Legalisierung von Cannabis

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Ein Terraner
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Aug 2017, 18:01

Occham hat geschrieben:(25 Aug 2017, 18:57)

Ich würde auf jeden Fall in Hart und Weich differenzieren.


Auch das ist nicht einfach da Menschen verschieden auf Stoffe reagieren, was für den einen Weich ist kann für einen anderen Hart sein.
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mok
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 18:32

Occham hat geschrieben:(25 Aug 2017, 18:57)

Es macht wenig Sinn alle Drogen über einen Kamm zu scheren. Alkohol ist ja auch erlaubt für Volljährige und schädlicher als Cannabis. Erst mal wissen wie man die Substanzen bewertet, dann kann man über Strafen diskutieren. Ich würde auf jeden Fall in Hart und Weich differenzieren.



Ist ein guter Ansatz aber finde es teilweise schwer zu sagen.
Welche würdest du persönlich als hart und wich einstufen? Und nach welchen Kriterien? LSD hart oder weich?Schwere frage. Faktoren wie Sucht, Gesundheit, Wirkung.. hmm

z.b. : LSD, LSA, DMT, MDMA, THC, Psilocybin, Meskalin, Opiate, Fentanyl, Nikotin, Amphetamin, Ketamin, Benzodiazepine, Ephedrin, Mitragynin, bufotenin, Piperazine, blablabla etc. pp
Zuletzt geändert von mok am Fr 25. Aug 2017, 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 18:37

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Aug 2017, 19:01)

Auch das ist nicht einfach da Menschen verschieden auf Stoffe reagieren, was für den einen Weich ist kann für einen anderen Hart sein.



Das kommt hinschwerend dazu. Fände so eine art von Führerschein gut den man bestehen und verlieren kann.Und somit deutlich aufgeklärt..
Habe mal gelesen das ein Stoff (weiß nicht mehr welcher). Bei manchen Menschen Wirkungslos ist und bei anderen werden körpereigene Opioide freisetzt.
Zuletzt geändert von mok am Fr 25. Aug 2017, 18:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Aug 2017, 18:42

mok hat geschrieben:(25 Aug 2017, 19:37)

Das kommt hinschwerend dazu. Fände so eine art von Führerschein gut den man bestehen und verlieren kann.Und somit deutlich aufgeklärt..


Nicht alles lässt sich über einen Schein lösen, da es wieder Schwarzmarkt potential stärkt. Entsprechende Verkaufsstellen mit Beratungspflicht halte ich da für wesentlich zielführender was die Kontrolle betrifft.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 18:50

Oder ein Konsumberechtigungsschein der in verschiedene Klassen aufgeteilt ist.Man muss den dann nur Teuer bezahlen, eine Prüfung Absolvieren und kann ihn bei Verstössen verlieren und nur schwer mit sowas wie MPU-Gutachten wiedererlangen. Die Drogen werden dann in Kontrollierten Fachgeschäften verkauft.
Ja das ist der Masterplan. Lässt sich bestimmt viel Geld mit verdienen und keiner ist Kriminell nur weil er sein Bewusstsein erweitern/verändern will.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Aug 2017, 19:14

mok hat geschrieben:(25 Aug 2017, 19:50)

Oder ein Konsumberechtigungsschein der in verschiedene Klassen aufgeteilt ist.Man muss den dann nur Teuer bezahlen, eine Prüfung Absolvieren und kann ihn bei Verstössen verlieren und nur schwer mit sowas wie MPU-Gutachten wiedererlangen. Die Drogen werden dann in Kontrollierten Fachgeschäften verkauft.
Ja das ist der Masterplan. Lässt sich bestimmt viel Geld mit verdienen und keiner ist Kriminell nur weil er sein Bewusstsein erweitern/verändern will.


Das funktioniert nicht, wenn die Auflagen zu hoch sind dann läuft alles wie bisher auch. Du überredest keinen Junkie für so etwas auch nur 1€ auszugeben wenn er es bei Dealer an der Ecke auch so bekommt.

P.S. Und Drogen Freigabe, aber nur für Menschen die es sich erst mit Jahresgehalt XY leisten können ist jetzt auch nicht gerade zielführend.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 19:32

Da wirst du wiederum Recht mit haben, für Junkies vielleicht nicht.Aber für welche die Verantwortungsvoll damit umgehen möchten und Wert auf Qualität und Legalität legen. Z.b. Psychonauten die Halluzinogene nehmen möchten und auch Kiffer.
Und welche die den Gedanken erst entwickeln Drogen nehmen zu wollen.Das muss sich natürlich erst einspielen und für bereits Süchtige ist es eher nix.

Wenn man aber den Gedanken entwickelt Drogen zu nehmen hat derjenige die Entscheidung sich zu überdenken ob er es Legal, mit Qualitätsstandards und weniger Risiken nehmen will, und dazu noch Aufklärung bekommt, oder den Kriminellen weg einschlägt und nicht weiß was er kauft.
Jemand ohne solchen Schein könnte dann Strafbar gemacht werden.
Ok und bezahlbar sollte der besser doch sein genau wie die Drogen.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon oga » Fr 25. Aug 2017, 21:27

mok hat geschrieben:(25 Aug 2017, 19:32)
LSD, LSA, DMT, MDMA, THC, Psilocybin, Meskalin, Opiate, Fentanyl, Nikotin, Amphetamin, Ketamin, Benzodiazepine, Ephedrin, Mitragynin, bufotenin, Piperazine, blablabla etc. pp
Alles für über 18 freigeben, alles.
Dann kauft man es mit garantierter Qualität in der Drogerie und nicht irgendeinen Dreck.
Wer es unbedingt haben muss, kriegt es auch so.
Und die Polizei kann sich endlich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren.
I guess I should warn you, if I turn out to be particularly clear, you've probably misunderstood what I've said.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Pro&Contra » Fr 25. Aug 2017, 21:52

ryu1850 hat geschrieben:(25 Aug 2017, 16:42)

Wie ist denn irgendjemandem damit geholfen, Drogenbenutzer zu verfolgen und ins Gefängnis zu stecken?
Gehe ich also richtig in der Annahme, dass sie es unterstützen wenn ihre Steuergelder dazu benutzt werden Leute die gerne mal einen Joint rauchen aufzuspüren und dafür zu bestrafen?


Ja. Das siehst du richtig. Genau dafür bin ich.Das macht man bei anderen Verbrechen ja ebenso. Ich halte rein gar nichts davon etwas zu legalisieren nur um die Kriminalstatistik aufzuhübschen oder um Geld zu sparen.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 25. Aug 2017, 22:01

Cat with a whip hat geschrieben:(25 Aug 2017, 12:38)

Staat und Justiz sind ja nur die Instrumente, dahinter steckt bigotter Populismus in der Politik, die wiederum eine gesellschaftliche Norm und das Selbstverständis einer Mehrheit abbildet. Gesoffen wird eben öffentlich und fast überall. Und wenn die Politik Cannabis verteufelt, denken die meisten Bürger die nunmal legalisierte Drogen wie das Nervengift Alkohol am regulierten Markt kaufen allzugerne dass das wohl seinen Grund hat. Gefestigten Dogmen ist kaum mit Argumenten beizukommen. Für die Populisten ist der Kampf gegen die Drogenkriminalität ja auch sowas wie ihre eigene Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Man produziert mit der eigenen Politik eine negativ konnotierte Stigmatisierung.
Alkohol ist hingegen weitestgehend positiv konnotiert. Es sprächen eigentlich nur Gründe für eine Cannabislegalisierung innerhalb eines regulierten Markes ähnlich wie bei Alkohol. Alkohol wird ja nicht ohne Grund reguliert.



Ja schon klar. Aber es ist unehrlich und pure Heuchelei, wenn man die eine Droge verteufelt und kriminalisiert, ( Cannabis) während die andere mitunter gefährlichere Droge Alkohol als KULTURGUT gefeiert wird. Dahersage ich der Kampf gegen Drogenkriminalität ist hier unehrlich denn dann müsste man auch Alkohol verbieten der bekanntlich mindesten genauso wenn nicht noch schneller abhängig macht und noch schädlicher ist.

Die ganze juristisch Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Rausch vergleicht man Cannabis und Alkohol , folgt für mich keiner ersichtlichen Logik
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 22:04

Und was sollen sie dann als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme machen, wenn sie nix besseres zu tun haben? Sollte man den echt zumuten noch mehr Zeit zu investieren zur echten Verbrecher jagt? Naja
Dann sinkt die Statistik der Verbrechensaufklärung ja so drastisch, das sich keiner mehr sicher fühlt wenn man das sieht.Und wo bleiben dann noch ihre Erfolgserlebnisse?
Bin ich zwar auch für, aber andererseits stellt es ein großes Problem dar.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Pro&Contra » Fr 25. Aug 2017, 22:10

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:01)

Ja schon klar. Aber es ist unehrlich und pure Heuchelei, wenn man die eine Droge verteufelt und kriminalisiert, ( Cannabis) während die andere mitunter gefährlichere Droge Alkohol als KULTURGUT gefeiert wird. Dahersage ich der Kampf gegen Drogenkriminalität ist hier unehrlich denn dann müsste man auch Alkohol verbieten der bekanntlich mindesten genauso wenn nicht noch schneller abhängig macht und noch schädlicher ist.

Die ganze juristisch Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Rausch vergleicht man Cannabis und Alkohol , folgt für mich keiner ersichtlichen Logik


Das sehe ich auch so. Allerdings ist meine Schlussfolgerung eine andere. Alkohol gehört genauso wie Cannabis verboten. Ausser für medizinische und andere sinnvolle Zwecke natürlich. Aber für den normalen Konsum gehört es verboten.

Wie viele Straftaten werden unter Alkoholeinfluss verübt?
Wie viele Familien werden durch Alkoholsucht zerstört?

Und ja ich bin zu 100% dafür, dass die Menschen, die mit Alkohol umgehen können und ihre Grenzen kennen, eingeschränkt werden, nur um solche Sache zu verhindern.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 22:28

Das ist natürlich ein Argument.Endlich mal.
Es gibt viele Gründe bestimmte Drogen zu konsumieren und glaube nicht das deswegen Straftaten weniger werden.Die meisten die Bewusstseinserweiternde Substanzen nehmen begehen keine Straftaten.
Aggressive Menschen können sogar friedlicher dadurch werden oder eine solch starke Erfahrung machen das ihnen vieles klar wird, zum Positiven. (meine kein Alkohol)
Denke das durch solche Verbote erst die Kriminalität geschaffen wird und noch einen guten Nährboden dafür geben.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 25. Aug 2017, 22:33

mok hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:04)

Und was sollen sie dann als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme machen, wenn sie nix besseres zu tun haben? Sollte man den echt zumuten noch mehr Zeit zu investieren zur echten Verbrecher jagt? Naja
Dann sinkt die Statistik der Verbrechensaufklärung ja so drastisch, das sich keiner mehr sicher fühlt wenn man das sieht.Und wo bleiben dann noch ihre Erfolgserlebnisse?
Bin ich zwar auch für, aber andererseits stellt es ein großes Problem dar.


Ja sehe ich ähnlich, Polizei und Justiz beschäftigen sich mit zu vielen Nebenkriegsschauplätzen und dass bei so oft beklagten Personal Notstand. Mord, Vergewaltigung,Totschlag, Erpressung ,Raub, Terrorismus und politischer Extremismus, also um tatsächliche und schwerwiegende Verbrechen sollten sie sich vordergründig kümmern.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Aug 2017, 22:33

Pro&Contra hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:10)

Alkohol gehört genauso wie Cannabis verboten.


Hat ja in den USA auch super geklappt. :thumbup:
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 22:39

Pro&Contra hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:10)

Das sehe ich auch so. Allerdings ist meine Schlussfolgerung eine andere. Alkohol gehört genauso wie Cannabis verboten. Ausser für medizinische und andere sinnvolle Zwecke natürlich. Aber für den normalen Konsum gehört es verboten.

Wie viele Straftaten werden unter Alkoholeinfluss verübt?
Wie viele Familien werden durch Alkoholsucht zerstört?

Und ja ich bin zu 100% dafür, dass die Menschen, die mit Alkohol umgehen können und ihre Grenzen kennen, eingeschränkt werden, nur um solche Sache zu verhindern.




Die Leute die Drogen nehmen oder Süchte entwickeln sind finde ich genug gestraft. Sie haben oft eine Existenzangst, hatten schwere Traumata, Psychischen Störungen oder sonst was.
Und andere Menschen haben viele andere Gründe, ganz normale Menschen wie du und ich (mehr wie ich). .
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 25. Aug 2017, 22:43

Auf der juristischen Kriminalisierung hat ja erst dass mitunter sehr lukrative " Geschäftsmodell" der Großdealer ihr Fundament. Daher kann man Verbot durchaus kritisch betrachten,
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 22:45

Ein Terraner hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:33)

Hat ja in den USA auch super geklappt. :thumbup:


Ja beste Beispiel. Wobei ich glaube das es in der heutigen Zeit noch heftiger zugehen würde.Glaube nicht das pro&kontra das bewusst ist.Möchte mir nicht ausmalen was dann passiert. :eek:
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Fr 25. Aug 2017, 23:05

Pro&Contra hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:10)

Das sehe ich auch so. Allerdings ist meine Schlussfolgerung eine andere. Alkohol gehört genauso wie Cannabis verboten. Ausser für medizinische und andere sinnvolle Zwecke natürlich. Aber für den normalen Konsum gehört es verboten.

Wie viele Straftaten werden unter Alkoholeinfluss verübt?
Wie viele Familien werden durch Alkoholsucht zerstört?

Und ja ich bin zu 100% dafür, dass die Menschen, die mit Alkohol umgehen können und ihre Grenzen kennen, eingeschränkt werden, nur um solche Sache zu verhindern.



Was eine Gesellschaft, nur umgeben von Potentiellen Verbrechern.Pflanzen die Stoffe enthalten, die sich auf unsere Psyche auswirken.Wie kann man sowas nur ausnutzen?
Die Kartelle und Pharmaindustrie würden sich auf alle fälle freuen wenn es soweit kommt das alles Verboten wird.Auf das sie noch Mächtiger werden.
Glauben sie wirklich dadurch wird die Welt besserer und sicherer? Dadurch schaffen sie zumindest mehr Kriminelle Arbeitsplätze.
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Re: Legalisierung von Cannabis

Beitragvon mok » Sa 26. Aug 2017, 16:53

Pro&Contra hat geschrieben:(25 Aug 2017, 23:10)

Das sehe ich auch so. Allerdings ist meine Schlussfolgerung eine andere. Alkohol gehört genauso wie Cannabis verboten. Ausser für medizinische und andere sinnvolle Zwecke natürlich. Aber für den normalen Konsum gehört es verboten.
Wie viele Straftaten werden unter Alkoholeinfluss verübt?
Wie viele Familien werden durch Alkoholsucht zerstört?
Und ja ich bin zu 100% dafür, dass die Menschen, die mit Alkohol umgehen können und ihre Grenzen kennen, eingeschränkt werden, nur um solche Sache zu verhindern.

Mir fehlen von so manch einen die gegen Argumente. Zwar ist es schon mal ein Anfang das es endlich geschafft wurde wenigstens eins zu nennen, was jedoch nicht stichhaltig ist.
Deshalb kann man wohl kaum davon sprechen das ein die Argumente ausgehen.Wäre schön wenn dann wenigstens einige Fragen beantwortet werden können.
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