Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

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Tatjana
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Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Tatjana » Di 8. Aug 2017, 12:44


Wir sind alle Afrikaner
...
Im Spätsommer 2015 öffnete Deutschland die Grenze für Flüchtlinge. Mehr als eine Million kamen - viele aus Syrien oder Afghanistan. Angesichts der aufgeheizten Flüchtlingsdebatte und Diskussionen um „Obergrenzen“ weisen die Archäologen darauf hin, dass auch Europäer Ausländer sind.
Alle Europäer haben einen Jahrtausende bis Millionen Jahre alten „Migrationshintergrund“. So ist eigentlich jeder Deutsche auch ein bisschen Türke, Iraker, Iraner oder Russe - und Afrikaner sowieso. Jeder trägt eine Mischung aus drei genetischen Bestandteilen in sich: die Gene einstiger einheimischer Jäger und Sammler, früherer Bauern aus dem Gebiet des heutigen Anatoliens und Nahen Ostens sowie der Menschen aus östlichen Steppengebieten. Das macht die bis November laufende Ausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“ im Neanderthal-Museum in Mettmann bei Düsseldorf deutlich.

„Die Deutschen, die hier gewachsen sind, gibt es genauso wenig wie die deutsche Kartoffel“, sagt die stellvertretende Leiterin Bärbel Auffermann. Und: „Gerade in der Offenheit für neuen Lebensräume lag in der Menschheitsgeschichte auch die große Chance.“

http://www.focus.de/kultur/diverses/arc ... 23769.html

Dieser Artikel stellt recht gut dar, was den Besucher beim Ausstellungsbesuch erwartet. Migration wird hier besonders hinsichtlich positiver Aspekte behandelt und als Chance dargestellt, außerdem wird der Besucher offen aber auch subtil zur Identifikation mit Migranten aufgefordert. Der Besucher soll zum "Afrikaner" werden. Dies ist soweit sicher legitim und verständlich, Geschichtswissenschaften wollen allgemein Verständnis für Menschen in ihrer Zeit wecken (Es gibt allerdings Ausnahmen!) schließlich handelt es sich bei den Museumleuten und Ausstellungsmachern um Staatsbedienstete im sozialdemokratischen NRW, die einen Auftrag haben. Archäologen sind außerdem Kulturwissenschaftler und die Kulturwissenschaften ("Humanities") sind sicher überwiegend "progressiv" und links zu verorten.
Die Frage ist, ob über den öffentlichen Bildungsauftrag ein etwas ausgewogeneres Bild gefordert werden müsste, bzw ob zumindest auch warnende Aspekte zur Migration zu erwarten wären. Schließlich geht in der Ausstellung etwas unter, dass entsprechende genetisch feststellbare "Verwandschaften" nicht unbedingt auf "Liebesheiraten" zurückzuführen sind. Es gibt sicher auch genug "kritische" Beispiele, wie z.B. Völkerwanderung oder auch die amerikanischen Indianer ("500 Nations"), deren Erfahrungen hinsichtlich Migration sicher weniger positiv sind.
„Das nächste Mal, wenn Akademiker Dir erklären, wie wichtig diversity ist, frage sie, wieviel Konservative in ihrem Soziologie-Fachbereich tätig sind.“ Thomas Sowell
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Aug 2017, 12:50

Tatjana hat geschrieben:(08 Aug 2017, 13:44)

[i]
Wir sind alle Afrikaner ....


Und das soll jetzt bedeuten, dass wir in Windeseile wieder ( gesellschaftlich) Afrikaner werden sollen, oder was?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Provokateur » Di 8. Aug 2017, 12:51

Tatjana hat geschrieben: Dies ist soweit sicher legitim und verständlich, Geschichtswissenschaften wollen allgemein Verständnis für Menschen in ihrer Zeit wecken (Es gibt allerdings Ausnahmen!) schließlich handelt es sich bei den Museumleuten und Ausstellungsmachern um Staatsbedienstete im sozialdemokratischen NRW, die einen Auftrag haben.


NRW ist seit der letzten Wahl schwarz-gelb. Der Pott mag eine SPD-Hochburg sein, aber das Neandertal ist im Rheinland gelegen. Und das Rheinland ist traditionell katholisch und damit schwarz wie die Nacht.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Aug 2017, 12:56

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Aug 2017, 13:50)

Und das soll jetzt bedeuten, dass wir in Windeseile wieder ( gesellschaftlich) Afrikaner werden sollen, oder was?


Zu ende Lesen, der Rechtsextreme Müll kommt erst im letzten Satz. :)
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Anderus » Di 8. Aug 2017, 13:02

Das ist noch gar nichts. Unsere Vorfahren, (vor ca. 1 bis 3 Milliarden Jahren) kamen alle aus dem Meer. Sollte man jetzt, als Konsequenz, überall Aquarien aufbauen, um bedrohte Fische und Meeressäuger aufnehmen zu können?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Aug 2017, 13:04

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Aug 2017, 13:56)

Zu ende Lesen, der Rechtsextreme Müll kommt erst im letzten Satz. :)


Meine Frage bezog sich auf den ersten Satz.
Eine Formulierung wie "Wir sind alle Affen" ist genau so aufschlussreich und, lediglich einen zeitlichen Wimpernschlag entfernter, ebenso richtig und nichtssagend ohne politische Bewertung.
Also wiederhole ich meine Frage: Sollen alle Menschen wieder Afrikaner werden oder was soll die Information bewirken?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Aug 2017, 13:05

Anderus hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:02)

Das ist noch gar nichts. Unsere Vorfahren, (vor ca. 1 bis 3 Milliarden Jahren) kamen alle aus dem Meer. Sollte man jetzt, als Konsequenz, überall Aquarien aufbauen, um bedrohte Fische und Meeressäuger aufnehmen zu können?


Ja, eben das meine ich auch .... ;)
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Aug 2017, 13:08

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:04)

Also wiederhole ich meine Frage: Sollen alle Menschen wieder Afrikaner werden oder was soll die Information bewirken?


Vielleicht bewirkt die Information das dein Wissen erweitert wird ? Was bewirken Informationen sonst so bei dir ?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon schelm » Di 8. Aug 2017, 13:10

Tatjana hat geschrieben:(08 Aug 2017, 13:44)


Wir sind alle Afrikaner
...
Im Spätsommer 2015 öffnete Deutschland die Grenze für Flüchtlinge. Mehr als eine Million kamen - viele aus Syrien oder Afghanistan. Angesichts der aufgeheizten Flüchtlingsdebatte und Diskussionen um „Obergrenzen“ weisen die Archäologen darauf hin, dass auch Europäer Ausländer sind.
Alle Europäer haben einen Jahrtausende bis Millionen Jahre alten „Migrationshintergrund“. So ist eigentlich jeder Deutsche auch ein bisschen Türke, Iraker, Iraner oder Russe - und Afrikaner sowieso. Jeder trägt eine Mischung aus drei genetischen Bestandteilen in sich: die Gene einstiger einheimischer Jäger und Sammler, früherer Bauern aus dem Gebiet des heutigen Anatoliens und Nahen Ostens sowie der Menschen aus östlichen Steppengebieten. Das macht die bis November laufende Ausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“ im Neanderthal-Museum in Mettmann bei Düsseldorf deutlich.

„Die Deutschen, die hier gewachsen sind, gibt es genauso wenig wie die deutsche Kartoffel“, sagt die stellvertretende Leiterin Bärbel Auffermann. Und: „Gerade in der Offenheit für neuen Lebensräume lag in der Menschheitsgeschichte auch die große Chance.“

http://www.focus.de/kultur/diverses/arc ... 23769.html

Dieser Artikel stellt recht gut dar, was den Besucher beim Ausstellungsbesuch erwartet. Migration wird hier besonders hinsichtlich positiver Aspekte behandelt und als Chance dargestellt, außerdem wird der Besucher offen aber auch subtil zur Identifikation mit Migranten aufgefordert. Der Besucher soll zum "Afrikaner" werden. Dies ist soweit sicher legitim und verständlich, Geschichtswissenschaften wollen allgemein Verständnis für Menschen in ihrer Zeit wecken (Es gibt allerdings Ausnahmen!) schließlich handelt es sich bei den Museumleuten und Ausstellungsmachern um Staatsbedienstete im sozialdemokratischen NRW, die einen Auftrag haben. Archäologen sind außerdem Kulturwissenschaftler und die Kulturwissenschaften ("Humanities") sind sicher überwiegend "progressiv" und links zu verorten.
Die Frage ist, ob über den öffentlichen Bildungsauftrag ein etwas ausgewogeneres Bild gefordert werden müsste, bzw ob zumindest auch warnende Aspekte zur Migration zu erwarten wären. Schließlich geht in der Ausstellung etwas unter, dass entsprechende genetisch feststellbare "Verwandschaften" nicht unbedingt auf "Liebesheiraten" zurückzuführen sind. Es gibt sicher auch genug "kritische" Beispiele, wie z.B. Völkerwanderung oder auch die amerikanischen Indianer ("500 Nations"), deren Erfahrungen hinsichtlich Migration sicher weniger positiv sind.

Dark Angel scheint merkwürdige Kollegen gehabt zu haben. :|

Man muss sich natürlich fragen, welche Sf diese Archäologen daraus ziehen möchten, vielleicht einen Shuttleservice im Mittelmeer nach Afrika ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Di 8. Aug 2017, 13:13

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:08)

Vielleicht bewirkt die Information das dein Wissen erweitert wird ? Was bewirken Informationen sonst so bei dir ?


Sorry, aber dass die Menschheit wahrscheinlich aus dem Gebiet stammt, dass heute als Afrika bezeichnet wird, weiss ich schon, seit diese Information damals (noch) in Zeitschriften veröffentlicht wurde. Dass wir Menschen als Ergebnis evolutionärer Prozesse von Affen abstammen, weiss ich seit Jahrzehnten.
Deshalb bewirkte diese, für Einige offenbar sensationelle, Information just zu diesem Zeitpunkt meine Frage.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon schelm » Di 8. Aug 2017, 13:14

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:08)

Vielleicht bewirkt die Information das dein Wissen erweitert wird ? Was bewirken Informationen sonst so bei dir ?

Gut, nun hat man diese Informationen. Wozu sollte man sie anwenden ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Anderus » Di 8. Aug 2017, 13:17

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:04)
Also wiederhole ich meine Frage: Sollen alle Menschen wieder Afrikaner werden oder was soll die Information bewirken?


Wir sind immer noch Afrikaner. Wir sind europäisierte Afrikaner. Zum heutigen Afrikaner (in der Mehrzahl) gibt es aber wesentliche Unterschiede, die sich vom heutigen europäisierten Afrikaner (in der Mehrzahl), wesentlich unterscheiden. Da ist die gemeinsame Wurzel zwar interessant, aber in der heutigen Zeit, kaum hilfsreich.

Fast alle Menschen die nach Deutschland kommen (egal woher) tun dies, weil sie sich ein Leben wünschen, wie es in Deutschland üblich ist. Dieses Leben in Deutschland ist nur deshalb möglich, weil sich über 95% der Deutschen auf Gesellschaftsregeln geeinigt haben, (die in anderen Ländern oft anders sind) und auch einhalten. Es wäre daher wichtiger, sich um diese gesellschaftlichen Regeln zu kümmern, als der Frage nach zu gehen, ob alle Menschen ürsprünglich (wer bezweifelt das eigentlich?) aus Afrika kommen.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Aug 2017, 13:19

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:13)

Deshalb bewirkte diese, für Einige offenbar sensationelle, Information just zu diesem Zeitpunkt meine Frage.


Vielleicht regt es den ein oder anderen mal zum Nachdenken an, du grübelst ja auch schon darüber. Ist doch eine Gute Sachen wenn die Menschen mal den Kopf benutzen, oder nicht ?

im übrigen war deine Schlussfolgerung auf die Information falsch, wenn die Information besagt das wir alle Afrikaner sind. Dann kannst du nicht fragen ob du jetzt wieder Afrikaner werden sollst, du bist es ja schon langst. Verstehste ?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Aug 2017, 13:20

schelm hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:14)

Gut, nun hat man diese Informationen. Wozu sollte man sie anwenden ?


Du kannst versuchen sie zu verarbeiten, denk doch einfach mal ein paar Tage darüber nach.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Tatjana » Di 8. Aug 2017, 13:28

Provokateur hat geschrieben:(08 Aug 2017, 13:51)

NRW ist seit der letzten Wahl schwarz-gelb. Der Pott mag eine SPD-Hochburg sein, aber das Neandertal ist im Rheinland gelegen. Und das Rheinland ist traditionell katholisch und damit schwarz wie die Nacht.

Sie haben natürlich recht, die maßgeblichen Entscheider im betreffenden Museum sind allerdings unter SPD Ministerinnen in Amt und Würden gelangt.

Spannend wäre es, den Afrikanern zu erklären, dass wir auch Afrikaner sind.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Di 8. Aug 2017, 13:30

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:20)

Du kannst versuchen sie zu verarbeiten, denk doch einfach mal ein paar Tage darüber nach.

Und wenn er mit dem Denken fertig ist, kommt die Reise nach Afrika.
Hast du das gemeint?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon schelm » Di 8. Aug 2017, 13:31

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:20)

Du kannst versuchen sie zu verarbeiten, denk doch einfach mal ein paar Tage darüber nach.

Nun hilf doch mal bitte. Die Info habe ich bereits seit der Grundschule, also seit ungefähr 45 Jahren. Trotz intensiver, über Jahrzehnte andauernder Denkarbeit gelang es mir nicht, praktische Sf daraus zu ziehen, die nach einer unmittelbaren Anwendung drängen. Also, welche Sf wären angebracht ? Shuttleservice Afrika -> Europa ?
Zuletzt geändert von schelm am Di 8. Aug 2017, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Aug 2017, 13:32

Keoma hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:30)

Und wenn er mit dem Denken fertig ist, kommt die Reise nach Afrika.
Hast du das gemeint?


Nö, warum auch? Es sei den er will Urlaub machen, Kenia soll recht schön sein.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Ein Terraner » Di 8. Aug 2017, 13:33

schelm hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:31)

Nun hilf doch mal bitte. Die Info habe ich bereits seit der Grundschule, also seit ungefähr 45 Jahren. Trotz intensiven, über Jahrzehnte andauernder Denkarbeit gelang es mir nicht, praktische Sf daraus zu ziehen, die nach einer unmittelbaren Anwendung drängen. Also, welche Sf wären angebracht ? Shuttleservice Afrika -> Europa ?


Wieso soll daraus eine Anwendung entstehen? Wie kommst du jetzt auf den Gedanken ?
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Di 8. Aug 2017, 13:34

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Aug 2017, 14:32)

Nö, warum auch? Es sei den er will Urlaub machen, Kenia soll recht schön sein.


Überhaupt zu Wahlzeiten.

http://diepresse.com/home/ausland/ausse ... der-Gewalt

"Beobachter befürchten, dass es zu gewaltsamen Zwischenfällen kommen könnte. Viele Menschen hätten aus Angst vor Gewalt die großen Städte verlassen, sagte die Kenianische Menschenrechtskommission. Bei der vorletzten Wahl 2007 kam es zu einer Welle der Gewalt, bei der mehr als 1.000 Menschen getötet wurden und rund 150.000 flüchteten."
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.

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