bezeichnen.



Lies nochmal zurück, ich schiebe es nicht auf eine Hunderasse oder auf bestimmte Hunderassen. Darum geht es mir nicht. Ich will nur diese über alle Maßen gefährlichen Hunde nicht auf der Straße treffen und wundere mich darüber, dass solche Eltern nicht umgehend wegen fahrlässiger Tötung in den Knast kommen.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Claud » Di 10. Apr 2018, 23:26

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Re: Kampfhunde

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 11. Apr 2018, 00:05

Die gleiche Diskussion laueft auch hier in Australien.

Die Hunderassen sind immer die gleichen American Pit Bull, South African Mastiff usw. Hunderassen die auf nichts anderes gezuechtet sind als Angriff. Inzwichen gilt hier ein Zuchtverbot fuer American Pit Bulls aber das hilft nichts. Da wird halt im Untergrund weitergezuechtet und Rassen gekreuzt um noch agressivere Biester zu zuechten. Die Besitzer gehoeren alle in die gleiche Kategorie. Asoziale Macho Proleten, die wie hier ein Teilnehmer so schoen schrieb sich diese Biester als verlaengerten Schwanz halten.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Mahmoud » Mi 11. Apr 2018, 07:47

Claud hat geschrieben:(11 Apr 2018, 00:26)

Und?

TJährlich sterben in Deutschland im Schnitt drei bis vier Menschen durch Hunde. Laut Statistischem Bundesamt gab es zwischen 1998 und 2015 64 Todesopfer.


Ohne jetzt den Tod des einen Kindes verharmlosen zu wollen, aber angesichts der Zahlen gibt es hunderte an Punkte, wo man echt nen größeres Fass aufmachen könnte und wo die Schuldzuweisung um einiges eindeutiger ist, als hier.


Genau so ist es: Während im jahr 2 - 4 Menschen in Deutschland an Hundebissen sterben, sind es 18, die an Bienenstichen sterben. Wie bekommt man die Biester aus der Natur? :D
Und 55 sterben in der Badewanne...Wie bekommt man die Biester aus dem Baumarkt? :D

Meine Güte. Der Verfasser dieses Stranges sollte sich besser überlegen, ob es legitim ist, eine rein persönliche Paranoia zum Maßstab allgemeinen Handelns machen zu wollen. :cool:
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Re: Kampfhunde

Beitragvon becksham » Mi 11. Apr 2018, 07:53

yogi61 hat geschrieben:(10 Apr 2018, 20:13)

Nein und hier in Bremen werden unangeleinte Hunde dann auch mal vom Jäger abgeknallt. Das ist wiederum legal, gibt aber regelmässig ein Tohuwabohu und unzählige Leserbriefe.

Von mir gäbe es Belobigungsmedaillen. :D
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Mi 11. Apr 2018, 08:18

Mahmoud hat geschrieben:(11 Apr 2018, 08:47)

Genau so ist es: Während im jahr 2 - 4 Menschen in Deutschland an Hundebissen sterben, sind es 18, die an Bienenstichen sterben. Wie bekommt man die Biester aus der Natur? :D
Und 55 sterben in der Badewanne...Wie bekommt man die Biester aus dem Baumarkt? :D

Meine Güte. Der Verfasser dieses Stranges sollte sich besser überlegen, ob es legitim ist, eine rein persönliche Paranoia zum Maßstab allgemeinen Handelns machen zu wollen. :cool:



Bienen sind nützliche Tiere und Teil der Natur und es gibt nun mal allergische Reaktionen. Das ist nicht vergleichbar mit einer Familie, die sich durch ekelerregende Dummheit am Tod des eigenen Nachwuchses schuldig macht.
Hund und Säugling in einem Haushalt ...Herzlichen Glückwunsch :rolleyes:
Kampfhunde sind für aggressive Zwecke gezüchtet und misshandelt. Ich hab schon mehrfach gesagt, dass ich es nicht an der Rasse festmache. Kampfhund bleibt Kampfhund. Es ist nur offenbar so, dass es bestimmte Rassen gibt, die sich wohl relativ gut eignen ... oder macht das der Markt?

Jedenfalls sind diese Vergleiche Humbug. Und Witze darüber zu machen spricht auch Bände ...
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Marmelada » Mi 11. Apr 2018, 09:33

http://www.sueddeutsche.de/panorama/tie ... -1.3938228
"Es gibt unterschiedliche Rassen mit unterschiedlicher Genetik, die aus unterschiedlichen Gründen gezüchtet worden sind. Staffordshire geraten - anders als andere Rassen - schneller außer sich und wurden darauf getrimmt, beim Zubeißen nicht loszulassen."
Bei den letzten beiden Fällen mit drei Toten handelte es sich um Staffordshire. Und wenn die -anders als andere Rassen- schneller außer sich geraten, dann ist eben nicht nur der Halter das Problem.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Teeernte » Mi 11. Apr 2018, 09:48

Marmelada hat geschrieben:(11 Apr 2018, 10:33)

http://www.sueddeutsche.de/panorama/tie ... -1.3938228
Bei den letzten beiden Fällen mit drei Toten handelte es sich um Staffordshire. Und wenn die -anders als andere Rassen- schneller außer sich geraten, dann ist eben nicht nur der Halter das Problem.


Das Richtige Tier für den Schutz von Haus und Hof....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Mi 11. Apr 2018, 09:55

Roady66 hat geschrieben:(11 Apr 2018, 10:38)

Wer sich einen Kampfhund hält, zeigt an, dass er den Kampf um seine Persönlichkeit verloren hat.


Vielleicht ist ja so ein Kampfhund die Schwanzverlängerung des kleinen Mannes ... ich weiß nicht, was diese Viecher kosten, aber bewusst mit einer tickenden Zeitbombe in die Öffentlichkeit zu gehen entspricht jedenfalls nicht einem normalen Sozialverhalten, irgendwas stimmt mit denen nicht. Und völlig krank ist es dann wie gesagt, wenn man sie neben Säuglingen oder Kindern in einem Haushalt duldet. Gemeingefährlich naiv. Da weiß man gar nicht mehr, ob man das Veterinäramt oder das Jugendamt eingreifen lassen sollte ... diese Familie wird zukünftig einen Scheiß geben auf ihre persönliche Entfaltungsfreiheit und sich ewig vergeblich wünschen, dass ihnen schon rechtzeitig dafür der Kopf gewaschen worden wäre.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Provokateur » Mi 11. Apr 2018, 10:20

Marmelada hat geschrieben:(11 Apr 2018, 10:33)

http://www.sueddeutsche.de/panorama/tie ... -1.3938228
Bei den letzten beiden Fällen mit drei Toten handelte es sich um Staffordshire. Und wenn die -anders als andere Rassen- schneller außer sich geraten, dann ist eben nicht nur der Halter das Problem.


https://de.wikipedia.org/wiki/American_Staffordshire_Terrier

Wie bei allen Rassen, die allgemein zu den Kampfhunden gezählt werden, gibt es auch zum American Staffordshire Terrier eine Kontroverse über die rassebedingte Gefährlichkeit für Menschen. Kritiker gehen von einem übersteigerten Angriffs- und Kampfverhalten aus. Eine vergleichende Studie von Listenhunden mit Golden Retrievern kommt dagegen zu dem Schluss, dass signifikante Unterschiede im Aggressionsverhalten nicht existierten.



https://de.wikipedia.org/wiki/Staffordshire_Bullterrier

Die FCI beschreibt das Idealbild des Wesens des Staffordshire Bullterriers im Rassestandard folgendermaßen: „Traditionell von unbeugsamem Mut und Hartnäckigkeit. Hochintelligent und liebevoll, besonders zu Kindern. Tapfer, furchtlos und absolut zuverlässig“. Damit ist ein Zuchtziel der Zuchtvereine festgelegt, die nach diesem Standard züchten. Es ist damit keine empirische belegte Aussage über das Wesen der Rasse oder gar einzelner Hunde gegeben. In jedem Fall sollten sie früh und gut an andere Hunde gewöhnt werden, ohne dabei schlechte Erfahrungen zu machen.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 11. Apr 2018, 10:52



Ohhh absolut! Stafforshire sollten zusammen mit Saueglingen im der Grippe aufgezogen werden! Was sonst noch Muttermilch fuer Killer Dogs! Solche Zuechtungen sind nicht geiegnet fuer unsere urban surroundings und dieLeute die sich einen solchen Hund zulegen sind zumeist asoziale Bullies und halpimpotente die einen verlaengerten Schwanz brauchen.

Totales Zuchtverbot und wenn ein solches Vieh auch nur ein Haar kruemmt einschalefern.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Mi 11. Apr 2018, 10:53

Woran liegt es dann, dass diese Rassen in der Diskussion immer wieder auftauchen? Weshalb werden offenbar hauptsächlich die einschlägig beschuldigten Rassen immer wieder dazu "ausgebildet"und viel seltener andere Rassen?

Und nebenbei:
Warum sind es zb Schäferhunde, die augenscheinlich mit einem übergroßen Anteil als Polizei- oder Blindenhunde eingesetzt werden? Ich kann mich nicht erinnern, in diesem Zusammenhang schon einmal einen anderen Hund gesehen zu haben.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 11. Apr 2018, 10:59

NMA hat geschrieben:(11 Apr 2018, 11:53)

Woran liegt es dann, dass diese Rassen in der Diskussion immer wieder auftauchen? Weshalb werden offenbar hauptsächlich die einschlägig beschuldigten Rassen immer wieder dazu "ausgebildet"und viel seltener andere Rassen?

Und nebenbei:
Warum sind es zb Schäferhunde, die augenscheinlich mit einem übergroßen Anteil als Polizei- oder Blindenhunde eingesetzt werden? Ich kann mich nicht erinnern, in diesem Zusammenhang schon einmal einen anderen Hund gesehen zu haben.


Ganz einfach. Es gibt Hunderassen wie Staffordshire. Bitt Pull etc die allein fuer Hundekaempfe gezuechtetd wurden und werden. Diese Rassen haben keinen Schutzinstinkt wie Schaeferhunde oder Labradors, new Foundlands etc fuer behinderte Menschen, noch Tauglichkeit fuer die Jagd wie Terrier, Weimaraner, Beagles, Bassets usw.

Diese Kampfhundrassen sind lediglich auf Toeten gezuechtet.

Niemand braucht so ein Vieh.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Mi 11. Apr 2018, 11:00

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Apr 2018, 11:52)

(...)
Totales Zuchtverbot und wenn ein solches Vieh auch nur ein Haar kruemmt einschalefern.


Ich war total perplex, als ich das von der Petition gegen die Einschläferung Chicos las und hielt es kurz für einen verspäteten, megamiesen Aprilscherz. Ich habe Null Verständnis für so etwas und halte den Tod dieses Tieres für das einzig Vernünftige. Davon auszugehen, dass er es nicht wieder tut, ist die nächste absurde Naivität obendrauf. Was, wenn doch? Wessen Kopf rollt dann? Warum drauf ankommen lassen? Ich bin entsetzt. Des Hundes Heiligkeit wird sogar über das Wohl seines nächsten potenziellen Opfers gestellt.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Mi 11. Apr 2018, 11:02

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Apr 2018, 11:59)

Ganz einfach. Es gibt Hunderassen wie Staffordshire. Bitt Pull etc die allein fuer Hundekaempfe gezuechtetd wurden (...)

Niemand braucht so ein Vieh.


Warum diese Rassen und nicht beliebig andere?

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