Die Leistungsgesellschaft

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Marlies
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Marlies » Do 13. Jul 2017, 13:35

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2017, 14:30)

ja

das ist so

dazu habe auch ich fast 20 Jahre gehört

wo ist jetzt nun das "Problem"?

Wenn Du jetzt schon den ursprünglichen Faden verloren hast,
dann wundert es mich nicht, dass Du nicht mehr dazu gehörst?
Dement geworden?
:p
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Realist2014
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Do 13. Jul 2017, 13:42

Marlies hat geschrieben:(13 Jul 2017, 14:35)

Wenn Du jetzt schon den ursprünglichen Faden verloren hast,
dann wundert es mich nicht, dass Du nicht mehr dazu gehörst?
Dement geworden?
:p


wenn du Freiberufler & Selbständige als "dement" bezeichnen möchtest...

ich sehe nur dein angebliches "Problem" nicht, wenn die Lohngestaltung von Vorgesetzten NICHT durch den Eigentümer des Unternehmens vorgenommen wird

denn die Führungskraft ist ja "Stellvertreter" des Unternehmens...

du verwechselt da "wer zahlt" mit "wer mit EIGENEM Geld zahlt"...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Dieter Winter
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Dieter Winter » Do 13. Jul 2017, 14:21

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Jul 2017, 11:59)

Schon blöd, sich seinen Lebensunterhalt selbst erarbeiten zu müssen.


Eindeutig! :thumbup:
Merkel_Unser
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Merkel_Unser » Do 13. Jul 2017, 14:23

Alpha Centauri hat geschrieben:(13 Jul 2017, 10:29)

Wir leben im Grunde einer wahnhaft kranken der immer höher immer schneller immer weiter Mentalität verfallenen , Gesellschaft durchdrungen von der Diktatur des Leistungsfetischismus.


Viele ordnen sich dem unreflektiert unter, ohne dagegen auf zu begehren gerade meine Generation nur Smartphone geil uns Internet besessen, null politisches Interesse geschweige denn Aktivität,

Weine Leistungsgesellschaft ist nur bedingt eine wirklich freie Gesellschaft und eine verlogene obendrein murt diversen Problemen .

Wie seht ihr dass denn hier Pro und Contra Leistungsgesellschaft, ihre Vor und Nachteile.


Das klingt für mich so, als ob du dir eine Gesellschaft wünschst, in der du dich auf die faule Haut legen kannst und trotzdem Geld bekommst, für das andere arbeiten müssen. Wer sich der Leistungsgesellschaft nicht "unterordnen" will, der kann dies auch heute schon.
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Do 13. Jul 2017, 14:34

Merkel_Unser hat geschrieben:(13 Jul 2017, 15:23)

Das klingt für mich so, als ob du dir eine Gesellschaft wünschst, in der du dich auf die faule Haut legen kannst und trotzdem Geld bekommst, für das andere arbeiten müssen. Wer sich der Leistungsgesellschaft nicht "unterordnen" will, der kann dies auch heute schon.


DAS hast du gut erkannt..

laut SEINER Sichtweise sind auch alle, die das anders sehen, von "vorgestern"...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon think twice » Do 13. Jul 2017, 23:02

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2017, 15:34)

DAS hast du gut erkannt..

laut SEINER Sichtweise sind auch alle, die das anders sehen, von "vorgestern"...

Ich sehe es eher so, dass der threadersteller darüber diskutieren wollte , ob immer schneller, immer weiter, immer besser in Bezug auf Leistung tatsächlich pures Lebensglück bedeutet. Aber du mit deiner Trollerei hast ihn natürlich gleich in die Flucht geschlagen und den thread kaputt gemacht. Glückwunsch.
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Alpha Centauri » Do 13. Jul 2017, 23:16

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2017, 13:08)

die bestimmt immer der , der zahlt...

war schon immer so...

schon seit Jahrtausenden im Tauschhandel...




Ja klar Traum weiter, du hast nicht mal verstanden worum es hier geht beim Thema Leistungsgesellschaft , immer große Klappe aber wenig Grips und zur Not soll man dir noch als schön in bunt großen Druckbuchstaben , in einer endlosen Wiederholungsorgien erklären was?
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Alpha Centauri » Do 13. Jul 2017, 23:18

think twice hat geschrieben:(14 Jul 2017, 00:02)

Ich sehe es eher so, dass der threadersteller darüber diskutieren wollte , ob immer schneller, immer weiter, immer besser in Bezug auf Leistung tatsächlich pures Lebensglück bedeutet. Aber du mit deiner Trollerei hast ihn natürlich gleich in die Flucht geschlagen und den thread kaputt gemacht. Glückwunsch.



Genau dass beinhaltet dieses Thema Leistungsgesellschaft im Kern,.gut umrissen dargestellt,
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon unity in diversity » Fr 14. Jul 2017, 04:10

Wenn man einen Konkurrenten ausbooten will, muß man ihn von den Vorzügen einer allgemeinen Entschleunigung überzeugen.
Das macht dann wohl nur Sinn, wenn es weltweit und zeitgleich passiert.
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Billie Holiday » Fr 14. Jul 2017, 04:43

Morgens lange ausschlafen, dann je nach Lust und Laune eventuell ein wenig arbeiten gehen, und das für 7.000,- netto....ist ein toller Traum, aber nicht machbar.

Was pures Lebensglück bedeutet, ist nicht diskutierbar, da sehr subjektiv und individuell. Da hat leider niemand die Deutungshoheit.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Marlies » Fr 14. Jul 2017, 05:08

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2017, 14:42)

du verwechselt da "wer zahlt" mit "wer mit EIGENEM Geld zahlt"...

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2017, 13:08)

die bestimmt immer der , der zahlt...

war schon immer so...

schon seit Jahrtausenden im Tauschhandel...

Nein, das verwechsle ich nicht.
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 14. Jul 2017, 05:22

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Jul 2017, 05:43)

Morgens lange ausschlafen, dann je nach Lust und Laune eventuell ein wenig arbeiten gehen, und das für 7.000,- netto....ist ein toller Traum, aber nicht machbar.

Was pures Lebensglück bedeutet, ist nicht diskutierbar, da sehr subjektiv und individuell. Da hat leider niemand die Deutungshoheit.

Schön wärs ja, wenns so wäre.... Tatsächlich jedoch setzen sich per Austausch, Medien, Internet, Werbung natürlich, allgemein Kommunikation kulturelle gesellschaftliche Konventionen durch. Und ich habe manchmal den Eindruck: Je mehr Individualismus und Subjektivität der westlichen Gesellschaften betont wird, desto durchgreifender ist dieser Konventionalismus ausgeprägt. Es ist wie mit den Dutzenden Sorten von Aufschnitt an der Wursttheke von großén Supermärkten: Eine Scheinvielfalt. Gehst du irgendwo in Südeuropa oder Osteuropa, auf dem Land in ein kleines Geschäft, gibts nur vier Sorten, aber die sind dann aber wirklich und tatsächlich mal was anderes jenseits der immergleichen Marken in den immergleichen Filialen der immergleichen Einkaufszentren.

Dass rein rechnerisch und nach der normalen Logik gesellschaftlicher Reichtum in der Summe erarbeitet werden muss und nicht einfach vom Himmel herabregnet ... das braucht man wohl inzwischen nicht mal kleinen Kindern erklären. Der Wandel in der Einstellung zur Arbeit in Form gesellschaftlicher Konvention dagegen ist ein hochbrisantes aktuelles Thema. Die Historikerin Sabine Donauer hat ihre preisgekrönte DIssertation unter dem Titel "Wie die Wirtschaft Arbeitsgefühle erzeugt" 2015 als Buch herausgegeben. Dazu gibts auch einen aktuellen Podcast in der Reihe Radiowissen ("Seit wann wir für die Arbeit brennen"): http://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbt ... ---Ges.mp3

Das historisch interessante und der Kern der Ergebnisse besteht in der Tatsache, dass in den letzten etwa hundert Jahren eine Art Rückübertragung der Motivationsverantwortlichkeit auf das Individuum stattgefunden hat. Noch vor wenigen Jahrzehnten machte man im Durchschnitt eher ein Unternehmen dafür verantwortlich, wenn irgendetwas nicht richtig lief. Heute gilt im Durchschnitt weit eher der Grundsatz: Selber schuld! Du hast dein Leben nicht im Griff! Man muss das zunächst gar nicht mal werten. Aber man kann es auch nicht ignorieren.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Jul 2017, 07:41

Alpha Centauri hat geschrieben:(14 Jul 2017, 00:16)

Ja klar Traum weiter, du hast nicht mal verstanden worum es hier geht beim Thema Leistungsgesellschaft , immer große Klappe aber wenig Grips und zur Not soll man dir noch als schön in bunt großen Druckbuchstaben , in einer endlosen Wiederholungsorgien erklären was?


würdest du einfach mal deine dümmlichen Beleidigungen unterlassen?

um was es DIR geht ist schon klar

DAS bekommst du aber NICHT

nochmal für dich- das ist ganz einfach:

wer nichts ökonomisch relevantes leistet, der muss sich eben in konsumtechnischer Bescheidenheit üben

der bekommt eben statt Kuchen nur Krümel

Probleme mit der Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft haben doch nur die, die nichts leisten könne oder wollen.
Nur wird auch niemand gezwungen

das ist die Freiheit, in der wir in D leben


Allerdings hat die Vorstellung, auf Kosten der ANDEREN leben zu können ( BGE), nichts mit Freiheit zu tun
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Jul 2017, 07:43

think twice hat geschrieben:(14 Jul 2017, 00:02)

Ich sehe es eher so, dass der threadersteller darüber diskutieren wollte , ob immer schneller, immer weiter, immer besser in Bezug auf Leistung tatsächlich pures Lebensglück bedeutet. Aber du mit deiner Trollerei hast ihn natürlich gleich in die Flucht geschlagen und den thread kaputt gemacht. Glückwunsch.


tja

und ich weiß worauf das raus läuft...

BGE lässt grüßen


es hat doch jeder die Wahl, ob er sich am "immer schneller, immer weiter" beteiligen möchte

er könnte ja auch Beamter werde....
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Jul 2017, 07:46

Marlies hat geschrieben:(14 Jul 2017, 06:08)

Nein, das verwechsle ich nicht.



du kannst auch das andere Sprichwort verwenden:

"wer zahlt, schafft an.."

derartige Diskussion enden dann zu 100% beim Thema "Zwangsarbeit für Mindestlohn"...

weil das ja keine "Freiheit" mehr ist...
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Postfach » Fr 14. Jul 2017, 07:55

Realist2014 hat geschrieben:(14 Jul 2017, 08:43)

tja

und ich weiß worauf das raus läuft...

BGE lässt grüßen


es hat doch jeder die Wahl, ob er sich am "immer schneller, immer weiter" beteiligen möchte

er könnte ja auch Beamter werde....


Auch für die meisten beamten gilt das prinzip "immer schneller, immer weiter" ...
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Dieter Winter » Fr 14. Jul 2017, 07:57

Realist2014 hat geschrieben:(14 Jul 2017, 08:46)

du kannst auch das andere Sprichwort verwenden:

"wer zahlt, schafft an.."



Du gehst anschaffen? :eek:

Oder bezahlst Du nicht? :D
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Jul 2017, 08:13

Dieter Winter hat geschrieben:(14 Jul 2017, 08:57)

Du gehst anschaffen? :eek:

Oder bezahlst Du nicht? :D



kennst du den Spruch nicht?
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Realist2014 » Fr 14. Jul 2017, 08:15

Postfach hat geschrieben:(14 Jul 2017, 08:55)

Auch für die meisten beamten gilt das prinzip "immer schneller, immer weiter" ...


das steigende Gehalt muss ja auch gerechtfertigt sein

Logischerweise haben wir überall eine "Arbeitsverdichtung".

Nur ist dem der notwendigen steigernden Wertschöfpfung geschuldet
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Dieter Winter
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Re: Die Leistungsgesellschaft

Beitragvon Dieter Winter » Fr 14. Jul 2017, 08:21

Realist2014 hat geschrieben:(14 Jul 2017, 09:13)

kennst du den Spruch nicht?


Ich bezweifle den Wahrheitsgehalt in Bezug auf's Anschaffen...

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