Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 5. Feb 2018, 10:01

Katenberg hat geschrieben:(05 Feb 2018, 00:20)

Ja, es bleibt aber trotzdem eine abgeschottete Nation. Das man, wenn man aus anderen Ländern importiert, auch deren Bevölkerung übernehmen muss, ist ja nunmal eine linke Legende.


Was die linke Legende damit zu tun erschließt sich mir jetzt nicht. Japan ist ökonomisch gesehen jedenfalls alles andere abgeschottet. Ganz im Gegenteil. Japan betreibt regen Außenhandel. Und das ist letztendlich sicherlich ein Grund für den hohen Wohlstand dort. Auch kann ich in Japan kein totalitäres Regime erkennen.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Katenberg » Mo 5. Feb 2018, 10:16

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:01)

Was die linke Legende damit zu tun erschließt sich mir jetzt nicht. Japan ist ökonomisch gesehen jedenfalls alles andere abgeschottet. Ganz im Gegenteil. Japan betreibt regen Außenhandel. Und das ist letztendlich sicherlich ein Grund für den hohen Wohlstand dort. Auch kann ich in Japan kein totalitäres Regime erkennen.


Dann reden wir aneinander vorbei.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 5. Feb 2018, 10:26

Katenberg hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:16)

Dann reden wir aneinander vorbei.


Inwiefern? Also bezogen auf die Aussagen des Threaderstellers?
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Katenberg » Mo 5. Feb 2018, 10:27

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:26)

Inwiefern? Also bezogen auf die Aussagen des Threaderstellers?


Du sprichst von Außenhandel, ich von Gesellschaft, Kultur und Einwanderung/Siedleraufnahme
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 5. Feb 2018, 10:33

Katenberg hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:27)

Du sprichst von Außenhandel, ich von Gesellschaft, Kultur und Einwanderung/Siedleraufnahme


Das bleibt dir unbenommen. Du hast auf einen Beitrag von mir geantwortet. Dieser Beitrag bezog sich auf folgenden Aussage

viewtopic.php?p=4109260#p4109260
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Katenberg » Mo 5. Feb 2018, 10:34

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:33)

Das bleibt dir unbenommen. Du hast auf einen Beitrag von mir geantwortet. Dieser Beitrag bezog sich auf folgenden Aussage

viewtopic.php?p=4109260#p4109260


Ja, abgeschottete Gesellschaften. Die einzige ökonomisch wirklich abgeschottete Gesellschaft ist aber eben Nordkorea und ich denke nicht, dass das hier der Diskussionsgegenstand ist.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 5. Feb 2018, 10:44

Katenberg hat geschrieben:(05 Feb 2018, 10:34)

Ja, abgeschottete Gesellschaften. Die einzige ökonomisch wirklich abgeschottete Gesellschaft ist aber eben Nordkorea und ich denke nicht, dass das hier der Diskussionsgegenstand ist.


Da musst du den Threadersteller fragen. Er hat die totalitären Regimes schließlich ins Spiel gebracht. Ich sehe dort keinen Wohlstand. Auch wenn sie "von Parasiten verschont bleiben". Also gesundheitlich bedingt. Ich vertraue in Bezug auf Wohlstand letztendlich auf die Marktwirtschaft und eben nicht auf ein irgendwie abschottendes Regime.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Fuerst_48 » Mo 5. Feb 2018, 12:03

Ebiker hat geschrieben:(19 Jan 2018, 20:52)

In Saudi- Arabien ist der Wohlstand sehr hoch.

Im GAZA-Streifen auch, aber nur für 1% der dortigen Bevölkerung....
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon schneidfried66 » Sa 10. Feb 2018, 20:51

In einer globalisierten Welt wird wohl auf längere Sicht ,ein Verlust kultureller Eigenheiten eintreten. Eine Ausplünderung staatlicher Ressourcen und eine Abnahme von Bevölkerungs-Intelligenz ist ebenfalls zu befürchten.
Leider pflanzen sich ärmere und bildungsferne Bevölkerungsgruppen stärker fort.
Demzufolge muss man als Staat im Auge haben wer dauerhaft im Land bleiben kann. Vorteilhaft sind Einwanderer mit ähnlichem kulturellen Hintergrund bzw. Leute aus Ländern welche ein funktionierendes Schul- und
Bildungssystem haben.
Afrika z.b ist ein heikles Thema, weil es dort nur eine Handvoll Länder gibt die das erfüllen. Ja und afrikanische Einwanderer sind in Europa nicht erwünscht ( durch mind. 50% der Bevölkerung). Der Aufwand welcher
nötig ist um diese Menschen Lebens- und Arbeitsmarkt- Fit zu machen stellt sich bei genauer Betrachtung als zu hoch heraus.
Ich z.b als Europäer gehöre auch nicht dauerhaft nach Asien oder Afrika...!
Leider scheut man sich davor einmal zu analysieren welche Einwanderungsgruppe sich in Deutschland am besten integriert hat bzw. es zu sagen. Sehr gut schneiden z.b ab Russland- Deutsche und und Vietnamesen
und schlecht sieht es aus für Türken oder Afrikaner. Das hat auch Tilo Sarazin in seinem Buch genau analysiert ( erst lesen dann meckern).
Ergo muss man Konsequenzen ziehen, z.b durch ein qualifiziertes Einwanderungsgesetz und durch eine Änderung des Grundgesetzes.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 10. Feb 2018, 21:02

schneidfried66 hat geschrieben:(10 Feb 2018, 20:51)

Das hat auch Tilo Sarazin in seinem Buch genau analysiert ( erst lesen dann meckern).


Rofl, dir ist klar das inzwischen richtige wissenschaftliche Arbeiten diesen Müll in der Luft zerrissen haben?
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Skull » Sa 10. Feb 2018, 22:41

schneidfried66 hat geschrieben:(10 Feb 2018, 20:51)

Ich z.b als Europäer gehöre auch nicht dauerhaft nach Asien oder Afrika...!

mhmmmm...

Also sollten alle ehemaligen Einwanderer aus Europa (und deren Abkommen)

Australien, Neuseeland, Südamerika, Mexiko, die USA und Kanada besser verlassen.

Die gehören und gehörten da ..... ja alle nicht hin, oder ? :p

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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 10. Feb 2018, 22:50

Skull hat geschrieben:(10 Feb 2018, 22:41)

mhmmmm...

Also sollten alle ehemaligen Einwanderer aus Europa (und deren Abkommen)

Australien, Neuseeland, Südamerika, Mexiko, die USA und Kanada besser verlassen.

Die gehören und gehörten da ..... ja alle nicht hin, oder ? :p

mfg

Was meinst du, wie kommt man auf so einen Schwachsinn ?
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Skull » Sa 10. Feb 2018, 22:53

Ein Terraner hat geschrieben:(10 Feb 2018, 22:50)

Was meinst du, wie kommt man auf so einen Schwachsinn ?

Meinen ? :?:

oder seinen ? :p

Zweiteren kann ich nicht beantworten.

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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 10. Feb 2018, 22:57

Skull hat geschrieben:(10 Feb 2018, 22:53)

Meinen ? :?:

oder seinen ? :p

Zweiteren kann ich nicht beantworten.

mfg

Seinen, die Idee das Menschen sich nicht in einem anderen Land niederlassen dürfen. Da er Sarrazin erwähnt hat vermute ich mal es geht ihm um Rassenschade oder irgend so einen Dreck.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ger9374 » So 11. Feb 2018, 08:22

schneidfried66 hat geschrieben:(10 Feb 2018, 20:51)

In einer globalisierten Welt wird wohl auf längere Sicht ,ein Verlust kultureller Eigenheiten eintreten. Eine Ausplünderung staatlicher Ressourcen und eine Abnahme von Bevölkerungs-Intelligenz ist ebenfalls zu befürchten.
Leider pflanzen sich ärmere und bildungsferne Bevölkerungsgruppen stärker fort.
Demzufolge muss man als Staat im Auge haben wer dauerhaft im Land bleiben kann. Vorteilhaft sind Einwanderer mit ähnlichem kulturellen Hintergrund bzw. Leute aus Ländern welche ein funktionierendes Schul- und
Bildungssystem haben.
Afrika z.b ist ein heikles Thema, weil es dort nur eine Handvoll Länder gibt die das erfüllen. Ja und afrikanische Einwanderer sind in Europa nicht erwünscht ( durch mind. 50% der Bevölkerung). Der Aufwand welcher
nötig ist um diese Menschen Lebens- und Arbeitsmarkt- Fit zu machen stellt sich bei genauer Betrachtung als zu hoch heraus.
Ich z.b als Europäer gehöre auch nicht dauerhaft nach Asien oder Afrika...!
Leider scheut man sich davor einmal zu analysieren welche Einwanderungsgruppe sich in Deutschland am besten integriert hat bzw. es zu sagen. Sehr gut schneiden z.b ab Russland- Deutsche und und Vietnamesen
und schlecht sieht es aus für Türken oder Afrikaner. Das hat auch Tilo Sarazin in seinem Buch genau analysiert ( erst lesen dann meckern).
Ergo muss man Konsequenzen ziehen, z.b durch ein qualifiziertes Einwanderungsgesetz und durch eine Änderung des Grundgesetzes.



Das traurige ist nur das einfachste logische
schlussfolgerungen,, sobald das Flüchtlinge oder einwanderung in Deutschland betrifft einen aufschrei von möchtegern Demokraten auf den Plan ruft die sofort die Nazi und rassistenkeule schwingen. Nach jahrzehntelanger indoktrination
unserer gesellschaft durch Schule, Medien,Politik
wissen die meisten deutschen gar nicht mehr das erreichtes an Werten, an Wirtschaftskraft, Sozialen standards , Bildung auch geschützt werden muss.
Deutschland hat einen Punkt erreicht in dem die Scheunentore wahllos denen geöffnet wurden die kein anrecht darauf haben. Unsere Sozialsysteme werden von illegal eingereisten geschröpft.
Die wenigen die wirklich anspruch haben sind fast schon vernachlässigbar so gering ist deren zahl.
Steigende Kriminalität. Dieses Land hat so lange vorgekaut bekommen, Deutsch und Nation sind schlecht und Nazi behaftet, so das wir ureigendste
selbsterhaltungstriebe unterdrücken.
Wenn selbst Deutsche nicht mehr für dieses Land
bereit sind ihre bedenken gegen diesen ausverkauf zu äussern wer denn dann.
Dann sind wir wirklich nur noch der zahlende Deutsche Michel.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon odiug » So 11. Feb 2018, 09:18

schneidfried66 hat geschrieben:(10 Feb 2018, 20:51)

In einer globalisierten Welt wird wohl auf längere Sicht ,ein Verlust kultureller Eigenheiten eintreten. Eine Ausplünderung staatlicher Ressourcen und eine Abnahme von Bevölkerungs-Intelligenz ist ebenfalls zu befürchten.
Leider pflanzen sich ärmere und bildungsferne Bevölkerungsgruppen stärker fort.
Demzufolge muss man als Staat im Auge haben wer dauerhaft im Land bleiben kann. Vorteilhaft sind Einwanderer mit ähnlichem kulturellen Hintergrund bzw. Leute aus Ländern welche ein funktionierendes Schul- und
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Afrika z.b ist ein heikles Thema, weil es dort nur eine Handvoll Länder gibt die das erfüllen. Ja und afrikanische Einwanderer sind in Europa nicht erwünscht ( durch mind. 50% der Bevölkerung). Der Aufwand welcher
nötig ist um diese Menschen Lebens- und Arbeitsmarkt- Fit zu machen stellt sich bei genauer Betrachtung als zu hoch heraus.
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Dumme Menschen werden durch den Konsum von dummen Sprüchen, auch wenn sie zwischen Buchdeckel gepresst werden, nicht intelligenter.
Das ist traurig, weil es heißt ja immer, lesen bildet ... aber es kommt halt doch sehr darauf an, was man liest.
Das einzige, was mir an den Marktschreiern Sarrazins Respekt abnötigt, ist die Penetranz, die nötig ist, sich durch dessen Geschreibsel zu quälen.
Aber auch da kommt es wahrscheinlich auf den Vergleichswert an.
Wer sonst nix kennt, der erträgt auch das Mittelmaß besser :(
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ger9374 » So 11. Feb 2018, 09:31

Was in wieweit dumm ist, sollten geneigte Leser alleine entscheiden. Aber wissen macht. nicht unbedingt dümmer! Was Mittelmass ist und gehobenes weist du ganz gewiss für dich zu behaupten, aber doch nicht für alle mündigen Leser! Konzeptlosigkeit verführt leicht dazu generell andere meinungen zu ignorieren.
Ich nenne so etwas , Ignorant und Intolerant:-)
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon odiug » So 11. Feb 2018, 09:41

Ger9374 hat geschrieben:(11 Feb 2018, 09:31)

Was in wieweit dumm ist, sollten geneigte Leser alleine entscheiden. Aber wissen macht. nicht unbedingt dümmer! Was Mittelmass ist und gehobenes weist du ganz gewiss für dich zu behaupten, aber doch nicht für alle mündigen Leser! Konzeptlosigkeit verführt leicht dazu generell andere meinungen zu ignorieren.
Ich nenne so etwas , Ignorant und Intolerant:-)

Er kann das gar nicht "alleine" entscheiden.
Er benötigt immer den Zusammenhang und dieser entsteht nur durch den Input anderer ... ansonsten versteht man gar nix.
Allein die Vorstellung, man müsse das für sich alleine "verstehen", ist schon der Trugschluß, der dazu führt, daß man nur versteht, was man eh schon zu wissen glaubt.
Und genau das macht Sarrazins Werk so populär ... sagt er nichts, was seine geneigte Leserschaft nicht eh schon zu wissen glaubt.
Zuletzt geändert von odiug am So 11. Feb 2018, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ein Terraner » So 11. Feb 2018, 10:12

Ger9374 hat geschrieben:(11 Feb 2018, 08:22)

Das traurige ist nur das einfachste logische
schlussfolgerungen,, sobald das Flüchtlinge oder einwanderung in Deutschland betrifft einen aufschrei von möchtegern Demokraten auf den Plan ruft die sofort die Nazi und rassistenkeule schwingen. Nach jahrzehntelanger indoktrination
unserer gesellschaft durch Schule, Medien,Politik
wissen die meisten deutschen gar nicht mehr das erreichtes an Werten, an Wirtschaftskraft, Sozialen standards , Bildung auch geschützt werden muss.

Genau, der an die Christenpflicht appelierende faselt was von indoktrinierung durch Schule. :rolleyes:

Deutschland hat einen Punkt erreicht in dem die Scheunentore wahllos denen geöffnet wurden die kein anrecht darauf haben. Unsere Sozialsysteme werden von illegal eingereisten geschröpft.
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selbsterhaltungstriebe unterdrücken.
Wenn selbst Deutsche nicht mehr für dieses Land
bereit sind ihre bedenken gegen diesen ausverkauf zu äussern wer denn dann.
Dann sind wir wirklich nur noch der zahlende Deutsche Michel.

Deutschland ist also eine Scheune, verstehe.
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Re: Rassismus als gesellchaftliches Immunsystem ?

Beitragvon Ger9374 » So 11. Feb 2018, 13:13

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Feb 2018, 10:12)

Genau, der an die Christenpflicht appelierende faselt was von indoktrinierung durch Schule. :rolleyes:


Deutschland ist also eine Scheune, verstehe.


Mit deiner Fantasie ist es ja nicht weit her,
hast du schon mal überlegt in die SPD einzutreten.
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!

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