Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

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Kael
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Kael » Do 2. Mär 2017, 16:48

Meine GRoßmutter kommt aus Ostpreußen und wenn sie mir von der Nachkriegszeit berichtete, waren die Leute größtenteils freundlich.

Es ist ein Unterschied ob die Leute aus dem eigenen oder anderen Kulturen kommen. Heute ist die Gefahr der ÜBerfremdung, damals gab es das nicht.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marmelada » Do 2. Mär 2017, 16:58

Kael hat geschrieben:(02 Mar 2017, 16:48)

Meine GRoßmutter kommt aus Ostpreußen und wenn sie mir von der Nachkriegszeit berichtete, waren die Leute größtenteils freundlich.

Es ist ein Unterschied ob die Leute aus dem eigenen oder anderen Kulturen kommen. Heute ist die Gefahr der ÜBerfremdung, damals gab es das nicht.
Über die Flüchtlinge damals wurde genauso gehetzt, wie es heutige Flüchtlingsgegner tun. Sowohl von Politikern wie der Bevölkerung.

Die Rhetorik, die nach 1945 deutschen Vertriebenen im Westen entgegenschlug, ist durchaus mit Pegida-Parolen zu vergleichen. Allerdings war die Belastung für die Einheimischen ungleich höher als heute.
„Die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden, und die Bauern müssen dabei tatkräftig mithelfen“, schärfte Fischbacher seinen Zuhörern ein. Und er nennt es „Blutschande“, wenn ein „Bauernsohn eine norddeutsche Blondine heirate“. Am besten schicke man die Preußen mit ihren „geschminkten Weibsen mit lackierten Fingernägeln“ gleich „nach Sibirien“.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Ruwais » Do 2. Mär 2017, 18:11



In der Tat, interessante Artikel. Zeigen sie doch den Segen einer selektiven Immigation. (Es war nicht die pakistanische oder iranische Unterschicht die einwanderte.)
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Ruwais » Do 2. Mär 2017, 18:14

Marmelada hat geschrieben:(02 Mar 2017, 16:58)

Über die Flüchtlinge damals wurde genauso gehetzt, wie es heutige Flüchtlingsgegner tun. Sowohl von Politikern wie der Bevölkerung.

Die Rhetorik, die nach 1945 deutschen Vertriebenen im Westen entgegenschlug, ist durchaus mit Pegida-Parolen zu vergleichen. Allerdings war die Belastung für die Einheimischen ungleich höher als heute.


In der Tat, war die Belastung eher höher. Die Flüchtlinge wurden teilweise bei den Leuten in ihren Privathäusern zwangseinquartiert, was nicht immer ein Grund zur Freude war.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Quatschki » Do 2. Mär 2017, 18:23

Gehetzt wurde vor allem gegen jene Flüchtlinge, die es wagten, auf ihr Vertriebenenschicksal aufmerksam zu machen, ihr Heimatrecht einzufordern und das Unrecht der Vertreibung anzuprangern! Schon vergessen?

Jetzt auf einmal sind die Heimatvertriebenen den Linken und Sozen für ihre Propaganda gut genug, nachdem sie jahrzehntelang nur Haß und verbalen Müll auf ihnen abgeladen haben!
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Do 2. Mär 2017, 18:31

Ruwais hat geschrieben:(02 Mar 2017, 18:11)

In der Tat, interessante Artikel. Zeigen sie doch den Segen einer selektiven Immigation. (Es war nicht die pakistanische oder iranische Unterschicht die einwanderte.)

Bayern hat überaus viele aufgenommem. Heute bemerkt man davon nichts mehr. Die sind jetzt nicht in der Schule schlechter. Statistisch lassen sie sich nicht erfassen oder unterscheiden von der übrigen Bevölkerung.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marmelada » Do 2. Mär 2017, 18:42

Quatschki hat geschrieben:(02 Mar 2017, 18:23)

Gehetzt wurde vor allem gegen jene Flüchtlinge, die es wagten, auf ihr Vertriebenenschicksal aufmerksam zu machen, ihr Heimatrecht einzufordern und das Unrecht der Vertreibung anzuprangern! Schon vergessen?
Damit meint er die rechtsextremen Landsmannschaften des BdV. Netter Versuch, aber eine völlig andere Baustelle.

Jetzt auf einmal sind die Heimatvertriebenen den Linken und Sozen für ihre Propaganda gut genug, nachdem sie jahrzehntelang nur Haß und verbalen Müll auf ihnen abgeladen haben!
Umgekehrt wird ein Stiefel daraus. Die Rechten und AfDler romantisieren sich eine herzliche Aufnahme der toitschen Flüchtlinge kurz nach 45 zusammen, die es nie gegeben hat.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Do 2. Mär 2017, 18:46

Marmelada hat geschrieben:(02 Mar 2017, 18:42)

Umgekehrt wird ein Stiefel daraus. Die Rechten und AfDler romantisieren sich eine herzliche Aufnahme der toitschen Flüchtlinge kurz nach 45 zusammen, die es nie gegeben hat.


Es geht um die Integration. In den USA hat die bis heute nicht funktioniert.

Moskos kommt schlussendlich zu dem Ergebnis, dass sich die Chancen, von der Polizei erschossen zu werden, rein statistisch gesehen, für Menschen mit schwarzer und weißer Hautfarbe unterscheiden:

Ein Weißer habe ein Risiko von 1:200000 – ein Schwarzer dagegen ein Risiko von 1:60000.

Die Gründe dafür jedoch seien nicht auf Rassismus zurückzuführen.


http://opposition24.com/usa-mehr-weisse ... ung/199266

Tatsächlich sind es aber Schwarze ­selber, welche die grösste Gefahr für Ihresgleichen darstellen. 94 Prozent aller schwarzen Mordopfer werden von Schwarzen getötet. Ein schwarzer Mann hat ein Chance von 1 zu 21, ermordet zu werden, ein weisser diejenige von 1 zu 131. Schwarze machen heute 13 Prozent der ­Bevölkerung aus, ihr Anteil an Gefängnisinsassen ist jedoch fast dreimal so hoch. Sie sind ­eingesperrt, nicht weil sie schwarz sind, sondern weil sie Verbrechen begangen haben. Mehr als die Hälfte der Morde geht auf ihr Konto. Ein Drittel aller Afroamerikaner ohne Schulabschluss ­zwischen 20 und 34 sitzt hinter Gittern, nur ein Viertel derselben Gruppe arbeitet.


Wobei ich jetzt nicht weiß, ob diese Zahlen alle stimmen. Das müsste auf jeden Fall noch einem überprüft werden. Der Link ist jetzt für mich OK. Die Daten eher nicht.

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Sch ... y/16501925
Zuletzt geändert von Adam Smith am Do 2. Mär 2017, 19:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Do 2. Mär 2017, 18:55

Insgesamt nahm Bayern bis 1950 1,8 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene auf; ein Bevölkerungszuwachs um knapp 30 Prozent und Vielfaches der heutigen Flüchtlingszahlen.


https://www.welt.de/geschichte/zweiter- ... erden.html

Auf die heutige Bevölkerungszahl umgerechnet, würde dies bedeuten, dass 3,8 Millionen deutschsprachige Neubürger zwangsweise nach Bayern umsiedeln müssten und die Kosten durch eine fünfzigprozentige Vermögensabgabe den Einheimischen aufgebürdet würden. Möglicherweise verlöre dann sogar die CSU einmal eine Landtagswahl.


Und davon ist nichts mehr zu bemerken. Es gibt keine Unterschiede mehr. Auch sprachlich nicht. Das ist unglaublich aber wahr.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Do 2. Mär 2017, 19:51

Bayern hat 12,8 Millionen Einwohner. Im Link war auch die Rede von 3,8 Millionen Personen die heute nach Bayern müssten um eine vergleichbare Situation wie damals zu bewirken.

12,8 + 3,8 = 16,6

100 / 16,6 x 3,8 = 22,88%. Fast 23% aller Bayern sind Vertriebene. Das ist enorm. Weiss nur so gut wie keiner.

Nach 1945 ging es Bayern stetig besser. Heute ist es das erfolgreichste Bundesland.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Bielefeld09 » Do 2. Mär 2017, 23:41

Adam Smith hat geschrieben:(02 Mar 2017, 19:51)

Bayern hat 12,8 Millionen Einwohner. Im Link war auch die Rede von 3,8 Millionen Personen die heute nach Bayern müssten um eine vergleichbare Situation wie damals zu bewirken.

12,8 + 3,8 = 16,6

100 / 16,6 x 3,8 = 22,88%. Fast 23% aller Bayern sind Vertriebene. Das ist enorm. Weiss nur so gut wie keiner.

Nach 1945 ging es Bayern stetig besser. Heute ist es das erfolgreichste Bundesland.

Na, so geht es aber nicht.
Bayern war nach 45 ein Nehmerland im förderalen Deutschland.
Da hat das Ruhrgebiet Bayern mitgetragen.
Das ist so nicht richtig.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Fr 3. Mär 2017, 05:50

Bielefeld09 hat geschrieben:(02 Mar 2017, 23:41)

Na, so geht es aber nicht.
Bayern war nach 45 ein Nehmerland im förderalen Deutschland.
Da hat das Ruhrgebiet Bayern mitgetragen.
Das ist so nicht richtig.

Zu Beginn. Danach hat sich das verändert.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon becksham » Fr 3. Mär 2017, 09:10

Adam Smith hat geschrieben:(03 Mar 2017, 05:50)

Zu Beginn. Danach hat sich das verändert.

Nicht nur zu Beginn. Seit 89 ist Bayern glaub ich Geberland.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Fr 3. Mär 2017, 09:19

becksham hat geschrieben:(03 Mar 2017, 09:10)

Nicht nur zu Beginn. Seit 89 ist Bayern glaub ich Geberland.

Bayern dürfte aber mit der Zeit immer weniger Geld erhalten haben. Nach 1945 ging es Bayern stetig besser. Heute ist es das erfolgreichste Bundesland.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Fr 3. Mär 2017, 09:49

Die Vertriebenen werden sich vermutlich so verhalten haben wie die Vietnamesen in Deutschland und die Ostasiaten in den USA im Moment. Nur dass es dazu keine Statistiken gibt. Die Ostasiaten in den USA wissen zum Beispiel, dass sie in der Schule und auf der Uni besser sind. Das nützen die aus. Und so könnte es auch in Bayern gewesen sein.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Adam Smith » Fr 3. Mär 2017, 11:12

Demnach müssten die Vertriebenen die bayrische Wirtschaft bestimmen. Leistungswillen ist dort sehr wichtig. Müsste mal untersucht werden.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marlies » Mi 12. Jul 2017, 06:01

Der Begriff „Flüchtlingsbefürworter“ ist nichts anderes als ein polemischer Kampfbegriff der Merkel-Hasser-Fraktion. Nach meinem persönlichen Eindruck.
Er ist in sich schon ein wenig absurd. Denn wer befürwortet denn Flucht? Aber der Begriff ist nun mal im Raum, ein Neologismus, der eigentlich längst zum Unwort des Jahres gekürt werden müsste.

Was der Threadersteller macht, indem er eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe unter den Allgemeinverdacht des sogenannten naiven Gutmenschentums stellt, ist einerseits natürlich nicht ganz ungefährlich.
Denn solche Muster zeichnen auch Diskriminierung und Rassismus aus, indem man bestimmte (negativ gedeutete) Attribute als Muster bestimmten gesellschaftlichen Gruppen unterstellt.

Andererseits ist es natürlich schon so, dass Menschen, welche in einem ähnlichen Milieu und Umfeld leben, halt oft statistisch gehäuft bestimmte Attribute aufweisen.

Um auf den ÖD zu kommen, den der Threadersteller hier ins Spiel bringt.
Meine persönliche Erfahrung ist geradezu umgekehrt. Unter den Bürgern, welche in einer Art Alimentationsschleife stecken (Beamte und Dauer-Hartz IVer) ist in meinem Umfeld
der Anteil der Merkelhasser und radikaler, beinahe AfD naher sogenannter „Flüchtlingskritiker“ deutlich höher als im klassischen Arbeitnehmerbereich der Privatwirtschaft.
Aber verallgemeinert kann man das sicher nicht sagen.

Ich habe das bisher immer so gedeutet, dass Menschen, welche beinahe systemisch in einer Empfängerschleife stecken, es verlernen,
dass das Leben nicht nur aus Nehmen und Rechten besteht, sondern auch aus Geben und Pflichten.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon think twice » Mi 12. Jul 2017, 07:38

Marlies hat geschrieben:(12 Jul 2017, 07:01)


Andererseits ist es natürlich schon so, dass Menschen, welche in einem ähnlichen Milieu und Umfeld leben, halt oft statistisch gehäuft bestimmte Attribute aufweisen.

Um auf den ÖD zu kommen, den der Threadersteller hier ins Spiel bringt.
Meine persönliche Erfahrung ist geradezu umgekehrt. Unter den Bürgern, welche in einer Art Alimentationsschleife stecken (Beamte und Dauer-Hartz IVer) ist in meinem Umfeld
der Anteil der Merkelhasser und radikaler, beinahe AfD naher sogenannter „Flüchtlingskritiker“ deutlich höher als im klassischen Arbeitnehmerbereich der Privatwirtschaft.
Aber verallgemeinert kann man das sicher nicht sagen.

Ich habe das bisher immer so gedeutet, dass Menschen, welche beinahe systemisch in einer Empfängerschleife stecken, es verlernen,
dass das Leben nicht nur aus Nehmen und Rechten besteht, sondern auch aus Geben und Pflichten.

Die Beamten, die letztes Wochenende in Hamburg Dienst hatten, werden sich sicher freuen, wenn sie hören, dass sie alimentiert werden, in einer Empfaengerschleife stecken und nur nehmen anstatt auch zu geben. Die Beamten in Jobcentern, im Strafvollzug, in Sozialaemtern, in Meldebehoerden, Jugendämtern sind sicher auch begeistert von deiner These.
Aber gut, dass du nicht verallgemeinerst. ;)
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Marlies » Mi 12. Jul 2017, 08:42

.....
Zuletzt geändert von Marlies am Do 13. Jul 2017, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Milady de Winter » Mi 12. Jul 2017, 08:53

MOD - guten Morgen, werte User: gleich mal eins vorab: hier wird nicht über Hamburg oder den Einsatz beim G-20 Gipfel diskutiert. Wenn die Diskussion in diese Richtung weitergeht, werden alle Beiträge dazu in die Ablage verschoben. Danke für Eure Kooperation!
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