Generation Z/Y im Vergleich

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Gallimathias
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Re: Generation Z/Y im Vergleich

Beitragvon Gallimathias » So 24. Sep 2017, 02:16

Die nächsten Generationen werden wahrscheinlich sensibler, wenn wir das nicht verhindern
15-20 Prozent der Menschen entwickeln mehr und mehr ein Gespür für die Umwelt und den Menschen. Das liegt daran an unserer Umgebung und unseren Umgang hat sich etwas getan.
Die früheren Generationen hatten nicht die Möglichkeit die wir jetzt haben. Der Westen toleriert leider keine sensiblen Menschen in Asien schon das schlimme ist das 99 Prozent der Weltbevölkerung nicht verstanden haben das Gewalt, Militär oder sonstiges...
zu den führen das wir immer in eigenen Zwickmühle stecken und das so lang weil wir aus den Traum nicht erwacht sind. Es ist nicht clever mit Gewalt zu reagieren. Ghandi hatte das gewusst
die Welt kann auch ohne Gewalt existieren nur müssten wir daran beginnen es möglicher zu machen oder wir finden nie antworten was danach kommt...
Eine Welt und sein Charakter wird geprägt durch die Vielschichtigkeit des Lebens
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Brainiac
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Re: Generation Z/Y im Vergleich

Beitragvon Brainiac » So 24. Sep 2017, 07:17

frems hat geschrieben:(23 Sep 2017, 22:24)

Naja, schon in der Einleitung steht, dass diese Leute, die sich nicht durch Bildung und Leistung auszeichnen, sondern nur die Masse samt Seilschaften, Wirtschaft und Politik steuern. Schöner Schlusssatz aber auch:



Das trifft es (wohl ungewollt) sehr gut.

Nur war das Kabinett vor neun Jahren noch nicht so hoffnungslos überaltert wie heute. Da ist aber auch der Bundestag schon lange nicht mehr repräsentativ, obwohl er dies sein sollte. Nur noch alte Säcke, die sich an ihre Pöstchen klammern und alles wegbeißen, was noch keine grauen Haare hat. Das Ergebnis sieht man dann bei den politischen Prioritäten: https://i.imgur.com/rZ9albO.png

Aber klar, was interessiert jemanden jenseits der 60, wie die Welt 2050 aussieht? Müssen doch die blöden Jungen ausbaden, die nicht nach der Pfeife tanzen und sich alles gefallen lassen wollen. Zur Zeit geht's ja noch. Die Gewerkschaften setzen sich fast nur noch für höhere Renten ein und torpedieren Reformen, die jüngere Arbeitnehmer in der Verhandlungsposition stärken würde, z.B. im Pflegedienst. Soll ja nicht teurer werden! Und die GroKo ist auch schnell einig. SPD will Rente mit 63 (für ein paar Babyboomer-Jahrgänge), CDU/CSU die Mütterrente. Was macht man? Beides halt, obwohl's hunderte Milliarden kosten wird. Da bleibt halt für Familien, Jugendpolitik sowie Klima- und Umweltschutz nichts übrig. Dafür muss man natürlich Verständnis haben. Wenn man Kritik übt, ist das sofort Menschenfeindlichkeit. So gewinnt man ja auch noch bequem Wahlen und Nachhaltigkeit ist doch eh nur so ein komisches Modeding. Hurr durr.

Wenn die Generation Y oder gar Z mal kandidiert, findet man in sozialen Medien, Foren und Leserbeiträgen auch fast nur abfällige Bemerkungen, weil die Pöbelgeneration es nicht anders gelernt hat. Beispiel gefällig?


Tja, Alter ist natürlich ein Verdienst und Altersstarrsinn das Nonplusultra für zukunftsorientierte Politik. "Jugendwahn" ist schon sehr drollig bei einer gerontokratischen Politik.


"von uns", sprich, "ich, ich, ich".

Oder solche Perlen:


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 67725.html

Aber dann "Mimimi" schreien, wenn man sich zuvor vulgär ausgekotzt hat und jemand sagte, dass es nun auch mal reicht und man auch mal Platz für andere machen darf. Oh lord.

Na ja, die von dir zitierten Beiträge halte ich für moderat und harmlos im Vergleich zu dem Hass, den ich deinen zahlreichen Beiträgen zu den Babyboomern entnehme. Vermutlich gibt es aber auch heftigeres Bashing von Y oder Z, und das halte ich für genauso schwachsinnig und daneben.

Und ja, die Babyboomer haben in Summe, als Generation, sicher alles Mögliche versäumt und den Folgegenerationen aufgebürdet, am deutlichsten beim Thema Rente. Ein paar Pluspunkte stehen auch auf der Liste (Ost/West-Entspannung, Nachhaltigkeit als politische Priorität zB in Form der Grünen, Durchbruch der IT etc), aber vielleicht nicht genug. Sollte man aber halt vom einzelnen Generationsangehörigen trennen, der sehr wohl die Zukunft mitgestaltet haben kann und niemandem von Y oder Z auf der Tasche liegen wird. (Jawohl, die gibt es, sogar sehr viele.) Wenn du das tust, ist es gut, in deinen Beiträgen kann ich das nicht erkennen.
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