Was ist Rassismus?

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Lamasshu
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Lamasshu » Mi 27. Jun 2018, 19:35

Selina hat geschrieben:(26 Jun 2018, 17:29)

Welche "gesellschaftlichen Verwerfungen" meinst du?


Ich kann nicht für den User sprechen, aber aus meiner Sicht sind Veränderungen, die mit der Einwanderung aus arabischen Staaten einhergehen, vor allem die zunehmende Religiösität. Einige Muslime stellen die religiösen Gesetze über die weltlichen. Das Gut Bildung besitzt im arabischen Kulturkreis keinen hohen Stellenwert, die Familienehre ist das wichtigste. Damit einher gehen Ehrenmorde. Dann das Auftreten in patriarchalischen Clanstrukturen, was wir in Berlin oder im Ruhrgebiet sehen können. Dort haben wir es mittlerweile mit No-Go Areas zu tun, in denen die Polizei immer mit mehreren Streifenwagen zu Einsätzen fährt. Insbesondere in Berlin sind 15 schwerstkriminelle arabische Familienclans polizeibekannt, die jedes Jahr für mehrere tausend Straftaten verantwortlich sind.
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keinproblem
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon keinproblem » So 1. Jul 2018, 14:26

Lamasshu hat geschrieben:(27 Jun 2018, 20:35)

Ich kann nicht für den User sprechen, aber aus meiner Sicht sind Veränderungen, die mit der Einwanderung aus arabischen Staaten einhergehen, vor allem die zunehmende Religiösität. Einige Muslime stellen die religiösen Gesetze über die weltlichen.

Einige Kommunisten stellen die ideologischen Gesetze über die weltlichen, einige Reichsbürger stellen die ideologischen Gesetze über die weltlichen, einigen Anarchisten stellen die ideologischen Gesetze über die weltlichen, eigene Sozialdarwinisten stellen die eigenen Gesetze über die weltlichen.
Indirekt zu behaupten, ausschließlich bei arabischen Ideologen entsteht ein Problem, scheint mir etwas weltfremd. Nebenbei bin ich sogar einer dieser Ideologen, wenn auch kein Araber. Ich stelle die religiösen Gesetze über die weltlichen, rechtsstaatlichen. Das bedeutet ich muss fünf mal am Tag beten, konsumiere nichts mir Verbotenes, schaue auf den Boden wenn leicht bekleidete Frauen im Sommer an mir vorbeigehen, muss eine arme Person mit drei Mahlzeiten versorgen wenn ich während dem Fastenmonat einen Tag ausgelassen habe und muss mich deutschen Gesetzen unterordnen solange ich a) hier lebe und diese mich b) nicht in meiner individuellen oder religiösen Freiheit einschränken. Gott sei Dank bin ich hier in einem Rechtsstaat geboren und habe keine Erfahrung mit unterdrückender Gesetzgebung, andernfalls müsste ich nach islamischen Recht auswandern (dürfte also trotzdem nicht gegen deutsches Recht verstoßen).
Das ist übrigens sehr breiter Konsens innerhalb der muslimischen Theologie, mir ist keine der klassischen Rechtsschulen bekannt, die das anders beurteilen (ISIS ist keine Rechtsschule).

Das Gut Bildung besitzt im arabischen Kulturkreis keinen hohen Stellenwert, die Familienehre ist das wichtigste. Damit einher gehen Ehrenmorde.

Diese degradierende Äußerung ist eigentlich schon Verunglimpfung, es sei denn du hast Belege für den Satz. Nicht, dass ich so pingelig wäre und das melde, ausreichen würde meines Erachtens schon wenn jeder auf seinen Ausgangston achtet um im Forum eine angemessene Atmosphäre zu stiften.


Dann das Auftreten in patriarchalischen Clanstrukturen, was wir in Berlin oder im Ruhrgebiet sehen können. Dort haben wir es mittlerweile mit No-Go Areas zu tun, in denen die Polizei immer mit mehreren Streifenwagen zu Einsätzen fährt. Insbesondere in Berlin sind 15 schwerstkriminelle arabische Familienclans polizeibekannt, die jedes Jahr für mehrere tausend Straftaten verantwortlich sind.


Gibt es schon mehrere No Go Areas? Ich dachte Duisburg Marxloh so zu nennen ist schon umstritten. Es gibt dort auch rumänische und schwarzafrikanische Verbrechergruppen, deutsch- und türkischstämmige Rockerbanden und so klischeehaft es auch klingen mag, im Osten (einschließlich Berlin) ein größeres Problem mit osteuropäischer Mafia, besonders der Russischen. Gerade in NRW und Berlin sind Arabische Clans sehr präsent, aber die einzigartige Polemik wenn es um Araber speziell geht verstehe ich überhaupt nicht.
Deutschland hat nun mal ein Kriminalitätsproblem, wie jedes anderes Land auch. Deutschland ist da bedauerlicher Weise (gefühlt) in den Top Ten weltweit (Verbrechsrate), jedoch nur wenn es um legale Kriminelle im Frankfurter Bankenviertel geht. Wenn es um illegale Kriminalität geht ist Deutschland sehr langweilig, da es in der Top Ten der Länder mit der niedrigsten Kriminalitätsrate schwebt.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Bielefeld09 » So 1. Jul 2018, 19:48

Nomen Nescio hat geschrieben:(27 Jun 2018, 09:27)

nicht ganz. regierungen entscheiden was die kosten sind.

Red hier keinen Unsinn!
Rassismus ist die grundlagenlose Entziehung von Bürgerrechten
aufgrund von Äußerlichkeiten.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Lamasshu » So 1. Jul 2018, 22:00

keinproblem hat geschrieben:(01 Jul 2018, 15:26)

Einige Kommunisten stellen die ideologischen Gesetze über die weltlichen, einige Reichsbürger stellen die ideologischen Gesetze über die weltlichen, einigen Anarchisten stellen die ideologischen Gesetze über die weltlichen, eigene Sozialdarwinisten stellen die eigenen Gesetze über die weltlichen.
Indirekt zu behaupten, ausschließlich bei arabischen Ideologen entsteht ein Problem, scheint mir etwas weltfremd.


Stimme ich zu. Allerdings übersiehst Du, dass der Anteil an Reichsbürgern, Anarchisten oder Sozialdarwinisten in absoluten Zahlen wesentlich kleiner bzw. kaum der Rede Wert ist. Einzig die Reichsbürger wurden medial erwähnt. Ich bin weder weltfremd, noch ignoriere ich die Bewegung der Reichsbürger. Der Unterschied ist nur, dass von diesen zum jetzigen Zeitpunkt (noch) keine große Gefahr ausgeht.
Diejenigen Muslime, die friedlich ihre Religion ausleben und tolerant gegenüber Andersgläubigen sind, sind herzlich willkommen. Leider ist der Anteil der fundamentalen Muslime, die gewalttätig werden gegenüber Anhängern anderer Religionen und die religiösen Gesetze über die weltlichen stellen, relativ hoch.

Ich stelle die religiösen Gesetze über die weltlichen, rechtsstaatlichen. Das bedeutet ich muss fünf mal am Tag beten, konsumiere nichts mir Verbotenes, schaue auf den Boden wenn leicht bekleidete Frauen im Sommer an mir vorbeigehen, muss eine arme Person mit drei Mahlzeiten versorgen wenn ich während dem Fastenmonat einen Tag ausgelassen habe und muss mich deutschen Gesetzen unterordnen solange ich a) hier lebe und diese mich b) nicht in meiner individuellen oder religiösen Freiheit einschränken.


Solange Du keiner anderen Person schadest und nicht in Konflikt mit dem Gesetz kommst, ist doch alles in Ordnung.

Diese degradierende Äußerung ist eigentlich schon Verunglimpfung, es sei denn du hast Belege für den Satz. Nicht, dass ich so pingelig wäre und das melde, ausreichen würde meines Erachtens schon wenn jeder auf seinen Ausgangston achtet um im Forum eine angemessene Atmosphäre zu stiften.


Das ist weder degradierend, noch Verunglimpfend, sondern schlichtweg die Realität. Von offizieller Seite wird diese Entwicklung stets geleugnet und jeder Migrant als kulturelle Bereicherung gefeiert. Ich kann Dir nur einige Hinweise geben, die Dich hoffentlich zum Nachdenken anregen:
- Im Irak und in Syrien gab/gibt es 50.000 IS-Kämpfer. Dass heisst, 50.000 kämpfen aktiv gegen Muslime und Andersgläubige, um einen islamischen Gottesstaat aufzubauen. Das gibt es in keiner anderen Religion.
- Einige/Viele Muslime würden nie Gewalt anwenden, unterstützen aber den IS bzw. sympathisieren mit den Zielen den IS.
- Die Hisbollah, Boko Haram, Al Quaida, die Taliban und Al-Shabaab sind alles Terrorgruppen, die Gewalt im Namen des Islam verübt.
- In Berlin haben 80% der Jugendlichen Intensivtäter einen arabischen Migrahigru.
- In Berlin zählt die Polizei 15 arabische Großfamilien, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden.
- In Kindergärten und Schulen sind die Probleme mit einem hohen Migrantenanteil längst bekannt und durch Droh- und Brandbriefe belegt.

Deutschland hat nun mal ein Kriminalitätsproblem, wie jedes anderes Land auch.


Richtig, diese Aussage übersieht aber, dass einige Gruppen bei bestimmten Straftaten überrepräsentiert sind.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon keinproblem » Do 5. Jul 2018, 21:38

Lamasshu hat geschrieben:(01 Jul 2018, 23:00)

Stimme ich zu. Allerdings übersiehst Du, dass der Anteil an Reichsbürgern, Anarchisten oder Sozialdarwinisten in absoluten Zahlen wesentlich kleiner bzw. kaum der Rede Wert ist. Einzig die Reichsbürger wurden medial erwähnt. Ich bin weder weltfremd, noch ignoriere ich die Bewegung der Reichsbürger. Der Unterschied ist nur, dass von diesen zum jetzigen Zeitpunkt (noch) keine große Gefahr ausgeht.
Diejenigen Muslime, die friedlich ihre Religion ausleben und tolerant gegenüber Andersgläubigen sind, sind herzlich willkommen. Leider ist der Anteil der fundamentalen Muslime, die gewalttätig werden gegenüber Anhängern anderer Religionen und die religiösen Gesetze über die weltlichen stellen, relativ hoch.


Mir liegen zwar keine Zahlen vor die das be- oder widerlegen würden, verstehe allerdings deinen Punkt. Einwander nehmen eben in der Regel immer ein Stück weit die vorherrschende Ideologie aus dem Heimatland mit. Diese sind aber niemals religöse Staaten (wenn wir jetzt von Arabern sprechen) bzw. ist es nur selten eine religiöse Attitüde die importiert wird. Aber bevor der Dialog zu schwammig wird: Reden wir nun von tatsächlich religiös legitimierten Handlungen oder Rechtfertigungen für Gewalttaten religöser Natur für die es keine theologische Grundlage gibt?



Das ist weder degradierend, noch Verunglimpfend, sondern schlichtweg die Realität. Von offizieller Seite wird diese Entwicklung stets geleugnet und jeder Migrant als kulturelle Bereicherung gefeiert.

Das ist ja keine Entweder-Oder Frage zwischen analphabetischen Kameltreibern oder ausnahmslos studierten Fachkräften. Dass die Realität irgendwo in der Mitte liegt ist denke ich jedem klar. In vielen arabischen Gesellschaften ist Bildung Mangelware, in einigen Fällen wird sie vielleicht sogar abgelehnt. Der Kultur ist da allerdings kein Vorwurf zu machen, wenn man sich allein schon damit beschäftigt was bei den Arabern los war, als wir hier im Dunklen Mittelalter gewesen sind. Gesellschaft und Kultur sind grundverschiedene Dinge, die aber selbstverständlich korrelieren.


Ich kann Dir nur einige Hinweise geben, die Dich hoffentlich zum Nachdenken anregen:
- Im Irak und in Syrien gab/gibt es 50.000 IS-Kämpfer. Dass heisst, 50.000 kämpfen aktiv gegen Muslime und Andersgläubige, um einen islamischen Gottesstaat aufzubauen. Das gibt es in keiner anderen Religion.

Nun sind die ISIS Kämpfer natürlich nicht alles Syrer, viele (vielleicht die meisten?) sind aus anderen Ländern gekommen. Spielt aber keine Rolle, weil wir ja eigentlich über den Stellenwert der Bildung reden. Wenn viele junge Männer mit niedrigem Bildungsniveau sich dem Extremismus angezogen fühlen, sagt das ja nun mal nur etwas über das Bildungsniveau, aber nicht den Stellenwert der Bildung aus. Dass es in keiner anderen Religion eine derartige finanzielle wie militärische Unterstützung gibt ist mittlerweile glaube ich Allgemeinwissen.


- Einige/Viele Muslime würden nie Gewalt anwenden, unterstützen aber den IS bzw. sympathisieren mit den Zielen den IS.

Wie kommst du zu der These?
- Die Hisbollah, Boko Haram, Al Quaida, die Taliban und Al-Shabaab sind alles Terrorgruppen, die Gewalt im Namen des Islam verübt.

Die Hisbollah begeht soweit ich weiß keine Terroranschläge oder greift anderweitig zivile Individuen an. Eine Widerstandsbewegung mit Ursprung in der israelischen Besatzung 1982. Dass die Zivilpersonen angreifen habe ich noch nie gehört, müsste man mir ggf. verifizieren wenn es keine Umstände macht.

Wenn es um die anderen der Liste geht, fällt mir auf, dass das sogar recht "wenig" sind (in Relation zu christlich-motivierten Terroristenvereinigungen). Boko Haram und Al Shabaab sind die einzigen radikal muslimischen Terrorvereine von denen mir nicht bekannt ist, dass sie einmal in Kooperation mit westlichen Geheimdiensten gewesen sind. Die Taliban sind schon Terroristen im weitesten Sinne, aber da dort noch die staatliche Komponente tragend ist, weiß ich nicht in wie weit der reguläre Begriff "Terrorgruppe" bei so etwas greift. Dann wäre der chinesische, nordkoreanische oder auch US-Amerikanische Staat ja ebenfalls eine Terrorgruppe. Aber auch wenn wir die Erbsenzählerei mal außen vor lassen, ist das im Vergleich zu christlichen Terrorgruppen jetzt nicht besonders viel.


- In Berlin haben 80% der Jugendlichen Intensivtäter einen arabischen Migrahigru.
- In Kindergärten und Schulen sind die Probleme mit einem hohen Migrantenanteil längst bekannt und durch Droh- und Brandbriefe belegt.

Tatsächlich wusste ich das bis dato gar nicht, würde mich über eine/mehrere Quellen freuen, muss mich mal rein lesen wenn da echt was dran ist.


- In Berlin zählt die Polizei 15 arabische Großfamilien, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden.
Also gibt es keine anderen Kräfte die der organisierten Kriminalität nachgehen? Ich sehe jetzt nicht in wie weit die Araber besonders schlimm sind, nur weil einige Mitglieder von großen Familien kriminell vernetzt sind. Gibt eben auch viele Araber in Berlin.

Richtig, diese Aussage übersieht aber, dass einige Gruppen bei bestimmten Straftaten überrepräsentiert sind.

Ich hoffe du meinst gerade den Deutsche Bank Vorstand.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Reinhard » Do 5. Jul 2018, 22:58

Jekyll hat geschrieben:(29 Oct 2015, 20:24)

Die Verknüpfung von bestimmten mentalen/charakterlichen Eigenschaften mit körperlichen Merkmalen wäre für mich Rassismus.


Deswegen sagt man ja auch "Rassismus" sei "die Suende des zur Kenntnis Nehmens".

Denn psychische und physische Eigenschaften sind miteinander verknuepft, weil die das gleiche Genom in allen Zellen des Koerpers, also auch denen, die das Verhalten und die kognitiven Ablaeufe steuern, enthalten sind.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Bengelbert » Do 5. Jul 2018, 23:33

Provokateur hat geschrieben:(02 Nov 2015, 19:17)
Wer sich natürlich einen Kontinent voller blonder, blauäugiger Inzestdebilen wünscht, der kann weiter für eine Abschottung plädieren.

Diese Aussage beantwortet die Frage des Themas. Sie ist das beste Beispiel für Rassismus. Da dieser von den neolinken Doppelmoralisten aber hier gar nicht erkannt werden wird, tausche ich einfach mal einige Wörter aus:

"Wer sich natürlich einen Kontinent voller schwarzhaariger, braunäugiger Inzestdebilen wünscht, der kann weiter für eine Abschottung plädieren."

Nun den Rassismus verstanden?
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Reinhard » Fr 6. Jul 2018, 11:52

Bengelbert hat geschrieben:(06 Jul 2018, 00:33)

Diese Aussage beantwortet die Frage des Themas. Sie ist das beste Beispiel für Rassismus. Da dieser von den neolinken Doppelmoralisten aber hier gar nicht erkannt werden wird, tausche ich einfach mal einige Wörter aus:

"Wer sich natürlich einen Kontinent voller schwarzhaariger, braunäugiger Inzestdebilen wünscht, der kann weiter für eine Abschottung plädieren."

Nun den Rassismus verstanden?


Richtig, teilweise muss man anscheinend die Worte austauschen damit den Logikschwachen die Dinge klarer werden.

Er schreibt dann auch insgesamt:
Provokateur hat geschrieben:(02 Nov 2015, 19:17)

Dummerweise leiden aber "Rasse"pferde, "Rasse"hunde und "Rasse"katzen an Inzuchterscheinungen. Je "reiner", um so häufiger.
Man muss ab und zu "rassefremde" Individuen einkreuzen, um den Inzuchtdruck zu verringern.

Wer sich natürlich einen Kontinent voller blonder, blauäugiger Inzestdebilen wünscht, der kann weiter für eine Abschottung plädieren.

Das zeugt von Kenntnismangel.
Es leiden auch Tiere, die nicht einer Rasse zugeordnet werden an Innzuchterscheinungen. Durch Einkreuzung koennen auch defekte Gene in den Genpool kommen. Das scheint aber einigen nicht klar zu sein. Wie es bei mehreren Millionen Menschen zwingend Innzucht geben soll, bleibt freilich auch schleierhaft. Ueberhaupt wird das Thema missverstanden. Durch Innzucht ENTSTEHEN keine Gendefekte, sie werden durch Paarung von Nahverwandten lediglich aufgedeckt. Da kommen naemlich die Gene mit Defekten zusammen. Durch innzucht kann der Zuechter zeigen, dass seine Zuchttiere gutes Genmaterial haben. Man darf sich auch mal fragen, warum Innzucht bei den Gruenderpopulationen kein Problem war. Da muss die Heirat unter Nahverwandten mal die Regel gewesen sein.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon JFK » Fr 6. Jul 2018, 12:03

Reinhard hat geschrieben:(06 Jul 2018, 12:52)

.....Man darf sich auch mal fragen, warum Innzucht bei den Gruenderpopulationen kein Problem war. Da muss die Heirat unter Nahverwandten mal die Regel gewesen sein.


Kinder mit Geburtsfehler wurden einfach getötet, das war früher viel lockerer :|
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon JFK » Fr 6. Jul 2018, 12:09

Bengelbert hat geschrieben:(06 Jul 2018, 00:33)

Diese Aussage beantwortet die Frage des Themas. Sie ist das beste Beispiel für Rassismus. Da dieser von den neolinken Doppelmoralisten aber hier gar nicht erkannt werden wird, tausche ich einfach mal einige Wörter aus:

"Wer sich natürlich einen Kontinent voller schwarzhaariger, braunäugiger Inzestdebilen wünscht, der kann weiter für eine Abschottung plädieren."

Nun den Rassismus verstanden?



Du hast die Satirischen Komponente übersehen, das kommt oft vor, wenn Inzuchtfreunde Schaum vor dem Mund bekommen.

Das ist das selbe wie mit dem Antifaschismus, der Antifaschismus kann nie Faschismus sein, weil dann wäre es kein Antifaschismus mehr.
Und wer gegen Apartheid ist, kann niemals ein Rassist sein.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Reinhard » Fr 6. Jul 2018, 13:53

JFK hat geschrieben:(06 Jul 2018, 13:09)

Du hast die Satirischen Komponente übersehen, das kommt oft vor, wenn Inzuchtfreunde Schaum vor dem Mund bekommen.

Das ist das selbe wie mit dem Antifaschismus, der Antifaschismus kann nie Faschismus sein, weil dann wäre es kein Antifaschismus mehr.
Und wer gegen Apartheid ist, kann niemals ein Rassist sein.


Satire, so, so. Dir ist schon noch klar was Innzucht bedeutet?

Die groessten Kritiker der Elche, sind dann nachher selber welche.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon JFK » Fr 6. Jul 2018, 13:59

Reinhard hat geschrieben:(06 Jul 2018, 14:53)

Satire, so, so. Dir ist schon noch klar was Innzucht bedeutet?

Die groessten Kritiker der Elche, sind dann nachher selber welche.


Ein Lustiger Spruch, aber mehr nicht.

Inzucht ist die endstufe, die Separation hört ja nicht bei der Hautfarbe auf.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Bengelbert » Fr 6. Jul 2018, 22:02

JFK hat geschrieben:(06 Jul 2018, 13:09)

Du hast die Satirischen Komponente übersehen, das kommt oft vor, wenn Inzuchtfreunde Schaum vor dem Mund bekommen.

Das ist das selbe wie mit dem Antifaschismus, der Antifaschismus kann nie Faschismus sein, weil dann wäre es kein Antifaschismus mehr.
Und wer gegen Apartheid ist, kann niemals ein Rassist sein.

Das ist nicht Satire, das ist einfach geistlose Lüge. Inzucht liegt vor bei Verwandtenheirat, etwas, das in Europa nur noch in weniger entwickelten südlichen und östlichen Gebieten vorkommt, im Morgenland allerdings nach wie vor häufig ist. Daß nun ausgerechnet irgendwelche ihre Cousinen heiratenen Araber Schaum vor dem Mund bekommen sollten aufgrund Ihrer platten Polemik ist wohl kaum anzunehmen ...
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Quatschki » Fr 6. Jul 2018, 22:35

Ist kein Problem wenn Survival of the Fittest gilt.
Das war beim Menschen bis vor wenigen Generationen nicht anders, als periodische und saisonale Hungersnöte noch normal waren und ihren Tribut vor allem unter den Kranken und Schwachen forderten.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Bengelbert » Fr 6. Jul 2018, 22:37

Reinhard hat geschrieben:(06 Jul 2018, 12:52)

Richtig, teilweise muss man anscheinend die Worte austauschen damit den Logikschwachen die Dinge klarer werden.

Er schreibt dann auch insgesamt:

Das zeugt von Kenntnismangel.
Es leiden auch Tiere, die nicht einer Rasse zugeordnet werden an Innzuchterscheinungen. Durch Einkreuzung koennen auch defekte Gene in den Genpool kommen. Das scheint aber einigen nicht klar zu sein. Wie es bei mehreren Millionen Menschen zwingend Innzucht geben soll, bleibt freilich auch schleierhaft. Ueberhaupt wird das Thema missverstanden. Durch Innzucht ENTSTEHEN keine Gendefekte, sie werden durch Paarung von Nahverwandten lediglich aufgedeckt. Da kommen naemlich die Gene mit Defekten zusammen. Durch innzucht kann der Zuechter zeigen, dass seine Zuchttiere gutes Genmaterial haben. Man darf sich auch mal fragen, warum Innzucht bei den Gruenderpopulationen kein Problem war. Da muss die Heirat unter Nahverwandten mal die Regel gewesen sein.

"Linkes Denken" ist gewöhnlich nichts weiter als mutuelle Masturbation in der eigenen Echokammer. Man redet auch niemals mit Andersdenkenden ("Nazis"), denen man ja keine Plattform geben will, denn "Faschismus" (also die Meinung des Andersdenkenden) ist ja bekanntlich keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Trifft man doch auf Andersdenkende, so trollt man, versucht zu provozieren und rechtfertigt sich, ja alles nur "ironisch" gemeint zu haben, sobald die Widersprüche der eigenen Pseudoargumentation aufgedeckt werden.

Ich gehe davon aus, daß den eingefleischten "Linken" (nicht den gedankenlosen Mitläufern unter ihnen) die Widersprüche ihrer "Argumentation" durchaus bewußt sind. Diesen Leuten ging und geht es niemals darum, durch logische Argumente zu überzeugen. Der "Linke" diskutiert gar nicht - er provoziert vielmehr. Auch sein Provozieren ist noch Masturbation: Er freut sich darüber, wenn er mit ein paar Provokationen den anderern aus der Reserve lockt oder zu zeitstehlenden langen Erklärungen zwingt.

Wir müssen einfach die Heuchelsprache der "Linken" verstehen, also begreifen, was sich hinter ihren tollen Phrasen und Wörtern tatsächlich verbirgt. Man könnte ein Wörterbuch erstellen:

"linker" cant - deutsch

Nazi - Andersdenkender, überhaupt Denkender, Nonkonformist
Rassist - jemand, der sich zu seiner natürlicher Sympathie zur eigenen ethnisch-rassischen Gruppe bekennt, aber nur, sofern er weiß ist
Antisemit - Wortkeule, um eine Vielzahl an Personen mundtot zu machen, dazu zählen Kritiker des Finanzsystems, des Kapitalismus, des Sklavenhandels, der Pornographie, des Kommunismus, der Frankfurter Schule und anderer Dinge
Antiamerikaner - jemand, der nicht nur den Militarismus und Imperialismus vergangener Zeiten, sondern auch den der Gegenwart anprangert

Im Übrigen würde ich empfehlen, es genauso zu machen wie die "Linken" selbst, also gar nicht mehr sonderlich mit ihnen, sondern im Wesentlichen nur noch über sie zu reden. Der "Linke" ist ein sozialpsychiatrisches Phänomen allerersten Ranges, das zu verstehen für den Forscher eine faszinierende Aufgabe sein kann. Es gibt eine ganze Reihe an "linken" Typen, die psychologisch gänzlich unterschiedlich erklärt werden müssen. Wenn wir uns der Tatsache bewußt sind, daß diese Menschen seelisch krank sind, so wird es unmöglich, sie zu hassen. Man hört auf, gegen "Linke" zu schreiben, sondern fängt an, sich Methoden zu überlegen sie zu heilen. -

Das mit der Inzucht mag durchaus stimmen. Ich bin kein Fachbiologe / Genetiker, um das 100%ig sicher entscheiden zu können. Es geht hier auch weniger um die Inzucht selbst (welche in der orientalischen Welt weitaus häufiger ist als in den westlichen Hochzivilisationen), sondern um den falschen Gebrauch dieses Begriffs für das, was alle Menschen natürlicherweise machen, nämlich eine Frau (aus dem Dorf oder Nachbardorf) zu heiraten und mit ihr Kinder zu zeugen. Heutige "Linke" sehen darin ja ein Problem - allerdings nur dann, wenn Weisse, nicht wenn Afrikaner, Latinos oder Orientalen dies tun.
Die "Linken" leben offenbar nach der Devise: Moral ist gut, Doppelmoral ist doppelt so gut - ist: doppelplusgut -
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon JFK » Fr 6. Jul 2018, 22:46

Bengelbert hat geschrieben:(06 Jul 2018, 23:02)

Das ist nicht Satire, das ist einfach geistlose Lüge.



Jede Satire hat auch einen wahren Kern, und bekanntermaßen hört die Abschottung für die "schwierigen personen" ja nicht an der Europäischen außengrenze auf.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon JFK » Fr 6. Jul 2018, 22:51

Bengelbert hat geschrieben:(06 Jul 2018, 23:37)

Der "Linke" ist ein sozialpsychiatrisches Phänomen allerersten Ranges, das zu verstehen für den Forscher eine faszinierende Aufgabe sein kann. Es gibt eine ganze Reihe an "linken" Typen, die psychologisch gänzlich unterschiedlich erklärt werden müssen. Wenn wir uns der Tatsache bewußt sind, daß diese Menschen seelisch krank sind, so wird es unmöglich, sie zu hassen. Man hört auf, gegen "Linke" zu schreiben, sondern fängt an, sich Methoden zu überlegen sie zu heilen. -


Natürlich, gegen Nazi Ideologie zu sein, für Moral und Humanismus einzustehen, ist eine Krankheit.

Der Europäische Gutmensch sollte viel Egoistischer sein, Auge um Auge, das hört sich sehr viel gesünder an.
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Provokateur » Sa 7. Jul 2018, 22:18

Bengelbert hat geschrieben:(06 Jul 2018, 00:33)

Diese Aussage beantwortet die Frage des Themas. Sie ist das beste Beispiel für Rassismus. Da dieser von den neolinken Doppelmoralisten aber hier gar nicht erkannt werden wird, tausche ich einfach mal einige Wörter aus:

"Wer sich natürlich einen Kontinent voller schwarzhaariger, braunäugiger Inzestdebilen wünscht, der kann weiter für eine Abschottung plädieren."

Nun den Rassismus verstanden?


Afrika schottet sich aber nicht ab. Jedes Jahr fahren viele Sextouristen in verschiedene afrikanische Länder, Männer wie Frauen. Der Gentransfer ist sichergestellt.

Reinhard hat geschrieben:Das zeugt von Kenntnismangel.
Es leiden auch Tiere, die nicht einer Rasse zugeordnet werden an Innzuchterscheinungen. Durch Einkreuzung koennen auch defekte Gene in den Genpool kommen. Das scheint aber einigen nicht klar zu sein. Wie es bei mehreren Millionen Menschen zwingend Innzucht geben soll, bleibt freilich auch schleierhaft. Ueberhaupt wird das Thema missverstanden. Durch Innzucht ENTSTEHEN keine Gendefekte, sie werden durch Paarung von Nahverwandten lediglich aufgedeckt. Da kommen naemlich die Gene mit Defekten zusammen. Durch innzucht kann der Zuechter zeigen, dass seine Zuchttiere gutes Genmaterial haben. Man darf sich auch mal fragen, warum Innzucht bei den Gruenderpopulationen kein Problem war. Da muss die Heirat unter Nahverwandten mal die Regel gewesen sein.


Es ist erwiesen, dass Kinder mit Eltern unterschiedlicher Ethnien klüger sind und auch als attraktiver angesehen werden.

https://www.independent.co.uk/news/science/people-born-to-genetically-diverse-parents-more-likely-to-be-taller-and-more-intelligent-says-study-10358706.html

The researchers found that four traits – height, lung capacity, general cognitive ability and educational attainment – had increased significantly in line with the level of outbreeding resulting in increased genetic diversity within the genomes of individuals living as far apart as Finland and East Asia.


http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1265949/Mixed-race-people-attractive-finds-British-study.html

The British regard people of mixed race as the most attractive and successful, say psychologists.

Celebrities such as formula one champion Lewis Hamilton, footballer Ryan Giggs and X Factor star Leona Lewis have helped boost the image of mixed race people, according to a new study.

Psychological testing found they outstrip people who are white or black in terms of perceived attractiveness, with a rating that far exceeds their representation in British society.


Das ist jetzt natürlich eine schlechte Datenlage, um für "reinrassige Mitteleuropäer" zu plädieren.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
twitter.com/Provokateur_Tom
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Bengelbert » Do 12. Jul 2018, 11:45

Provokateur hat geschrieben:(07 Jul 2018, 23:18)

Afrika schottet sich aber nicht ab. Jedes Jahr fahren viele Sextouristen in verschiedene afrikanische Länder, Männer wie Frauen. Der Gentransfer ist sichergestellt.

Die afrikanischen Völker sind aber auch nicht von Aussterben bedroht. Dort kommen noch über 4 Kinder auf eine "Ehe" im Schnitt. In Europa sieht dies anders aus, wir haben hier nur noch 1.5 Kinder, was von "unseren" Politikern als Vorwand für die Masseneinanderung genommen wird, mit dem Pseudoargument, dadurch die Renten sichern zu können (obwohl in Wahrheit das Sozial- und Rentensystem dadurch nur noch viel schneller zusammenbricht). Da es bei uns keine Gesetze gegen Vermischung gibt, so bedeutet bei uns eine Masseneinwanderung auf lange Sicht die irreversible Verwandlung der europäischen Völker in Mischmasch. Auf diese Weise sind ja die Völker des Altertums (Hari, Perser, Hellenen, Römer usw.) letztlich aus der Geschichte verschwunden. Die hier tiefer denkenden konservativen Juden achten daher auf ihre Abstammung und verbieten die Vermischung. Obwohl sich nicht alle Juden daran halten, haben es die Juden doch geschafft, als Volk oder volksähnliche Gruppe seit dem Altertum weiter zu bestehen, während die anderen alten Völker untergegangen sind. Hier spricht dies ein Rabbiner klar und ehrlich aus: https://www.youtube.com/watch?v=YEPJ7C2cZRA
Obgleich es ein paar Ostafrikaner gibt, die irgendwann zum Judentum übergetreten sind, werden diese von den konsequent in Abstammungskategorien denkenden politischen Führern des Judenstaates, nicht als echte Juden akzeptiert.
https://www.youtube.com/watch?v=dPxv4Aff3IA
Diese Rabbiner wollen offenbar den Genpool ihres Volkes nicht "verunreinigen" lassen. Man stelle sich nur vor, bei uns würden Politiker offen in solchen Kategorien denken. -

Provokateur hat geschrieben:Es ist erwiesen, dass Kinder mit Eltern unterschiedlicher Ethnien klüger sind und auch als attraktiver angesehen werden.

Wenn es so wäre, so müssten die ostasiatischen Völker ja längst an Verblödung zugrunde gegangen sein. Bei diesen ist die Vermischung nämlich am geringsten, faktisch gar nicht vorhanden. Oder kennen Sie Afro-Japaner? Koreaner mit arabischem "Migrationshintergrund" und dergleichen? In Seoul-Ansan gibt es ein paar Zehntausend Indonesier. Streng abgeschirmt im eigenen Ghetto, mit eigener Parallelgesellschaft. Faktisch keine Vermischung, obwohl die Indonesier doch immerhin Mongolide sind. -
Ist nur komischerweise das Gegenteil der Fall. Auch in Europa kommen Skandinavier regelmässig zu besseren IQ-Werten und wissenschaftlichen Leistungen als die Leute aus stark mit Morgenländern und Mongolen gemischten Ländern wie die süd- und osteuropäischen ...
Und die "Blacks" in den USA? Das sind keine reinen Negride, sondern Mischlinge, nach einer US-Studie zu 72% afrikanischer und zu 28% "weißer", also europäischer Abstammung. Also eine "Mischrasse". Nach Ihrer "Logik" müssten diese bei IQ-Tests, Schulleistungen, beruflichen Erfolg usw. die "weißen" Amerikaner weit übertreffen. Ist nur leider auch wieder das Gegenteil der Fall ...

Ergo: Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast. Traue lieber der Wirklichkeit. -

Provokateur hat geschrieben:The British regard people of mixed race as the most attractive and successful, say psychologists.

Celebrities such as formula one champion Lewis Hamilton, footballer Ryan Giggs and X Factor star Leona Lewis have helped boost the image of mixed race people, according to a new study.

Psychological testing found they outstrip people who are white or black in terms of perceived attractiveness, with a rating that far exceeds their representation in British society.


Das ist jetzt natürlich eine schlechte Datenlage, um für "reinrassige Mitteleuropäer" zu plädieren.

Was interessiert uns Mitteleuropäer, was irgendwelche ideologisch ambitionierten „Inselaffen“ für Studien fälschen? Britische Studien haben auch "bewiesen", daß die Briten dunkelhaarige Frauen attraktiver fänden würden als blonde. Nur ist dies außerhalb Britanniens eben umgekehrt, wie jede Titelseite einer Fernsehzeitschrift beweist. –
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Re: Was ist Rassismus?

Beitragvon Provokateur » Do 12. Jul 2018, 13:20

Bengelbert hat geschrieben:(12 Jul 2018, 12:45)

Die afrikanischen Völker sind aber auch nicht von Aussterben bedroht. Dort kommen noch über 4 Kinder auf eine "Ehe" im Schnitt. In Europa sieht dies anders aus, wir haben hier nur noch 1.5 Kinder, was von "unseren" Politikern als Vorwand für die Masseneinanderung genommen wird, mit dem Pseudoargument, dadurch die Renten sichern zu können (obwohl in Wahrheit das Sozial- und Rentensystem dadurch nur noch viel schneller zusammenbricht). Da es bei uns keine Gesetze gegen Vermischung gibt, so bedeutet bei uns eine Masseneinwanderung auf lange Sicht die irreversible Verwandlung der europäischen Völker in Mischmasch. Auf diese Weise sind ja die Völker des Altertums (Hari, Perser, Hellenen, Römer usw.) letztlich aus der Geschichte verschwunden.


Das ist doch Quatsch. Natürlich gibt es noch Griechen, Perser und Italiener. Wer sollen die Hari sein? Hethiter?

Bengelbert hat geschrieben:(12 Jul 2018, 12:45)
Die hier tiefer denkenden konservativen Juden achten daher auf ihre Abstammung und verbieten die Vermischung. Obwohl sich nicht alle Juden daran halten, haben es die Juden doch geschafft, als Volk oder volksähnliche Gruppe seit dem Altertum weiter zu bestehen, während die anderen alten Völker untergegangen sind. Hier spricht dies ein Rabbiner klar und ehrlich aus: https://www.youtube.com/watch?v=YEPJ7C2cZRA
Obgleich es ein paar Ostafrikaner gibt, die irgendwann zum Judentum übergetreten sind, werden diese von den konsequent in Abstammungskategorien denkenden politischen Führern des Judenstaates, nicht als echte Juden akzeptiert.
https://www.youtube.com/watch?v=dPxv4Aff3IA
Diese Rabbiner wollen offenbar den Genpool ihres Volkes nicht "verunreinigen" lassen. Man stelle sich nur vor, bei uns würden Politiker offen in solchen Kategorien denken.


Das ist auch Quatsch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beta_Israel

Bengelbert hat geschrieben:(12 Jul 2018, 12:45)
Wenn es so wäre, so müssten die ostasiatischen Völker ja längst an Verblödung zugrunde gegangen sein. Bei diesen ist die Vermischung nämlich am geringsten, faktisch gar nicht vorhanden. Oder kennen Sie Afro-Japaner? Koreaner mit arabischem "Migrationshintergrund" und dergleichen? In Seoul-Ansan gibt es ein paar Zehntausend Indonesier. Streng abgeschirmt im eigenen Ghetto, mit eigener Parallelgesellschaft. Faktisch keine Vermischung, obwohl die Indonesier doch immerhin Mongolide sind.


Das ist auch Quatsch.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/miss-japan-ariana-miyamoto-kaempft-gegen-rassismus-a-1026864.html

Bengelbert hat geschrieben:(12 Jul 2018, 12:45)
Ist nur komischerweise das Gegenteil der Fall. Auch in Europa kommen Skandinavier regelmässig zu besseren IQ-Werten und wissenschaftlichen Leistungen als die Leute aus stark mit Morgenländern und Mongolen gemischten Ländern wie die süd- und osteuropäischen ...
Und die "Blacks" in den USA? Das sind keine reinen Negride, sondern Mischlinge, nach einer US-Studie zu 72% afrikanischer und zu 28% "weißer", also europäischer Abstammung. Also eine "Mischrasse". Nach Ihrer "Logik" müssten diese bei IQ-Tests, Schulleistungen, beruflichen Erfolg usw. die "weißen" Amerikaner weit übertreffen. Ist nur leider auch wieder das Gegenteil der Fall ...

Ergo: Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast. Traue lieber der Wirklichkeit.


Dummerweise korreliert der IQ wesentlich stärker mit der sozialen Stellung als mit der Hautfarbe. Das wurde bis jetzt sehr gut nachgewiesen.

Bengelbert hat geschrieben:(12 Jul 2018, 12:45)
Was interessiert uns Mitteleuropäer, was irgendwelche ideologisch ambitionierten „Inselaffen“ für Studien fälschen? Britische Studien haben auch "bewiesen", daß die Briten dunkelhaarige Frauen attraktiver fänden würden als blonde. Nur ist dies außerhalb Britanniens eben umgekehrt, wie jede Titelseite einer Fernsehzeitschrift beweist. –


Du meinst deinen Rassismus wirklich ernst, nicht wahr?
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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