Ehegattensplitting

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garfield336
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Ehegattensplitting

Beitragvon garfield336 » Mi 20. Mai 2015, 16:28

Unsere Regierung (Luxemburg) plant die Abschaffung des Ehegattensplittings.

Was haltet ihr von einer Individualbesteuerung. :?:
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Provokateur » Mi 20. Mai 2015, 17:45

Besser. Warum ein Lappen, in dem man sich gegenseitige sexuelle Exklusivität zusichert, irgendwen außer die Betroffenen interessieren?

Den Staat zumindest nicht. Die Ehe ist Folklore, deswegen ist Individualbesteuerung gerecht. Und es bringt auch mehr Geld!
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:17

Provokateur » Mi 20. Mai 2015, 18:45 hat geschrieben:Besser. Warum ein Lappen, in dem man sich gegenseitige sexuelle Exklusivität zusichert, irgendwen außer die Betroffenen interessieren?

Den Staat zumindest nicht. Die Ehe ist Folklore, deswegen ist Individualbesteuerung gerecht. Und es bringt auch mehr Geld!


Zumindest in Deutschland stimmt Deine Meinung nicht mit dem GG überein.

Art 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.


. . . so einfach ist das . . .
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Provokateur » Do 21. Mai 2015, 10:19

Das ist ja auch meine Privatmeinung. Hier könnte man mMn das Wort "Ehe" zumindest streichen.

In Frankreich gibt es Zivilverträge für Leute, die nicht heiraten, aber dennoch Verantwortung füreinander übernehmen wollen. Hat einer keine Lust mehr, wird der Vertrag aufgelöst und beide gehen ihrer Wege, als wäre nichts gewesen (wenn keine Kinder existieren). Keine teure Hochzeit, keine teurere Scheidung.

Finde ich besser.
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:24

Provokateur » Do 21. Mai 2015, 11:19 hat geschrieben:Das ist ja auch meine Privatmeinung. Hier könnte man mMn das Wort "Ehe" zumindest streichen.

In Frankreich gibt es Zivilverträge für Leute, die nicht heiraten, aber dennoch Verantwortung füreinander übernehmen wollen. Hat einer keine Lust mehr, wird der Vertrag aufgelöst und beide gehen ihrer Wege, als wäre nichts gewesen (wenn keine Kinder existieren). Keine teure Hochzeit, keine teurere Scheidung.

Finde ich besser.


Art 6 ist, wie viele andere, ein direkter Ausfluss aus der Präambel des GG "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, . . ."

Wenn Du an diese "heiligen Kühe" ran willst musst Du zu fürderst die Präambel änder und daran glaube ich momentan nicht! ;)
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Provokateur » Do 21. Mai 2015, 10:26

Jein. Du könntest die Ehe aus 6 rausnehmen. Zur kirchlichen Hochzeit ist ja niemand verpflichtet.
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Milady de Winter » Do 21. Mai 2015, 10:29

Nicht nur das - sehr viele heiraten gar nicht kirchlich, weil kein Interesse oder nicht religiös bzw. christlichen Glaubens. Ich persönlich sehe auch keinen Unterschied zwischen einer legal geschlossenen Ehe und einer nicht legalisierten (außer den Kostenfaktor).
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Milady de Winter » Do 21. Mai 2015, 10:31

Ergänze: vor allem in der heutigen Zeit scheint für viele Eheleute die eigentliche Bedeutung auch nicht mehr zu zählen, sonst gäbe es nicht so viele bzw. keine Scheidungen.
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Blickwinkel » Do 21. Mai 2015, 10:35

Provokateur » Mi 20. Mai 2015, 18:45 hat geschrieben:Besser. Warum ein Lappen, in dem man sich gegenseitige sexuelle Exklusivität zusichert, irgendwen außer die Betroffenen interessieren?


Aus sehr vielen Gründen.

Den Staat zumindest nicht. Die Ehe ist Folklore, deswegen ist Individualbesteuerung gerecht. Und es bringt auch mehr Geld!


Da gibt es allerdings auch etwas, das nennt sich Familie und die kostet jede Menge Geld und auch Zeit, deswegen will der Staat diese unterstützen. Es wäre auch dumm, dies nicht zu tun, weil die Familie die Basis unserer Gesellschaft ist.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:39

Um Missverständnissen vorzubeugen, die "Verantwortung vor Gott" und der "besondere Schutz von Ehe und Familie" ist dem staatlichen Handeln auferlegt, nicht dem individuellen Handeln des Einzelnen.
Wenn aber dem Staat der eine besondere Schutzaufgabe für die Ehe per Verfassung zugewiesen wird, dann muss er ein Alleinstellungsmerkmal definieren, das hat er mit einer steuerlichen Erleichterung für Ehepaare und Familien getan. Wenn ich dieses Alleinstellungsmerkmal für mich nicht in Anspruch nehmen will kann ich doch ganz einfach darauf verzichten. Einen Zwang zur Eheschließung (ob kirchlich oder nicht) aus der Verfassung abzuleiten ist hanebüchen!
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 21. Mai 2015, 10:41

Ehe bedeutet heute nicht unbedingt mehr Familie und Familie nicht unbedingt mehr Ehe.
das Ehegattensplitting gehört abgeschafft und durch eine Familienförderung ersetzt.
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ (Karl Valentin)
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:43

3x schwarzer Kater » Do 21. Mai 2015, 11:41 hat geschrieben:Ehe bedeutet heute nicht unbedingt mehr Familie und Familie nicht unbedingt mehr Ehe.
das Ehegattensplitting gehört abgeschafft und durch eine Familienförderung ersetzt.

Das die Gesellschaft einem Wandel unterliegt ist unbestritten, dass das jedoch ausreicht, um mit einer verfassungsgebenden Mehrheit die entsprechenden Grundlagen zu ändern kann ich im Moment nicht erkennen. Eine Herausnahme der Ehe aus der speziellen Förderung erfordert aber aber eine Verfassungsänderung.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon FelixKrull » Do 21. Mai 2015, 10:47

Blickwinkel » Do 21. Mai 2015, 10:35 hat geschrieben:Da gibt es allerdings auch etwas, das nennt sich Familie und die kostet jede Menge Geld und auch Zeit, deswegen will der Staat diese unterstützen. Es wäre auch dumm, dies nicht zu tun, weil die Familie die Basis unserer Gesellschaft ist.

Ehe ist ungleich Familie.

Weshalb soll der Staat, letztendlich wir alle, Ehen unterstützen?

Weshalb werden Familien beim Ehegattensplitting nicht berücksichtigt, wenn diese nicht verheiratet sind? Obwohl gerade Familien deutlich höhere Kosten haben, als bei einer Ehepartnerschaft (ohne Kinder)?

Es sollten Bürger unterstützt werden, wenn diese Kinder haben und nicht nur eine amtliche Eheschliessung.
Zuletzt geändert von FelixKrull am Do 21. Mai 2015, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
Wechselt von google auf:
https://ixquick.com/deu/ oder https://duckduckgo.com
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:48

FelixKrull » Do 21. Mai 2015, 11:47 hat geschrieben:Ehe ist ungleich Familie.

Weshalb soll der Staat, letztendlich wir alle, Ehen unterstützen?

Weshalb werden Familien beim Ehegattensplitting nicht berücksichtigt, wenn diese nicht verheiratet sind? Obwohl gerade Familien deutlich höhere Kosten haben, als bei einer Ehepartnerschaft (ohne Kinder)?

Es sollten Bürger unterstützt werden, wenn diese Kinder haben und nicht nur die amtliche Eheschliessung.


Felix, ließ doch den Strang, bevor Du postest, die Antwort auf Deine Frage steht schon weiter oben.

gern geschehen!
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 21. Mai 2015, 10:49

Moses » Do 21. Mai 2015, 11:43 hat geschrieben:Das die Gesellschaft einem Wandel unterliegt ist unbestritten, dass das jedoch ausreicht, um mit einer verfassungsgebenden Mehrheit die entsprechenden Grundlagen zu ändern kann ich im Moment nicht erkennen. Eine Herausnahme der Ehe aus der speziellen Förderung erfordert aber aber eine Verfassungsänderung.


Der dürfte meines Erachtens genüge getan sein, wenn bei Alleinverdienern zwei Grundfreibetrage zur Anwendung kämen.
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Boraiel » Do 21. Mai 2015, 10:49

Moses hat geschrieben:Art 6 ist, wie viele andere, ein direkter Ausfluss aus der Präambel des GG "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, . . ."

Wenn Du an diese "heiligen Kühe" ran willst musst Du zu fürderst die Präambel änder und daran glaube ich momentan nicht!

Ich denke nicht, dass Artikel 6 mit der Präambel zu tun hat. Ich lehne auch sowohl die Bezeichnung "in Verantwortung vor Gott" als auch "in Verantwortung vor dem Menschen" ab, die Schweiz hat eine sehr schöne und angemessene Präambel. :thumbup:
Der besondere Schutz der Ehe sollte in der Tat aus dem GG gestrichen werden, Familien und Kinder, wo auch immer sie auswachsen, verdienen unseren besonderen Schutz. Ich sehe keinen Grund die Partnerschaft von zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts besonders zu bevorteilen. Allerdings sollte die Bezeichnung "Ehe" auch weiterhin ausschließlich für Partnerschaften von einem Mann und einer Frau möglich sein, denn das ist ein historisch gewachsener Begriff und mit den Vorstellungen im Christentum verknüpft. Rechtlich sollten Lebenspartnerschaften der Ehe gleichgestellt sein, steuerliche Vorteile sollten mit diesen aber nicht verbunden sein. Ehegattensplitting lehne ich ebenso ab, man sollte Kinder und Familien direkt unterstützen und nicht eine mögliche Vorstufe dazu.
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon FelixKrull » Do 21. Mai 2015, 10:50

Moses » Do 21. Mai 2015, 10:48 hat geschrieben:
Felix, ließ doch den Strang, bevor Du postest, die Antwort auf Deine Frage steht schon weiter oben.

gern geschehen!

Danke für deinen Spambeitrag.

Nur weil es im GG steht, bedeutet es nicht, dass es nicht verändert werden kann.
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https://ixquick.com/deu/ oder https://duckduckgo.com
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Milady de Winter » Do 21. Mai 2015, 10:51

Moses » Do 21. Mai 2015, 11:48 hat geschrieben:
Felix, ließ doch den Strang, bevor Du postest, die Antwort auf Deine Frage steht schon weiter oben.

gern geschehen!


Moses, ungeachtet der gesetzlichen Regelung - was ist in Deinen Augen an einer Ehe (ohne Familie, ergo Kinder) schützens- oder förderungswerter als an einer Lebensgemeinschaft ohne Trauschein?
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:53

@Boraiel

Das ist doch das schöne an einer Demokratie, jeder kann denken und sagen was er will, kann richtig und falsch finden, was er will - aber gemacht wird das, was die Mehrheit beschließt.

Zitat eines meiner Verfassungsrechtsprofessoren:

"Demokratie ist die Unterdrückung der Minderheit durch die Mehrheit!" :D
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Re: Ehegattensplitting

Beitragvon Moses » Do 21. Mai 2015, 10:54

FelixKrull » Do 21. Mai 2015, 11:50 hat geschrieben:Danke für deinen Spambeitrag.

Nur weil es im GG steht, bedeutet es nicht, dass es nicht verändert werden kann.


Zu 1: kein Spam, nur eine Hilfestellung
Zu 2: auch dazu steht schon viel in diesem Strang.

gern geschehen.
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