Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

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Dark Angel
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Mi 1. Mär 2017, 14:03

schokoschendrezki hat geschrieben:(01 Mar 2017, 13:46)

Das ist die Flüchtlingsbefürtwortung der Johanna Uekermann. Zumindest, wenn die angeführten Zitate, Aussagen und Fakten einigermaßen stimmen. Der linke thrüringische MP Ramelow spricht sich ebenfalls für ein Bleiberecht zumindest aller Flüchtlinge aus, die bereits im Lande sind. Will aber mit einer Aktion ähnlich wie sie in Spanien ablief alle Illegalen regstrieren lassen. Nicht nur, um uns Deutsche vor kriminellen Flüchtlingen zu schützen sondern auch, um Anonyme als "Freiwild" vor allen möglichen Kriminellen zu schützen. Er wurde selbst für diese relativ aufnahmefreundliche Haltung mehrfach von linken Antifa-Stoßtrupps angepöbelt (und pöbelte per Megaphon zurück).

Es gibt da etwas, das nennt sich Asylgesetz und/oder Aufenthaltsgesetz und diese Gesetze sind anzuwenden - ohne Wenn und Aber.
Wer sich illegal in Deutschland aufhält und keinen Fluchtgrund gem Asylgesetz nachweisen kann, der kann auch kein Bleiberecht erhalten.
Dafür sind Gesetze in einem Rechtsstaat da, dass sie eingehalten und durchgesetzt werden. Und diesen Zustand gilt es zu erreichen.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Kael » Mi 1. Mär 2017, 17:19

Letztlich behindert man ein Land zur Stabilisierung wenn man ihnen die Leute wegnimmt.
Europa hat sich nicht gebildet weil fast alle Menschen geflüchtet sind, sondern weil die Menschen gekämpft haben.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marmelada » Mi 1. Mär 2017, 18:08

Kael hat geschrieben:(01 Mar 2017, 17:19)

Letztlich behindert man ein Land zur Stabilisierung wenn man ihnen die Leute wegnimmt.
Europa hat sich nicht gebildet weil fast alle Menschen geflüchtet sind, sondern weil die Menschen gekämpft haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Auswanderung#Europa
Im 19. Jahrhundert erreichte die Auswanderung im deutschsprachigen Raum einen Höhepunkt. Es kam verschiedentlich zu Massenauswanderungen; sie hingen unter anderem mit der konjunkturellen Entwicklung und/oder mit der Demografie Deutschlands zusammen. Bezogen auf Südwestdeutschland kann man drei Phasen der Massenauswanderung unterscheiden:
Keine Ursache.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Kael » Mi 1. Mär 2017, 18:11

und sie haben die USA gegründet, das heutzutage stärkste land der welt! WOHO! WAS FÜR EIN GUTES BEISPIEL! :D
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marmelada » Mi 1. Mär 2017, 18:33

Kael hat geschrieben:(01 Mar 2017, 18:11)

und sie haben die USA gegründet, das heutzutage stärkste land der welt! WOHO! WAS FÜR EIN GUTES BEISPIEL! :D
Die USA wurden bereits 1776 gegründet. Die Deutschen haben - wie alle Migrantengruppen - erstmal Parallelgesellschaften gebildet.

http://www.planet-wissen.de/geschichte/ ... index.html
Zwischen 1820 und 1930 gelangten knapp sechs Millionen Deutsche in die USA. Viele bildeten in den ländlichen Gebieten deutsche Gemeinschaften, wo man den gleichen Dialekt sprach und die Orte nach aktuellen deutschen Architekturmoden errichtete. Vielerorts entstand so ein "Little Germany", und erst die Enkel dieser Einwanderer wurden zu "richtigen Amerikanern".
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Kael » Mi 1. Mär 2017, 18:47

Und du meinst mit islamischen Einwanderern wäre es genauso verlaufen? ;)
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon jack000 » Mi 1. Mär 2017, 18:50

Marmelada hat geschrieben:(01 Mar 2017, 18:33)

Die USA wurden bereits 1776 gegründet. Die Deutschen haben - wie alle Migrantengruppen - erstmal Parallelgesellschaften gebildet.

Gegen Parallelgesellschaften spricht ja nichts. Oder sind die deutschen Zuwanderer damals auch negativ in der Stütze- und Kriminalstatistik der USA aufgefallen?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon think twice » Mi 1. Mär 2017, 19:08

Dark Angel hat geschrieben:(01 Mar 2017, 14:03)

Es gibt da etwas, das nennt sich Asylgesetz und/oder Aufenthaltsgesetz und diese Gesetze sind anzuwenden - ohne Wenn und Aber.
Wer sich illegal in Deutschland aufhält und keinen Fluchtgrund gem Asylgesetz nachweisen kann, der kann auch kein Bleiberecht erhalten.
Dafür sind Gesetze in einem Rechtsstaat da, dass sie eingehalten und durchgesetzt werden. Und diesen Zustand gilt es zu erreichen.

Immerhin kennst du jetzt schon außer dem Aufenthaltsgesetz auch das Asylgesetz und schmeißt nicht nur wild mit §§ um dich. Jetzt musst du dich nur noch mit der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Flüchtlingskonvention befassen, dann kannst du zumindest Minimalkenntnisse im Ausländerrecht nachweisen. :D
Wer mit mir nicht auskommt, muss eben noch etwas an sich arbeiten. ;)
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marmelada » Mi 1. Mär 2017, 19:45

Kael hat geschrieben:(01 Mar 2017, 18:47)

Und du meinst mit islamischen Einwanderern wäre es genauso verlaufen? ;)
Bitte google doch künftig selbst.

https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_ ... ted_States

https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_ ... and_income

http://www.zeit.de/2016/36/muslime-usa- ... ettansicht

jack000 hat geschrieben:Gegen Parallelgesellschaften spricht ja nichts. Oder sind die deutschen Zuwanderer damals auch negativ in der Stütze- und Kriminalstatistik der USA aufgefallen?
Das Stützesystem ist nicht einmal heute vergleichbar, damals gab es vermutlich gar keins. Kriminalität?

http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2011 ... ettansicht
Die Siedler können immer weiter nach Westen expandieren, weil sie die Indianer zurückdrängen und sie zwingen, große Präriegebiete abzutreten.
Das galt aber nicht als kriminell, dürfte also deinem Geschmack von "Statistik" entsprechen.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Mi 1. Mär 2017, 19:55

think twice hat geschrieben:(01 Mar 2017, 19:08)

Immerhin kennst du jetzt schon außer dem Aufenthaltsgesetz auch das Asylgesetz und schmeißt nicht nur wild mit §§ um dich. Jetzt musst du dich nur noch mit der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Flüchtlingskonvention befassen, dann kannst du zumindest Minimalkenntnisse im Ausländerrecht nachweisen. :D

Kannst du auch was Konstruktives zum Thema beitragen oder kannst du nur pöbeln?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon think twice » Mi 1. Mär 2017, 20:36

Dark Angel hat geschrieben:(01 Mar 2017, 19:55)

Kannst du auch was Konstruktives zum Thema beitragen oder kannst du nur pöbeln?

Ich pöbele nicht, sondern korrigiere deine ständigen, haarsträubenden Fehlinterpretationen von Recht und Gesetz, damit du dich nicht weiter blamierst oder dich gar jemand für räächts hält. Du könntest ein wenig Dankbarkeit zeigen.
Wer mit mir nicht auskommt, muss eben noch etwas an sich arbeiten. ;)
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon jack000 » Mi 1. Mär 2017, 20:50

Marmelada hat geschrieben:(01 Mar 2017, 19:45)Das Stützesystem ist nicht einmal heute vergleichbar, damals gab es vermutlich gar keins. Kriminalität?

http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2011 ... ettansicht
Das galt aber nicht als kriminell, dürfte also deinem Geschmack von "Statistik" entsprechen.

Es geht darum was heute als kriminell gilt und nicht was vor hundert Jahren als kriminell galt ...
=> Was soll dieser völlig weltfremde/sinnlose Vergleich?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marmelada » Mi 1. Mär 2017, 21:11

jack000 hat geschrieben:(01 Mar 2017, 20:50)

Es geht darum was heute als kriminell gilt und nicht was vor hundert Jahren als kriminell galt ...
=> Was soll dieser völlig weltfremde/sinnlose Vergleich?
Los ging es mit dieser unwahren Behauptung:

Kael hat geschrieben:(01 Mar 2017, 17:19)

Letztlich behindert man ein Land zur Stabilisierung wenn man ihnen die Leute wegnimmt.
Europa hat sich nicht gebildet weil fast alle Menschen geflüchtet sind, sondern weil die Menschen gekämpft haben.
Nachdem ich sie widerlegt hatte, wurden (sinnlose/weltfremde?) Fragen dazu gestellt, unter anderem von dir. Dass du mich jetzt anranzt und nicht den Indexpatienten, zeugt von deiner hohen Objektivität! :thumbup:
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon jack000 » Mi 1. Mär 2017, 21:19

Marmelada hat geschrieben:(01 Mar 2017, 21:11)

Los ging es mit dieser unwahren Behauptung:

Nachdem ich sie widerlegt hatte, wurden (sinnlose/weltfremde?) Fragen dazu gestellt, unter anderem von dir.

Was habe ich mit dem User Kael zu tun??

Dass du mich jetzt anranzt und nicht den Indexpatienten, zeugt von deiner hohen Objektivität! :thumbup:

Ich habe dich nicht angeranzt ...
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Ammianus » Mi 1. Mär 2017, 22:26

think twice hat geschrieben:(01 Mar 2017, 19:08)

Immerhin kennst du jetzt schon außer dem Aufenthaltsgesetz auch das Asylgesetz und schmeißt nicht nur wild mit §§ um dich. Jetzt musst du dich nur noch mit der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Flüchtlingskonvention befassen, dann kannst du zumindest Minimalkenntnisse im Ausländerrecht nachweisen. :D


Das sagt jemand, der nicht mal genau weiß, was eine Vorhaut ist ...

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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Ger9374 » Do 2. Mär 2017, 02:22

Der Begriff Flüchtlingsbefürworter ist etwas komisch. Oder kommt nur mir das so vor?
Was sind das für Menschen? (Sind das spezielle Menschen, gut gebildet? Harz 4 Empfänger?)
Was soll so eine Fragestellung bewirken?
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Joker » Do 2. Mär 2017, 08:17

Marmelada hat geschrieben:(01 Mar 2017, 18:33)

Zwischen 1820 und 1930 gelangten knapp sechs Millionen Deutsche .....Vielerorts entstand so ein "Little Germany", und erst die Enkel dieser Einwanderer wurden zu "richtigen Amerikanern".

http://www.planet-wissen.de/geschichte/ ... index.html

Was ,die wurden zu Indianern?


Und aus Sicht derer sind sie schon negativ aufgefallen
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 2. Mär 2017, 09:07

Kael hat geschrieben:(01 Mar 2017, 17:19)

Letztlich behindert man ein Land zur Stabilisierung wenn man ihnen die Leute wegnimmt.
Europa hat sich nicht gebildet weil fast alle Menschen geflüchtet sind, sondern weil die Menschen gekämpft haben.

Schon mal was von "Völkerwanderungszeit" gehört?

Auch das Deutschland der Nachrkriegszeit musste große Mengen an Flüchtlingen aus Schlesien, Pommern usw. aufnehmen. Die waren, obzwar ethnisch Deutsche und überwiegend einer christlichen Religion zuzurechnen, bei der Stamm-Bevölkerung vielleicht noch etwas unbeliebter als heute muslimische Flüchtlinge. Sieht man sich die Wahlergebnisse in den End-30ern und Anfang-40ern mit den hohen NSDAP-Erfolgen in den deutschen Ostgebieten an, würde ich aus heutiger Sicht sagen: Nicht ganz zu Unrecht. (Auch wenn man nach 45 wahrscheinlich ganz andere Gründe für die Feindschaft gegen Ostflüchtlinge hatte). Das was die überdurchschnittliche Rechtslastigkeit der Sudetendeutschen, Pommern, Schlesier usw. war, könnte man ja heute mit dem überdurchschnittlichen islamisch geprägten Konservativismus der Flüchtlinge aus dem arabischen Raum vergleichen, oder?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Joker » Do 2. Mär 2017, 09:18

schokoschendrezki hat geschrieben:(02 Mar 2017, 09:07)

oder?


Man kann Deutschland 1945 , nach den 2. Weltkrieg ,nicht mit dem heutigen vergleichen
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 2. Mär 2017, 09:23

Joker hat geschrieben:(02 Mar 2017, 09:18)


Man kann Deutschland 1945 , nach den 2. Weltkrieg ,nicht mit dem heutigen vergleichen

Sicher: Man muss einberechnen, dass die Leute unmittelbar nach 1945 selbst oft nicht wussten, wie sie sich vor dem Verhungern retten sollen. Heute haben wir das Problem, dass viele Menschen nicht wissen, wie sie sich das Überfressen abgewöhnen sollen.
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