Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

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Bielefeld09
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 21:17

Realist2014 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:10)

nein, dann zahlt der Selbständige immer noch BEIDE Anteile

bei WENIGER Leistung

Der Selbstständige verdient auch doppelt.
Das liegt aber in der Natur der Sache.
Der AN und der AG zahlen beide Anteile gemeinsam.
Gezahlt wird immer.
Worum geht es dir denn nun?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon think twice » So 3. Dez 2017, 21:18

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:12)

Wo ist eigentlich das Problem?
Erklär mir das mal!
Ich habe Privatpatienten und auch AOK Patienten
im Hospitz gesehen.
Die Versorgung war bei beiden gleich.
Was willst du hier eigentlich verteidigen?

Er denkt, "der Pöbel der untersten oekonomischen Etage" würde vor Neid platzen, wenn er hier mit seiner Privatversicherung rumprotzt. ;)
#ausgehetzt - Danke München!
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Teeernte » So 3. Dez 2017, 21:21

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:06)

Dann ist doch die Bürgerversicherung die Lösung.


Bürgerversicherung ist ein Wort - es kommt darauf an was Du darunter verstehst/verstehen willst.

....in einer GLOBALISIERENDEN Welt - einem VEREINTEN Europa... und Handelsverträgen.

...die Eine Versicherung verschenkt Rollschuhe, die andere 300 cashback - und die nächste hat Zusatzbeiträge.

Willst Du in nem 6 "MANN" Zimmer mit "BESUCH" 3 er Großfamilien - den Löffel weglegen ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Teeernte » So 3. Dez 2017, 21:22

Realist2014 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:10)

nein, dann zahlt der Selbständige immer noch BEIDE Anteile

bei WENIGER Leistung


....und weniger Leistungsabruf !

Oder gehst Du mit nem HUSTEN Montags zum "Krank" Schreiben ??? :D :D :D

Mannnnnnn den Zettel nimmt die Steuer nicht.
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Realist2014 » So 3. Dez 2017, 21:24

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:17)

Der Selbstständige verdient auch doppelt.
?



der Unsinn fährt wieder Karusell...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Bielefeld09
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 21:25

think twice hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:18)

Er denkt, "der Pöbel der untersten oekonomischen Etage" würde vor Neid platzen, wenn er hier mit seiner Privatversicherung rumprotzt. ;)

Nöö, das sind andere Ängste,
aber er denkt sie nicht zuende.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Ravenbird » So 3. Dez 2017, 21:26

Die Diskussion läuft hier zwar schon eine Weile und ich habe das Gefühl das einige gerade dabei sind sich im übertragenen Sinne an die Kehle zu gehen. Aber dennoch möchte auch ich hier noch etwas zum ursprünglichen Thema einwerfen und hoffe das nicht andere schon ähnliches angesprochen haben.

Was spricht gegen eine Bürgerversicherung mit nur einer Krankenkasse die dann auch genug Gewicht hat um der medizinischen Industrie mal richtig Druck zu machen, Finanzierung via Steuern, keine privat organisierten Allgemeinärzte und Fachärzte mehr und dafür nur noch medizinische Zentren (Allgemeinärztiche Versorgung) und Polyzentren (Fachärzte) die je nach wirklichen Bedarf errichtet werden und bei dem die Ärzte und das medizinische Fachpersonal Angestellte sind? Diese Versicherung würde dann alles abdecken was medizinisch wirksam ist. Sprich auch die Brille oder den Zahnersatz. Und wer dann meint das er im Krankenhaus immer ein Einzelzimmer mit Schreibtisch etc, Chefarztbehandlung oder jeden Tag Bespaßung durch nen Clown braucht, der kann das gerne über eine private Zusatzversicherung abwickeln.

Ja nen recht radikaler Ansatz. Aber was spricht dagegen?
Einzig der Mensch selbst setzt seinem Denken Grenzen
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 21:31

Realist2014 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:24)

der Unsinn fährt wieder Karusell...

So höre man doch auf, sich als Opfer zu generieren.
Gerade der gescheiterte Mittelstand liegt eben nicht auf der Strasse,
sondern in öffentlich finanzierten Pflegeheimen.
An dieser Stelle bist du eben kein Realist,
eher peinlich für Betroffene.
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 21:35

Ravenbird hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:26)

Die Diskussion läuft hier zwar schon eine Weile und ich habe das Gefühl das einige gerade dabei sind sich im übertragenen Sinne an die Kehle zu gehen. Aber dennoch möchte auch ich hier noch etwas zum ursprünglichen Thema einwerfen und hoffe das nicht andere schon ähnliches angesprochen haben.

Was spricht gegen eine Bürgerversicherung mit nur einer Krankenkasse die dann auch genug Gewicht hat um der medizinischen Industrie mal richtig Druck zu machen, Finanzierung via Steuern, keine privat organisierten Allgemeinärzte und Fachärzte mehr und dafür nur noch medizinische Zentren (Allgemeinärztiche Versorgung) und Polyzentren (Fachärzte) die je nach wirklichen Bedarf errichtet werden und bei dem die Ärzte und das medizinische Fachpersonal Angestellte sind? Diese Versicherung würde dann alles abdecken was medizinisch wirksam ist. Sprich auch die Brille oder den Zahnersatz. Und wer dann meint das er im Krankenhaus immer ein Einzelzimmer mit Schreibtisch etc, Chefarztbehandlung oder jeden Tag Bespaßung durch nen Clown braucht, der kann das gerne über eine private Zusatzversicherung abwickeln.

Ja nen recht radikaler Ansatz. Aber was spricht dagegen?

Nichts!
Und gar nicht radikal, einfach nur real.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Teeernte » So 3. Dez 2017, 21:41

Ravenbird hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:26)

Die Diskussion läuft hier zwar schon eine Weile und ich habe das Gefühl das einige gerade dabei sind sich im übertragenen Sinne an die Kehle zu gehen. Aber dennoch möchte auch ich hier noch etwas zum ursprünglichen Thema einwerfen und hoffe das nicht andere schon ähnliches angesprochen haben.

Was spricht gegen eine Bürgerversicherung mit nur einer Krankenkasse die dann auch genug Gewicht hat um der medizinischen Industrie mal richtig Druck zu machen, Finanzierung via Steuern, keine privat organisierten Allgemeinärzte und Fachärzte mehr und dafür nur noch medizinische Zentren (Allgemeinärztiche Versorgung) und Polyzentren (Fachärzte) die je nach wirklichen Bedarf errichtet werden und bei dem die Ärzte und das medizinische Fachpersonal Angestellte sind? Diese Versicherung würde dann alles abdecken was medizinisch wirksam ist. Sprich auch die Brille oder den Zahnersatz. Und wer dann meint das er im Krankenhaus immer ein Einzelzimmer mit Schreibtisch etc, Chefarztbehandlung oder jeden Tag Bespaßung durch nen Clown braucht, der kann das gerne über eine private Zusatzversicherung abwickeln.

Ja nen recht radikaler Ansatz. Aber was spricht dagegen?


Gibt es in Norwegen....die Ärzte sind FEST ANGESTELLT bei der Stadt.

Hier ist der Arzt ein freier Beruf. >> keine privat organisierten Allgemeinärzte und Fachärzte mehr >>

Dann wird der BERUF Arzt - als selbständiger Arbeitgeber VERBOTEN ? Die FREIE Berufsausübung - verstaatlicht ?

Ja - endlich Kommunismus....

Wer wird aber - für einen Appel und ein Ei - in Festanstellung ....als Arzt arbeiten wollen ? ...hier in D ?
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Dampflok94 » So 3. Dez 2017, 21:46

Ravenbird hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:26)
Was spricht gegen eine Bürgerversicherung mit nur einer Krankenkasse ...

Davon halte ich gar nix. Es ist gut, daß es mehrere Krankenkassen gibt. Denn die unterscheiden sich durchaus. Sowohl was Leistungen, Service aber eben auch den Beitrag angeht. Und wenn man unzufrieden ist, dann kann man wechseln. Ansonsten wäre man auf Gedeih und Verderb auf einen Monopolisten angewiesen. Dafür muß es überzeugende Gründe geben. Hier sehe ich keine.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 21:55

Teeernte hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:41)

Gibt es in Norwegen....die Ärzte sind FEST ANGESTELLT bei der Stadt.

Hier ist der Arzt ein freier Beruf. >> keine privat organisierten Allgemeinärzte und Fachärzte mehr >>

Dann wird der BERUF Arzt - als selbständiger Arbeitgeber VERBOTEN ? Die FREIE Berufsausübung - verstaatlicht ?

Ja - endlich Kommunismus....

Wer wird aber - für einen Appel und ein Ei - in Festanstellung ....als Arzt arbeiten wollen ? ...hier in D ?

Möchtest du noch mehr Drama produzieren
und darum geht es hier.
Das ist dir gelungen, aber kein Arzt wird dir folgen.
Ärzte in Deutschland arbeiten hier,
weil es hier so sicher ist.
Aber sie arbeiten hier nicht weiter,
weil es hier keine Privatversicherung gibt?
Das musst du erklären.
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Teeernte » So 3. Dez 2017, 22:07

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:55)


Das musst du erklären.


So profitieren Ärzte vom dualen Gesundheitssystem
12,5 Milliarden mehr durch Privatpatienten

Gäbe es nur noch gesetzlich Krankenversicherte, hätten Ärzte und Zahnmediziner enorme Einbußen. Eine aktuelle Studie beziffert den Mehrumsatz durch Privatpatienten auf 12,5 Milliarden Euro im Jahr.

Kein Wunder, dass sich die Ärztefunktionäre so vehement gegen eine Bürgerversicherung stemmen. Wenn alle Privatpatienten gesetzlich versichert wären, hätten die Leistungserbringer im Jahr 2014 insgesamt 12,45 Milliarden Euro weniger kassiert.

Zu diesem Befund kommt eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherer (PKV). Demnach kostete die gesundheitliche Versorgung der Privatversicherten im untersuchten Zeitraum insgesamt 32,36 Milliarden Euro. Wären all diese Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gewesen, wären für sie lediglich 19,9 Milliarden Euro geflossen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/so-p ... 50522.html

Ärzte sind auch nur Menschen.....das wirst Du bemerken wenn du älter bist ---und die Erdanziehung stärker als das (straffe) Gewebe ist.

Früher wollte der noch abhören - später brauchst du nur noch den Pullover lüpfen....

Es geht um KOHLE !!
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 22:19

Teeernte hat geschrieben:(03 Dec 2017, 22:07)

http://www.tagesspiegel.de/politik/so-p ... 50522.html

Ärzte sind auch nur Menschen.....das wirst Du bemerken wenn du älter bist ---und die Erdanziehung stärker als das (straffe) Gewebe ist.

Früher wollte der noch abhören - später brauchst du nur noch den Pullover lüpfen....

Es geht um KOHLE !!

Das ist doch kein Geheimnis.
Also was soll die zwei Klassen Medizin?
Weg damit!
Ende.
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Teeernte » So 3. Dez 2017, 22:29

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 22:19)

Das ist doch kein Geheimnis.
Also was soll die zwei Klassen Medizin?
Weg damit!
Ende.


Es ist eine Geldfrage. Wenn Du also alle "privat" Versichern willst ?

Die BILLIGE Kassenmedizin .....die mit Punkten zahlt - ist doch - die 2. Klasse - .

K.
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 22:42

Teeernte hat geschrieben:(03 Dec 2017, 22:29)

Es ist eine Geldfrage. Wenn Du also alle "privat" Versichern willst ?

Die BILLIGE Kassenmedizin .....die mit Punkten zahlt - ist doch - die 2. Klasse - .

K.

Hör auf hier rum zu trommeln.
Es gibt im Moment keine Zweiklassenmedizin,
es gibt nur eine gedachte" first class" Medicin.
Wie peinlich ist das denn?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Teeernte » So 3. Dez 2017, 22:54

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Dec 2017, 22:42)

Hör auf hier rum zu trommeln.
Es gibt im Moment keine Zweiklassenmedizin,
es gibt nur eine gedachte" first class" Medicin.
Wie peinlich ist das denn?


Dein 2. "ich" behauptet grade das Gegenteil...

Bielefeld09 hat geschrieben:
(03 Dec 2017, 22:19)

Das ist doch kein Geheimnis.
Also was soll die zwei Klassen Medizin?
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Bielefeld09 » So 3. Dez 2017, 23:03

Teeernte hat geschrieben:(03 Dec 2017, 22:54)

Dein 2. "ich" behauptet grade das Gegenteil...

Und nun?
Was möchtest du mir unterstellen?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Misterfritz » Mo 4. Dez 2017, 20:21

Ich drösel ds mal ein wenig auf.
Ravenbird hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:26)Was spricht gegen eine Bürgerversicherung mit nur einer Krankenkasse die dann auch genug Gewicht hat um der medizinischen Industrie mal richtig Druck zu machen, Finanzierung via Steuern,
Wenn ich die Krankenversicherung steuerfinanziert mache, dann ist das keine Versicherung mehr. Was mich daran aber wirklich stört, wäre, dass Politik alleine entscheidet, wie Krankenversorgung durchgeführt wird. Mir wäre es schon recht, wenn es ein paar Krankenkassen gäbe, die der Versicherte selbst auswählen kann, auch Zusatzversicherung, so man das wünscht. Was wir aber sicherlich nicht brauchen, sind so viele Versicherungen, die alle Verwaltungskosten produzieren.
Ravenbird hat geschrieben:(03 Dec 2017, 21:26) keine privat organisierten Allgemeinärzte und Fachärzte mehr und dafür nur noch medizinische Zentren (Allgemeinärztiche Versorgung) und Polyzentren (Fachärzte) die je nach wirklichen Bedarf errichtet werden und bei dem die Ärzte und das medizinische Fachpersonal Angestellte sind? Diese Versicherung würde dann alles abdecken was medizinisch wirksam ist. Sprich auch die Brille oder den Zahnersatz. Und wer dann meint das er im Krankenhaus immer ein Einzelzimmer mit Schreibtisch etc, Chefarztbehandlung oder jeden Tag Bespaßung durch nen Clown braucht, der kann das gerne über eine private Zusatzversicherung abwickeln.

Ja nen recht radikaler Ansatz. Aber was spricht dagegen?
Sicherlich wäre es bestimmt nicht schlecht, wenn Gesundheitszentren entstehen würden, in denen sich mehrere Ärzte ansiedeln würden, die sich teure Maschinen teilen, es kurze Wege für Untersuchungen gäbe. Solche Synergieeffekte könnten die Gesundheitskosten senken.
Was nun die Idee mit den angestellten Ärzten in solchen Gesundheitszentren betrifft: Ich würde befürchten, dass noch mehr in Deutschland (teuer) ausgebildete Ärzte ins Ausland abwandern würden. Oder wie viel Geld wolltest Du aufbieten, dass Ärzte im staatlichen Gesundheitssystem verbleiben?
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Re: Ärzte laufen Sturm gegen Bürgerversicherung

Beitragvon Kael » Mo 4. Dez 2017, 23:24

Ehrlich gesagt finde ich es gut das die Krankenversicherung eine Sache ist um die ich mir als Arbeitnehmer eher weniger Gedanken machen muss. Es gibt noch soooo viele andere wichtige Dinge die man beachten muss - Etwas wegzunehmen ist dort schon ganz praktisch.

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