Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

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Welfenprinz
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Fr 6. Jan 2017, 16:04

Sicher kann so eine Steuer kommen,wir fahren ja auch Auto für die Rente und rauchen gegen den Terror.

Nur mit Klimaschutz hat das nix zu tun. Dieser negative Zusammenhang zwischen Milchkuh und Klima ist global und wissenschaftlich überhaupt nicht so gesichert festgestellt wie grinpiss und co uns das hier weismachen.

Die verbreiteste oder populärste Gegenmeinung vertritt da im moment wohl das Savory Institut. Und nein,das sind keine Klimaleugner,die sind bei der Weltklimakonferenz auch mit geladen.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon William » Fr 13. Jan 2017, 00:08

Nichts gegen Veganer wenn sie sich fleischlos ernähren. Nur die Missioniererei ist verdammt nervig.
Dachten sich auch die Schweizer und erteilten dem Einbürgerungsantrag einer Veganerin glatt erneut eine Abfuhr.
Recht haben sie.
http://www.stern.de/genuss/essen/schweizer-lehnen-die-einbuergerung-einer-veganerin-ab-7278876.html
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Welfenprinz
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Fr 20. Jan 2017, 20:45

Welfenprinz hat geschrieben:(06 Jan 2017, 16:04)


Nur mit Klimaschutz hat das nix zu tun. Dieser negative Zusammenhang zwischen Milchkuh und Klima ist global und wissenschaftlich überhaupt nicht so gesichert festgestellt wie grinpiss und co uns das hier weismachen.

n.


http://regenerationinternational.org/20 ... rasslands/
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Texas41 » Mi 25. Jan 2017, 08:20

Welfenprinz hat geschrieben:(06 Jan 2017, 16:04)
Nur mit Klimaschutz hat das nix zu tun. Dieser negative Zusammenhang zwischen Milchkuh und Klima ist global und wissenschaftlich überhaupt nicht so gesichert festgestellt wie grinpiss und co uns das hier weismachen.


So ist es! Hinzu kommt noch, daß es natürlich viel klimaschonender ist wenn man das Bio-Gemüse aus Südamerika nach Deutschland fliegt weil die hiesigen Anbauflächen dafür nicht ausreichen :rolleyes:
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Re: Fleischhkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Mikell » Do 26. Jan 2017, 09:16

Welfenprinz hat geschrieben:(17 Aug 2016, 21:50)

Das -oder ein-,Problem ist,dass die Anforderungen ,die egal ob aus Tierschutz,Hygiene ,Kontroll oder anderen Gründen an die Lebensmittelproduktion gestellt werden,nur noch in der sogenannten Massentierhaltung zu erfüllen sind.


Wie meinst du das? Sind die Anforderungen nicht auch in der Bodenhaltung bzw. in weniger Massenbelasteten Tierhaltungen gegenwärtig?
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Provokateur » Mi 26. Apr 2017, 10:43

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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 26. Apr 2017, 12:47

Texas41 hat geschrieben:(25 Jan 2017, 08:20)

So ist es! Hinzu kommt noch, daß es natürlich viel klimaschonender ist wenn man das Bio-Gemüse aus Südamerika nach Deutschland fliegt weil die hiesigen Anbauflächen dafür nicht ausreichen :rolleyes:

Aber auch bei dieser Kritik muss man gründlich und rational nachdenken. Nach meinen Informationen ist die Energiebilanz von südamerikanischen Äpfeln bei weitem besser als die von Äpfeln aus mitteleuropäischen Kühlhäusern. Also am besten im Sommer und Herbst einheimische Äpfel essen und im Winter und Frühjahr südamerikanische oder neuseeländische (oder ebent gar keine).
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Re: Fleischhkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 26. Apr 2017, 13:03

Welfenprinz hat geschrieben:Das -oder ein-,Problem ist,dass die Anforderungen ,die egal ob aus Tierschutz,Hygiene ,Kontroll oder anderen Gründen an die Lebensmittelproduktion gestellt werden,nur noch in der sogenannten Massentierhaltung zu erfüllen sind.

Mikell hat geschrieben:(26 Jan 2017, 09:16)

Wie meinst du das? Sind die Anforderungen nicht auch in der Bodenhaltung bzw. in weniger Massenbelasteten Tierhaltungen gegenwärtig?

Ich bin zwar nicht vom Fach aber bin mir trotzdem ziemlich sicher, dass der obige Satz von Welfenprinz nur unter einer (impliziten) Voraussetzung richtig ist: Wenn die Endverbraucherpreise nicht ansteigen sollen! Mit steigendem Personaleinsatz, mit weit längeren Zeiten bis zur Schlachtreife usw., lässt sich, denke ich, jede Anforderung - auch ohne Massentierhaltung - erfüllen.

Im Kernbereich des Naturschutzgebiets rund um den Neusiedler See werden Graurinder ganzjährig auf der Weide gehalten und in Spezialgeschäften entsprechende Salami verkauft. Die ist selbstverständlich ganz erheblich teurer als die im Supermarkt. Ich persönlich esse das ganze Jahr über an Wurst nur ein wenig von dieser Salami (bei Fleisch siehts noch anders aus). Aber die ist vom Geschmack her überhaupt nicht mit herkömmlichher Wurst zu vergleichen und dafür bezahl' ich auch entsprechend. Und ich bin mir sicher, dass das nicht nur mir so geht.
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