Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Kritikaster » Sa 29. Okt 2016, 15:19

Teeernte hat geschrieben:(29 Oct 2016, 12:55)

Die Berichte der Hungergames (Flüchtlinge im Mittelmeer) und der Jubel - Jubiläen -

...die Wahl der "Tribute" - die man zum Krieg "spielen" schickt. >>

Ich hab einen LINEAREN Humanprozessor® :D :D :D

Keine Antwort ist auch 'ne Antwort. :rolleyes:
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Kritikaster » Sa 29. Okt 2016, 15:26

Michi hat geschrieben:(29 Oct 2016, 12:59)

Vielleicht liegt es ja daran, dass ich neu bin, aber irgendwie verstehe ich deine Postings nicht. :?:

Das liegt daran, dass sie - ich benutze das andere S-Wort - sinnlos sind.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Misterfritz » Sa 29. Okt 2016, 19:48

Michi hat geschrieben:(29 Oct 2016, 12:59)

Vielleicht liegt es ja daran, dass ich neu bin, aber irgendwie verstehe ich deine Postings nicht. :?:

da bist du nicht alleine ;)
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Bengelbert » Mo 31. Okt 2016, 23:29

Alter Stubentiger hat geschrieben:(21 Oct 2016, 09:58)
Diese Theorien laden jeden ein sie zu widerlegen oder Fehler klar zu stellen.

Das tun Verschwörungstheorien auch. Daher gibt es auch stets mehrere solcher Theorien zu einem Thema. Wenn es x Theorien zu einer Sache gibt, so sind zwar mindestens x - 1 Theorien falsch, doch zeigt dies, daß hier eben eine Meinungsvielfalt existiert. Ebenso gibt es in der Frage der Erschaffung unserer Erde eine Meinungsvielfalt. Es gibt mindestens die Urknalltheorie und verschiedene religiöse Schöpfungstheorien.

Alter Stubentiger hat geschrieben:(21 Oct 2016, 09:58)
Ich denke da mal an die misslungenen Versuche der Kreationisten die Evolution zu widerlegen.

Was die Kreationisten natürlich ganz anders sehen würden. –

Schnitter hat geschrieben:(21 Oct 2016, 00:22)

Die oben genannten Theorien halten wissenschaftlichen Kriterien stand.

„Wissenschaftlichen Kriterien“ anderer Zeiten hielten auch die Rassentheorien der nationalsozialistischen und amerikanischen Eugeniker stand. Den „wissenschaftlichen Kriterien“ der Sowjetunion hielt auch der Wahnwitz eines Trofim Lyssenko stand.
Kommen Sie also nicht mit „wissenschaftlichen Kriterien“! Was als solche gilt ändert sich im Laufe der Zeit wie meine beiden Beispiele zeigen. Ist denn der aktuelle Stand der Wissenschaft etwas anderes als der jüngste Stand des Irrtums?
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon unity in diversity » Di 1. Nov 2016, 06:59

Jede Verschwörung bedarf ihrer eigenen theoretischen Untermauerung, bevor und damit sie praxiswirksam werden kann.
Die Verschwörungstheoretiker erarbeiten dazu finanzielle, materielle, personelle, räumliche und zeitliche Pläne.
Die Verschwörungspraktiker erfüllen das alles mit Leben.
Ein Teil von denen, kann an der Vorbereitung beteiligt gewesen sein, muß aber nicht.
Interessant wird es hinterher, also nachdem das Ergebnis der theoretischen und praktischen Arbeit sichtbar geworden ist.
Dann geht es um Aufklärung und Verschleierung, woran mehrere Gruppen interessiert sind.
Verschleiert wird, um die Aufklärung zu behindern, oder um Unbeteiligte verdächtig zu machen.
Soweit, so normal.
Wer gewinnt, ist ua. Eine Ressourcenfrage.
Wenn, wie z.B. nach 11.9. immer neuere und abstruser werdende Theorien auftauchen und das mitunter aus identischen Truther-Kreisen, geht es nicht mehr um Lösungen.
Also die Einigung auf einen allgemein nachvollziehbaren Tathergang.
Kurz vorher wird auf jeden Fall eine neue Theorie ins Rennen geschickt.
Damit die Aufmerksamkeit des Publikums gebunden bleibt und um es von anderen belangreichen Themen abzulenken.
Deshalb sind die Truther Part of the Game.

PS.
Das kommunistische Manifest, soll ziemlich lange eine praxiswirksame Verschwörungstheorie gewesen sein und die Bibel ist es heute noch.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 1. Nov 2016, 08:08

unity in diversity hat geschrieben:(01 Nov 2016, 06:59)

Jede Verschwörung bedarf ihrer eigenen theoretischen Untermauerung, bevor und damit sie praxiswirksam werden kann.
Die Verschwörungstheoretiker erarbeiten dazu finanzielle, materielle, personelle, räumliche und zeitliche Pläne.
Die Verschwörungspraktiker erfüllen das alles mit Leben.
Ein Teil von denen, kann an der Vorbereitung beteiligt gewesen sein, muß aber nicht.
Interessant wird es hinterher, also nachdem das Ergebnis der theoretischen und praktischen Arbeit sichtbar geworden ist.
Dann geht es um Aufklärung und Verschleierung, woran mehrere Gruppen interessiert sind.
Verschleiert wird, um die Aufklärung zu behindern, oder um Unbeteiligte verdächtig zu machen.
Soweit, so normal.
Wer gewinnt, ist ua. Eine Ressourcenfrage.
Wenn, wie z.B. nach 11.9. immer neuere und abstruser werdende Theorien auftauchen und das mitunter aus identischen Truther-Kreisen, geht es nicht mehr um Lösungen.
Also die Einigung auf einen allgemein nachvollziehbaren Tathergang.
Kurz vorher wird auf jeden Fall eine neue Theorie ins Rennen geschickt.
Damit die Aufmerksamkeit des Publikums gebunden bleibt und um es von anderen belangreichen Themen abzulenken.
Deshalb sind die Truther Part of the Game.

PS.
Das kommunistische Manifest, soll ziemlich lange eine praxiswirksame Verschwörungstheorie gewesen sein und die Bibel ist es heute noch.


Truther sind part of the game? Ach wie schon Milo Minderbinder sagte: "Ihr seid alle beteiligt"
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Schnitter » Mi 2. Nov 2016, 01:18

Bengelbert hat geschrieben:(31 Oct 2016, 23:29)
„Wissenschaftlichen Kriterien“ anderer Zeiten hielten auch die Rassentheorien der nationalsozialistischen und amerikanischen Eugeniker stand. Den „wissenschaftlichen Kriterien“ der Sowjetunion hielt auch der Wahnwitz eines Trofim Lyssenko stand.
Kommen Sie also nicht mit „wissenschaftlichen Kriterien“! Was als solche gilt ändert sich im Laufe der Zeit wie meine beiden Beispiele zeigen. Ist denn der aktuelle Stand der Wissenschaft etwas anderes als der jüngste Stand des Irrtums?


Ich weiß nicht in welchem Land sie leben, aber hierzulande funktioniert Wissenschaft anders als unter Stalin oder Hitler.

Glauben Sie einfach ihren VT Quatsch und wir sind alle glücklich, ok ? :D
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Welfenprinz » Sa 12. Nov 2016, 19:00

Bayer übernimmt Monsanto.
Ein Enkel deutscher Auswanderer übernimmt oval office.
Die Germanisierung der Neuenn Welt läuft.
In einem Jahr mit der Quersumme 17.

Noch Fragen?
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Dampflok94 » Mo 14. Nov 2016, 10:31

Welfenprinz hat geschrieben:(12 Nov 2016, 19:00)

Bayer übernimmt Monsanto.
Ein Enkel deutscher Auswanderer übernimmt oval office.
Die Germanisierung der Neuenn Welt läuft.
In einem Jahr mit der Quersumme 17.

Noch Fragen?

:?:
Das nächste Jahr mit der Quersumme 17 ist eigentlich erst 2023.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Nosony » Mo 14. Nov 2016, 14:53

Auf Verschwörungstheorien fahren ja nicht nur dumme ab, im Gegenteil, wenn man einem logisch denkendem Menschen 10 gute Gründe für etwas erklärt, dann scheint die Sache erstmal logisch (wenn auch vielleicht 1000 Sachen dagegen sprechen, an die man aber gerade nicht denkt).

Da hilft nur Kommunikation, Fakten auf den Tisch, nicht gleich jemanden als Idioten hinstellen.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Kritikaster » Mo 14. Nov 2016, 16:22

Dampflok94 hat geschrieben:(14 Nov 2016, 10:31)

:?:
Das nächste Jahr mit der Quersumme 17 ist eigentlich erst 2023.

Glaub ich nicht!
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Dampflok94 » Di 15. Nov 2016, 12:12

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(14 Nov 2016, 16:22)

Glaub ich nicht!

Glauben kann man Sonntags in der Kirche.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Selina » Di 15. Nov 2016, 12:29

Nosony hat geschrieben:(14 Nov 2016, 14:53)

Auf Verschwörungstheorien fahren ja nicht nur dumme ab, im Gegenteil, wenn man einem logisch denkendem Menschen 10 gute Gründe für etwas erklärt, dann scheint die Sache erstmal logisch (wenn auch vielleicht 1000 Sachen dagegen sprechen, an die man aber gerade nicht denkt).

Da hilft nur Kommunikation, Fakten auf den Tisch, nicht gleich jemanden als Idioten hinstellen.


Genau. Zumal die Etikettierung "Verschwörungstheorie" oft eine Ausrede ist. Wenn man berechtigte Zweifel an der Art und Weise eines Ereignisses und an der Berichterstattung darüber in den Medien hat und diese Zweifel auch deutlich beim Namen nennt, wird oft diese "Verschwörungstheorie"-Keule rausgeholt. Statt sich mal sachlich mit allem Für und Wider zu befassen. Sicher gibt es auch einige echte Verschwörungstheorien, aber das meiste, was heute so bezeichnet wird, ist einfach nur berechtigte Kritik. Wer sich nicht damit auseinandersetzen mag, klebt dann einfach mal das Etikett "Verschwörungstheorie" darauf. Zum Beispiel gibt es bei 9/11 wissenschaftliche Belege, das einiges anders gelaufen sein könnte, als immer wieder öffentlich und gebetsmühlenartig in den Medien kolportiert wird. Ich weiß zwar auch nicht genau, wie es nun wirklich abgelaufen ist und wer nun wirklich dahinter steckt, aber sich mal mit paar gegenläufigen Interessen oder Abläufen zu befassen als offiziell vermeldet, könnte nicht schaden ;)
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Chajm » Di 15. Nov 2016, 12:52

Selina hat geschrieben:(15 Nov 2016, 12:29)

( ... )Zum Beispiel gibt es bei 9/11 wissenschaftliche Belege, das einiges anders gelaufen sein könnte, als immer wieder öffentlich und gebetsmühlenartig in den Medien kolportiert wird.( ... )

:rolleyes: "Wissenschaftliche Belege" die "belegen" sollen, das einiges anders gelaufen sein könnte als behauptet, sind keine wissenschaftlichen Belege sondern Spökenkiekerei und Kaffeesatzlesen! :D
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Selina » Di 15. Nov 2016, 13:14

Chajm hat geschrieben:(15 Nov 2016, 12:52)

:rolleyes: "Wissenschaftliche Belege" die "belegen" sollen, das einiges anders gelaufen sein könnte als behauptet, sind keine wissenschaftlichen Belege sondern Spökenkiekerei und Kaffeesatzlesen! :D


Und was ist damit?

Zitat:

1.960 Architekten und Ingenieure haben eine Petition für eine neue Untersuchung des Terroranschlags vom 11. September 2001 unterschrieben. Sie argumentieren, dass die zwei World Trade Center Gebäude (WTC 1 und WTC 2) nicht alleine durch den Einfluss von Flugzeugen und Feuer zerstört worden sind. Beim World Trade Center 7 (WTC 7) besteht kein Zweifel, dass dieses Gebäude durch eine klassische „kontrollierte Sprengung" zum Einsturz gebracht worden ist. Die Organisation Architects & Engineers for 9/11 Truth (AE911Truth) entstand 2006 aus einer Eingebung von Richard Gage, einem lizensierten AIA-Architekten, und wurde gegründet um den "US-Kongress aufzufordern eine wirklich unabhängige Untersuchung mit dem Recht strafrechtlicher Vorladungen und Zeugnispflicht" einzuleiten und um seine Architekten- und Ingenieurskollegen auf die Beweise im Hinblick auf eine absichtsvolle Sprengung aller drei WTC-Gebäude aufmerksam zu machen.

https://www.youtube.com/watch?v=59DoIFZo4-k

Fast 2000 Architekten und Ingenieure haben diese erneute Untersuchung gefordert, Fachleute, die genau wissen, wovon sie sprechen. Das würde ich nicht einfach so vom Tisch wischen. Interessanter wäre eigentlich: Wie ist das Ganze ausgegangen? Weiß das hier jemand?
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 15. Nov 2016, 13:33

Selina hat geschrieben:(15 Nov 2016, 13:14)

Und was ist damit?

Zitat:

1.960 Architekten und Ingenieure haben eine Petition für eine neue Untersuchung des Terroranschlags vom 11. September 2001 unterschrieben. Sie argumentieren, dass die zwei World Trade Center Gebäude (WTC 1 und WTC 2) nicht alleine durch den Einfluss von Flugzeugen und Feuer zerstört worden sind. Beim World Trade Center 7 (WTC 7) besteht kein Zweifel, dass dieses Gebäude durch eine klassische „kontrollierte Sprengung" zum Einsturz gebracht worden ist. Die Organisation Architects & Engineers for 9/11 Truth (AE911Truth) entstand 2006 aus einer Eingebung von Richard Gage, einem lizensierten AIA-Architekten, und wurde gegründet um den "US-Kongress aufzufordern eine wirklich unabhängige Untersuchung mit dem Recht strafrechtlicher Vorladungen und Zeugnispflicht" einzuleiten und um seine Architekten- und Ingenieurskollegen auf die Beweise im Hinblick auf eine absichtsvolle Sprengung aller drei WTC-Gebäude aufmerksam zu machen.

https://www.youtube.com/watch?v=59DoIFZo4-k

Fast 2000 Architekten und Ingenieure haben diese erneute Untersuchung gefordert, Fachleute, die genau wissen, wovon sie sprechen. Das würde ich nicht einfach so vom Tisch wischen. Interessanter wäre eigentlich: Wie ist das Ganze ausgegangen? Weiß das hier jemand?


Warum sollte das Gebäude gesprengt worden sein?
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon ebi80 » Di 15. Nov 2016, 14:02

Im Falle der Zwei Türme wurden Fehler gemacht. Irrtümlicherweise nahm man an die Flugzeuge wurden beim Einschlag pulverisiert. Ein Irrtum hoch zehn. So bracht ein Flugzeug 30 Tonnen Aluminium mit.
Schmelzpunkt ab 550 °C. Ein Kilo geschmolzenes Aluminium plus 1 Liter Wasser = 1 Stange TNT.
Auch mit Hilfe von Dämmstoff macht es Bum. Das reicht für einen Einsturz.
Und ein Gewicht einer Titanic im freiem Fall tut das übrige.
Aber eine Verschwörung klingt actionhafter und unterstützt das Fehlgebilde im Kopf, die Welt ist gegen mich, nur ich kenne die einzige Wahrheit.
Fakten sind da Fehl am Platz.
So muss 9/11 ein Komplott der bösen amerikanischen Regierung sein, aber wehe einer sagt: "Das Alien in Roswell gäbe es nicht!!"
Naja, ich lass sie einfach philosophieren und hab jede Menge zu schmunzeln. So hab ich auch mein Spaß dran.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Selina » Di 15. Nov 2016, 14:09

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Nov 2016, 13:33)

Warum sollte das Gebäude gesprengt worden sein?


Nicht nur dieses eine Gebäude. Insgesamt soll 9/11 ja inszeniert worden sein, sagen etliche Leute, darunter halt auch diese 2000 Architekten und Ingenieure, denen es aber zunächst nur um die Forderung einer erneuten Untersuchung ging. Warum könnte das Ereignis inszeniert worden sein? Vielleicht deshalb, weil man einen Anlass schaffen wollte, um nach dem Fall des eisernen Vorhanges ein anderes, ein neues Feindbild zu schaffen? Diese „Gefahr von außen“ – in diesem Fall durch Osama bin Laden – die „Amerika bedroht“, könnte dann Kriege rechtfertigen. Man sagt halt: Die USA greifen nicht an, die USA werden angegriffen. Und dass Kriege keine humanen Zwecke haben, sondern eiskalte geopolitische, ökonomische und machtpolitische Gründe, das ist ja bekannt. Um das aber zu verschleiern und den Anschein "gerechter" Kriege zur "Verteidigung gegen den weltweiten Terror" und zur Vernichtung der Terroristen zu erzeugen, muss natürlich ein Kriegsanlass her. Damit habe ich jetzt nicht gesagt, dass ich selbst so denke. Es ist halt nur eine Variante/Möglichkeit, über die man als kritischer Menschen nachdenken könnte. Zumal 9/11 ja einen Einfluss auf die Politik fast aller Staaten hatte. Alles wurde an 9/11 ausgerichtet, alles, was danach kam. Und wie wir wissen, hat diese dann folgende "Terrorbekämpfung" nur immer wieder neuen Terror erzeugt.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 15. Nov 2016, 14:14

Selina hat geschrieben:(15 Nov 2016, 14:09)

Nicht nur dieses eine Gebäude. Insgesamt soll 9/11 ja inszeniert worden sein, sagen etliche Leute, darunter halt auch diese 2000 Architekten und Ingenieure, denen es aber zunächst nur um die Forderung einer erneuten Untersuchung ging. Warum könnte das Ereignis inszeniert worden sein? Vielleicht deshalb, weil man einen Anlass schaffen wollte, um nach dem Fall des eisernen Vorhanges ein anderes, ein neues Feindbild zu schaffen? Diese „Gefahr von außen“ – in diesem Fall durch Osama bin Laden – die „Amerika bedroht“, könnte dann Kriege rechtfertigen. Man sagt halt: Die USA greifen nicht an, die USA werden angegriffen. Und dass Kriege keine humanen Zwecke haben, sondern eiskalte geopolitische, ökonomische und machtpolitische Gründe, das ist ja bekannt. Um das aber zu verschleiern und den Anschein "gerechter" Kriege zur "Verteidigung gegen den weltweiten Terror" und zur Vernichtung der Terroristen zu erzeugen, muss natürlich ein Kriegsanlass her.


Ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Die USA sind auch schon wegen nichtigeren Anlässen irgendwo einmarschiert. Das hätten sie auch mit deutlich weniger Aufwand und Risiko erreichen können.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Dampflok94 » Di 15. Nov 2016, 14:21

Ich finde es ja immer am erstaunlichsten, daß viele kein Problem damit haben an Szenarien zu glauben, die eine mindestens dreistellige Zahl von Mitwissern braucht. Sei es nun 9/11 oder die Mondlandung. Und keiner der Heerschar von Mitwissern redet später. Das widerspricht jeder Lebenserfahrung.

Da scheint mir der Kennedy-Mord ein besserer Kandidat zu sein. Wenn denn nach offizieller Lesart eine einzige Person nötig war, so braucht es für eine Verschwörung der CIA/Mafia/Illuminaten nur eine Handvoll weiterer Personen. Wenn überhaupt.
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