Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Kritikaster » Mi 26. Okt 2016, 21:56

BingoBurner hat geschrieben:(26 Oct 2016, 15:23)

Du hast noch Zähne ?

Na, ich hoffe doch, dass zumindest einige meiner Beiträge noch etwas Biss zeigen. :)
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon BingoBurner » So 30. Okt 2016, 21:54

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(26 Oct 2016, 22:56)

Na, ich hoffe doch, dass zumindest einige meiner Beiträge noch etwas Biss zeigen. :)



Da ging was durcheinander........verliere nicht deinen Biss :thumbup:
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Teeernte » Mi 28. Dez 2016, 17:51

Ernährungsminister will Fleischnamen für Veggie-Produkte verbieten

http://www.tagesspiegel.de/politik/kamp ... 83488.html

Sch...EIS..s soll nicht mehr FleischWURST genannt werden..

endlich !!!!!!
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon firlefanz11 » Mo 2. Jan 2017, 11:08

Sollen sie doch Wurst, Schnitzel, Steak, Hamburger usw. als eingetragenes Markenzeichen der Fleischindustrie verewigen. Dann is Ruhe im Karton...
Nur wer kauft dann noch so n Zeugs wenn statt "Vegetarische Fleischwurst" "Tofu-Matsch mit Geschmacksverstärkern u. Analogkäse" auf der Packung steht... :D
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Provokateur » Mo 2. Jan 2017, 11:41

Dann wird es eben gemacht wie in den USA...da steht dann klein "Can't believe it's not...." und dann fett "BUTTER" drauf.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Mo 2. Jan 2017, 11:54

Naja,nur Klamauk ist dieser Vorstoss nicht.
Es hat immerhin in den letzten Jahren einige Verfahren gegeben nach denen Herstellern untersagt wurde in Werbung falsche oder irreführende Versprechungen zu machen.
Und ehrlich gesagt,mit Schnitzel oder Wurst verbinde,und erwarte,ich nun mal ein Fleischgericht(zumindest anteilig :D ).
Warum sollte ich es also hinnehmen,dass mir da jemand Kokosschrot und Papageienscheisse unterjubelt?
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Fleischhkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 2. Jan 2017, 12:39

Welfenprinz hat geschrieben:(17 Aug 2016, 21:50)

Das -oder ein-,Problem ist,dass die Anforderungen ,die egal ob aus Tierschutz,Hygiene ,Kontroll oder anderen Gründen an die Lebensmittelproduktion gestellt werden,nur noch in der sogenannten Massentierhaltung zu erfüllen sind.

Das kann aber so nicht hundertprozentig stimmen. Ich selbst kenne persönolich jemanden, der einen Biobauernhof bewirtschaftet und Fleich verkauft, das definitiv nicht in Massentierhaltung produziert wird. Es ist nur um einiges teurer als der Durchschnitt. Und vorige Woche habe ich (wie so häufig schon) Graurind- und Mangalizaschwein-Salami gekauft, die im Laden des ungarisch-österreichischen Naturschutzgebiets Neusiedler See in Sopron angeboten wird. Die Tiere, die dort ganzjährig freilaufend gehalten werden, habe ich mit eignen Augen besichtigt. Auch hier sind die Produkte nur eben um einiges teurer.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Mo 2. Jan 2017, 13:10

Mein Soziologenfreund sagt so schön “ich argumentiere immer von der technischen Ebene“ :D (diplomatisch für Fachfroschperspektive)
Im grossen und ganzen stimmt meine Aussage schon. Die BWL diktiert in der Hinsicht einfach,jede Auflage erhöht die Festkosten und das wird über die Bestandsvergrösserung (Stückkostensenkung) wieder reingeholt.
Wirksam wird das aber hauptsächlich bei der Vermarktung über den Handel,der ohne diese Zertifizierungs- und Kontrollsysteme gar keine Ware mehr abnimmt.Ein direktvermarktender (Bio)betrieb baut seine Vertrauenswürdigkeit im Kundenkontakt auf,nicht über RFID-scans zur Rückverfolgbarkeit.

Ein momentan augenfälliges Beispiel für einen derartigen Konflikt ist das politische Bemühen die Anbindehaltung bei Milchkühen abzuschaffen. Diese findet sich ausschliesslich in kleinen Beständen. Ein Boxenlaufstall,in dem die Kühe frei herumlaufen, wird erst ab (glaube ich) 60 Tieren gebaut. Also,eine Massnahme zum Tierwohl die bestimmte Bestandsgrössen ausschliesst.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 2. Jan 2017, 13:24

Welfenprinz hat geschrieben:(02 Jan 2017, 13:10)

Mein Soziologenfreund sagt so schön “ich argumentiere immer von der technischen Ebene“ :D (diplomatisch für Fachfroschperspektive)
Im grossen und ganzen stimmt meine Aussage schon. Die BWL diktiert in der Hinsicht einfach,jede Auflage erhöht die Festkosten und das wird über die Bestandsvergrösserung (Stückkostensenkung) wieder reingeholt.
Wirksam wird das aber hauptsächlich bei der Vermarktung über den Handel,der ohne diese Zertifizierungs- und Kontrollsysteme gar keine Ware mehr abnimmt.Ein direktvermarktender (Bio)betrieb baut seine Vertrauenswürdigkeit im Kundenkontakt auf,nicht über RFID-scans zur Rückverfolgbarkeit.

Ein momentan augenfälliges Beispiel für einen derartigen Konflikt ist das politische Bemühen die Anbindehaltung bei Milchkühen abzuschaffen. Diese findet sich ausschliesslich in kleinen Beständen. Ein Boxenlaufstall,in dem die Kühe frei herumlaufen, wird erst ab (glaube ich) 60 Tieren gebaut. Also,eine Massnahme zum Tierwohl die bestimmte Bestandsgrössen ausschliesst.


Das hört sich ein wenig oder sogar ziemlich nach den Argumentationen an, die ich Mitte bis Ende der 80er mit Madonna, Prince und Michael Jackson im Hintergrund zum angeblich kurz bevorstehenden Ende auch der letzten Indie-Pop-Produktionen meine, noch immer im Ohr zu haben. Bekanntlich nahm die Produktion von Indie-Pop-Musik jedoch ab Mitte der 90er vorsichtig und dann in der ersten Dekade des aktuellen jahrhunderts so richtig an Fahrt auf. Auch wenn dies keineswegs das Ende des Mainstream Pops bedeutet. Und eine ähnliche Entwicklung sollte man auch im Bereich der Nahrungsmittelproduktion nicht einfach blind ausschließen.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Mi 4. Jan 2017, 10:29

Gesättigte Märkte diversifizieren,das ist normal.

Ich überlege noch wie ich antworte. ;)
Ich werde einfach immer zu “technnisch“. :D
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon JJazzGold » Mi 4. Jan 2017, 10:36

Welfenprinz hat geschrieben:(02 Jan 2017, 11:54)

Naja,nur Klamauk ist dieser Vorstoss nicht.
Es hat immerhin in den letzten Jahren einige Verfahren gegeben nach denen Herstellern untersagt wurde in Werbung falsche oder irreführende Versprechungen zu machen.
Und ehrlich gesagt,mit Schnitzel oder Wurst verbinde,und erwarte,ich nun mal ein Fleischgericht(zumindest anteilig :D ).
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Seufz, ich bin zwar völlig Deiner Meinung, aber es ist auch nervig, wenn jeder Trend zu neuen Ge-und Verboten anregt.
Spricht ja nicht gerade für die Vegetarier und Veganer, wenn man ihnen die selbstgewählte Kost unter falscher Flagge "Fleisch" andienen muss.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Provokateur » Mi 4. Jan 2017, 10:46

JJazzGold hat geschrieben:(04 Jan 2017, 10:36)


Seufz, ich bin zwar völlig Deiner Meinung, aber es ist auch nervig, wenn jeder Trend zu neuen Ge-und Verboten anregt.
Spricht ja nicht gerade für die Vegetarier und Veganer, wenn man ihnen die selbstgewählte Kost unter falscher Flagge "Fleisch" andienen muss.


Viele quälen sich ja nicht durch dieses Zeug, weil sie meinen, das würde viel besser schmecken. Die machen das ja, um Tierleid zu vermeiden.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Welfenprinz » Mi 4. Jan 2017, 10:50

Letzteres als Motiv sich fleischlos zu ernähren ist ja auch okay und als individuelle Entscheidung nicht in Frage zu stellen.

Hier gehts aber darum ob man Birne draufschreiben darf,wo Apfel drin ist.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon JJazzGold » Mi 4. Jan 2017, 11:21

Provokateur hat geschrieben:(04 Jan 2017, 10:46)

Viele quälen sich ja nicht durch dieses Zeug, weil sie meinen, das würde viel besser schmecken. Die machen das ja, um Tierleid zu vermeiden.


Diese Einstellung sei ihnen ja unbenommen, meinetwegen kann jeder essen was er im Angebot findet. Aber ist es dann nicht Absurdität, Menschen mit dieser Einstellung ein Produkt zu verkaufen, und sich dieses verkaufen zu lassen, das unter "Fleisch" firmiert?
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Provokateur » Mi 4. Jan 2017, 11:36

JJazzGold hat geschrieben:(04 Jan 2017, 11:21)

Diese Einstellung sei ihnen ja unbenommen, meinetwegen kann jeder essen was er im Angebot findet. Aber ist es dann nicht Absurdität, Menschen mit dieser Einstellung ein Produkt zu verkaufen, und sich dieses verkaufen zu lassen, das unter "Fleisch" firmiert?


Heroinkonsumenten bekommen ja auch Methadon. Es ist wohl das eine, die konsumierte Warengruppe zu substituieren, eine andere jedoch, seine Essgewohnheiten völlig zu ändern. Das eine ist leicht, das andere nicht.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Keoma » Mi 4. Jan 2017, 11:40

Ich habe mich noch nie darüber beschwert, dass es kein Fleisch gibt, das wie Salat ausschaut.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 4. Jan 2017, 11:42

Von der Wortherkunft steht "Fleisch" tatsächlich und nur für tierisches Innenleben. "Wurst" jedoch ganz allgemein für "Vermengtes und Zerkleinertes" in "gedrehter Form".
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon Provokateur » Mi 4. Jan 2017, 12:23

Keoma hat geschrieben:(04 Jan 2017, 11:40)

Ich habe mich noch nie darüber beschwert, dass es kein Fleisch gibt, das wie Salat ausschaut.


Die Veganer beschweren sich ja auch nicht. Die Unternehmen bedienen nur einen Markt. Es gab ja nie Demos, die lautstark nach Fleischersatzstoffen gerufen haben.

Übrigens - so etwas gibt es auch in nichtvegan. In Sonthofen, als ich da mal stationiert war, gab es mal eine Zeit lang Lachsersatz aus Rindfleisch.
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon denkmal » Do 5. Jan 2017, 12:57

Da fragt man sich in diesem Zusammenhang:

Ist das hier: "Tierische Klimasünder: Umweltbundesamt will Milch und Fleisch höher besteuern" nun ernsthaft begründet oder nur "Geldmacherei", respektive Umerziehung....

Gibt es keine anderen Mittel mehr? Diesel verbieten? Güterverkehr von LKW auf Schiene forcieren?

Ich persönlich glaube ja mittlerweile, dass einmal eingenommene STEUERmittel im Haushalt "verschwinden" und Steuersenkungen des Teufels sind (für diejenigen, welche sich da bedienen)
Und: Kann mit so einer punktuellen Maßnahme eine Weltklimaverbesserung stattfinden? Haben nicht z.B. die Amerikas viel mehr Rinderherden als wir?

Irre ich mich da? Ist das zu Ende gedacht?

Quelle:Spiegel online von heute.
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
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Re: Fleischkonsum in unserer Gesellschaft...

Beitragvon schokoschendrezki » Do 5. Jan 2017, 13:01

Provokateur hat geschrieben:(04 Jan 2017, 12:23)

In Sonthofen, als ich da mal stationiert war, gab es mal eine Zeit lang Lachsersatz aus Rindfleisch.

Ja. Und aus ähnlichen Gründen wird wahrscheinlich auch die Fischsorte, die eigentlich "Köhler" heißt und zu den Dorschen gehört, im allgemeinen "Seelachs" genannt ...
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