Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

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Re: Fleischhkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » So 9. Okt 2016, 11:27

Occham hat geschrieben:(09 Oct 2016, 11:41)

Gesellschaftsfresser ist präziser ausgedrückt. Wölfe jagen in Rudeln um möglichst lange zu überleben, Menschen bilden Gesellschaftssysteme um möglichst lange zu überleben, deswegen sollte sich das "Fressverhalten" an gesellschaftliche Gegebenheiten ausrichten, sonst fängt es zum wackeln an und das es Wackelt will ja wohl keiner, außer die die nichts zum fressen haben, die schließen sich zu Rudel zusammen, um so etwas fressen zu ergattern, deswegen: in der Menschenwelt muss sich der Fressbedarf immer an alle existierenden Menschen orientieren.


....die "Nichts" zu beissen haben - sind eher Rentner - denen man die Zähne nicht zahlt.

Ansonsten wird das Eigengewicht im Jahr mit Fleisch aufgewogen und verzehrt. Mit Platz nach oben.....Luxemburg und USA schaffen das Doppelte....
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Re: Fleischhkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » So 9. Okt 2016, 13:43

Teeernte hat geschrieben:(09 Oct 2016, 12:27)

....die "Nichts" zu beissen haben - sind eher Rentner - denen man die Zähne nicht zahlt.

Ansonsten wird das Eigengewicht im Jahr mit Fleisch aufgewogen und verzehrt. Mit Platz nach oben.....Luxemburg und USA schaffen das Doppelte....

Ich wollte ja eigentlich auch nur sagen, das ungerecht verteilte Systeme keine positiven Entwicklungen begünstigen können, mit den Konsequenzen muss man aber dennoch leben, wie eben den Rentnern, diesen man ihre Zähne nicht bezahlt. Gut, Rentner werden sich nicht zu Rudeln zusammenschließen, einfach deswegen weil sie zu alt dafür sind. Aber was ist denn das bitte für eine Einstellung? Jemanden nicht mitziehen lassen, weil er nicht die Mittel dazu hat?! Dass ist das Gegenteil von Fortschritt! Aber begreifen wird man das mit der Einstellung nie. Naja, mit den Konsequenzen muss man dann wohl leben...
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Bengelbert » Do 13. Okt 2016, 19:54

Vegetarismus und noch stärker der Veganismus basieren psychologisch gesehen auf narzisstischen Störungen, die mit einer Schwächung des Selbstwertgefühles zusammenhängen. Der Mensch, der unter dubiosen Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen leidet, sucht Wege, sich anderen irgendwie überlegen fühlen zu können. Die Moral, d. h. das moralische Werten, ist dazu Mittel zum Zweck. Da nach üblichen moralischen Wertungen es aber keine großen moralischen Unterschiede zwischen gewöhnlichen Menschen gibt, schaffen sich solche Menschen dann neue Formen moralischer Wertung.
Der ideologische Vegetarismus / Veganismus ist ein Feld davon. Hier wird die normale Ernährungsweise der Menschen pathologisiert durch vorgeschobenes „Mitleid mit den Tieren“. Der sich minderwertig Fühlende hat nun eine moralische Wertungsweise, nach der er 99% der ihn umgebenden Menschen verurteilen kann. Bei den meisten Vegetariern / Veganern ist diese Verurteilung zunächst nur eine innerliche, eine bloße innere Selbstbestätigung, moralisch „etwas Besseres“ zu sein als die Masse.
Doch unter bestimmten Umständen, wenn die Minderwertigkeitsgefühle z. B. beginnen, sich in Herrschsucht zu transformieren, wird diese neu konstruierte moralische Wertungsweise nach außen getragen, in die Gesellschaft der normal essenden Menschen hinein. Dann haben wir die aggressiven überideologisierten Typen, wie wir sind vor allem unter vielen radikalen Veganern finden können. Deren häufig zu beobachtende Gemütshärte könnte übrigens durch das Meiden von Milch direkt physiologisch mitbedingt sein, da in der Milch bestimmte Stoffe zu sein scheinen, welche die Synthese von Gemütshormonen wie dem Oxytocin fördern könnten. Das aber nur rein hypothetisch. –

Im Moment sehe ich in vegetarischer / veganer Ideologie noch keine ernsthafte Gefahr für den Frieden der Gesellschaft. Abgesehen von einigen militanten Veganern scheint keiner von ihnen eine vegane Diktatur, Massenmord oder Ähnliches zu planen und außerdem ist ihre Zahl dafür viel zu gering. Doch psychologisch gesehen hängen diese Leute in genau derselben Weise einer sich mit konstruierter Moral begründenden Ideologie an wie etwa Kommunisten, Faschisten oder Islamisten.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » So 23. Okt 2016, 22:03

BingoBurner hat geschrieben:(02 Sep 2016, 21:49)

Cholesterinhypothese frei erfunden..........ja genau.
Das ist mir zu blöd.

Nein, weißt was das macht mich richtig sauer.
So eine Scheiße von sich zu geben.................MANN

Cholesterin lässt sich messen du .............

Cholesterin lässt sich messen ja. Ist ja auch eine lebenswichtige Substanz im menschlichen Organismus. In Hinsicht auf die Erhöhung von Herz/Kreislaufrisiko als Faktor irgendwo auf Rang 11, 12 oder so. Nochmal der Hinweise auf den ARTE-Themenabend letzte Woche "Cholesterin - Der große Bluff", bevor der Beitrag in der Mediathek nicht mehr verfügbar ist: http://www.arte.tv/guide/de/070321-001-A/gesprachrunde-cholesterin-der-gro%C3%9Fe-bluff?country=DE

Der Punkt ist einfach, dass die großen zuckerherstellenden- bzw. zuckerverarbeitenden Konzerne den Angstschwerpunkt von "süß" auf "fettig" verschieben wollten und es auch erfolgreich taten. Club Mate oder Fritz Cola gelten im Gegensatz zu Eisbein oder Leberwurst als cool. Dass sie aber (wenn auch nicht in dem Ausmaß wie CocaCola) relevante Mengen von gesundheitsschädigendem Zucker enthalten, wird häufig verharmlost.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » So 23. Okt 2016, 22:31

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:03)

Cholesterin lässt sich messen ja. Ist ja auch eine lebenswichtige Substanz im menschlichen Organismus. In Hinsicht auf die Erhöhung von Herz/Kreislaufrisiko als Faktor irgendwo auf Rang 11, 12 oder so. Nochmal der Hinweise auf den ARTE-Themenabend letzte Woche "Cholesterin - Der große Bluff", bevor der Beitrag in der Mediathek nicht mehr verfügbar ist: http://www.arte.tv/guide/de/070321-001-A/gesprachrunde-cholesterin-der-gro%C3%9Fe-bluff?country=DE

Der Punkt ist einfach, dass die großen zuckerherstellenden- bzw. zuckerverarbeitenden Konzerne den Angstschwerpunkt von "süß" auf "fettig" verschieben wollten und es auch erfolgreich taten. Club Mate oder Fritz Cola gelten im Gegensatz zu Eisbein oder Leberwurst als cool. Dass sie aber (wenn auch nicht in dem Ausmaß wie CocaCola) relevante Mengen von gesundheitsschädigendem Zucker enthalten, wird häufig verharmlost.


Zu kurz. Ich sprach von Menschen die z.b. ein Herzleiden haben.
Da kannst du mit Arte einpacken.
Der aktuelle Forschungsstand den ich beschrieb ist richtig !
100 Pro !
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » So 23. Okt 2016, 22:40

BingoBurner hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:31)

Zu kurz. Ich sprach von Menschen die z.b. ein Herzleiden haben.
Da kannst du mit Arte einpacken.
Der aktuelle Forschungsstand den ich beschrieb ist richtig !
100 Pro !


Ich habe bzw. hatte ein Herzleiden. Mit wurde (bislang) zweimal meine kaputte Aortenklappe durch eine biologische Schweineherzklappe ersetzt. Mit dem Ergebnis, dass meine körperliche Leistungsfähigkeit (im Unterschied zu mechanischen Herzklappenersatzlern) 100 Prozent wiederhergestellt war. Wenn auch mit dem Problem, dass die nur begrenzt haltbar sind. Hat jetzt mit dem eigentlchen Punkt "Cholesterin" zwar nix zu tun .. Wollte nur darauf hinweisen, dass ich nicht einfach unbedarft dahinposte. Die Arte-Dokumentation ist vor allem eins: Unabhängig. Da nicht irgendwie privat finanziert. Schon ernstzunehmen ...
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » So 23. Okt 2016, 22:44

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:40)

Hat jetzt mit dem eigentlchen Punkt "Cholesterin" zwar nix zu tun ..


Ok, aber das war ja genau der Aufhänger. Margarine/ Butter
Das müsstest du dann eigentlich kennen.

Nebenbei geht es dir gut ?
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » So 23. Okt 2016, 22:54

BingoBurner hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:44)

Ok, aber das war ja genau der Aufhänger. Margarine/ Butter
Das müsstest du dann eigentlich kennen.

Nebenbei geht es dir gut ?


Mir gehts zwar - aus völlig anderen, privaten Gründen ganz aktuell ziemlich schlecht, aber zum Punkt Butter: Ich trinke und esse zwar so ziemlich alles mehr oder weniger gern. Bin ziemlich variabel und alles andere als mäkelig oder gar essensideologisch fixiert. Nur in einem Punkt gibts eine Ausnahme: (Sogenannte) "Braune Butter". Die ruft einen so absolut, wirklich völlig unüberwindbaren Ekel hervor, dass ich mich auch in einem Raum mit "Brauner-Butter-Geruch" nicht aufhalten kann, In verminderter Inntensität trifft dieser Ekel auch für alle möglichen Sorten von Kartoffel-Ćhips zu. Vor einigen Jahren erklärte mir eine Chemikerin, um welche konkrete Chemikalie es sich bei dieser Aversion handelt. Habs leider vergessen, würde aber nur zu gerne wieder darüber aufgeklärt werden.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » So 23. Okt 2016, 23:07

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:54)

Mir gehts zwar - aus völlig anderen, privaten Gründen ganz aktuell ziemlich schlecht, aber zum Punkt Butter: Ich trinke und esse zwar so ziemlich alles mehr oder weniger gern. Bin ziemlich variabel und alles andere als mäkelig oder gar essensideologisch fixiert. Nur in einem Punkt gibts eine Ausnahme: (Sogenannte) "Braune Butter". Die ruft einen so absolut, wirklich völlig unüberwindbaren Ekel hervor, dass ich mich auch in einem Raum mit "Brauner-Butter-Geruch" nicht aufhalten kann, In verminderter Inntensität trifft dieser Ekel auch für alle möglichen Sorten von Kartoffel-Ćhips zu. Vor einigen Jahren erklärte mir eine Chemikerin, um welche konkrete Chemikalie es sich bei dieser Aversion handelt. Habs leider vergessen, würde aber nur zu gerne wieder darüber aufgeklärt werden.



Pass auf, ich suche dir das raus ok ? Aber nicht mehr heute Abend.
Wie gesagt wenn es um Cholesterin und Herzleiden geht. Tierische Fette/pflanzliche Fette.
Bin momentan selber angeschlagen.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » So 23. Okt 2016, 23:08

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:54)

Mir gehts zwar - aus völlig anderen, privaten Gründen ganz aktuell ziemlich schlecht, aber zum Punkt Butter: Ich trinke und esse zwar so ziemlich alles mehr oder weniger gern. Bin ziemlich variabel und alles andere als mäkelig oder gar essensideologisch fixiert. Nur in einem Punkt gibts eine Ausnahme: (Sogenannte) "Braune Butter". Die ruft einen so absolut, wirklich völlig unüberwindbaren Ekel hervor, dass ich mich auch in einem Raum mit "Brauner-Butter-Geruch" nicht aufhalten kann, In verminderter Inntensität trifft dieser Ekel auch für alle möglichen Sorten von Kartoffel-Ćhips zu. Vor einigen Jahren erklärte mir eine Chemikerin, um welche konkrete Chemikalie es sich bei dieser Aversion handelt. Habs leider vergessen, würde aber nur zu gerne wieder darüber aufgeklärt werden.


Acrylamid oder Fettsäure ?

Charakteristisch für Butter ist ein vergleichsweise hoher Gehalt an Glyceriden der Ölsäure und kurzkettiger gesättigter Fettsäuren, (z. B. Buttersäure).
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » Mo 24. Okt 2016, 20:59

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Oct 2016, 23:54)

Mir gehts zwar - aus völlig anderen, privaten Gründen ganz aktuell ziemlich schlecht, aber zum Punkt Butter: Ich trinke und esse zwar so ziemlich alles mehr oder weniger gern. Bin ziemlich variabel und alles andere als mäkelig oder gar essensideologisch fixiert. Nur in einem Punkt gibts eine Ausnahme: (Sogenannte) "Braune Butter". Die ruft einen so absolut, wirklich völlig unüberwindbaren Ekel hervor, dass ich mich auch in einem Raum mit "Brauner-Butter-Geruch" nicht aufhalten kann, In verminderter Inntensität trifft dieser Ekel auch für alle möglichen Sorten von Kartoffel-Ćhips zu. Vor einigen Jahren erklärte mir eine Chemikerin, um welche konkrete Chemikalie es sich bei dieser Aversion handelt. Habs leider vergessen, würde aber nur zu gerne wieder darüber aufgeklärt werden.


So hier Schoko.......

https://www.dge.de/presse/pm/praeventio ... ankheiten/

Das ist der größte Dachverband zur Ernährung in Deutschland. Wissenschaftlich !

"Zu hohe Cholesterol- und Triglyceridkonzentrationen1 im Blut zählen neben Rauchen, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck und Adipositas mit zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Wie die evidenzbasierte Leitlinie „Fettkonsum und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ der DGE zeigt, kann das Erkrankungsrisiko durch die Menge des konsumierten Fettes und die Art der Fettsäuren beeinflusst werden: Insgesamt weniger Fett (ca. 30 % der Energie) und mehr ungesättigte Fettsäuren, v. a. (langkettige) n-3 Fettsäuren auf Kosten von gesättigten und trans-Fettsäuren zu verzehren, kann nach derzeitigem Kenntnisstand das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Herzkrankheiten senken."

Lass dir keinen Schrott erzählen.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Di 25. Okt 2016, 07:27

BingoBurner hat geschrieben:(24 Oct 2016, 21:59)

So hier Schoko.......

https://www.dge.de/presse/pm/praeventio ... ankheiten/

Das ist der größte Dachverband zur Ernährung in Deutschland. Wissenschaftlich !

"Zu hohe Cholesterol- und Triglyceridkonzentrationen1 im Blut zählen neben Rauchen, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck und Adipositas mit zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Wie die evidenzbasierte Leitlinie „Fettkonsum und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ der DGE zeigt, kann das Erkrankungsrisiko durch die Menge des konsumierten Fettes und die Art der Fettsäuren beeinflusst werden: Insgesamt weniger Fett (ca. 30 % der Energie) und mehr ungesättigte Fettsäuren, v. a. (langkettige) n-3 Fettsäuren auf Kosten von gesättigten und trans-Fettsäuren zu verzehren, kann nach derzeitigem Kenntnisstand das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Herzkrankheiten senken."

Lass dir keinen Schrott erzählen.

Es ist wohl gar nicht so sehr die Frage, ob Cholesterin nun als Risikofaktor für Herz-/Kreislauferkrankungen auf Platz eins, drei oder zwölf liegt, sondern dass Deutschland zu den Ländern zählt, in denen Wohlstand herrscht, in denen umfassende Krankheitsfürsorge gewährleistet ist und in denen die Lebenserwartung sehr hoch ist und immer noch weiter steigt. In denen die Menschen sich aber dennoch allesamt krank fühlen, sich krank reden, durch Einführung und/oder Reduzierung von Grenzwerten sich (un)wissenschaftlich als krank deklarieren ... statt einfach zu leben, sich keine Gedanken zu machen und sich um die sehr wenigen wirklich kranken zu kümmern.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » Di 25. Okt 2016, 08:35

schokoschendrezki hat geschrieben:(25 Oct 2016, 08:27)

Es ist wohl gar nicht so sehr die Frage, ob Cholesterin nun als Risikofaktor für Herz-/Kreislauferkrankungen auf Platz eins, drei oder zwölf liegt, sondern dass Deutschland zu den Ländern zählt, in denen Wohlstand herrscht, in denen umfassende Krankheitsfürsorge gewährleistet ist und in denen die Lebenserwartung sehr hoch ist und immer noch weiter steigt. In denen die Menschen sich aber dennoch allesamt krank fühlen, sich krank reden, durch Einführung und/oder Reduzierung von Grenzwerten sich (un)wissenschaftlich als krank deklarieren ... statt einfach zu leben, sich keine Gedanken zu machen und sich um die sehr wenigen wirklich kranken zu kümmern.


Wie erklärst du Dir daß Menschen mit erhöhter LDL-Cholestestrienwerten signifikant häufiger an der koronaren Herzkrankheit leiden bzw. häufiger unter degenerativen Klappenerkrankungen leiden (Verschleiß)
als Menschen mit niedrigen Cholesterienspiegeln ?

Na ? Eben.





Nochmal , lass dir kein Schrott erzählen.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Di 25. Okt 2016, 20:07

Zwischenfrage: was habe ich unter “brauner Butter“ zu verstehen?
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » Di 25. Okt 2016, 20:31

Welfenprinz hat geschrieben:(25 Oct 2016, 21:07)

Zwischenfrage: was habe ich unter “brauner Butter“ zu verstehen?


Heisse Pfanne...Butter rein - >> warten - >> Butter braun.....
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Fazer » Di 25. Okt 2016, 23:33

Teeernte hat geschrieben:(25 Oct 2016, 21:31)

Heisse Pfanne...Butter rein - >> warten - >> Butter braun.....


Soweit sollte man es nicht kommen lassen, dann schmeckt die Butter nicht mehr. Aber wenn man dann, wenn sie zerlassen ist, noch zerbröselten Zwieback dazu gibt, bekommt das eine schöne hellbraune Farbe und schmeckt ausserordentlich lecker. Perfekt zu Spargel ;-)
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Kritikaster » Mi 26. Okt 2016, 06:40

Fazer hat geschrieben:(26 Oct 2016, 00:33)

Soweit sollte man es nicht kommen lassen, dann schmeckt die Butter nicht mehr. Aber wenn man dann, wenn sie zerlassen ist, noch zerbröselten Zwieback dazu gibt, bekommt das eine schöne hellbraune Farbe und schmeckt ausserordentlich lecker. Perfekt zu Spargel ;-)

Und zerlassene ("braune") Butter OHNE Zusätze passt wirklich gut zu warmem Milchreis oder Grießbrei, die man zuvor mit Zucker und Zimt bestreut hat. Ist nicht gut für die Zähne und hat jetzt auch wenig mit Fleischkonsum zu tun, aber hoffentlich doch nicht komplett off topic. :)
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Texas41 » Mi 26. Okt 2016, 07:30

Der Konsum brauner Butter gehört, ähnlich dem Zigeuenrschnitzel und dem Negerkuss, verboten, da das politisch nicht korrekt ist!^^
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Kritikaster » Mi 26. Okt 2016, 08:29

Texas41 hat geschrieben:(26 Oct 2016, 08:30)

Der Konsum brauner Butter gehört, ähnlich dem Zigeuenrschnitzel und dem Negerkuss, verboten, da das politisch nicht korrekt ist!^^

:D
Man muss ja nicht bei jeder neuen Mode mitmachen und Althergebrachtes und Erlerntes verleugnen.

Haben wir in diesem Land eigentlich auch Probleme mit "roter Beete"? ;)
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » Mi 26. Okt 2016, 14:23

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(26 Oct 2016, 07:40)

Und zerlassene ("braune") Butter OHNE Zusätze passt wirklich gut zu warmem Milchreis oder Grießbrei, die man zuvor mit Zucker und Zimt bestreut hat. Ist nicht gut für die Zähne und hat jetzt auch wenig mit Fleischkonsum zu tun, aber hoffentlich doch nicht komplett off topic. :)


Du hast noch Zähne ?
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