"Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

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unity in diversity
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon unity in diversity » So 26. Nov 2017, 11:09

Occham hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:01)

Es gibt Kulturen die sind zueinander nicht unbedingt kompatibel, aber was will man da machen? Welcher Seite soll man recht geben?

Gar nichts kann man machen, abwarten und Tee trinken

Lebe deine eigene Kultur.
Du brauchst nichts weiter dazu, als authentisch/genuin zu sein.
Dann folgen sie dir alle, wie die Lemminge...
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Billie Holiday » So 26. Nov 2017, 11:10

Occham hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:01)

Es gibt Kulturen die sind zueinander nicht unbedingt kompatibel, aber was will man da machen? Welcher Seite soll man recht geben?

Gar nichts kann man machen, abwarten und Tee trinken


Man muß sich nicht zwingend zusammentun, wenn man nicht zusammenpasst.
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Selina
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 11:23

Laertes hat geschrieben:(25 Nov 2017, 21:44)

Wäre Fakten über andere Länder oder Kulturkreise zu berichten bzw zu vergleichen auch schon menschenfeindlich? Ich denke z. B. an Anzahl der vollstreckten Todesurteile, Anzahl der Nobelpreise, Anzahl der eingereichten und bewilligten Patente, Anzahl der gesperrten Internetseiten, Anzahl und Größe der staatlichen Zensurbehörden, Anzahl der Genitalbeschneidungen an Frauen, Anzahl der Akademikerinnen, Anzahl der wegen ihrer eigenen Vergewaltigung zu Strafen verurteilten Frauen,...


Ja sicher sind das alles Dinge, die ich ebenfalls äußerst kritisch sehe. Dennoch ist der einzelne Mensch, der aus Kriegs- und Krisenregionen fliehen muss, oder der Nachbar mit "fremder" Herkunft, immer der einzelne Mensch, den ich sehe. Egal, welcher Nationalität und welcher Religion. Den behandele ich mit Respekt und nicht von oben herab. Regierungen von unmenschlichen Regimes müssen selbstverständlich auf politischer und diplomatischer Ebene auch kritisiert werden. Was ja auch geschieht. Aber das heißt noch lange nicht für den Einzelnen, mit besserwisserischer und arroganter Geste anderen Menschen zu sagen, wo es langzugehen hat, weil man glaubt, einer überlegenen oder "kultivierteren" Gruppe von Menschen anzugehören. Das ist Herrenmenschentum. Auch wenn das heute alles etwas anders und verschleierter formuliert wird als damals, aber im Grunde ist es genau dasselbe. So etwas habe ich schon immer abgelehnt und werde es bis ans Ende meiner Tage ablehnen.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Bleibtreu » So 26. Nov 2017, 11:27

Gute Guete - nicht schon wieder das FluechtlingsThema. Dafuer gibt es doch nun wirklich genug Straenge. :dead:
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 11:30

Das Thema meines Beitrages sind nicht vordergründig "die Flüchtlinge", sondern der Umgang miteinander. Und das gehört doch wohl zur diskutierten "kulturellen Identität" mit dazu, so sehr der Begriff auch abzulehnen ist. Es geht um das Sich-als-etwas-Besseres-Fühlen, um dieses Von-oben-Herab.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon unity in diversity » So 26. Nov 2017, 11:36

Selina hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:30)

Das Thema meines Beitrages sind nicht vordergründig "die Flüchtlinge", sondern der Umgang miteinander. Und das gehört doch wohl zur diskutierten "kulturellen Identität" mit dazu, so sehr der Begriff auch abzulehnen ist. Es geht um das Sich-als-etwas-Besseres-Fühlen, um dieses Von-oben-Herab.

Menschen können leicht miteinander in Kontakt kommen.
Aber von Mensch zu Religiot gesprochen, gestaltet es sich schon schwieriger.
Genauso, von Mensch zu Ideologe.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Billie Holiday » So 26. Nov 2017, 11:43

Selina hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:30)

Das Thema meines Beitrages sind nicht vordergründig "die Flüchtlinge", sondern der Umgang miteinander. Und das gehört doch wohl zur diskutierten "kulturellen Identität" mit dazu, so sehr der Begriff auch abzulehnen ist. Es geht um das Sich-als-etwas-Besseres-Fühlen, um dieses Von-oben-Herab.


Wer fühlt sich denn als etwas besseres?
Wenn Männer sich als etwas besseres fühlen als Frauen? Wird eigentlich nur beim weißen westlichen Mann kritisiert.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Sextus Ironicus » So 26. Nov 2017, 11:43

Billie Holiday hat geschrieben:(26 Nov 2017, 10:32)

Ich wollte es nur freundlicher formulieren. Auf den Kopf haue ich niemandem, lasse mir nur keine Akzeptanz und Begeisterung für mir fremde Kulturen von anderen aufdiktieren. Was ich selbst als positiv und bereichernd empfinde, akzeptiere ich und freue mich über die Impulse.... was ich selbst nicht als positiv empfinde, toleriere ich höchstens, weil ich es muß. :)


Ja, ich wollte nur explizit betonen, dass ich niemandem das Recht einräumen möchte, persönliche Abgrenzungen zu verbieten. Und die Kopfnuss war natürlich Ironie, es ist ein Zitat aus "Monsieur Claude und seine Töchter". Der Vater aus der Elfenbeinlüste hat das immer als Drohung ausgestoßen.
… habe ich mich sorgsam bemüht, menschliche Tätigkeiten nicht zu verlachen, nicht zu beklagen und auch nicht zu verdammen, sondern zu begreifen. (Spinoza)
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 11:44

unity in diversity hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:36)

Menschen können leicht miteinander in Kontakt kommen.
Aber von Mensch zu Religiot gesprochen, gestaltet es sich schon schwieriger.
Genauso, von Mensch zu Ideologe.


Ja, aber Mensch und Ideologie treffen sich ja nicht. Immer nur Mensch und Mensch ;)
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Billie Holiday » So 26. Nov 2017, 11:48

Selina hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:44)

Ja, aber Mensch und Ideologie treffen sich ja nicht. Immer nur Mensch und Mensch ;)


Anus Amri war ein Mensch, seine Opfer hätten gut auf ein Treffen mit ihm verzichten können.
Ebenso die Opfer von Breyvik. Manchmal treffen Menschen auf Ideologien und dann geht es nicht gut aus.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon unity in diversity » So 26. Nov 2017, 11:49

Selina hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:44)

Ja, aber Mensch und Ideologie treffen sich ja nicht. Immer nur Mensch und Mensch ;)

Ein Satz, dessen 2. Teil mit "aber" beginnt, setzt den ersten Teil außer Kraft.
Auch das ist Kultur.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 11:52

Billie Holiday hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:48)

Anus Amri war ein Mensch, seine Opfer hätten gut auf ein Treffen mit ihm verzichten können.
Ebenso die Opfer von Breyvik. Manchmal treffen Menschen auf Ideologien und dann geht es nicht gut aus.


Das stimmt. Aber das berechtigt trotzdem niemanden, den nächsten Ausländer (etwa aus derselben Region, woher Amri stammt), dem man begegnet, nun gleich mit pauschal zu verurteilen.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Billie Holiday » So 26. Nov 2017, 11:54

Selina hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:52)

Das stimmt. Aber das berechtigt trotzdem niemanden, den nächsten Ausländer (etwa aus derselben Region, woher Amri stammt), dem man begegnet, nun gleich mit pauschal zu verurteilen.


Tut das wer, außer rechtsextremen Dumpfbacken?
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Sextus Ironicus » So 26. Nov 2017, 11:56

Billie Holiday hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:54)

Tut das wer, außer rechtsextremen Dumpfbacken?


Natürlich, diejenigen, die diesen Strohmann kreieren.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 12:00

Es geht weder um irgendeine "kulturelle Identität" oder gar eine "deutsche Identität", sondern schlicht um die "Identität Mensch", wie hier ein User sinngemäß sagte. Falls man überhaupt von "Identität" in diesem Zusammenhang sprechen sollte.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Sextus Ironicus » So 26. Nov 2017, 12:08

Dann sollte man doch die Forumsleitung bitten, den Threadtitel zu ändern.
… habe ich mich sorgsam bemüht, menschliche Tätigkeiten nicht zu verlachen, nicht zu beklagen und auch nicht zu verdammen, sondern zu begreifen. (Spinoza)
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 12:25

Sextus Ironicus hat geschrieben:(26 Nov 2017, 12:08)

Dann sollte man doch die Forumsleitung bitten, den Threadtitel zu ändern.


Nö, daher steht der Titel "Kulturelle Identität" ja in Anführung, gefolgt von der Frage, was wohl dahinter steckt. Hab ich schon in vollster Absicht so formuliert. Die Anführungszeichen verdeutlichen die Distanz zum Begriff. Oder auch eine leichte Ironisierung, ganz wie belieben ;)
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon JFK » So 26. Nov 2017, 12:28

Bleibtreu hat geschrieben:(26 Nov 2017, 11:06)

Nicht ausgrenzen, ich grenze mich ab. Natuerlich grenze ich mich ab, wenn ich mich von einer kranken Scheisse wie......


Deine Tolle und Abgeschottete Gesellschaft in Israel hat auch viel kranke scheisse produziert, vor allem in Bezug auf ihre Minderheiten, und es sieht immernoch komisch aus, mit dem Finger herablassend auf andere Staaten zeigen, aber die eigenen Missstände unter dem Teppich zu kehren, obwohl doch die Weisheit, "vor der eigenen Haustür kehren" Universal gilt, krönung ist auch noch sich bei so einer Nummer, Moralisch überlegen zu fühlen :dead:
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Selina » So 26. Nov 2017, 12:31

JFK hat geschrieben:(26 Nov 2017, 12:28)

Deine Tolle und Abgeschottete Gesellschaft in Israel hat auch viel kranke scheisse produziert, vor allem in Bezug auf ihre Minderheiten, und es sieht immernoch komisch aus, mit dem Finger herablassend auf andere Staaten zeigen, aber die eigenen Missstände unter dem Teppich zu kehren, obwohl doch die Weisheit, "vor der eigenen Haustür kehren" Universal gilt, krönung ist auch noch sich bei so einer Nummer, Moralisch überlegen zu fühlen :dead:


Es gibt halt Leute, die brauchen es, immer zu den "Besseren" und "Überlegeneren" zu gehören. Dabei dürfte es keine einzige Nation und keinen einzigen Staat geben, die/der ohne Fehl und Tadel ist ;)
Zuletzt geändert von Selina am So 26. Nov 2017, 12:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?

Beitragvon Bleibtreu » So 26. Nov 2017, 12:32

Ich bekenne mich eindeutig dazu, dass ich mich auf Grund meiner kulturellen Identitaet klar von Allen abgrenze, die mir zutiefst zuwider sind:

viewtopic.php?p=4066525#p4066525
viewtopic.php?p=4066550#p4066550

Ein Linker grenzt sich auch von einem Rechten oder Konservativen oder "Neo"Liberalen ab, weil ihm deren kulturelle Identitaeten zuwider sind. Da bestehen offensichtlich nicht die geringsten Probleme, obwohl wir es bei diesen Gruppen ebenfalls mit Individuen/Menschen zu tun haben, die nicht untereinander identisch sind. Genauso nehme ich mir das Recht heraus mich von LinksKnallern, RechtsKnallern und sonstigen Idioten [siehe meine anderen Beitraege] abzugrenzen. Auch bei mir darf sich Mensch/Individuum immer mitgedacht werden.

Sich abzugrenzen bedeutet einen klaren StandPunkt einzunehmen, Stellung zu beziehen - JEDER tut das, wenn auch leider nicht stringent konsequent. DAS ist der einzige Unterschied. :)


Selina hat geschrieben:(26 Nov 2017, 12:25)

Nö, daher steht der Titel "Kulturelle Identität" ja in Anführung, gefolgt von der Frage, was wohl dahinter steckt. Hab ich schon in vollster Absicht so formuliert. Die Anführungszeichen verdeutlichen die Distanz zum Begriff. Oder auch eine leichte Ironisierung, ganz wie belieben ;)

Ich zitiere aus deinem EingangsBeitrag
Selina hat geschrieben:(21 Nov 2017, 15:15)

[...] Und ich möchte gleich von vornherein dazu einladen, das Thema "Kulturelle Identität" - Was steckt dahinter?" gerne von allen Seiten zu beleuchten. Denn hier geht es nicht nur um Definitionen, sondern vor allem auch um Meinungen, Anschauungen, Erfahrungen. [...]

DU wolltest ausdruecklich keinen EinheitsBrei, du bekommst ihn von mir nicht. :p
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