Verrohung der Gesellschaft

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Teeernte
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Teeernte » Sa 27. Mai 2017, 07:43

jack000 hat geschrieben:(09 May 2017, 12:12)

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 6e4d5.html
Prügel, Drohungen, fliegende Vasen, Fäkalien auf dem Schreibtisch ... worum geht es? Richtig, um Behörden :dead:



Manche "Behörden" treiben es aber auch zu bunt...

Zweitwohnungssteuer und Müllgebühren für den Garten/Datsche.... da hat die Behörde mit einem Papier-SCHLAG 2.000 oder 5.000 Gegner.

....Hartz4 und Ausländer raus - aus dem Garten... ( währe auch zu DEUTLICH gewesen..)
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon schelm » So 28. Mai 2017, 08:55

https://m.morgenpost.de/berlin/polizeib ... oelln.html

Nicht nur " Jugendliche " und " Männer " sind von der Seuche betroffen, sie greift jetzt auch über auf Frauen und Kinder.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Mai 2017, 09:17

Teeernte hat geschrieben:(27 May 2017, 08:43)

Manche "Behörden" treiben es aber auch zu bunt...

Zweitwohnungssteuer und Müllgebühren für den Garten/Datsche.... da hat die Behörde mit einem Papier-SCHLAG 2.000 oder 5.000 Gegner.

....Hartz4 und Ausländer raus - aus dem Garten... ( währe auch zu DEUTLICH gewesen..)


Die Behörden haben sich an Gesetze zu halten, die weiter oben verabschiedet wurden. Oder was soll der einzelne Verwaltungsbeamte tun, nach eigenem Gutdünken agieren? Gebühren nach Sympathie festlegen?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Mai 2017, 09:18

schelm hat geschrieben:(28 May 2017, 09:55)

https://m.morgenpost.de/berlin/polizeib ... oelln.html

Nicht nur " Jugendliche " und " Männer " sind von der Seuche betroffen, sie greift jetzt auch über auf Frauen und Kinder.


Ist allgemein bekannt, dass deutsche Frauen sehr homophob und christenfeindlich sind.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon schelm » So 28. Mai 2017, 09:59

Billie Holiday hat geschrieben:(28 May 2017, 10:18)

Ist allgemein bekannt, dass deutsche Frauen sehr homophob und christenfeindlich sind.

Dieser Tage wagte ich eine Gruppe von ca. 6 Kindern (..) , Alter zwischen 8 - 10 mit der Fahrradklingel anzuklingeln, weil sie rechts auf der Fahrbahn ( Ortsstraße ) rumspielten, während einer aus der Gruppe mit Mountainbike, verdeckt von den anderen, spontan die Fahrbahn wieder querte, von rechts nach links, somit fast mit mir kollidierte, während ich an der Gruppe links vorbeifahren wollte. Ich hab nichts gesagt, nur geklingelt.

Als ich vorbei war, hörte ich aus der Gruppe mehrfach das Wort " Arschloch ". Daraufhin drehte ich um, steuerte zielgerichtet den an, der den Blick des Ertappten drauf hatte, er wurde plötzlich ziemlich still, andererseits grinste er mich herausfordernd an, wohl im Bewusstsein, von der Gruppe und eventuell spontan erscheinenden Männern und Jugendlichen geschützt zu werden. Der Knilch war höchstens 8- 9 Jahre alt.

Na ja, ich verwies kurz darauf, es gehöre sich weder Erwachsene zu beleidigen, noch auf einer Verkehrsstraße zu spielen, fuhr wieder weiter. Erneut kamen die Rufe " Arschloch ", diesmal passte ich mich den Gegebenheiten an und zeigte die Sohle meines Schuhs. Ich meine wahrgenommen zu haben, dies wäre registriert worden. :)
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Mai 2017, 10:04

schelm hat geschrieben:(28 May 2017, 10:59)

Dieser Tage wagte ich eine Gruppe von ca. 6 Kindern (..) , Alter zwischen 8 - 10 mit der Fahrradklingel anzuklingeln, weil sie rechts auf der Fahrbahn ( Ortsstraße ) rumspielten, während einer aus der Gruppe mit Mountainbike, verdeckt von den anderen, spontan die Fahrbahn wieder querte, von rechts nach links, somit fast mit mir kollidierte, während ich an der Gruppe links vorbeifahren wollte. Ich hab nichts gesagt, nur geklingelt.

Als ich vorbei war, hörte ich aus der Gruppe mehrfach das Wort " Arschloch ". Daraufhin drehte ich um, steuerte zielgerichtet den an, der den Blick des Ertappten drauf hatte, er wurde plötzlich ziemlich still, andererseits grinste er mich herausfordernd an, wohl im Bewusstsein, von der Gruppe und eventuell spontan erscheinenden Männern und Jugendlichen geschützt zu werden. Der Knilch war höchstens 8- 9 Jahre alt.

Na ja, ich verwies kurz darauf, es gehöre sich weder Erwachsene zu beleidigen, noch auf einer Verkehrsstraße zu spielen, fuhr wieder weiter. Erneut kamen die Rufe " Arschloch ", diesmal passte ich mich den Gegebenheiten an und zeigte die Sohle meines Schuhs. Ich meine wahrgenommen zu haben, dies wäre registriert worden. :)


Ich lehne es grundsätzlich ab, solche Leute überhaupt zu beachten. Es bringt einfach nichts. Drumrum fahren und gut ist.
Je weniger Kontakt man mit einigen hat, desto besser. Jedes Wort und jeder Blickkontakt sind zuviel, es ist müßig, nutzlos und reine Zeitverschwendung.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon schelm » So 28. Mai 2017, 11:05

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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Boracay » So 28. Mai 2017, 11:07

Billie Holiday hat geschrieben:(28 May 2017, 11:04)

Ich lehne es grundsätzlich ab, solche Leute überhaupt zu beachten. Es bringt einfach nichts. Drumrum fahren und gut ist.
Je weniger Kontakt man mit einigen hat, desto besser. Jedes Wort und jeder Blickkontakt sind zuviel, es ist müßig, nutzlos und reine Zeitverschwendung.


Ist nicht nur Zeitverschwendung, bei Araberkindern auch lebensgefährlch. Irgendwo lauert jemand aus der Sippe.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Mai 2017, 11:49

Boracay hat geschrieben:(28 May 2017, 12:07)

Ist nicht nur Zeitverschwendung, bei Araberkindern auch lebensgefährlch. Irgendwo lauert jemand aus der Sippe.


Mir ging es um Asis allgemein, da nehme ich auch einige Deutsche nicht aus.
Da ich weder Sozialarbeiterin noch Babysitterin bin, vermeide ich jeden Kontakt und beim oben geschilderten Fall umrunde ich weiträumig, auch wenn Asi das als Sieg ansieht.
Es ist mir egal, ich will mit sowas nichts zu tun haben, ganz schlicht und einfach.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Teeernte » So 28. Mai 2017, 14:12

Billie Holiday hat geschrieben:(28 May 2017, 10:17)

Die Behörden haben sich an Gesetze zu halten, die weiter oben verabschiedet wurden. Oder was soll der einzelne Verwaltungsbeamte tun, nach eigenem Gutdünken agieren? Gebühren nach Sympathie festlegen?


Schon mal was von "Gestaltungsspielraum" gehört ?
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Hyde » Mo 29. Mai 2017, 03:54

Ger9374 hat geschrieben:(19 May 2017, 03:14)

Die Ellbogengesellschaft , soziale Kälte, vieles
Hat mit der Fokussierung auf Materielles, Isolierung durch Internet, fehlerhafte Erziehung zu tun.Wer kaum soziales Umfeld hat isoliert sich und hat kaum Erfahrung positiver Art. Smartphone
Ist eine Art Ersatz für Freunde mutiert.Ist man Mal in einer Gruppe hat jeder sein Smartphone vor der Nase.Kommunizieren über Soviel Media. Menschliches miteinander geht verloren.


Meine Oma hat mir mal erzählt, dass es in ihrer Jugendzeit nen alten Mann gab, der immer lustige Anekdoten aus seiner eigenen Jugendzeit erzählt hat.
Eine davon, das muss wohl gegen Ende des 19.Jhds gewesen sein, ging so: er und seine Schulkumpels wollten von einem jüdischen Mitschüler, dass er sich bekreuzigt. Als er sich weigerte, sperrten sie ihn morgens auf dem Schulklo ein (bei den entsprechenden hygienischen Zuständen damals) und wollten den Juden erst wieder freilassen, wenn er sich bekreuzigen würde. Irgendwann nachmittags hatten dann Lehrer davon Wind bekommen und ihn aus dem Klo rausgeholt.

Würden das heute deutsche Schüler mit einem Juden (oder einem Moslem) machen, dann wäre das ein deutschlandweiter Skandal. Damals war es bloß eine lustige Anekdote aus einem 08/15 Dorf.

Was ich damit sagen will: auch früher hat es diese "Verrohung" immer schon gegeben, sogar oft viel extremer als heute. Und das lag nicht daran, dass die Leute vor 100 Jahren exzessiv Smartphones, Internet und Social Media genutzt hätten.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon jack000 » Mo 29. Mai 2017, 09:29

Hyde hat geschrieben:(29 May 2017, 04:54)

Meine Oma hat mir mal erzählt, dass es in ihrer Jugendzeit nen alten Mann gab, der immer lustige Anekdoten aus seiner eigenen Jugendzeit erzählt hat.
Eine davon, das muss wohl gegen Ende des 19.Jhds gewesen sein, ging so: er und seine Schulkumpels wollten von einem jüdischen Mitschüler, dass er sich bekreuzigt. Als er sich weigerte, sperrten sie ihn morgens auf dem Schulklo ein (bei den entsprechenden hygienischen Zuständen damals) und wollten den Juden erst wieder freilassen, wenn er sich bekreuzigen würde. Irgendwann nachmittags hatten dann Lehrer davon Wind bekommen und ihn aus dem Klo rausgeholt.

Würden das heute deutsche Schüler mit einem Juden (oder einem Moslem) machen, dann wäre das ein deutschlandweiter Skandal. Damals war es bloß eine lustige Anekdote aus einem 08/15 Dorf.

Was ich damit sagen will: auch früher hat es diese "Verrohung" immer schon gegeben, sogar oft viel extremer als heute. Und das lag nicht daran, dass die Leute vor 100 Jahren exzessiv Smartphones, Internet und Social Media genutzt hätten.

Mit einem "Früher war das aber auch so" kommen wir nicht weiter. Gewisse Dinge hat die Gesellschaft nun überwunden und es gibt keinen Grund dafür zu Argumentieren das das wiederkommen sollte:
Berlin – Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde.
Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden.
Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert.

Einer der Täter habe ihm sogar gedroht, ihn zu erschießen. Dass die Waffe eine Spielzeugpistole war, habe er nicht gewusst. Er habe sich gefürchtet und sich darum auf den Boden gelegt. „Alle brachen in Gelächter aus und nannten mich schwul.“

Die Eltern des Jungen hatten dem Bericht zufolge die Schule – die im Vorjahr als „Schule ohne Rassismus“ ausgezeichnet worden war – extra ausgesucht, damit ihr Sohn in einem „multikulturellen Umfeld“ ausgebildet werde. Die Familie selbst beschreibt sich als nicht religiös. Bis vor Kurzem hatten die Eltern einen syrischen Flüchtling bei sich zu Hause in Berlin aufgenommen.

„Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“, sagte Ferdinand gegenüber der „Sunday Times“. Doch als seine Mitschüler erfuhren, dass er jüdischer Abstammung war, hätten die Probleme begonnen.
Er sei ausgegrenzt worden und mit Phrasen wie „Juden sind Mörder, wollen Geld und hassen Muslime“ beleidigt worden. Schließlich wurde er täglich von einer Gruppe von Schülern geschlagen und rassistisch beleidigt.

Ein Junge namens Jassin, dessen Eltern aus Palästina stammen, habe ihn eines Tages gefragt, ob er aus Israel komme, und gedroht, „Palästina werde Israel verbrennen“, und ihn schließlich getreten. Die Angriffe seien immer schlimmer geworden, einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Überhaupt hätten sich die Jungen immer wieder rassistisch, auch gegen Schwarze, geäußert.

Seitens der Schule bekamen Ferdinands Eltern zu hören, dass die Jugendlichen nicht für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden konnten, weil ihre Aussagen den Ansichten in deren Elternhäusern entsprächen.

Die Lehrer hätten ihm, Ferdinand, schließlich geraten, nicht in das gleiche Klassenzimmer wie seine Angreifer zu gehen, um sie nicht zu provozieren. Seine Mutter Gemma war „außer sich“, wie sie der Zeitung berichtete: „Ich war sehr aufgebracht und habe gesagt: ‚Wollen Sie mir sagen, dass Ferdinand nicht in die Klasse gehen kann, um niemanden mit seinem Jüdisch-Sein zu provozieren? Haben Sie eine judenfreie Zone?‘“
Ein arrangierter Schulbesuch der Großeltern von Ferdinand, bei dem sie über ihre Erlebnisse im Holocaust berichteten, brachte nichts. Das Mobbing und die Attacken gingen weiter!

Ferdinands Eltern zogen schließlich die Konsequenzen – und nahmen ihren Sohn von der Schule. Seit März besucht der Teenager eine andere Schule in Berlin.

Seine Mutter sagte der Zeitung auch: „Die ganze Tortur zeigte uns, wie weitverbreitet und normal diese hasserfüllten Einstellungen sind. Ihre Ansichten über Juden und schwule Menschen gelten in ihren Familien als normal – und die Behörden akzeptieren das einfach.“

http://www.bild.de/regional/berlin/anti ... 1543922131
Das sind ungeheuerliche Zustände heutzutage!
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon firlefanz11 » Di 6. Jun 2017, 10:08

jack000 hat geschrieben:(29 May 2017, 10:29)
Das sind ungeheuerliche Zustände heutzutage!

Tscha! Geh als Jude nicht in eine Klasse, in der Migranten sind, um sie nicht mit Deinem jüdisch sein nicht zu provozieren, geh als Mädchen/Frau nicht leicht bekleidet aus dem Haus, um die Migranten nicht dazu zu provozieren, Dich zu bereichern, geh als Deutsche(r) keine Treppe runter um Migranten nicht dazu zu provozieren Dir dabei zu helfen...
Deutschland wird sich verändern, und ich freue mich darauf...! :rolleyes:
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon gödelchen » Di 6. Jun 2017, 10:54

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2017, 15:12)

Schon mal was von "Gestaltungsspielraum" gehört ?


Den gibt es bei der Durchführung eines Gesetzesauftrag nicht. Da gibt es ein Ermessen, das pflicht- und verfassungsgemäß auszuüben ist. Das Ermessen, das sich einige herausnehmen native Assis wie hinzugekommene Kulturbereicherer, ist als unangemessen anzusprechen und den Gestaltungsspielraum, den diese Typen sich erdreisten einzunehmen, ist mit den zulässigen Mitteln, die einer Gesellschaft zur Verfügung stehen mit Maßnahmen gesetzlicher Natur bis hin zur sozialen Ausgrenzung einzuschränken.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon schelm » Di 6. Jun 2017, 19:29

Hey, da wo der Radfahrer ist, fahr ich täglich auch vorbei auf dem Weg zur Arbeit.

https://www.op-online.de/offenbach/zeug ... 79852.html
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon Boracay » Di 6. Jun 2017, 22:31

schelm hat geschrieben:(06 Jun 2017, 20:29)

Hey, da wo der Radfahrer ist, fahr ich täglich auch vorbei auf dem Weg zur Arbeit.

https://www.op-online.de/offenbach/zeug ... 79852.html


Du bist Deutscher und wohnst in Offenbach? Hätte nicht gedacht dass es da was anderes gibt als Türken und Araber.

Jetzt mal kein Scherz: Die Stadt hat mich zutiefst schockiert. Da werde ich nicht mal für viel Geld wieder hin fahren. Wenn ich von der Arbeit hin muss melde ich mich krank. Dietzenbach soll wohl noch schlimmer sein, wobei man sich das eigentlich gar nicht vorstellen kann....
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon schelm » Fr 9. Jun 2017, 07:32

http://www.berliner-kurier.de/berlin/po ... t-27758582

Krank, einfach nur krank. Aber zum Glück haben aufmerksame Zeugen gut reagiert.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon jack000 » Mi 21. Jun 2017, 11:57

Mannheim - Mit Hilfe von Kindern hat die Polizei in Mannheim zwei mutmaßliche Drogenhändler gefasst. Die Männer fragten den Ermittlungen zufolge den Zwölfjährigen und den Zehnjährigen, ob sie Marihuana kaufen wollten. Die Kinder baten daraufhin schlagfertig um Bedenkzeit und riefen heimlich die Polizei, wie am Montag ein Behördensprecher sagte.

Die Beamten kontrollierten die Verdächtigen im Alter von 25 Jahren und 19 Jahren und nahmen einen der Männer mit auf die Wache. Beide Verdächtige erwartet nun eine Anzeige. Die Kinder hätten bei dem Vorfall, der sich am Freitag ereignete, „vorbildlich, pfiffig und geistesgegenwärtig“ reagiert, lobte die Polizei.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... a0735.html
Schon 10-Jährigen werden Drogen angeboten, da sieht man das diesen Arschlöchern wirklich alles scheißegal ist!
Immerhin wurden sie geschnappt aber wie das jetzt weiter passiert kann man sich ja denken ...
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon schelm » Mi 21. Jun 2017, 12:07

jack000 hat geschrieben:(21 Jun 2017, 12:57)

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... a0735.html
Schon 10-Jährigen werden Drogen angeboten, da sieht man das diesen Arschlöchern wirklich alles scheißegal ist!
Immerhin wurden sie geschnappt aber wie das jetzt weiter passiert kann man sich ja denken ...

" Die Kinder hätten bei dem Vorfall, der sich am Freitag ereignete, „vorbildlich, pfiffig und geistesgegenwärtig“ reagiert, lobte die Polizei. "

Die Kinder werden vielleicht noch lernen, dass dieser Staat nicht vorbildlich, pfiffig und geistesgegenwärtig reagiert, spätestens, wenn sie den Dealern wieder begegnen.
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Re: Verrohung der Gesellschaft

Beitragvon jack000 » Sa 24. Jun 2017, 22:04

Am Freitagnachmittag erlitt eine Frau einen Schwächeanfall - und wurde bestohlen. Die 35-Jährige war nach Angaben der Polizei auf einem Feldweg entlang der Günz in Oxenbronn spazieren. Sie fuhr dabei ihren sechs Monate alten Sohn im Kinderwagen spazieren. Vermutlich ausgelöst durch die Hitze erlitt die Frau einen Schwächeanfall und wurde ohnmächtig, heißt es weiter.

Dies nutzte ein bislang unbekannter Täter: Er stahl aus der Handtasche, die am Kinderwagen hing, Geldbörse und Handy der ohnmächtigen Frau, anstatt Hilfe zu rufen.
...
Frau fällt in Ohnmacht - und wird bestohlen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/gue ... 24861.html

Das muss man sich mal vorstellen, da wird eine Frau (Mutter von einem Kind) unmächtig. Das Kind (6 Monate) liegt im Kinderwagen und einem Ankommenden fällt nichts besseres ein als die Frau zu beklauen :dead:

M.E. ist das Problem, dass es zu viele Menschen gibt, die den ganzen Tag nix anderes zu tun haben als rumzulungern (Also einer von denen zu jederzeit an jedem Ort präsent ist bevor ein anständiger Mensch kommt, der helfen würde).
=> Folglich sollte diesen eine Beschäftigung garantiert werden, so das die gar nicht erst die Zeit haben rumzulungern und "Gelegenheiten" entsprechend zu nutzen!
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