Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

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pikant
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon pikant » Mo 11. Sep 2017, 14:48

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:43)

Zunächst mal gute Besserung und ich hoffe, dass du schnell medizinisches Personal zur Unterstützung erreichst. In Brandenburg und Sachsen holen sie mittlerweile Ärzte aus Spanien, Portugal und Polen, um die Versorgung hinzubekommen. Ob da ein plumpes Ausländer-Raus hilft? Klar, der Arzt aus Syrien muss für die deutschen Standards möglicherweise mehr als nur die Sprache lernen, bevor er hier loslegen kann und darf. Arzthelferin, Krankenpflegerin sind evtl schneller. Sowas kann man auch grundständig lernen, wenn man einmal die Sprache hat. Zu wem die beten, kann mir ja egal sein.


zeigt, dass wir einen riesigen Fachkraeftemangel haben und wir auf auslaendisches Personal dringend angewiesen sind.
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Adam Smith
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Adam Smith » Mo 11. Sep 2017, 14:49

pikant hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:48)

zeigt, dass wir einen riesigen Fachkraeftemangel haben und wir auf auslaendisches Personal dringend angewiesen sind.

Und in welchem Land ist die Situation jetzt besser? Oder in welchem Land gibt es viele arbeitslose Fachkräfte?
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 11. Sep 2017, 15:00

pikant hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:48)

zeigt, dass wir einen riesigen Fachkraeftemangel haben und wir auf auslaendisches Personal dringend angewiesen sind.


Ja, deshalb benötigen wir ein vernünftiges Einwanderungsgesetz neben dem Asylrecht für echte Flüchtlinge.
Der Fachkräftemangel wird nicht behoben durch große Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne nennenswerte Berufsausbildung geschweige denn Alphabetisierung.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 11. Sep 2017, 15:00

Habt ihr schon was verbindendes gefunden ?
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Milady de Winter » Mo 11. Sep 2017, 15:02

MOD - Leute, bitte! Es geht um die Frage, ob es eine verbindende deutsche Kultur gibt. Dass man zur Diskussion über dieses Thema durchaus auch andere Kulturen zum Vergleich heranzieht, ist klar. Aber wenn die Beantwortung der Frage entweder schon erfolgt ist oder Ihr lieber über andere Themen diskutieren möchtet, dann tut dies in den entsprechenden Strängen, wie bereits mehrfach gefordert. Das ganze Thema Özoguz/Gauland ist im AfD Strang in dieser Intensität besser aufgehoben. Und auch die Flüchtlingsproblematik oder die Fragen rund ums Thema "Islam" sowie Fachkräftemangel tragen nicht zwingend zur Beantwortung o.g. Frage bei.

Bitte fokussiert Euch oder setzt Eure Diskussion in einem passenden Strang fort. Die Beiträge lassen sich sehr leicht verlinken.

Danke für Eure Kooperation.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 11. Sep 2017, 15:03

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:00)

Habt ihr schon was verbindendes gefunden ?


Hab nicht danach gesucht.
Als echtes Nordlicht war ich vor zwei Jahren in München und fühlte mich nicht nennenswert fremd. Hab mein Radler so bestellt, wie ich hier mein Alster bestelle.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Adam Smith » Mo 11. Sep 2017, 15:07

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:00)

Habt ihr schon was verbindendes gefunden ?

Dazu müsste man z.B. die Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich betrachten. Da wären die Regierung, Fernsehsender, Bundesliga, Buchcharts, DSDS, Kinocharts usw.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon pikant » Mo 11. Sep 2017, 15:08

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:03)

Hab nicht danach gesucht.
Als echtes Nordlicht war ich vor zwei Jahren in München und fühlte mich nicht nennenswert fremd. Hab mein Radler so bestellt, wie ich hier mein Alster bestelle.


ist doch schon mal was, dass Radler und Alster deutsche Kutlurgueter sind :)
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Unité 1 » Mo 11. Sep 2017, 15:11

Dark Angel hat geschrieben:(11 Sep 2017, 14:21)

Sorry - aber ich sehe keinen Unterschied darin, ob eine Regierung "rückstandslos entsorgt" werden soll oder eine Person.
Der Begriff "entsorgen" impliziert beide Male das Gleiche.
Das eine greift einen Menschen, das andere eine Institution an.
In dem einen Fall ist die Regierung "politischer Müll", der beseitigt werden muss, im anderen Fall soll eine Person abgeschoben werden, die sich sehr abwertend über das Land und seine Kultur äußert.
Dass Gauland Özoguz als menschlichen Müll bezeichet, ist nix weiter als eine Interpretation.

Regierung entsorgen=abwählen bzw. die Verwaltung und Organisation neu strukturieren. Eine Regierung wird entsorgt, um eine andere Politik umzusetzen. Da Regierungen regelmäßig wechseln, ist das reichlich unspektakulär. Menschen entsorgen kann vieles bedeuten, in dem Fall legte Gauhans den Gedanken nahe, Özoguz rauszuwerfen wegen ihrer Feststellung, dass die deutschen Regionalkulturen vielfältig und unterschiedlich sind. Wegen einer Ansicht, die ihm nicht passt, stigmatisiert er sie als "Kulturfremde" und in gauhansscher NPD-Tradition, möchte er sie gleich noch rausschmeißen. Menschen haben nun mal verschiedene Standpunkte und der öffentlich geäußerte Gedanke, wegen eben eines Standpunktes einen Menschen entsorgen zu wollen, ist alles andere als der Wunsch nach einem Regierungswechsel.

Ist mir unbegreiflich, wie man da keinen Unterschied erkennen kann.

Um einen Bogen zum Strangthema zu schlagen: Aufgrund solcher hier gezeigter Verständnisdiskrepanzen scheint Özoguz' Annahme, dass die deutsche Sprache spezifisch deutsch sei, weit hergeholt. Ich würde sie trotzdem nicht entsorgen wollen. (Keine Spitze gegen dich, Dark Angel)
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 11. Sep 2017, 15:13

pikant hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:08)

ist doch schon mal was, dass Radler und Alster deutsche Kutlurgueter sind :)


Du hast nicht ganz verstanden, wie ich es gemeint habe, macht nichts.
Das deutsche Reinheitsgebot für Bier würde ich allerdings als Kulturgut betrachten, auch wenn für Alster/Radler gepanscht wird für die, die es nicht so bitter mögen.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Uffhausen » Mo 11. Sep 2017, 15:17

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:00)

Habt ihr schon was verbindendes gefunden ?

Ist der anstehende weihnachtliche Geschenkewahnsinn nicht (mittlerweile auch eine) deutsche Kultur, dass uns alle miteinander verbindet?

Sind die Flüchtlinge und der Islam (wahlweise auch die Merkel und die Özuguz, aus gegebenen Anlass) daran Schuld, dass wir uns der eigentlichen (christlichen) Kultur, die im Weihnachtsfest verborgen ist, verweigern? Oder müssen wir uns da selber an die Nase fassen? :eek:
Zuletzt geändert von Uffhausen am Mo 11. Sep 2017, 15:18, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon pikant » Mo 11. Sep 2017, 15:17

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:13)

Du hast nicht ganz verstanden, wie ich es gemeint habe, macht nichts.
Das deutsche Reinheitsgebot für Bier würde ich allerdings als Kulturgut betrachten, auch wenn für Alster/Radler gepanscht wird für die, die es nicht so bitter mögen.


aha, also Radler und Altster sind jetzt keine deutsche Kulturgueter , weil das Reinheitsgebot verletzt worden ist?
aber was machen wir mit auslaendischem Bier, das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut worden ist? - ist das nun deutsche Kultur oder nicht?
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 11. Sep 2017, 15:19

Uffhausen hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:17)

dass wir uns der eigentlichen (christlichen) Kultur, die im Weihnachtsfest verborgen ist, verweigern?


Weihnachten ist nicht Christlich, und lies dir mal durch was Milady de Winter geschrieben hat.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 11. Sep 2017, 15:21

pikant hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:17)

aha, also Radler und Altster sind jetzt keine deutsche Kulturgueter , weil das Reinheitsgebot verletzt worden ist?
aber was machen wir mit auslaendischem Bier, das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut worden ist? - ist das nun deutsche Kultur oder nicht?


Die Kultur liegt darin das die Deutschen ein Gesetz/Gebot brauchen und Bier nicht zu panschen. :D
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Keoma » Mo 11. Sep 2017, 15:22

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:19)

Weihnachten ist nicht Christlich, und lies dir mal durch was Milady de Winter geschrieben hat.


Wie oft kommt denn der Quatsch noch?
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 11. Sep 2017, 15:26

Keoma hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:22)

Wie oft kommt denn der Quatsch noch?


So lange Weihnachtsbäume abgeholzt werden. :)
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Uffhausen » Mo 11. Sep 2017, 15:27

Ein Terraner hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:19)
Weihnachten ist nicht Christlich...


Für mich auch nicht. Ist für mich ein ganz normaler Tag, wie alle anderen auch.


...und lies dir mal durch was Milady de Winter geschrieben hat.

Sorry.
Zuletzt geändert von Uffhausen am Mo 11. Sep 2017, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 11. Sep 2017, 15:27

pikant hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:17)

aha, also Radler und Altster sind jetzt keine deutsche Kulturgueter , weil das Reinheitsgebot verletzt worden ist?
aber was machen wir mit auslaendischem Bier, das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut worden ist? - ist das nun deutsche Kultur oder nicht?


Ist mir ziemlich wurscht.
Mein Beitrag weiter oben bezog sich eher darauf, dass ich mich unten in Bayern nicht fremd gefühlt habe, auch wenn viele Dinge einen anderen Namen haben. Trotz regionaler Unterschiede fühlte ich mich dennoch zuhause und in Deutschland. Anders in anderen Ländern, wo ich mich als Gast/Touristin fremd, wenn auch wohl fühle.
An Bier würde ich mich nicht festbeißen, war nur ein Beispiel.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon aleph » Mo 11. Sep 2017, 15:41

Uffhausen hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:35)

Ich versuche seit mittlerweile drei Wochen einen Arzttermin zu bekommen, weil mein schleimiger Husten nicht weggeht, ich ständig an Gliederschmerzen leide und ich an diesem WE Blut im Auswurf hatte - heute hätte ich einen Termin gehabt, aber mein Arzt ist nun selber krank für den Rest der Woche. Ich habe bei anderen Ärzten angefragt - alle belegt für die nächsten Tage! Keiner kann sich um mich kümmern.
DAS Ist ein wahres Problem in der heutigen Gesellschaft und du fanatisierst wegen einer bescheuerten Aussage einer Deutschtürkin über den Untergang der deutschen Kultur! :mad:


Das geht uns allen so, auch mir. Ich hatte im Juni eine Thrombose und mein Hausarzt war im Urlaub und mein Facharzt ebenfalls. Seine Vertretung und auch andere Fachärzte hatten kurzfristig keine Zeit, Termine erst ab drei Wochen. Alle Praxen, mit denen ich telefoniert habe, haben mir dringend empfohlen, nicht zu warten, sondern den ärztlichen Notdienst zu konsultieren (der ist ab Feierabend, Nachmittags, wenn die anderen Ärzte zu haben, an Feiertagen und am WE geöffnet) oder aber, in die Ambulanz eines Krankenhauses zu gehen.

Zum Hausarzt kann man auch ohne Termin gehen (ist auch notwendig)

Tja, was hat das aber mit dem Thema zu tun? Es ist Sache der Politik und der Bildungsinstitute, für mehr Ärzte zu sorgen.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
Walter Jens
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Re: Gibt es eine verbindende Deutsche Kultur?

Beitragvon Selina » Mo 11. Sep 2017, 16:49

Ich weiß immer noch nicht, was das sein soll "eine verbindende deutsche Kultur". Das konnte hier trotz mehrmaliger Nachfrage noch keiner beantworten. Kultur ist doch immer universell. Alle Nationen haben Sitten und Bräuche, verehren ihre Literaten und Maler, legen Wert auf einen bestimmten Umgang untereinander, leben auf der Grundlage bestimmter Gesetzlichkeiten. Wo ist da das spezifisch Deutsche?
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz

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