Kampfhunde

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NMA
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Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 09:20

Der Kampfhund Chico und diese irrsinnige Petition, dieses Biest am Leben zu lassen, haben jüngst für Schlagzeilen gesorgt.
Jetzt gibt es eine neue Schlagzeile. Ein Kampfhund beißt ein 7-monatiges Baby tot ...
https://www.abendblatt.de/vermischtes/a ... essen.html

Wann werden endlich neue Gesetze geschaffen, um die Deutschen besser vor ihrem "besten Freund" zu schützen? Wann wird endlich etwas unternommen, diese Biester von unseren Straßen zu verbannen?
Wieso erlaubt der Gesetzgebr so etwas? Und was für ein kranker Wichser muss man sein, um überhaupt durch Anschaffung so eines Tieres die Öffentlichkeit in Gefahr zu bringen? Da kann man ja gleich mit einer tickenden Zeitbombe in die Fußgängerzone gehen. Es ist für mich völlig schleierhaft, was man an solchen Tieren finden kann. Ich hoffe, hier findet sich ein Besitzer, der mir das erklären kann.

Ich mag Hunde generell nicht, ich traue ihnen nicht und ich ärgere mich über Halter, die wie selbstverständlich erwarten, auf ihr "der tut nix" irgendetwas zu geben. Aber ich kann die Neigung zu Hunden schon nachvollziehen. Aber es ist schon ein massiver Unterschied, ob man sich einen als normal geltenden Hund hält, oder so ein krankes Biest. Da frag ich mich echt, wo die Krankheit eigentlich wirklich liegt. Gibt es keine ordentlichen Strafen gegen die Vernachlässigung der Maulkorbpflicht? Wieso stehen Halter dieser Hunde nicht schon mit einem Bein im Knast wegen fahrlässiger Tötung?

Unser Waffenrecht scheint mir wesentlich restriktiver zu sein als die Sache mit den Kampfhunden und ich finde das entsetzlich, werde das nie verstehen.

Das wäre eine vernünftigere Maßnahme von Tierschützern, als Online-Klick-Tierschutz ... :rolleyes:
https://www.bild.de/news/inland/hundean ... .bild.html
Und es ist auch unerheblich, ob grausam eMenschen das Tier zu einer Tötungsmaschine gemacht haben, diese Viecher gehören von der Straße weg!

Ich hatte ernsthaft überlegt, ob ich dieses Thema nicht lieber ins Forum "Innere Sicherheit" einstellen soll, denn das hier angesprochene ist auch nicht eine geringere Gefahr als die durch Terrorismus.
Hoffentlich wird das jetzt endlich mal wirksam diskutiert, so dass es beim Gesetzgeber ankommt.
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Provokateur
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Provokateur » Di 10. Apr 2018, 10:20

Ich bin nicht dafür, bestimmte Rassen einzuschränken. Hunde haben nun einmal eine Aufgabe, und die lautet vor allem: Schutz von Haus und Hof.

Ja, Hunde sind Waffen. Waffen, die dazu genutzt werden können, das, was einem wichtig ist, zu verteidigen. Dazu müssen sie ausgebildet und trainiert sein. Keiner will eine hirnlose Killermaschine, die angreift, was ihr unter die Augen kommt.

Ich halte eine Maßnahme wie einen verpflichtenden Hundeführerschein (für alle) und eine Obedienceprüfung bei großen Rassen für ausreichend. Verbote halte ich erstens für völlig überzogen und zweitens für zu freiheitseinschränkend.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Zunder
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Zunder » Di 10. Apr 2018, 11:44

Es ist auch freiheitseinschränkend, daß nicht jeder Vollpfosten mit einer geladenen MP rumlaufen darf.

Kampfhunde sind auch keine Wachhunde. Wenn überhaupt etwas, dann schützen sie vielleicht das rachitische Ego einer Matschbirne.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon H2O » Di 10. Apr 2018, 11:55

Provokateur hat geschrieben:(10 Apr 2018, 11:20)

Ich bin nicht dafür, bestimmte Rassen einzuschränken. Hunde haben nun einmal eine Aufgabe, und die lautet vor allem: Schutz von Haus und Hof.

Ja, Hunde sind Waffen. Waffen, die dazu genutzt werden können, das, was einem wichtig ist, zu verteidigen. Dazu müssen sie ausgebildet und trainiert sein. Keiner will eine hirnlose Killermaschine, die angreift, was ihr unter die Augen kommt.

Ich halte eine Maßnahme wie einen verpflichtenden Hundeführerschein (für alle) und eine Obedienceprüfung bei großen Rassen für ausreichend. Verbote halte ich erstens für völlig überzogen und zweitens für zu freiheitseinschränkend.


Ich halte es aber schon für richtig, daß auf diese Tiere erhebliche Steuern zu zahlen sind, damit wirklich nur Leute solche Tiere halten, denen das Tier etwas mehr wert ist als ein Hamster oder Meerschweinchen oder Kanarienvogel. Wobei ich gar nichts Böses gegen deren Halter sage; viele Liebhaber pflegen auch diese possierlichen Tiere vorbildlich.

Denn in großen Städten sind Hunde oft wirklich lästig. Auch hier wieder große Unterschiede: Der eine geht mit Kotbeutel los und sammelt die Hinterlassenschaften seines Lieblings ein, der andere beobachtet beim Kotabsetzen die Eichhörnchen in den Baumkronen und geht danach seiner Wege. Durch deftige Steuern wird sich dieses Mißverhältnis entspannen... hoffe ich.

Ansonsten klar: Hundeführerschein für alle Hundehalter, Gehorsamsprüfung bei großen Hunden ab 15 kg Endgewicht aufwärts. Und dann doch Halteverbot, wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind. In unserer dicht besiedelten Stadtlandschaft geht das leider nicht anders.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon think twice » Di 10. Apr 2018, 12:38

Zunächst einmal: Kein Hund wird als Killermaschine geboren, sondern immer dazu gemacht. Deshalb sollte nicht nur der Kampfhund einem Wesenstest unterzogen werden, sondern immer auch die Halter. Denn mal ehrlich, wer legt sich denn so einen Hund zu, vielleicht noch als Familienhund? Meist die mit viel Muskeln, aber wenig Hirn. Oder Komplexis, die sich über den Hund aufwerten wollen, wenn es für einen dicken BMW nicht reicht.

Die Halter sind viel gefährlicher als der Hund selbst. Ich wuerde für eine jährliche Überprüfung von Halter und Hund durch einen Amtstierarzt plädieren, möglichst kostenintensiv zur Abschreckung. Und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit.

Die Befürchtungen des Threaderstellers halte ich dennoch für überzogen. Ich habe selbst seit 20 Jahren Hunde und mir begegnen heute kaum noch Kampfhunde einschließlich ihrer bierpullenhaltenden, stiernackigen Besitzer, bei deren Anblick sich schon von weitem die Haare sträuben. Hundefuehrerschein, Wesenstest und erhöhte Steuern hindern heute doch schon viele Deppen daran, sich so einen Hund zuzulegen, den sie dann nicht im Griff haben oder ihn sogar absichtlich scharf machen.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Teeernte » Di 10. Apr 2018, 12:47

NMA hat geschrieben:(10 Apr 2018, 10:20)

Der Kampfhund Chico und diese irrsinnige Petition, dieses Biest am Leben zu lassen, haben jüngst für Schlagzeilen gesorgt.
Jetzt gibt es eine neue Schlagzeile. Ein Kampfhund beißt ein 7-monatiges Baby tot ...


DAS Problem liegt immer an der anderen Seite der Leine.

Leute die ihren Hund "SCHARF" machen....das Tier nicht Artgerecht halten - ... oder das Tier "verkommen" lassen. (Mit Tierhaltung überfordert sind.)

Vollhaftung für Hundehalter. MIT dem Hund ist der Halter einzusperren.

Einen "Kampfhund" gibt es .....durch Hundehalter.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Billie Holiday » Di 10. Apr 2018, 12:58

Die kleinen hackenbeißenden und dauerkläffenden Handtaschenhunde sind oft viel schlimmer. Hundeführerschein daher für jeden Hund, nicht nur für große.

Viele Menschen sind gar nicht willens, ihren Hund konsequent zu erziehen, daher sollte die Hundesteuer drastisch erhöht werden, um auch die Hundehaltung in Städten etwas unattraktiver zu machen. Es ist nicht so, dass jeder Besitzer die Kacke wegräumt.
Zuletzt geändert von Billie Holiday am Di 10. Apr 2018, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon think twice » Di 10. Apr 2018, 13:02

Billie Holiday hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:58)

Die kleinen hackenbeißenden und dauerkläffenden Handtaschenhunde sind oft viel schlimmer. Hundeführerschein daher für jeden Hund, nicht nur für große.

Und was willst du machen, wenn der Handtaschenhund sein Klaeffen nicht einstellt? Ihn der Oma wegnehmen und ihn zwangseinschlaefern lassen? :rolleyes:
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Billie Holiday » Di 10. Apr 2018, 13:05

think twice hat geschrieben:(10 Apr 2018, 14:02)

Und was willst du machen, wenn der Handtaschenhund sein Klaeffen nicht einstellt? Ihn der Oma wegnehmen und ihn zwangseinschlaefern lassen? :rolleyes:


Schon mal in einem Haus mit einem kleinen Terrier gelebt, der das Kläffen nicht einstellt und auf den Frauchen null Einfluß hat?

Scheiß auf Ruhe und Schlaf, hauptsache, Omi kommt nicht in die Verlegenheit, den Hund zu erziehen.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 13:21

think twice hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:38)

(...) einschließlich ihrer bierpullenhaltenden, stiernackigen Besitzer, bei deren Anblick sich schon von weitem die Haare sträuben. (...)


Ja, das ist so eine Sache. Man muss sich das Klientel, das solche Hunde wohl als Schwanzverlängerung hält, nur einmal ansehen und fragt sich schon, ob es ggf. so klug war denen Kfz-Führerschein zu geben ...
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 13:22

Ich mag Hunde wie gesagt generell nicht, aber Hundebashing ist was für die Weinstube. Hier geht es um die Kampfhunde und ihre zweifelhaften Besitzer ...
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Senexx » Di 10. Apr 2018, 13:23

think twice hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:38)

Zunächst einmal: Kein Hund wird als Killermaschine geboren, sondern immer dazu gemacht.

Es gibt immer ein nicht unerhebliches Restrisiko.

Die Hundeplage gehört einfach bekämpft und eingedämmt.

Ich finde es auch eine absolute Sauerei, dass im ÖPNV Hunde mitfahren dürfen. Die sollte nur für Blindenhunde erlaubt sein.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon think twice » Di 10. Apr 2018, 13:24

Billie Holiday hat geschrieben:(10 Apr 2018, 14:05)

Schon mal in einem Haus mit einem kleinen Terrier gelebt, der das Kläffen nicht einstellt und auf den Frauchen null Einfluß hat?

Scheiß auf Ruhe und Schlaf, hauptsache, Omi kommt nicht in die Verlegenheit, den Hund zu erziehen.

Ich habe so einen zu Hause. Der macht, was er will, lässt sich nicht erziehen. Gottseidank hat er ein sonniges Gemüt und tut niemanden etwas. Wenn ich ihm nicht ein fieses Anti-Bell-Halsband umlege, bellt er auch 8 Stunden nonstop, wenn er alleine ist. Aber grade, weil er ist, wie er ist, liebe ich ihn. Da sollte mal jemand kommen und mir meinen Hund wegnehmen wollen.... :mad:
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Re: Kampfhunde

Beitragvon think twice » Di 10. Apr 2018, 13:25

Senexx hat geschrieben:(10 Apr 2018, 14:23)

Es gibt immer ein nicht unerhebliches Restrisiko.

Die Hundeplage gehört einfach bekämpft und eingedämmt.

Ich finde es auch eine absolute Sauerei, dass im ÖPNV Hunde mitfahren dürfen. Die sollte nur für Blindenhunde erlaubt sein.

Für Hundehasser gibt es den Thread in der Weinstube.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon NMA » Di 10. Apr 2018, 13:26

think twice hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:38)

Zunächst einmal: Kein Hund wird als Killermaschine geboren, sondern immer dazu gemacht. (...)


Dieses Argument kommt sicher wie das Amen in der Kirche immer wieder, aber es ist unerheblich. Diese Hunde sind eine Gefahr für Leib und Leben. Und jeder ... darf damit in Wohngebiete, Fußgängerzonen, Biergärten, ...

Mich interessiert nicht, warum so ein Hund eine Gefahr ist. Ich interessiere mich dafür, wie man das loswird.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon think twice » Di 10. Apr 2018, 13:30

NMA hat geschrieben:(10 Apr 2018, 14:26)

Dieses Argument kommt sicher wie das Amen in der Kirche immer wieder, aber es ist unerheblich. Diese Hunde sind eine Gefahr für Leib und Leben. Und jeder ... darf damit in Wohngebiete, Fußgängerzonen, Biergärten, ...

Mich interessiert nicht, warum so ein Hund eine Gefahr ist. Ich interessiere mich dafür, wie man das loswird.

Um es loszuwerden, musst du die Ursachen kennen und diese bekämpfen, nicht das Produkt, den Hund.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Vongole » Di 10. Apr 2018, 13:31

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und mag sie sehr.
Was ich allerdings überhaupt nicht mag, sind die Typen, die sich zu Kampfmaschinen gezüchtete Tiere aus dubiosen Quellen besorgen, um sie hier auf die Menschheit loszulassen,
aus welchen verdrehten kranken Gründen auch immer.
Ich mag auch keine Hundehalter, die aus falsch verstandener Tierliebe ihren Hund nicht erziehen oder ihm gar menschliche Züge andichten.
Daher: Hundeführerschein für alle, eine saftige Steuer auf Kampfhunde plus Entzug des Hundes, wenn er wesensauffällig wird.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon Senexx » Di 10. Apr 2018, 13:32

think twice hat geschrieben:(10 Apr 2018, 14:30)

Um es loszuwerden, musst du die Ursachen kennen und diese bekämpfen, nicht das Produkt, den Hund.

Eine Waffe ist auch kein Risiko, wenn man sie nicht unsachgemäß handhabt oder gar abfeudert. Trotzdem ist das Waffentragen verboten. Hunde sind eine Waffe, die sich aber nicht immer kontrollieren lässt.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon PeterK » Di 10. Apr 2018, 13:35

think twice hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:38)
Kein Hund wird als Killermaschine geboren, sondern immer dazu gemacht.

Korrekt. Und man kann IMO die "Gefährlichkeit" eines Hundes nicht an der Rasse festmachen.
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Re: Kampfhunde

Beitragvon think twice » Di 10. Apr 2018, 13:36

Senexx hat geschrieben:(10 Apr 2018, 14:32)

Eine Waffe ist auch kein Risiko, wenn man sie nicht unsachgemäß handhabt oder gar abfeudert. Trotzdem ist das Waffentragen verboten. Hunde sind eine Waffe, die sich aber nicht immer kontrollieren lässt.

Ich wuerde nun Yorkshireterrier, Malteser, Dackel, Pudel, also die ueblichen Modehunde nicht als Waffe bezeichnen wollen. Das ist lächerlich.
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