Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

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Occham
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » Mo 12. Sep 2016, 14:30

Welfenprinz hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:12)

Nein,voll am Thema vorbei.
Gegen Mykotocine kann keine Immunabwehr entwickelt werden. Es sind Gifte und keine Mikroben.

hast du den restlichen Kontext auch gelesen? auf die Feststellung hin das ich der bin der mich an Gifte gewöhnen möchte, habe ich geantwortet:

Occham hat geschrieben:(05 Sep 2016, 20:09)

Ich hab von Einzelfällen gelesen, das man sich gegen starke Gifte über viele Jahre hinweg immunisieren kann, aber das sind wie gesagt Einzelfälle, also nicht zur Nachahmung empfohlen und auf jeden Fall ein Feld zur Erforschung.


aber bei einem hast du recht, am Thema vorbei.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » Mo 12. Sep 2016, 14:33

Texas41 hat geschrieben:(12 Sep 2016, 14:17)

Das kann ich ja nun überhaupt nicht bestätigen! Warum sollte es mich interessieren, was andere, die mit mir am Tisch sitzen, zu sich nehmen? Ich verspeise unbeeindruckt meinen Döner oder eine Pizza während ich täglich mit 3 Damen am Mittagstisch sitze, die jede einzelne Kalorie zählen und das im übrigen seit zig Jahren!

naja… 3 Damen am Tisch machen aus einer Fleischkultur noch keine andere Kultur. Ich will das auch gar nicht als gut oder schlecht bewerten, wenn man etwas verändern will, dann muss man es erst einmal bedingungslos akzeptieren.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Texas41 » Mo 12. Sep 2016, 14:43

Occham hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:33)

naja… 3 Damen am Tisch machen aus einer Fleischkultur noch keine andere Kultur. Ich will das auch gar nicht als gut oder schlecht bewerten, wenn man etwas verändern will, dann muss man es erst einmal bedingungslos akzeptieren.


Was verstehst du denn dann unter kollektiven Essgewohnheiten? Die der Gesellschaft an sich? Das ist auch nur eine Frage des Charakters, ob man sich von geselschaftlichem Druck ändern läßt oder nicht. Mich könnte eine Großdemonstration von Veganern vor meiner Fleischerei nicht davon abhalten, Fleisch zu konsumieren.

Im übrigen kann ich auch nicht bestätigen, daß ich die familiären Essgewohnheiten fortgeführt hätte. Die haben sich bei mir mittlerweile schon in eine andere Richtung entwickelt als es z.B. im Elternhaus der Fall war.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Mo 12. Sep 2016, 14:53

Es ging um Mykotoxine.
Und da ist dein Einwand oder Kontext voll am Thema vorbei ja.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon aleph » Mo 12. Sep 2016, 18:09

Texas41 hat geschrieben:(12 Sep 2016, 14:17)

Das kann ich ja nun überhaupt nicht bestätigen! Warum sollte es mich interessieren, was andere, die mit mir am Tisch sitzen, zu sich nehmen? Ich verspeise unbeeindruckt meinen Döner oder eine Pizza während ich täglich mit 3 Damen am Mittagstisch sitze, die jede einzelne Kalorie zählen und das im übrigen seit zig Jahren!


Das sind ja auch nicht Deine Mütter und Du bist vermutlich auch bereits älter als drei Jahre. Die Kulturation ist bei Dir schon längst vollzogen worden.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » Mo 12. Sep 2016, 19:04

Occham hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:33)

naja… 3 Damen am Tisch machen aus einer Fleischkultur noch keine andere Kultur. Ich will das auch gar nicht als gut oder schlecht bewerten, wenn man etwas verändern will, dann muss man es erst einmal bedingungslos akzeptieren.


Wer WILL denn was Ändern ? ...oder wolltest Du Dich von Deinem Veggy Kollektiv lösen - die Dir Fleischkonsum verbieten??

Natürlich - wenn Du im Jagdkollektiv zum Grillabend gehst gibt es ach ne heisse Quarkkartoffel... in der Kantine ist es Menü 2 ... - und wer selbst kocht - ja der sollte nicht gleich ungarischen Gulasch ohne Fleisch zu kochen versuchen.... Erst mal mit Nudeln anfangen. ....und die nicht gleich ins kalte Kochwasser... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » Mo 12. Sep 2016, 19:11

Welfenprinz hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:01)

Margarine kann per Fischer-Tropsch-Verfahren auch aus Steinkohle herhestellt werden. ;)
Es ist tatsächlich ein Problem,dass man von Margarine keine verlässliche,kontinuierliche Zusammensetzung erwarten kann(was unter ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten wichtig ist). Der Pflanzenölmarkt ist volatil und ob die Fettschmelze deines Vertrauens heute einen Restposten Palmfett oder ne Übermenge Rapsöl verwendet,ist nicht vorhersagbar. Der Rest wird durch Farb und Geschmacksstoffe glattgebügelt.
Meine melkenden Kommilitonen haben kurz und bündig immer gesagt “du kannst jederzeit einen Besichtigungstermin in der Molkerei abmachen. Versuch mal in eine Margarinefettschmelze reinzukommen“. :D

Und ja,die Cholesterintheorie ist inzwischen deutlichst,nun ja,überarbeitet worden.
Als alter Sack nehme ich seit Jahren den Ü50-Kundendienst beim Hausarzt in Anspruch und setze mich da regelmässig mit auseinander(wobei bei mir persönlich wegen meines Bewegungsanfalls kein konkreter Anlass zur Sorge besteht,ich verbrenne auch Altöl :D )


:thumbup:

...endlich Jemand , der den Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat !!
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon aleph » Mo 12. Sep 2016, 19:31

Das mit Menü 2 in der Kantine ist das so eine sache. Bei uns ist veggie oft apfelstrudel, spaghetti oder hefeteigtaschen mit marmeladenfüllung.
Ab und zu gibt es teure gemüseplätzchen oder Tofu, bei denen viele nur satt werden, wenn sie zusätzliche Kalorien futtern.

Bei wiso gab es mal einen Beitrag von völlig überteuerten gemüsebratwürsten oder dergleichen.

Wenn der Staat eine gesunde Ernährung will, muss er einiges ändern.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » Mo 12. Sep 2016, 20:57

Welfenprinz hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:01)


Und ja,die Cholesterintheorie ist inzwischen deutlichst,nun ja,überarbeitet worden.


Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon William » Di 13. Sep 2016, 07:17

aleph hat geschrieben:(12 Sep 2016, 20:31)

Das mit Menü 2 in der Kantine ist das so eine sache. Bei uns ist veggie oft apfelstrudel, spaghetti oder hefeteigtaschen mit marmeladenfüllung.
Ab und zu gibt es teure gemüseplätzchen oder Tofu, bei denen viele nur satt werden, wenn sie zusätzliche Kalorien futtern.

Bei wiso gab es mal einen Beitrag von völlig überteuerten gemüsebratwürsten oder dergleichen.

Wenn der Staat eine gesunde Ernährung will, muss er einiges ändern.


Obwohl alles im Überfluss vorhanden ist, muss der Staat etwas ändern damit du satt wirst?
Bist du nun schon unfähig dich selbst um eine vollwertige, ausgewogene und gesunde Ernährung zu kümmern?
Wie alt bist du? 12?
Es scheint unbegreiflich, aber dennoch wahr: Die heutige Generation ist unfähig sich um die essentiellsten Dinge selbst zu kümmern.
Nimm es mir bitte nicht übel wenn ich wenig Mitleid mit Menschen habe die vor einem vollen Futtertrog verhungern weil sie zu faul zum Fressen sind.

Ich habe Zugang zu ungespritzten Obst und Gemüse, unbelasteten Fleisch und sämtlichen anderen Lebensmitteln welche sowohl quantitativ als auch qualitativ ausreichend sind mir ein gutes Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen.
Wenn du das nicht hast und es deswegen anprangerst, dann bist allein nur du selbst daran schuld. Nicht der Staat, nicht die Industrie, nicht der Landwirt, sondern nur du ganz allein!
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Liegestuhl » Di 13. Sep 2016, 08:53

Welfenprinz hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:01)
Es ist tatsächlich ein Problem,dass man von Margarine keine verlässliche,kontinuierliche Zusammensetzung erwarten kann(was unter ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten wichtig ist).


Das Argument verstehe ich nicht. Warum sollte das wichtig sein?
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Di 13. Sep 2016, 10:33

Normalerweise ist es vollkommen egal.
Wenn man jedoch bestimmte Zielvorstellungen über einen bestimmten Fettsäuregehalt in Blut,Lymphe,Sperma oder Speichel hat,ist der Zufallsgenerator Margarine nicht die Lösung.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » Di 13. Sep 2016, 12:37

Teeernte hat geschrieben:(12 Sep 2016, 20:04)

Wer WILL denn was Ändern ? ...oder wolltest Du Dich von Deinem Veggy Kollektiv lösen - die Dir Fleischkonsum verbieten??

ich esse Fleisch, das habe ich jetzt aber schon x-tausend mal gesagt. worum es mir geht ist, das sich in der Zukunft evtl. nicht mehr jeder Fleisch leisten kann, da wäre es doch mitmenschlich ein Paradigma für die ganze Gesellschaft zu finden, das fleischreduktion beinhaltet, das habe ich aber auch schon gesagt... ich verstehe nicht warum du dich papageiartig immer und immer wieder wiederholst...

Teeernte hat geschrieben:(12 Sep 2016, 20:04)
Natürlich - wenn Du im Jagdkollektiv zum Grillabend gehst gibt es ach ne heisse Quarkkartoffel... in der Kantine ist es Menü 2 ... - und wer selbst kocht - ja der sollte nicht gleich ungarischen Gulasch ohne Fleisch zu kochen versuchen.... Erst mal mit Nudeln anfangen. ....und die nicht gleich ins kalte Kochwasser... :D :D :D

diese Antwort muss man wohl erst wieder dekodieren, wenn man sie begreifen will?...
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » Di 13. Sep 2016, 12:48

Texas41 hat geschrieben:(12 Sep 2016, 15:43)

Was verstehst du denn dann unter kollektiven Essgewohnheiten? Die der Gesellschaft an sich? Das ist auch nur eine Frage des Charakters, ob man sich von geselschaftlichem Druck ändern läßt oder nicht. Mich könnte eine Großdemonstration von Veganern vor meiner Fleischerei nicht davon abhalten, Fleisch zu konsumieren.

Im übrigen kann ich auch nicht bestätigen, daß ich die familiären Essgewohnheiten fortgeführt hätte. Die haben sich bei mir mittlerweile schon in eine andere Richtung entwickelt als es z.B. im Elternhaus der Fall war.

Familie ist zum Beispiel ein Kollektiv. Freundschaft ist ingrunde auch ein Kollektiv. Ich sehe in dem Wort nichts negatives. Es ist wohl negativ hinterlegt, weil die Geschichte schon äusserst negative Kollektive hervorgebracht hat... aber ingrunde betrachte ich Kollektive als normal, ohne Kollektive hätte wir es nie so weit gebracht und Vegan ist und bleibt in der Gesellschaft eine Randerscheinung... von der ich noch nicht mal spreche...
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Di 13. Sep 2016, 12:51

Ja,wird ausgedrückt in dem Wort Esskultur.
Ein tradiertes und erworbenes gemeinschaftliches,teilweise normiertes, Verhalten.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » Di 13. Sep 2016, 17:32

Occham hat geschrieben:(13 Sep 2016, 13:37)

ich esse Fleisch, das habe ich jetzt aber schon x-tausend mal gesagt. worum es mir geht ist, das sich in der Zukunft evtl. nicht mehr jeder Fleisch leisten kann, da wäre es doch mitmenschlich ein Paradigma für die ganze Gesellschaft zu finden, das fleischreduktion beinhaltet, das habe ich aber auch schon gesagt... ich verstehe nicht warum du dich papageiartig immer und immer wieder wiederholst...


diese Antwort muss man wohl erst wieder dekodieren, wenn man sie begreifen will?...


90 % der Erdbevölkerung kann sich nicht jeden Tag Fleisch leisten. Was soll sich da ändern ? Noch weniger ? >> Dann lohnt es nicht >> Preis sinkt.

1 kg Fleisch kostet 3 kg Futtergetreide + Arbeit des Bauern. In Ägypten züchten die Müllabholer Schweine mit sortiertem MÜLL - Billiger geht IMMER !

Kühe spalten auch die Zellulose des Zeitungspapiers. Billiger geht IMMER !

Deshalb wünsche ich einen - für unsere Deutschen Bauern - auskömmlichen Schweinefleisch-Preis. Qualität muss bezahlt werden - auch wenn sich das nicht jeder leisten kann.

Was die Gesellschaft damit zu tun hat - dass nicht JEDER Hartzer jeden Tag im Restaurant ein Fleischgericht bezahlen kann ???

Selbst angerichtet - gibt ein Kilo Fleisch ein tolles Gericht für 3 Tage für eine Familie - Zutaten um 7 Eu . SELBST ANGERICHTET.

Das TEUERSTE am Fleischgericht - ist - immer noch die Gaststätte drum herum.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » Mi 14. Sep 2016, 07:26

Teeernte hat geschrieben:(13 Sep 2016, 18:32)

90 % der Erdbevölkerung kann sich nicht jeden Tag Fleisch leisten. Was soll sich da ändern ? Noch weniger ? >> Dann lohnt es nicht >> Preis sinkt.
[/b]

Ich dachte wir diskutieren nur über das Land, in dem wir gerade sitzen?! Ich kann mir kaum vorstellen das es dein Anliegen ist, über eine Lösung für alle Menschen auf der Welt zu diskutieren… dann müsste man über eine Weltregierung oder so was in die Richtung diskutieren…

Teeernte hat geschrieben:(13 Sep 2016, 18:32)
Selbst angerichtet - gibt ein Kilo Fleisch ein tolles Gericht für 3 Tage für eine Familie - Zutaten um 7 Eu . SELBST ANGERICHTET.

Das TEUERSTE am Fleischgericht - ist - immer noch die Gaststätte drum herum.

…richtig, das hätte ich auch so unterstrichen, vielleicht aus anderen Beweggründen… aber letztendlich auch so.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Texas41 » Mi 14. Sep 2016, 07:39

Occham hat geschrieben:(13 Sep 2016, 13:48)

Familie ist zum Beispiel ein Kollektiv. Freundschaft ist ingrunde auch ein Kollektiv. Ich sehe in dem Wort nichts negatives. Es ist wohl negativ hinterlegt, weil die Geschichte schon äusserst negative Kollektive hervorgebracht hat... aber ingrunde betrachte ich Kollektive als normal, ohne Kollektive hätte wir es nie so weit gebracht und Vegan ist und bleibt in der Gesellschaft eine Randerscheinung... von der ich noch nicht mal spreche...


Ich habe kein Problem mit dem "Wort "Kollektiv" - ich wollte nur verstehen, wie du das gemeint hast. Letztlich sind wir ja dann soch wieder beim Punkt Familie und Erziehung. Dazu hatte ich ja schon geschrieben, daß sich meine Ernährungsgewohnheiten mittlerweile doch deutlich von denen meiner Eltern unterscheiden. Bei meiner Schwester gilt das noch extremer als bei mir und mir fällt bei Beiden kein anderes "Kollektiv" ein, das dies geprägt hat. Das ist selbstbestimmt!
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Mi 14. Sep 2016, 07:46

Wie willst du Ernährung national ,also “über das Land in dem wir sitzen“ diskutieren.?

Das ist einer der grossen Kardinalfehler bzw Gründe dafür,warum die Diskussionen um Ernährung (undLandwirtschaft) immer wieder destruktiv im kreis verlaufen.
Regional und saisonal mit Falafel und Kichererbsen,aber Soja ist böse weil importiert.
Dieser realitätsverweigernde Ansatz verhindert jede venünftige Diskussion
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Occham » Mi 14. Sep 2016, 08:37

Welfenprinz hat geschrieben:(14 Sep 2016, 08:46)

Wie willst du Ernährung national ,also “über das Land in dem wir sitzen“ diskutieren.?

so weit habe ich jetzt tatsächlich nicht gedacht… deswegen würde ich das jetzt mal als Missverständnis bezeichnen. Wenn man im Grossen über ein Thema redet, übersieht man ja oft die Unmengen an Details, die zum grossen Ganzen gehören… das ist eigentlich menschlich

Welfenprinz hat geschrieben:(14 Sep 2016, 08:46)
Dieser realitätsverweigernde Ansatz verhindert jede venünftige Diskussion

Mit welchen Ansatz würdest du denn eine Vernünftige Diskussion zu diesem Thema führen? Vielleicht weisst du ja besser, wie man mit den Unmengen an Details umgeht, die ein Gesamtbild formen??
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