Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

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Sollen homosexuelle Paare heiraten dürfen?

Ja
52
73%
Nein
19
27%
 
Abstimmungen insgesamt: 71
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JJazzGold
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon JJazzGold » Do 6. Jul 2017, 22:03

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(06 Jul 2017, 18:18)

Sie hat nicht die Ehe als Nebenform der Prostitution diffamiert sondern das Ehegattensplitting.


Was nichts desto trotz in der Ausdrucksweise. in der formuliert wurde entwürdigend ist.
Wir hatten uns ja auch schon mal kurz über die Notwendigkeit der Umgestaltung des Familiensplittings unterhalten, die wir beide für notwendig erachten, aber nicht mit dieser Art der Diffamierung einer der Profiteure des Splittings.
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schelm
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon schelm » Do 6. Jul 2017, 22:16

Quatschki hat geschrieben:(05 Jul 2017, 08:08)

Dann nimm halt Polygamie.
Oder Androiden mit immer vollkommenerer KI, die in den nächsten Jahrzehnten als Partnerschaftsersatz entwickelt werden.
Für Leute, die keine Prinzipien haben und nicht Willens sind, sich zu Grenzen zu bekennen, kann das Argument, dass ja nirgendwo stünde, dass mit "Ehe" nur die Ehe zwischen Mann und Frau gemeint sei, und man deshalb den Begriff nach Belieben mit neuen Inhalten belegen kann, Argument und Türöffner für alles mögliche sein.

Das Prinzip Ehe ist als solches sich selbst nicht treu. Ehe ist nämlich auch, wenn keine Vermehrungsabsicht besteht oder biologisch möglich ist, wohlgemerkt, bei Heteros. Ehe ist auch, wenn Fortpflanzung möglich, aber der werdende Nachwuchs abgetrieben wird. Welches Prinzip also soll hier verteidigt werden ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Nathan
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Nathan » Do 6. Jul 2017, 23:42

schelm hat geschrieben:(06 Jul 2017, 23:16)

Das Prinzip Ehe ist als solches sich selbst nicht treu. Ehe ist nämlich auch, wenn keine Vermehrungsabsicht besteht oder biologisch möglich ist, wohlgemerkt, bei Heteros. Ehe ist auch, wenn Fortpflanzung möglich, aber der werdende Nachwuchs abgetrieben wird. Welches Prinzip also soll hier verteidigt werden ?

Ich nehme an, das Prinzip der theoretischen Möglichkeit. Prinzipien haftet ja immer etwas theoretisches an, die praktische Umsetzung interessiert dabei nicht besonders. Immerhin aber werden Prinzipien ohne Ansehen ihrer Geschlechtszugehörigkeit geritten. Das weist in die richtige Richtung.
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Dark Angel
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Dark Angel » Fr 7. Jul 2017, 09:58

JJazzGold hat geschrieben:(06 Jul 2017, 23:03)

Was nichts desto trotz in der Ausdrucksweise. in der formuliert wurde entwürdigend ist.
Wir hatten uns ja auch schon mal kurz über die Notwendigkeit der Umgestaltung des Familiensplittings unterhalten, die wir beide für notwendig erachten, aber nicht mit dieser Art der Diffamierung einer der Profiteure des Splittings.

Genau - wie sagt man so schön: "der Ton macht die Musik".
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon luc » Fr 7. Jul 2017, 11:37

"Verfassungsjuristen sind keine Archäologen", sagt Kretschmann im Bundesrat angesichts einer eventuellen Verfassungsklage gegen die Eheöffnung.
Das stimmt. 1949 herrschte in der deutschen Gesellschaft eine ganz andere Definition der Ehe.
Freiheit und Freude Liberté et joie Liberty and joy Libertad y alegría свобо́да и ра́дость.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon elmore » Fr 7. Jul 2017, 12:39

zitat: "Was nichts desto trotz in der Ausdrucksweise. in der formuliert wurde entwürdigend ist."

Das sehe ich nicht so. Stokowski hat sehr wohl die standesamtliche, staatliche Ehe in ihrer Gesamtheit in den
Prostitutions-Senkel gestellt.


Zur Begründung:
Aus dem Kontext ihrer Äusserungen ist eindeutig ablesbar,
und das bringt sie deutlich zum Ausdruck, dass für sie das Ehegattensplitting DAS Hauptmerkmal dieser Eheform,
und das entscheidende Übel sei.
Entsprechend überhöhend attackiert sie das Ehegattensplitting nicht als ein Element von vielen,
mit dem der Staat eine gewisse Ungleichbehandlung - und in ihren Augen nicht gerechtfertigte finanzielle Privilegierung -
dieser Beziehungsform, gezielt befördert.
Das Ehegattensplitting stellt sie als DEN elementaren Kern des Übels der staatlichen Ehe dar.

Die Ehe als Rechtsrahmen ist für sie sozusagen das Dach des Puffs, unter dem der Staat
diese Nebenform der Prostitution gesetzlich schützt. Und was heisst hier Nebenform?
Prostitution ist gemeinhin Sexarbeit für Geld. Macht es einen Unterschied, ob jemand
nebenberuflich oder im Haupterwerb Prostitutierte ist? Für die SPON-Autorin ist eine Ehefrau und Mutter
offenbar nur so eine halbe Prostituierte. Weil sie nicht offen in einem Puff oder auf dem Straßenstrich arbeitet, sondern
nur im Ehebett? - Als Frau sollte sie allerdings wissen: "Ein bißchen schwanger gibt es nicht".

Sinnigerweise stellt sie damit auch noch
in klassischer Klischeemanie besonders die Frauen an den Prostitutionspranger.
Kein erkennbares Wort darüber, dass man bezogen auf die tatsächliche Realität, zunächst und zuerst von staatlich
legitimierter Zuhälterei sprechen müsste, wenn man denn schon ihre fragwürdige
Herangehensweise für unumgänglich findet, die standesamtliche Ehe unbedingt in Zusammenhang mit Prostitution
bringen zu müssen.

Durch die Vehemenz der Einzäunung, mit der sie Ehe auf das Ehegattensplitting reduziert,
es als Kernmerkmal der staatl. Ehe erklärt, was für sie nichts anderes als Prostitution
bedeutet, diffamiert sie damit selbstverständlich die standesamtlich geschlossene Ehe in ihrer Gesamtheit als
Institution legaler, staatlich geförderter Prostitution.

Und natürlich auch mit der üblichen Opferrolle für Frau, die in der überwältigenden Mehrheit,
in dieser Eheform zur Prostitution gezwungen wird. Denn, so stellt sie fest,
immerhinque, gibt es zwar theoretisch, die Möglichkeit, dass das Ehegattensplitting
auch Männer zur Prostitution in der Ehe zwingen könne.
Aber nur sehr selten, also vernachlässigbar. Für sie sowieso.

Abgesehen davon, dass der Hau, den diese Frau hat, schon nicht mehr als
leichter Blechschaden, sondern als veritabler Dachschaden zu bezeichnen ist,
unter dem sich evidente Dummheit mit satter Diffamierungarroganz ganz lieb
paaren...
Es ist höchst bemerkenswert und "respektvoll", wie diese SPON-Autorin Stokowski
eine Vielzahl der eigenen Geschlechtsgenossinnen unter den Generalverdacht des freiwilligen und
hemmungslosen Nuttendaseins stellt, die das auch noch massenhaft mitmachen,
ohne sich groß was dabei zu denken. Und das offenbar nicht mal bemerken.

Aber damit ist ja nun dank ihr wenigstens Schluss... :cool:
Ein Fröschlein sitzt auf dem Kopf von Erdogan.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon gödelchen » Fr 7. Jul 2017, 13:03

Die gute Frau hat doch eh einen an der Waffel.

:-)
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Anderus
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Anderus » Fr 7. Jul 2017, 14:06

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(06 Jul 2017, 18:18)

Sie hat nicht die Ehe als Nebenform der Prostitution diffamiert sondern das Ehegattensplitting.


Trotzdem dürfte es Esther Vilar gewesen sein, die als einer der Ersten, festgestellt hat, das Ehefrauen fast alle Huren sind, die Sex gegen Geld machen.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Umetarek » Fr 7. Jul 2017, 14:13

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:06)

Trotzdem dürfte es Esther Vilar gewesen sein, die als einer der Ersten, festgestellt hat, das Ehefrauen fast alle Huren sind, die Sex gegen Geld machen.

Oder andersrum halt die Männer :p
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Alana4 » Fr 7. Jul 2017, 14:15

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:06)

Trotzdem dürfte es Esther Vilar gewesen sein, die als einer der Ersten, festgestellt hat, das Ehefrauen fast alle Huren sind, die Sex gegen Geld machen.


aus heutiger Sicht: die hatte auch nicht alle Tassen im Schrank!
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon elmore » Fr 7. Jul 2017, 14:28

Alana4 hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:15)

aus heutiger Sicht: die hatte auch nicht alle Tassen im Schrank!


Und wie sieht's mit dieser Dame aus?
https://www.youtube.com/watch?v=juEl9vDwnK8
Ein Fröschlein sitzt auf dem Kopf von Erdogan.
"Fröschlein, wie geht es dir?" - "Bis auf das Geschwür an meinem Arsch ganz gut", erwiderte dieses.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon elmore » Fr 7. Jul 2017, 14:33

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:06)

Trotzdem dürfte es Esther Vilar gewesen sein, die als einer der Ersten, festgestellt hat, das Ehefrauen fast alle Huren sind, die Sex gegen Geld machen.


Hast du dazu auch eine Quellenstelle ihres Werks, die das belegt?
Ein Fröschlein sitzt auf dem Kopf von Erdogan.
"Fröschlein, wie geht es dir?" - "Bis auf das Geschwür an meinem Arsch ganz gut", erwiderte dieses.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Anderus » Fr 7. Jul 2017, 14:48

Alana4 hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:15)

aus heutiger Sicht: die hatte auch nicht alle Tassen im Schrank!


Wer kann das schon von sich behaupten? Immer wenn sie in der Spülmaschine sind, können sie nicht im Schrank sein.

Trotzdem, kommen solche Sprüche, immer nur aus einer Richtung. Die Thesen die Esther Vilar aufgestellt hat, sind unwiderlegbar. Sie wird nochmal ein Comeback feiern, wie es die Erde noch nicht gesehen hat. Wenn erstmal dieser Schei... mit dem "wahnsinnigen Feminismus" ein Ende gefunden hat, werden Erkenntnisse möglich sein, die man sich heute noch nicht vorstellen kann. Auch die Ehe wird eine Reform erleben, wie sie heute undenkbar ist. Wir brauchen nur noch ein wenig zu warten, bis der Feminismus, total den Verstand verloren hat. Wie war das denn in NRW. mit der Frauenquote? 4 Ministerinnen, mit einem fragwürdigen Ministerium, stehen 8 Männern in Regierungsverantwortung gegenüber.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Dark Angel » Fr 7. Jul 2017, 15:23

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:48)

Wer kann das schon von sich behaupten? Immer wenn sie in der Spülmaschine sind, können sie nicht im Schrank sein.

Trotzdem, kommen solche Sprüche, immer nur aus einer Richtung. Die Thesen die Esther Vilar aufgestellt hat, sind unwiderlegbar. Sie wird nochmal ein Comeback feiern, wie es die Erde noch nicht gesehen hat. Wenn erstmal dieser Schei... mit dem "wahnsinnigen Feminismus" ein Ende gefunden hat, werden Erkenntnisse möglich sein, die man sich heute noch nicht vorstellen kann. Auch die Ehe wird eine Reform erleben, wie sie heute undenkbar ist. Wir brauchen nur noch ein wenig zu warten, bis der Feminismus, total den Verstand verloren hat. Wie war das denn in NRW. mit der Frauenquote? 4 Ministerinnen, mit einem fragwürdigen Ministerium, stehen 8 Männern in Regierungsverantwortung gegenüber.

Tja - so sindse halt, die feuchten Träume einiger lernresistenter, zurück gebliebener Zeitgenossen.
Die Zeiten, in denen Frau sich unterzuordnen und dem Mann als allzeit bereites Sexualobjekt zur Verfügung zu stehen hatte, werden nicht wieder kommen, auch denn nicht, wenn es keinen Genderfeminismus mehr gibt.
Die Rechte, die Frauen sich erstritten haben, geben sie nicht wieder auf.
Die Hoffnung, dass sich Frauen je wieder zu Objekten degradieren und nach Belieben von einem Mann benutzen lassen, kannst du getrost begraben. :D
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Michi » Fr 7. Jul 2017, 16:11

Thales hat geschrieben:(06 Jul 2017, 20:00)

Dass eine knackarschige Sklavin nicht nur für Wäschewaschen zuständig war, kann ich mir gut vorstellen. Du etwa nicht?

Das darfst du dir gerne vorstellen. Die Gedanken sind frei.
Zuletzt geändert von Michi am Fr 7. Jul 2017, 17:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Anderus » Fr 7. Jul 2017, 16:37

elmore hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:33)

Hast du dazu auch eine Quellenstelle ihres Werks, die das belegt?


Was hällst Du davon?
http://zitate.net/esther-vilar-zitate

Frauen, die materieller Vorteile wegen Ehen eingehen und dann zur Absicherung dieser Vorteile auch noch Kinder gebären, sind wie Kriegsschiffe, die sich als Lazarette tarnen, oder wie Soldaten, die die weiße Flagge hissen, bevor sie ihren Gegner in den Rücken schießen.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Anderus » Fr 7. Jul 2017, 16:56

Dark Angel hat geschrieben:(07 Jul 2017, 16:23)
Tja - so sindse halt, die feuchten Träume einiger lernresistenter, zurück gebliebener Zeitgenossen.

Dark Angel? wenn ich Dir hier meine feuchten Träume einstellen würde, würden sie sogar in der Weinstube gelöscht. Mit so einem Pippifax, würde ich mich noch nichtmal in meinen trockenen Träumen beschäftigen.

Die Zeiten, in denen Frau sich unterzuordnen und dem Mann als allzeit bereites Sexualobjekt zur Verfügung zu stehen hatte, werden nicht wieder kommen, auch denn nicht, wenn es keinen Genderfeminismus mehr gibt.

Auch dann nicht, wenn es in Deutschland 70% Ehen gibt, die nach islamischen Regeln funktionieren?

Die Rechte, die Frauen sich erstritten haben, geben sie nicht wieder auf.

Kann schon sein. Aber es wird die Zeit kommen, wo sich keine Frau mehr traut, ihre Rechte einzufordern. So ähnlich wie bei den Arbeitern, die auch jede Menge Rechte haben, wo sich aber keiner mehr traut, wenn er seinen Arbeitsplatz nicht verlieren will, seine Rechte gerichtlich einzuklagen.

Die Hoffnung, dass sich Frauen je wieder zu Objekten degradieren und nach Belieben von einem Mann benutzen lassen, kannst du getrost begraben. :D

Stimmt, ich werde es nicht mehr erleben, bzw. die Frauen, die ich noch haben könnte, lassen sich heute schon bedingungslos benutzen und degradieren (alles eine Frage des Preises). Ich gehe aber fest davon aus, das schon in wenigen Jahren, der vorletzte Mann begriffen hat, wo er mit einer Ehe hinkommt, die nach westlichem Muster gestrickt ist. In diesen Zeiten, können die Frauen einem nur noch Leid tun. Solche Zeiten hatten wir schon. Das war kurz nach dem 2.Weltkrieg.
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Dark Angel » Fr 7. Jul 2017, 17:26

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 17:56)
Auch dann nicht, wenn es in Deutschland 70% Ehen gibt, die nach islamischen Regeln funktionieren?

Na diese Behauptung kannste doch sicher anhand seriöser Quellen belegen?


Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 17:56)Kann schon sein. Aber es wird die Zeit kommen, wo sich keine Frau mehr traut, ihre Rechte einzufordern.

Herrlich, Frauen trauen sich nicht, ihre Rechte einzufordern.
Vor wem sollten die denn Angst haben?

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 17:56)So ähnlich wie bei den Arbeitern, die auch jede Menge Rechte haben, wo sich aber keiner mehr traut, wenn er seinen Arbeitsplatz nicht verlieren will, seine Rechte gerichtlich einzuklagen.

Du scheinst echt keine Ahnung zu haben, wie viele AN vor dem Arbeitsgericht, ihre Rechte einklagen.
Von wegen "trauen" sich nicht.

Anderus hat geschrieben:(07 Jul 2017, 17:56)Stimmt, ich werde es nicht mehr erleben, bzw. die Frauen, die ich noch haben könnte, lassen sich heute schon bedingungslos benutzen und degradieren (alles eine Frage des Preises). Ich gehe aber fest davon aus, das schon in wenigen Jahren, der vorletzte Mann begriffen hat, wo er mit einer Ehe hinkommt, die nach westlichem Muster gestrickt ist. In diesen Zeiten, können die Frauen einem nur noch Leid tun. Solche Zeiten hatten wir schon. Das war kurz nach dem 2.Weltkrieg.

Wenn es eine Frage des Preises ist, dann ist es geade nicht bedingungslos. Die Bedingung ist ja gerade, dass du ordentlich zahlst und Extras kosten halt auch extra.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Anderus » Fr 7. Jul 2017, 17:28

elmore hat geschrieben:(07 Jul 2017, 15:33)

Hast du dazu auch eine Quellenstelle ihres Werks, die das belegt?


Oder das hier?

http://www.klartextsatire.de/erundsie/d ... mann-1.htm

Teilzitat aus "der dressierte Mann" Seite 22

"Spätestens mit zwölf Jahren - einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heißt, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen -
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Re: Deutliche Mehrheit für Ehe für alle

Beitragvon Anderus » Fr 7. Jul 2017, 17:41

Dark Angel hat geschrieben:(07 Jul 2017, 18:26)
Herrlich, Frauen trauen sich nicht, ihre Rechte einzufordern.
Vor wem sollten die denn Angst haben?

Frauen, die nach islamischem Recht heiraten, müssen nicht nur vor der ganzen Sippschaft Angst haben, sondern vor der ganzen männlichen Gemeinde, mit der sie in die Moschee gehen. Klick mal Sabatina James an? dort kannst Du es auf youtube, hören.

Du scheinst echt keine Ahnung zu haben, wie viele AN vor dem Arbeitsgericht, ihre Rechte einklagen.
Von wegen "trauen" sich nicht.

Ja, aber nicht bei den privaten Unternehmen. Diejenigen, die ich kenne, die dort gegen ihren Unternehmer geklagt haben, arbeiten heute alle woanders, bzw. sind arbeitslos.

Wenn es eine Frage des Preises ist, dann ist es geade nicht bedingungslos. Die Bedingung ist ja gerade, dass du ordentlich zahlst und Extras kosten halt auch extra.

So wie ich es im STERN, vor einigen Ausgaben gelernt habe, kostet auf der Kurfürstenstraße, ohne Präser, 9€. Das dürfte in jedem Falle billiger sein, als heiraten.

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