Legalisierung von Cannabis

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mok
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 26. Aug 2017, 22:06

Wenn man manches liest fällt es nicht mehr schwer den Glauben an die Menschheit zu verlieren.Habt ihr irgend etwas was ihr gerne macht oder Tee Sorten die ihr gerne trinkt.
Sollte man alles verbieten.
Ihr seid wohl die richtigen Kandidaten die auf absolute Kontrolle und Überwachung stehen, am besten mit eingepflanzten Chips.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 26. Aug 2017, 22:10

Ein Terraner hat geschrieben:(26 Aug 2017, 23:02)

Eher gar nichts, Alkohol ist kein Körper eigener Stoff.

P.S. Über das Eigenbrauer-Syndrom geht das, allerdings ist das eine Krankheit und der Alkohol wird nicht vom Köper selbst sondern von einem Hefepilz im Darm produziert.


Oder vielleicht bei Gärung von Obst und Gemüse.Alkohol ist den Körper ansonsten Fremd.Im Gegensatz zu körpereigenen Cannabioiden.
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Teeernte
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Teeernte » Sa 26. Aug 2017, 22:31

mok hat geschrieben:(26 Aug 2017, 23:06)

Wenn man manches liest fällt es nicht mehr schwer den Glauben an die Menschheit zu verlieren.Habt ihr irgend etwas was ihr gerne macht oder Tee Sorten die ihr gerne trinkt.
Sollte man alles verbieten.
Ihr seid wohl die richtigen Kandidaten die auf absolute Kontrolle und Überwachung stehen, am besten mit eingepflanzten Chips.



„Wir haben eine klare gesellschaftliche Akzeptanz für null Promille“, sagte Grünen-Verkehrsexperte Stephan Kühn der „Saarbrücker Zeitung“.

Auch die Linken-Verkehrsexpertin Sabine Leidig plädierte für null Promille. Immer wieder zeige sich, „dass Menschen nach dem Konsum von Alkohol nicht einschätzen können, ob sie noch ausreichend Reaktionsfähigkeit besitzen, um ein Auto sicher im Verkehr zu steuern“
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 26. Aug 2017, 22:35

Wie stellen die es sich dann nach einer Legalisierung von Cannabis vor?
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Teeernte » Sa 26. Aug 2017, 23:05

mok hat geschrieben:(26 Aug 2017, 23:35)

Wie stellen die es sich dann nach einer Legalisierung von Cannabis vor?


Günther Beckstein hat auf einer Veranstaltung in Erding erklärt, dass es unter Umständen kein Problem sei, sich nach dem Genuss von zwei Maß Bier noch ans Steuer zu setzen.
:D
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Mi 30. Aug 2017, 20:34

HEHEHE!!! Spricht aber nicht für mich:
https://www.youtube.com/watch?v=BbMGca6wj9U

Und zur Aufklärung: Warum Cannabis verboten wurde:
https://www.youtube.com/watch?v=dGeVUQ6zvIE
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 1. Sep 2017, 13:57

Die Hochqualifizierte Drogenbeauftragte schon wieder mit ihren selbst ernannten Experten.
Die Drogenbeauftragte verbreitet Fake-News, weil offizielle Cannabis-Zahlen nicht genug schocken:

https://www.vice.com/de/article/qvvapd/ ... g-schocken
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 1. Sep 2017, 23:11

mok hat geschrieben:(01 Sep 2017, 14:57)

Die Hochqualifizierte Drogenbeauftragte schon wieder mit ihren selbst ernannten Experten.
Die Drogenbeauftragte verbreitet Fake-News, weil offizielle Cannabis-Zahlen nicht genug schocken:

https://www.vice.com/de/article/qvvapd/ ... g-schocken

Eine Drogenbeauftragte sollte auch die Praxis kennen.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon ryu1850 » Fr 15. Sep 2017, 20:09

Occham hat geschrieben:(25 Aug 2017, 18:57)

Erst mal wissen wie man die Substanzen bewertet, dann kann man über Strafen diskutieren. Ich würde auf jeden Fall in Hart und Weich differenzieren.


Warum willst du denn überhaupt Strafen?

Drogensüchtige sind krank, man muss sie nicht betrafen, man muss ihnen helfen.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 16. Sep 2017, 00:25

Sehe ich auch so. Menschen die am Boden liegen sollte man nicht noch treten. Und Kriminelle Kartelle, Banden und Dealer ein großen Teil vom Nährboden entziehen.
Wie definierst du Hart und Weich? Nach der Drogen Schädlichkeit oder Gefährlichkeit Skala Ist Alkohol ganz oben und danach erst Heroin.Ganz unten (also weiche Drogen sind Pize, LSD etc.

Irgendwie wird das genaue gegenteil gemacht? In Drogenpolitik geht es nicht um Harte oder Weiche Drogen. Das hat überhaupt rein gar nix damit zu tun.
Leider Glauben viele das der Liebe Vater Staat sich um uns Sorgt, das wir geschützt werden vor Harte Drogen. Wie Naiv kann man sein. Das genaue Gegenteil trifft zu.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon unity in diversity » Sa 16. Sep 2017, 07:46

ryu1850 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 21:09)

Warum willst du denn überhaupt Strafen?

Drogensüchtige sind krank, man muss sie nicht betrafen, man muss ihnen helfen.

HTC soll ein recht wirksames Schmerzmittel sein.
Dann kann ich mir vorstellen, unheilbar Erkrankten, mit THC-Produkten Erleichterung zu verschaffen.
Auch auf die Gefahr hin, daß die Dosierung nach und nach gesteigert werden muß.
Ab einem bestimmten Punkt, wäre eine Sucht durchaus akzeptabel, wenn die Erleichterung den Schaden aufwiegt.
Wie gesagt, wenn ein Patient austherapiert ist.
HTC könnte sogar billiger hergestellt werden, als andere Wirkstoffe.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » Sa 16. Sep 2017, 08:25

unity in diversity hat geschrieben:(16 Sep 2017, 08:46)

HTC soll ein recht wirksames Schmerzmittel sein.

Ja, z.b. bei Arthrose. Scheiß Wetter.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/34138 ... nd-Spastik

HTC könnte sogar billiger hergestellt werden, als andere Wirkstoffe.

Stimmt, wächst wie Unkraut das Zeug.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 16. Sep 2017, 13:44

Es gibt ein extra Forum für Cannabis als Medizin. Hier geht es um die Legalisierung. Um Kiffen als Rauschmittel.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 16. Sep 2017, 13:47

Und nicht alle Kiffer sind Sucht krank genauso wie nicht jeder der Alkhohol trinkt ein Alki ist oder die Drogen missbraucht.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » So 17. Sep 2017, 17:52

Was stimmt denn eigentlich mit der Mortler nicht ?

Ab 6:23min


Ab 10:55min




Großartig
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » Mo 18. Sep 2017, 15:28

Ich muss aufhören mir Videos von dieser Mortler anzusehen, diese Frau hat anscheinend von ihrem Chef bei Amtsantritt nur eine einzige Aufgabe bekommen. Egal was kommt, stell dich blöd!
Diese Frau hat weder Ahnung von Drogen noch ist sie bereit darüber zu sprechen, aber dafür wirkt sie immer peinlich berührt wenn man ihr zu ihrem Fachbereich eine Frage stellt. Sie hat dazu
absolut keine Argumente, spricht dauern irgendwelche Themenfremde Plattitüden oder zitiert irgendwelche ominösen Statistiken und Werbesprüche. Dafür ist sie sich aber nicht zu schade für
Bier und Schnaps Werbung zu machen. Ich frag mich nur warum mir diese geballte Inkompetenz nicht schon früher aufgefallen ist, was bitte macht die den ganzen Tag in ihrem Job ???? :?: :?: :?: :?: :?:


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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon jack000 » Mo 18. Sep 2017, 18:22

mok hat geschrieben:(26 Aug 2017, 23:35)Wie stellen die es sich dann nach einer Legalisierung von Cannabis vor?

Aus meiner Sicht stellen sich zu viele die Legalisierung von Cannabis eine Legalisierung des aktuellen Zustands vor. Dem ist/wird aber nicht so sein, denn es kann dabei nur eine Lösung bei herauskommen die besagt das man halt, mit diversen Vorschriften belegt, eigene "Coffee Shops" eröffnen darf.
=> In Deutschland ist ja auch Alkohol erlaubt, aber z.B. selbst Schnaps brennen und verkaufen (Wie es meine Großmutter in der Nachkriegszeit gemacht hatte) ist trotzdem verboten.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 19:38

jack000 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 19:22)
=> In Deutschland ist ja auch Alkohol erlaubt, aber z.B. selbst Schnaps brennen und verkaufen (Wie es meine Großmutter in der Nachkriegszeit gemacht hatte) ist trotzdem verboten.


Verboten ist es nicht. Das unterliegt nur bestimmten gesetzlichen Regelungen, die vor allem steuerlicher Natur sind. Nimm zum Beispiel Hausbrauer:
§ 41 Biersteuerverordnung
Herstellung durch Haus- und Hobbybrauer

(1) Bier, das von Haus- und Hobbybrauern in ihren Haushalten ausschließlich zum eigenen Verbrauch hergestellt und nicht verkauft wird, ist von der Steuer bis zu einer Menge von 2 hl je Kalenderjahr befreit. Bier, das von Hausbrauern in nicht gewerblichen Gemeindebrauhäusern hergestellt wird, gilt als in den Haushalten der Hausbrauer hergestellt.
(2) Haus- und Hobbybrauer haben den Beginn der Herstellung und den Herstellungsort dem zuständigen Hauptzollamt vorab anzuzeigen. In der Anzeige ist die Biermenge anzugeben, die voraussichtlich innerhalb eines Kalenderjahres erzeugt wird. Das zuständige Hauptzollamt kann Erleichterungen zulassen.


Auch Branntweinherstellung ist unter bestimmten Voraussetzungen zuhause erlaubt.https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Alkohol-Kaffee-Kraftstoffe-Strom-im-Haushalt/Brauen-Brennen-Roesten/Branntwein/Herstellung-Branntwein/herstellung-branntwein_node.html

Von dem Verbot ausgenommen sind Kleindestilliergeräte mit einem Raumgehalt von nicht mehr als 0,5 Liter, die ausschließlich zu privaten Zwecken genutzt werden. Diese dienen in erster Linie Demonstrations- und Dekorationszwecken. Die Branntweinerzeugung mit solchen Geräten ist zulässig, da ihr verhältnismäßig hoher Preis außer Verhältnis zum Steuerwert des erzeugten Branntweins steht.

Hersteller von Kleindestilliergeräten mit einem Raumgehalt von nicht mehr als 0,5 Liter haben in der Gebrauchsanweisung darauf hinzuweisen, dass es bei der Destillation von Wein im Destillat zur Anreicherung von Methylalkohol und anderen gesundheitsschädlichen Stoffen kommt und dass das Gerät nur zu privaten Zwecken in Betrieb genommen werden darf und jede gewerbliche Verwendung (z.B. Vermietung) unzulässig ist.


Also: Herstellen ja, verkaufen nein.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon ryu1850 » Di 19. Sep 2017, 13:27

Provokateur hat geschrieben:(18 Sep 2017, 20:38)

Verboten ist es nicht. Das unterliegt nur bestimmten gesetzlichen Regelungen, die vor allem steuerlicher Natur sind.

Also: Herstellen ja, verkaufen nein.


Ich denke auch, dass es was das angeht die größten Differenzen in der Besteuerung geben wird, wenn die "Legalisierung" einmal Konsens ist.

Wenn man bedenkt, dass der "Erzeugerpreis" (Indoor) bei etwa 70 Cent pro Gramm liegt und die Herstellung verglichen zu Alkohol extrem einfach ist.
Wenn der Endpreis zu hoch ist, dann wird eher der Selbstanbau einfach dominieren.
Wenn Schnittlauch im Laden das 10-15 Fache des "Fensterbankpreises" kosten würde, dann würde sich schließlich auch jeder eher in den Baumarkt fahren und Erde kaufen.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Provokateur » Di 19. Sep 2017, 17:36

ryu1850 hat geschrieben:(19 Sep 2017, 14:27)

Ich denke auch, dass es was das angeht die größten Differenzen in der Besteuerung geben wird, wenn die "Legalisierung" einmal Konsens ist.

Wenn man bedenkt, dass der "Erzeugerpreis" (Indoor) bei etwa 70 Cent pro Gramm liegt und die Herstellung verglichen zu Alkohol extrem einfach ist.
Wenn der Endpreis zu hoch ist, dann wird eher der Selbstanbau einfach dominieren.
Wenn Schnittlauch im Laden das 10-15 Fache des "Fensterbankpreises" kosten würde, dann würde sich schließlich auch jeder eher in den Baumarkt fahren und Erde kaufen.


Man würde da schon eine Lösung finden...auch Alkopops gibt es ja noch, obwohl die Steuer ("demeritorisches Gut") extrem hoch ist.

Nicht mal die Bekämpfung von Schmuggel würde enden. Klar, der Endkunde dürfte einführen. Wer aber ohne Erlaubnis produziert oder verbringt, der bekommt sein Zeug abgenommen. Wenn die Qualität okay wäre....Zoll-Auktion. :)
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