Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

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Akinom90

Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Akinom90 » So 4. Mär 2018, 15:18

Hallo Leute,

in Deutschland wird die Reproduktionsmedizin noch immer durch das 1990 erlassene Embryonenschutzgesetz bestimmt. Während unsere Nachbarländer Schweiz und Österreich in den letzten Jahren umfassende Reformen vorgenommen haben und in Österreich nun auch zumindest die Eizellspende legalisiert hat, hinkt Deutschland hier noch immer hinterher, sei es in diesen kontrovers diskutierten Themen oder auch in der Embryonenkultivierung.

In Deutschland sind 2 Millionen Paare ungewollt kinderlos. Viele dieser Paare nehmen viele künstliche Befruchtungen in Deutschland auf sich - bis zu 3 mal wird diese zu 50 - 100% von den Krankenkassen getragen, dabei ist Deutschland in der Reproduktionsmedizin hinter Ländern wie Tschechien und Polen, die bessere Erfolgschancen bieten und dabei noch kostengünstiger sind. Immer mehr Paare zieht es deshalb ins Ausland.
Deutschland sollte weniger Verbote aussprechen und besser mit gesicherten Rahmenbedingungen punkten!

Wie denkt ihr darüber?
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Provokateur » So 4. Mär 2018, 15:35

Ich lasse den Strang so mal laufen, das weitere Vorgehen wird aber im ModTeam diskutiert.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Watchful_Eye » So 4. Mär 2018, 15:57

Nun ja, das kommt davon, wenn man eben von einer selbsternannt "christlichen" Partei regiert wird. :| Ich bin auch klar dafür bzw. mir fallen nur Argumente dagegen ein, die nicht sonderlich stark sind
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Teeernte » So 4. Mär 2018, 16:13

Bitte "ordentliche" Zahlen.

3–4 % der Paare bleiben dauerhaft ungewollt kinderlos in D....

Wenn "Mutti" mit 60 Jahren zur "Hautstraffung" noch mal ein Kind will....und Papa mit 80 einen Herzkasper bekommen könnte ....hab ich mit dem GESCHÄFT "Kind", ....überhaupt kein Verständnis.

Bis 30 (ALTER der Mutter ...bis 40 Alter des Vaters) geh ich den medizinischen Weg der bereits heute in D möglich ist (Da ist das Alter höher) - MIT.

Bei der Forderung geht es doch hier NUR um das GESCHÄFT - in D .....auf KASSE !

Wer will - und GELD HAT ....ist VERSORGT (wie beschrieben).

Auf KASSE Kosten ? Never ever.

Ich übertreib mal.......der "Welpenhandel" reicht .

Da gibt es Auswahl....

Lebenserwartung: XX
Herkunft: ?
Farbe: Black Tri ....??
Temperament: Anhänglich, Intelligent, Treu, Loyal
Gewicht: Männlich: XXX kg, Weiblich: XXX kg
Größe: Männlich: XXX cm, Weiblich:XXX cm
Intelligenz ?


Den "Partner" gibt es auch nicht auf Kasse. :D :D :D

Reich .....mindestens...und Gutaussehend....intelligent.... PFLEGE-LEICHT ! ...

Oder soll es ein 80-90-80 Typ sein ? 80 Jahre ...min 90tausend auf Kasse und 80 Tage Lebenserwartung(max). ?

GESCHÄFT mit Schöpfung ? NEIN ! ....und ICH bin nicht kirchlich.

Meine MEINUNG.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Provokateur » So 4. Mär 2018, 16:19

Teeernte hat geschrieben:Den "Partner" gibt es auch nicht auf Kasse. :D :D :D


Noch nicht.

https://motherboard.vice.com/de/article/qkjgnv/wieso-die-who-singles-bald-als-behinderte-einstuft

Wer Single ist, gilt ab kommendem Jahr als behindert—klingt erstmal empörend und unglaubwürdig, hat aber einen ernsten Hintergrund. Die WHO wird nämlich schon sehr bald den Begriff der Unfruchtbarkeit völlig neu definieren (die wiederum als Behinderung oder, wie es im englischen Originaltext heißt, als disability klassifiziert wird). Die Neudefinition soll auch Singles oder homosexuellen Menschen dabei helfen, rechtmäßigen Zugang zu Techniken zur künstlichen Befruchtung zu erlangen—das verrät zumindest einer, der am Text mitgeschrieben hat.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Teeernte » So 4. Mär 2018, 16:33




Da helfe mir das Grundgesetz....

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Ich dachte...."Eulen schiessen" ....ist noch freiwillig auf Disco ?

Muss der Chef nach dem er die "Schmucke" Vozida "nicht" benachteiligt hat .....die "grobe Dicke" auch ?
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon H2O » So 4. Mär 2018, 16:42

Was spricht denn bei ungewollter Kinderlosigkeit gegen die Adoption eines Waisenkinds? Warum muß ein Kind denn unbedingt ausgetragen werden? Oder gibt es davon nicht genügend viele?
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon firlefanz11 » Do 12. Apr 2018, 09:58

Provokateur hat geschrieben:(04 Mar 2018, 16:19)
Die WHO wird nämlich schon sehr bald den Begriff der Unfruchtbarkeit völlig neu definieren (die wiederum als Behinderung oder, wie es im englischen Originaltext heißt, als disability klassifiziert wird).

Kriegen dann Frauen, die unfruchtbar sind, einen Behinderten Ausweis? Und zu wie viel Prozent? Und ganz wichtig im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Gleichbehandlung: Gilt das dann auch so für zeugungsunfähige Männer?!
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 14. Apr 2018, 10:58

"Natur" da ist alles "natürlich" was geht. Tatsächlich 2 Millionen Paare bleiben "ungewollt" kinderlos ? Ob es eine "natürliche Reaktion" gibt, die Zahl der Nachkommen an die sich bietenden Verhältnisse anzupassen ? Zumindest muss hier niemand abtreibend eingreifen :|

Muss man in einer Welt, die bevölkerungstechnisch immer noch dabei ist "aus dem Ruder zu laufen", noch millionenhaft "nachhelfen" um ja auch in Europa den Überschuss selbst hinzukriegen :?: Ist es nicht "religiös" verschwubbelt ausgedrückt "ein Segen" wenn sich die Bevölkerung auf ganz natürliche Weise nach unten anpasst - revidiert - was da in nur mal knapp 200 Jahren völlig alle Möglichkeiten gesprengt hat - und weltweit auf einer gigantischen Basis von mehr als 7,5 Milliarden Homo Sapiens, geradezu krebsartig weiter wächst - muss das noch von der Allgemeinheit finanziert - wieder "in Bewegung gesetzt werden" :?:

Nein - denke ich, wer unbedingt Kinder großziehen möchte soll das gerne tun - H2O hat da schon aufgezeigt, wie das gehen kann.

Die Menschheit geht nicht unter, weil sie zu wenig reproduktiv ist, sondern diese Gefahr besteht eher, weil das Gegenteil alle vernünftigen Möglichkeiten sprengt. Einfach mal nachdenken - einer der wohl z.Z. am erfolgreichsten Staaten - D - muss bereits heute einen "Rucksack" von wenigstens 1/4 der arbeitsfähigen Bevölkerung, mit Hilfe den genialsten, interessantesten, verwaltungstechnischen Konstruktionen, der verdeckten, aber auch offenen Alimentierungen "mit-schleppen".

Wer darunter fällt, der ist in den wenigsten Fällen "selbst schuld" (auch wenn das sehr, sehr gerne behauptet wird). Meist von denen frech behauptet, die bislang dieses zweifelhafte "Vergnügen" noch nicht hatten. Gleichzeitig schwinden weiter auf allen Ebenen, die realen Möglichkeiten sich per Arbeit in dieser Gesellschaft selbst zu erhalten. Dank eines unaufhaltsamen geradezu explodierenden technologischen Fortschritts, schwindet erfüllende Arbeit, wie Butter in der Sonne. Die eher vage Aussagen, für all die wegfallenden Vollzeitarbeitsmöglichkeiten, würde sich eine geradezu biblische "Brotvermehrung" ergeben, ist nicht nur unlogisch, sonder auch nachgewiesen falsch. Auch wenn dieser Prozess erst noch am Anfang steht - Totschlagargument - früher hat das ja alles so toll geklappt - ergo "muss" das "morgen" auch so sein ! Erst wurden aus Bauern Industriearbeiter, dann Techniker und Ingenieure - dann akademisches "dienstleistendes" Proletariat - was wird wohl morgen sein :?:

Nein, es wäre falsch, solche Bestrebungen noch mit unser aller Geld zu fördern. Wenn, mehr und bessere Medizin, dann für alle die bereits "anwesend" sind !
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon H2O » Sa 14. Apr 2018, 11:28

Ja, ein wenig unvernünftig gehört wohl zu unserem Leben; ich mag also nicht gar so hart urteilen, wenn Menschen mit aller Gewalt zu körpereigenem Nachwuchs streben... obwohl es vernünftiger wäre, sich einem oder zwei der vielen elternlosen (Erzeuger gibt es wahrlich genügend viele) Kinder an zu nehmen. Die Gefahr, dabei einen Fehlgriff zu machen, ist nicht höher als die, eigenen Nachwuchs nicht zu rundum liebenswerten Menschen aufziehen zu können.

Unglück und Statistik sind in beiden Wegen zum Familienglück versteckt.

Selbstverständlich wird man während einer Schwangerschaft das bestmögliche Untersuchungsverfahren wählen, um Eltern und Kind ein lebenslängliches Unglück möglichst zu ersparen. Darüber wird gern gewettert und moralisiert... am meisten vermutlich von jenen, die die Verantwortung dafür nie tragen mußten.

Bei Waisenkindern ist diese Hürde schon einmal genommen, und weil wir wissen, daß viele Fähigkeiten eines Kindes erst nach seiner Geburt reifen, kann man auch einen kleinen schöpferischen Akt am übernommenen Nachwuchs leisten... und dafür Verantwortung tragen. So wie manche leibliche Eltern eben durch eigene Unfähigkeit in dieser Phase versagen.
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Misterfritz » Sa 14. Apr 2018, 13:06

H2O hat geschrieben:(14 Apr 2018, 12:28)

Ja, ein wenig unvernünftig gehört wohl zu unserem Leben; ich mag also nicht gar so hart urteilen, wenn Menschen mit aller Gewalt zu körpereigenem Nachwuchs streben... obwohl es vernünftiger wäre, sich einem oder zwei der vielen elternlosen (Erzeuger gibt es wahrlich genügend viele) Kinder an zu nehmen. Die Gefahr, dabei einen Fehlgriff zu machen, ist nicht höher als die, eigenen Nachwuchs nicht zu rundum liebenswerten Menschen aufziehen zu können.

Unglück und Statistik sind in beiden Wegen zum Familienglück versteckt.

Selbstverständlich wird man während einer Schwangerschaft das bestmögliche Untersuchungsverfahren wählen, um Eltern und Kind ein lebenslängliches Unglück möglichst zu ersparen. Darüber wird gern gewettert und moralisiert... am meisten vermutlich von jenen, die die Verantwortung dafür nie tragen mußten.

Bei Waisenkindern ist diese Hürde schon einmal genommen, und weil wir wissen, daß viele Fähigkeiten eines Kindes erst nach seiner Geburt reifen, kann man auch einen kleinen schöpferischen Akt am übernommenen Nachwuchs leisten... und dafür Verantwortung tragen. So wie manche leibliche Eltern eben durch eigene Unfähigkeit in dieser Phase versagen.
Sicherlich wäre eine höhere Adoptionsquote wünschenswert. Es gibt aber auch Menschen, denen die emotionale Bindung via Genen und eigener Geburt wichtig sind.
Und eines muss man sagen: In Deutschland ist Adoption echt schwer, Adoptionwillige müssen sich von vorne bis hinten durchleuchten lassen. (Das würde ich mir manchmal auch bei werdenden Eltern, die auf normalem Weg Kinder gezeugt haben, wünschen - ok, ich weiss, dass das nicht machbar ist ;) )
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon H2O » Sa 14. Apr 2018, 16:53

Misterfritz hat geschrieben:(14 Apr 2018, 14:06)

Sicherlich wäre eine höhere Adoptionsquote wünschenswert. Es gibt aber auch Menschen, denen die emotionale Bindung via Genen und eigener Geburt wichtig sind.
Und eines muss man sagen: In Deutschland ist Adoption echt schwer, Adoptionwillige müssen sich von vorne bis hinten durchleuchten lassen. (Das würde ich mir manchmal auch bei werdenden Eltern, die auf normalem Weg Kinder gezeugt haben, wünschen - ok, ich weiss, dass das nicht machbar ist ;) )


In letzterem haben Sie völlig Recht. In der ganz finsteren Zeit versuchte man die Auswahl geeigneter Eltern mit einer sozialen und rassischen Auslese. Daß damit jede Menge Mist und Unrecht verbunden war, das müssen wir nicht neu aufrollen. Geht eben nicht. Punkt!

Wenn der Staat die Verantwortung für geeignete Adoptiveltern übernimmt, dann muß er wohl sehr eingehend prüfen, was er da entscheidet. Immerhin geht es ja auch um richtige Menschen, in deren Schicksal er eingreift. Vielleicht treibt er an der Stelle seine Bedenken zu weit? Obwohl ich nicht der Richter/Beamte sein möchte, der eine so weitreichende Entscheidung leichtfertig getroffen hat!
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon John Galt » Sa 14. Apr 2018, 19:51

Die Leihmutterschaft kann man im Ausland durchführen. Kostet ein paar Zehntausend je nach Region. Indien ab 10k. Ukraine 20-40k.

Für viele Reiche wird es Standard werden. Ich werde alle meine Klone durch Leihmütter austragen lassen.

Die Gesetzgebung hinkt der Technologie mal wieder 30 Jahre hinterher.
Zuletzt geändert von John Galt am Sa 14. Apr 2018, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Billie Holiday » Sa 14. Apr 2018, 20:00

John Galt hat geschrieben:(14 Apr 2018, 20:51)

Die Leihmutterschaft kann man im Ausland durchführen. Kostet ein paar Zehntausend je nach Region.

Für viele Reiche wird es Standard werden. Ich werde alle meine Klone durch Leihmütter austragen lassen.

Die Gesetzgebung hinkt der Technologie mal wieder 30 Jahre hinterher.


Tut es keine freiwillig und ohne Geld? :?:
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Boraiel » Sa 14. Apr 2018, 20:56

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Apr 2018, 21:00)

Tut es keine freiwillig und ohne Geld? :?:

John ist seit ein paar hier im Forum aktiv und du musst noch fragen? :?: ;)
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Lesen und verstehen: http://www.feynmanlectures.caltech.edu/I_01.html
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Misterfritz » Sa 14. Apr 2018, 21:01

Boraiel hat geschrieben:(14 Apr 2018, 21:56)

John ist seit ein paar hier im Forum aktiv und du musst noch fragen? :?: ;)

Anscheinend doch. Bisher ist mir ausser Affinität zu Geld nicht viel menschliches aufgefallen.
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Billie Holiday » Sa 14. Apr 2018, 21:08

Boraiel hat geschrieben:(14 Apr 2018, 21:56)

John ist seit ein paar hier im Forum aktiv und du musst noch fragen? :?: ;)


So intim sind wir nicht, dass ich jeden Aspekt seines Lebens kenne. :D

Ich bin halt altmodisch und finde den Gedanken, zusammen mit dem Menschen, den man liebt, Kinder zu haben, nicht völlig absurd sondern ganz schön. :?:
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Re: Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft & Eizellspende

Beitragvon Alpha Centauri » Di 17. Apr 2018, 11:28

John Galt hat geschrieben:(14 Apr 2018, 20:51)

Die Leihmutterschaft kann man im Ausland durchführen. Kostet ein paar Zehntausend je nach Region. Indien ab 10k. Ukraine 20-40k.

Für viele Reiche wird es Standard werden. Ich werde alle meine Klone durch Leihmütter austragen lassen.

Die Gesetzgebung hinkt der Technologie mal wieder 30 Jahre hinterher.



Die Gesetzgebung hinkt in fast allen Bereichen dem technologischen Fortschritt hinter her, man agiert nicht man reagiert nur noch weil man selbst mit dem rasanten Tempo der Veränderungen ( wie gesagt auf allen Politik Feldern) nicht Schritt halten kann,

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