Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

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jack000
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Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon jack000 » Mo 20. Feb 2017, 13:02

Johanna Uekermann

„Wäre mir lieber, wenn alle bleiben könnten“: Juso-Chefin will Abschiebungen stoppen

Die Bundesvorsitzende der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD, Johanna Uekermann, hat sich in einem Interview gegen die Abschiebung von Migranten ohne Bleibeperspektive ausgesprochen.

„Mir wäre es lieber, wenn alle bleiben könnten“, sagte Uekermann der „Welt“. Die Jusos befürworteten ein „globales Recht auf Migration“, so die SPD-Politikerin weiter.

Deswegen lehnten die Jusos auch das Konzept der „sicheren Herkunftsstaaten“ ab, erklärte Uekermann.

Auch dem Entwurf ihrer eigenen Partei für ein Einwanderungsgesetz steht Uekermann ablehnend gegenüber. „Wir wollen keine Selektion nach rein wirtschaftlichen Faktoren, wie es der aktuelle Entwurf vorsieht“, so die Juso-Vorsitzende in der „Welt“.

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 72325.html

Wie man sieht eine völlig weltfremde Sicht der Dinge:
- Jeder darf kommen
- Jeder darf bleiben
- Wer das bezahlen soll ist nicht so wichtig, irgendwem wird man das Geld schon wegnehmen können.

Das weiß ein jeder, dass dieses zu einer Katastrophe führen würde. Jetzt stellt sich aber die Frage wie man so eine Ansicht vertreten kann. Daher mal ein Blick in ihren Lebenslauf:
Im Jahre 1987 im bayerischen Straubing als Tochter eines sozialdemokratischen Lehrerehepaares geboren, wuchs Uekermann im nahegelegenen Mitterfels auf.[1]

Nach dem Abitur 2006 am Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing[2] begann sie ein Studium der Politikwissenschaft, das sie 2013 an der Universität Würzburg abschloss; ein Auslandssemester absolvierte sie an der Universität Genf. Ehrenamtlich engagiert war sie bei der GEW, im Förderverein des Willy Brandt Centers Jerusalem sowie in der Studierendenvertretung der Universität Würzburg, in der sie studentische Frauenbeauftragte war.[2]

Mit 14 Jahren trat Uekermann den Jusos bei.[3] Sie kandidierte im Alter von 21 Jahren für den Kreistag im Landkreis Straubing-Bogen und wurde in den SPD-Kreisvorstand gewählt. 2009 wurde sie stellvertretende Landesvorsitzende der bayerischen Jusos, 2011 stellvertretende Bundesvorsitzende. 2013 kandidierte sie erstmals für den Deutschen Bundestag und erreichte im Bundestagswahlkreis Straubing gegen den CSU-Kandidaten Alois Rainer einen Stimmenanteil von 17,6 Prozent.[4] Auf dem Juso-Bundeskongress am 6. Dezember 2013 in Nürnberg setzte sie sich mit 207 von 296 Stimmen gegen den ehemaligen Hamburger Juso-Vorsitzenden Hauke Wagner durch, womit sie das Amt der Bundesvorsitzenden von Sascha Vogt übernahm, der nicht erneut angetreten war.[4] Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 wurde sie mit dem besten Einzelergebnis der Liste und mit deutlichem Vorsprung vor dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden Heinz Uekermann, ihrem Vater, in den Kreistag Straubing-Bogen gewählt.[5] Am 27. November 2015 wurde Johanna Uekermann mit 72,3 Prozent Zustimmung für weitere zwei Jahre als Juso-Vorsitzende bestätigt.[6]

https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Uekermann

- Eltern schon Beamte
- Noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet
- Keinerlei Bezug zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Privatwirtschaft
- Geld regnete immer vom Himmel, sie hat es nie erwirtschaftet
- Reine Berufspolitikerin

Natürlich spricht ja nichts gegen den öffentlichen Dienst, im Gegenteil. Aber m.E. ist die Befürwortung für Flüchtlinge eher gegeben bei:
- Beamten/ÖD
- Unternehmern/Selbstständige (Die auch über Umwegen auf Aufträge hoffen)
- Vermietern (Die nun Wohnungen teuer vermieten können)

Und eher nicht gegeben bei:
- Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Privatwirtschaft

Seht ihr ebenso diese Tendenz oder hängt es davon gar nicht ab?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 20. Feb 2017, 13:22

Uekermann hat im Gegensatz zu vielen, ja fast allen sonstigen "Berufspolitiker" jedenfalls etwas sehr wichtiges erkannt: Als wenn die Frage "Freizügigkeit" für Flüchtlinge die Deutschen nur als "Empfänger" betreffen könnte. Kaum jemand stellt sich die Frage, dass Deutsche vielleicht irgendwann mal selbst um Aufnahme bitten könnten. Dafür bräuchten in meinem persönlichen Fall "nur" die Nationalisten und Rechtskonservativen hierzulande noch mehr die Oberhand gewinnen als es sich momentan schon abzeichnet.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Joker » Mo 20. Feb 2017, 13:26

schokoschendrezki hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:22)
. Dafür bräuchten in meinem persönlichen Fall "nur" die Nationalisten und Rechtskonservativen hierzulande noch mehr die Oberhand gewinnen als es sich momentan schon abzeichnet.

Gibt's denn schon Pläne in welche Nation du dann migrieren möchtest ?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Feb 2017, 13:27

In den USA leben Millionen deutsche Auswander. Kein Land auf der Welt stellt hier einen höheren Anteil.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon JJazzGold » Mo 20. Feb 2017, 13:28

Joker hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:26)

Gibt's denn schon Pläne in welche Nation du dann migrieren möchtest ?


In die r-/westlichen Bundesländer.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Joker » Mo 20. Feb 2017, 13:31

JJazzGold hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:28)

In die r-/westlichen Bundesländer.

Da muss sie um Aufnahme bitten ?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon JJazzGold » Mo 20. Feb 2017, 13:36

Joker hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:31)

Da muss sie um Aufnahme bitten ?


Wenn die Grenze zu den Nationalautoritären in den östlichen Bundesländern geschlossen wurde, dann wird das wohl notwendig werden.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 20. Feb 2017, 13:44

JJazzGold hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:28)

In die r-/westlichen Bundesländer.


Ne. Das nun ganz sicher nicht. :)

Ein Europa der (fast überall) offenen Grenzen ist einfach mal eine der historisch noch sehr sehr jungen Errungenschaften. Und das Europa der Mauern, eisernen Vorhänge, Zollgrenzen, Grenzkontrollen usw. usf. noch nicht so lange her aber im Vergleich zu den praktischen Problemen, die wir hierzulande mit Flüchtlingen haben (und die auch nicht beschönigt oder gar geleugnet werden sollen) einfach mal eine so düstere Perspektive, dass man alles tun sollte, um sie nicht wieder wirklichkeit werden zu lassen. Oder anders gesagt: Noch sehe ich mich bei ganz nüchterner Betrachtung und Abwägung von Vor- und Nachteilen weit weit auf der Seite der Nettto-Profiteure eines offenen Europas.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon JJazzGold » Mo 20. Feb 2017, 14:01

schokoschendrezki hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:44)

Ne. Das nun ganz sicher nicht. :)

Ein Europa der (fast überall) offenen Grenzen ist einfach mal eine der historisch noch sehr sehr jungen Errungenschaften. Und das Europa der Mauern, eisernen Vorhänge, Zollgrenzen, Grenzkontrollen usw. usf. noch nicht so lange her aber im Vergleich zu den praktischen Problemen, die wir hierzulande mit Flüchtlingen haben (und die auch nicht beschönigt oder gar geleugnet werden sollen) einfach mal eine so düstere Perspektive, dass man alles tun sollte, um sie nicht wieder Wirklichkeit werden zu lassen. Oder anders gesagt: Noch sehe ich mich bei ganz nüchterner Betrachtung und Abwägung von Vor- und Nachteilen weit weit auf der Seite der Netto-Profiteure eines offenen Europas.


Dieser Betrachtungsweise kann ich mich bedingungslos anschließen.
Es sollte auch eher ein Scherz sein, eingestanden, auf Kosten der hoch AfD affinen östlichen Bundesländer.
Nichts desto trotz bedeutet, für den Fall der Fälle ein präferiertes Land zur Flucht parat zu haben, nicht zwangsläufig Widerstandslosigkeit nationalautoritären Strömungen gegenüber, sei es im eigenen Land oder in der EU, letztere für mich unverzichtbar.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon schelm » Mo 20. Feb 2017, 14:38

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Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Selina » Mo 20. Feb 2017, 14:43

Ich finde die Fragestellung und die Formulierung "Flüchtlingsbefürworter" schon sehr merkwürdig. Dann gibt es also auch "Flüchtlingsablehner"? Seltsame Begriffswelt. Ich dachte eigentlich immer, den AfD-Fritzen geht es "nur" um die in ihren Augen "falsche Flüchtlingspolitik", nicht um die Flüchtlinge selbst. Scheint aber ein Irrtum zu sein. Der Hass der Rechtsnationalen richtet sich gegen Merkel und ihre Politik einerseits, aber andererseits eben auch gegen die Flüchtlinge selbst. Unsäglich.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 20. Feb 2017, 15:02

Naja. Im Eingangsbeitrag des Threads wird eine sozialpsychologische "These" aufgestellt, die aber gar keine "These" im wissenschaftlichen Sinne ist sondern eine massiv mit eigenen Wertvorurteilen vermischte Aufzählung von Wirklichkeitsausschnitten, die zu dieser Werturteilen passen. Darauf kann man nicht ernsthaft eingehen. Wissenschaft hat vor allem ergebnisoffen zu sein.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Mo 20. Feb 2017, 15:09

Selina hat geschrieben:(20 Feb 2017, 14:43)

Ich finde die Fragestellung und die Formulierung "Flüchtlingsbefürworter" schon sehr merkwürdig. Dann gibt es also auch "Flüchtlingsablehner"? Seltsame Begriffswelt. Ich dachte eigentlich immer, den AfD-Fritzen geht es "nur" um die in ihren Augen "falsche Flüchtlingspolitik", nicht um die Flüchtlinge selbst. Scheint aber ein Irrtum zu sein. Der Hass der Rechtsnationalen richtet sich gegen Merkel und ihre Politik einerseits, aber andererseits eben auch gegen die Flüchtlinge selbst. Unsäglich.

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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon PeterK » Mo 20. Feb 2017, 15:11

relativ hat geschrieben:(20 Feb 2017, 15:09)
Als wenn jemand froh ist, wenn ein Mensch flüchten muss/will. Total Hirnrissig.

D'accord.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon ThorsHamar » Mo 20. Feb 2017, 15:13

Ich lese eben http://www.n-tv.de/der_tag/Akute-Hunger ... 10458.html

Zitat daraus: "Nach mehr als drei Jahren Bürgerkrieg benötige fast die Hälfte der Bevölkerung Lebensmittelhilfen, teilte die Regierung mit.
Besonders verheerend ist die Lage im Norden des Landes für mehr als 100.000 Einwohner"

und, Zitat: "Im Dezember 2013 eskalierte ein lange schwelender Machtkampf der in einem Bürgerkrieg mündete. Die Folge waren hohe Lebensmittelpreise, eine Wirtschaftskrise und eine geringe Agrarproduktion."

Wann endlich wird mal dort angesetzt, wo die Probleme tatsächlich herkommen und wo die Verantwortlichen selbst sitzen????
Die "Flüchtlinge" generieren sich selbst, immer wieder und die "Flüchtlingsbefürworter" befördern diese Idiotie immer wieder und weiter ....

Jeweils eine "Hälfte der Bevölkerung" führt jeweils auf einer Seite Bürgerkrieg und alle haben dann nichts zu fressen ....
Statt endlich mal Frieden mit sich selbst zu schliessen und anzufangen, ihre eigene Scheisse aufzuräumen und zu arbeiten, wird "geflüchtet".
Und hier warten dann die Guten und helfen ....
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Mo 20. Feb 2017, 15:18

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Feb 2017, 15:13)

Ich lese eben http://www.n-tv.de/der_tag/Akute-Hunger ... 10458.html

Zitat daraus: "Nach mehr als drei Jahren Bürgerkrieg benötige fast die Hälfte der Bevölkerung Lebensmittelhilfen, teilte die Regierung mit.
Besonders verheerend ist die Lage im Norden des Landes für mehr als 100.000 Einwohner"

und, Zitat: "Im Dezember 2013 eskalierte ein lange schwelender Machtkampf der in einem Bürgerkrieg mündete. Die Folge waren hohe Lebensmittelpreise, eine Wirtschaftskrise und eine geringe Agrarproduktion."

Wann endlich wird mal dort angesetzt, wo die Probleme tatsächlich herkommen und wo die Verantwortlichen selbst sitzen????
Die "Flüchtlinge" generieren sich selbst, immer wieder und die "Flüchtlingsbefürworter" befördern diese Idiotie immer wieder und weiter ....

Jeweils eine "Hälfte der Bevölkerung" führt jeweils auf einer Seite Bürgerkrieg und alle haben dann nichts zu fressen ....
Statt endlich mal Frieden mit sich selbst zu schliessen und anzufangen, ihre eigene Scheisse aufzuräumen und zu arbeiten, wird "geflüchtet".
Und hier warten dann die Guten und helfen ....

Wie genau befördern dies denn die "Flüchtlingsbeführworter", würde mich jetzt mal brennent interessieren. Aber zuerst solltet ihr mal erklären, wer denn genau diese sogenannten "Flüchtlingsbeführworter" sind. Ich persönlich kenne keinen, der sagt, toll das sie aus ihren Ländern und Heimen zu uns flüchten muessen, bzw. weiss ich auch nicht wie ich mir solche Personen vorstellen muesste.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon ThorsHamar » Mo 20. Feb 2017, 15:25

relativ hat geschrieben:(20 Feb 2017, 15:18)

Wie genau befördern dies denn die "Flüchtlingsbeführworter", würde mich jetzt mal brennent interessieren. Aber zuerst solltet ihr mal erklären, wer denn genau diese sogenannten "Flüchtlingsbeführworter" sind. Ich persönlich kenne keinen, der sagt, toll das sie aus ihren Ländern und Heimen zu uns flüchten muessen, bzw. weiss ich auch nicht wie ich mir solche Personen vorstellen muesste.


Das ist doch dann nicht mein Problem. Lies einfach den Eingangsbeitrag versuch's nochmal ....
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Antonius » Mo 20. Feb 2017, 15:25

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Feb 2017, 15:13)
Ich lese eben http://www.n-tv.de/der_tag/Akute-Hunger ... 10458.html

Zitat daraus: "Nach mehr als drei Jahren Bürgerkrieg benötige fast die Hälfte der Bevölkerung Lebensmittelhilfen, teilte die Regierung mit.
Besonders verheerend ist die Lage im Norden des Landes für mehr als 100.000 Einwohner"

und, Zitat: "Im Dezember 2013 eskalierte ein lange schwelender Machtkampf der in einem Bürgerkrieg mündete. Die Folge waren hohe Lebensmittelpreise, eine Wirtschaftskrise und eine geringe Agrarproduktion."

Wann endlich wird mal dort angesetzt, wo die Probleme tatsächlich herkommen und wo die Verantwortlichen selbst sitzen????
Die "Flüchtlinge" generieren sich selbst, immer wieder und die "Flüchtlingsbefürworter" befördern diese Idiotie immer wieder und weiter ....

Jeweils eine "Hälfte der Bevölkerung" führt jeweils auf einer Seite Bürgerkrieg und alle haben dann nichts zu fressen ....
Statt endlich mal Frieden mit sich selbst zu schliessen und anzufangen, ihre eigene Scheisse aufzuräumen und zu arbeiten, wird "geflüchtet".
Und hier warten dann die Guten und helfen ....

Ja, so gesehen, verlängern die "Flüchtlingsbefürworter" den Bürgerkrieg und sind damit mitverantwortlich für die großen Leiden und die vielen Toten.
Notwendig wäre endlich ein Waffenstillstand und Verhandlungen zwischen den verfeindeten Parteien.
Und danach Wiederaufbau ! :mad2:
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Mo 20. Feb 2017, 15:30

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Feb 2017, 15:25)

Das ist doch dann nicht mein Problem. Lies einfach den Eingangsbeitrag versuch's nochmal ....

Willst oder kannst du es mir nicht erklären.
Also eine Jungpolitikerin die gegen Abschiebungen ist, ist eine Flüchtlingsbefürworterin?
Ich lese aus dem Eingangbeitrag aber nicht, daß sie Flüchtlingswellen befürwortet, noch kann ich erkennen wo ihre Verantwortung liegt, daß es immer mehr werden.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Mo 20. Feb 2017, 15:33

Antonius hat geschrieben:(20 Feb 2017, 15:25)

Ja, so gesehen, verlängern die "Flüchtlingsbefürworter" den Bürgerkrieg und sind damit mitverantwortlich für die großen Leiden und die vielen Toten.
Notwendig wäre endlich ein Waffenstillstand und Verhandlungen zwischen den verfeindeten Parteien.
Und danach Wiederaufbau ! :mad2:

Was genau machen denn jetzt die nicht näher erklärten Flüchtlingsbefürworter um diese Mitverantwortung zu begründen. Werdet doch mal konkreter was ihr ihnen vorzuwerfen habt und noch schoöner wäre es, wenn ihr mal eine Definition für diesen Begriff artikulieren könntet. Ich kann mir unter diesem Begriff keine Person vorstellen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.

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