Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

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3x schwarzer Kater
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 15. Nov 2016, 14:31

Dampflok94 hat geschrieben:(15 Nov 2016, 14:21)

Ich finde es ja immer am erstaunlichsten, daß viele kein Problem damit haben an Szenarien zu glauben, die eine mindestens dreistellige Zahl von Mitwissern braucht. Sei es nun 9/11 oder die Mondlandung. Und keiner der Heerschar von Mitwissern redet später. Das widerspricht jeder Lebenserfahrung.


Genau so ist es.
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Kritikaster
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Kritikaster » Di 15. Nov 2016, 16:10

Dampflok94 hat geschrieben:(15 Nov 2016, 12:12)

Glauben kann man Sonntags in der Kirche.

Glauben kann man täglich an Verschwörungstheorien oder an falsche Quersummenadditionen ... obwohl das dann ja auch schon wieder zum Thema passt. ;)
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Michi
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Michi » Di 15. Nov 2016, 19:23

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Nov 2016, 14:14)

Ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Die USA sind auch schon wegen nichtigeren Anlässen irgendwo einmarschiert. Das hätten sie auch mit deutlich weniger Aufwand und Risiko erreichen können.

Und es wirft natürlich einen Rattenschwanz an Fragen auf: Warum Flugzeugentführungen vortäuschen, wenn man die Gebäude sowieso sprengt? Kann man da nicht einen normalen Sprengstoffanschlag vortäuschen? Warum wird von den ganzen Mitwissern, die so eine Verschwörung haben muss, keiner von Gewissensbissen geplagt und packt aus? Warum mussten so viele Gebäude zerstört werden? Hätte als Kriegsgrund nicht schon ein zerstörter Turm gereicht?

Und so weiter ...
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon ebi80 » Di 15. Nov 2016, 19:53

Ich habs......das War Trump. Er brauchte Platz für ein Hotel. Das ging aber in die Hose. Äh ins Haar....
Gelöst
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Dampflok94 » Mi 16. Nov 2016, 09:34

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(15 Nov 2016, 16:10)

Glauben kann man täglich an Verschwörungstheorien oder an falsche Quersummenadditionen ... obwohl das dann ja auch schon wieder zum Thema passt. ;)

Upsi! Ich war irgendwie bei 7 statt 17. :?
Peinliche Panne. Aber was soll's? Shit happens! :)
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Nosony
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Nosony » Mi 16. Nov 2016, 14:49

Richtige Verschwörungshardliner reden sich da auch in eine Rechthaberei, wer absolut die Mondlandung bezweifelt und sich jahrelang damit beschäftigt hat, den könnte man auch anbieten an einer Mondlandung teilzunehmen um sich davon zu überzeugen, aber er würde da oben wahrscheinlich sagen: "Das Zeug was hier rumsteht habt ihr doch erst vor kurzem hier hoch gebracht". Mit Hardlinern ist es schwierig, vor allem wenn sie selbst nicht mehr akzeptieren können vielleicht doch falsch zu liegen.
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Michi
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Michi » So 7. Mai 2017, 17:11

Die Gewinner der goldenen, lockeren Schraube 2017 stehen fest!

Durchgeknallte und berühmte Gurus/Märchenerzähler der Schwurbelszene:

Jürgen Elsässer mit 259 Votes



Schwurbler der Verschwörungsszene allgemein:

Daniel "888" Gugger mit 107 Votes



Gefährliche Scharlatanerie & "Medizin":

Zum zweiten Mal in Folge: Ryke Geerd Hamer mit 281 Votes



Scharlatanerie/Abzocke:

Melanie Missing (http://www.einhornessenz.de) mit 227 Votes



Reichsbürger:

Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge: Ernst Köwing "Der Honigmann" mit 134 Votes



Chemtrail-Ideologie:

Maria "Chemtrailqueen" Den Breejen mit 250 Votes



Stars mit Aluhut:

Xavier Naidoo mit 411 Votes



Verschwurbelte Aluhut-Medien/Blogs/Facebook-Gruppen:

Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge: Die Facebookseite: Netzfrauen mit 307 Votes



Nominierte die ebenfalls eine goldene lockere Schraube für ihre durchgeknallten Ansichten und Aktionen verdient haben, die aber in keine Kategorie gepasst haben (N.d.e.e.g.l.S.f.i.d.A.u.A.v.h.d.a.i.k.K.g.h.):

Die AfD (Partei: Alternative für Deutschland) mit 279 Votes


Würdige Gewinner. :)
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Misterfritz
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Misterfritz » So 7. Mai 2017, 18:15


Scharlatanerie/Abzocke:

Melanie Missing (http://www.einhornessenz.de) mit 227 Votes
Einhornessenz? Wtf ist das? NEIN, ich clicke den Link NICHT an!
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SpukhafteFernwirkung
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » So 7. Mai 2017, 19:13

Misterfritz hat geschrieben:(07 May 2017, 19:15)

Einhornessenz? Wtf ist das? NEIN, ich clicke den Link NICHT an!
ich war freitag in landshut mit kunden inner kneipe die hieß irgendwas mit einhorn. war lustig, aber das bier war zu leicht...
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » So 7. Mai 2017, 19:14

Stars mit Aluhut:

Xavier Naidoo mit 411 Votes
niemand hat so hart um diesen preis gekämpft wie xavier... :D
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Boracay » So 7. Mai 2017, 19:22

Michi hat geschrieben:(15 Nov 2016, 19:23)

Und es wirft natürlich einen Rattenschwanz an Fragen auf: Warum Flugzeugentführungen vortäuschen, wenn man die Gebäude sowieso sprengt? Kann man da nicht einen normalen Sprengstoffanschlag vortäuschen? Warum wird von den ganzen Mitwissern, die so eine Verschwörung haben muss, keiner von Gewissensbissen geplagt und packt aus? Warum mussten so viele Gebäude zerstört werden? Hätte als Kriegsgrund nicht schon ein zerstörter Turm gereicht?

Und so weiter ...


Und die lustigste aller Fragen: Wozu hätte der Krieg dienen sollen? Keine Rohstoffe, keine Wirtschaft,...außer Kuhfickern gibt es nix in Afghanistan. Selbst der Rüstungsindustrie hat der Krieg schlimm geschadet, die Kohl floss auf einmal in Logistik, Zulagen,einfache Infanterieausrüstung,...statt in die Dinge mit denen man Geld verdienen kann.
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Michi » So 7. Mai 2017, 20:46

Misterfritz hat geschrieben:(07 May 2017, 19:15)

Einhornessenz? Wtf ist das? NEIN, ich clicke den Link NICHT an!

Frisch gepresste Einhörner natürlich. Kein Wunder, dass die Viecher sich nicht blicken lassen wollen. :D
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Michi » Mo 8. Mai 2017, 19:55

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(07 May 2017, 20:14)

niemand hat so hart um diesen preis gekämpft wie xavier... :D

Xavier Naidoo hat damit das Bekloppten-Triple geschafft: Er hat das goldene Brett vorm Kopf, den goldenen Aluhut und die goldene lockere Schraube gewonnen. :thumbup:
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Misterfritz » Mo 8. Mai 2017, 21:39

Michi hat geschrieben:(08 May 2017, 20:55)

Xavier Naidoo hat damit das Bekloppten-Triple geschafft: Er hat das goldene Brett vorm Kopf, den goldenen Aluhut und die goldene lockere Schraube gewonnen. :thumbup:
Der FC Bayern müsste eigentlich seinen Hut vor Xavier ziehen :D
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Michi » Sa 30. Sep 2017, 20:11

Nach dem Einzug in den Bundestag zeichnet sich ein erneuter Wahlerfolg für die AfD ab. Bei der Wahl zum goldenen Aluhut 2017 liegt Beatrix von Storch in der Kategorie Politik in Führung.

http://blog.dergoldenealuhut.de/2017/09/24/der-goldene-aluhut-2017-das-voting/
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Re: Über die Entstehung immer neuer Verschwörungstheorien

Beitragvon Michi » Do 12. Okt 2017, 19:49

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Anfälligkeit für Fake News

Beitragvon King Kong 2006 » Sa 21. Okt 2017, 08:24

Neue Studie

AfD-Wähler sind besonders anfällig für Fake News

Gefälschte Wahlplakate, Artikel und Zitate stießen im Bundestagswahlkampf vor allem bei AfD-Anhängern auf fruchtbaren Boden.


Die Berliner Denkfabrik "Stiftung Neue Verantwortung" hat in einer repräsentativen Telefonumfrage in den Tagen nach der Wahl mehr als 1000 Bürger mit ausgewählten Falschnachrichten konfrontiert, die im Wahlkampf eine Rolle gespielt hatten und sie nach ihrer Einschätzung gefragt. Das Ergebnis: Bei AfD-Wählern war die Bereitschaft, diesen Fake News zu glauben, mit Abstand am größten. 75 Prozent der befragten Wähler der Rechtspopulisten hielten etwa die Falschmeldung, dass jeder zweite Flüchtling keinen Schulabschluss habe, für wahr. Bei Grünen-Wählern waren es immerhin noch 40 Prozent.

"Geglaubt wird, was ins Weltbild passt"

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/afd- ... 73884.html


Ohne Rechts automatisch mit AfD per se gleichzusetzen ist mir in Diskussionsverläufen auch aufgefallen, daß "rechte" Diskutanten eher sofort unkritisch auf z.T. hanebüchene (Fake-)News aufgesprungen sind. Dabei wird eine kritikbefreite Attitüde dargestellt, die erschreckend ist. Und paradox, weil gerade diese Diskutanten eigentlich davon überzeugt sind besonders kritisch zu sein. Oder was sie dafür halten. Spannend ist dann immer, wenn es nicht mehr zu ignorieren ist, daß eine Fake News nicht stimmen kann.

Besonders dramatisch wird es meiner Meinung nach aber eher bei Rechtsesotherikern oder Reichsbürgern. In Punkto Fake News. Da weiß man dann manchmal nicht mehr ob das unterhaltsame Satire ist oder einer psychiatrischen Begutachtung und Versorgung bedarf.
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
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Re: Anfälligkeit für Fake News

Beitragvon Wähler » Sa 21. Okt 2017, 09:13

King Kong 2006 hat geschrieben:(21 Oct 2017, 09:24)
Ohne Rechts automatisch mit AfD per se gleichzusetzen ist mir in Diskussionsverläufen auch aufgefallen, daß "rechte" Diskutanten eher sofort unkritisch auf z.T. hanebüchene (Fake-)News aufgesprungen sind. Dabei wird eine kritikbefreite Attitüde dargestellt, die erschreckend ist. Und paradox, weil gerade diese Diskutanten eigentlich davon überzeugt sind besonders kritisch zu sein. Oder was sie dafür halten. Spannend ist dann immer, wenn es nicht mehr zu ignorieren ist, daß eine Fake News nicht stimmen kann.

Die Studie ist sicherlich aufschlussreich. Aber welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Manche machen ja einen Sport daraus, Fake News zu identifizieren. Wichtiger fände ich aber, eigene Behauptungen mit Quellen zu belegen und die Diskussion so in eine konstruktive Richtung zu lenken. Damit nimmt man denen, die Fake News verbreiten oder daran glauben, eher den Wind aus den Segeln.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Anfälligkeit für Fake News

Beitragvon King Kong 2006 » Sa 21. Okt 2017, 09:40

Wähler hat geschrieben:(21 Oct 2017, 10:13)

Die Studie ist sicherlich aufschlussreich. Aber welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Manche machen ja einen Sport daraus, Fake News zu identifizieren. Wichtiger fände ich aber, eigene Behauptungen mit Quellen zu belegen und die Diskussion so in eine konstruktive Richtung zu lenken. Damit nimmt man denen, die Fake News verbreiten oder daran glauben, eher den Wind aus den Segeln.


Grundsätzlich sollte das keine Diskussion hemmen.

Ich persönlich frage mich allerdings, was es für einen Sinn macht z.B. mit jedem zu diskutieren, der offenbar in Echokammern lebt und ich übertreibe mal jetzt, an wirklich jeden Quatsch glaubt, bzw. für bare Münze nimmt. Da bleibt es jedem überlassen das mitzutragen, in einer Diskussion oder nicht.

Um einmal einen Vergleich zu nehmen. Wenn ein Nachbar Tag ein Tag aus mit Themen wie, daß mutmaßlich mein Garten aufgrund der Art und Weise schuld an Chemtrails oder Wolken sind, oder meine technischen Geräte seine feinstofflichen Bahnen stören und nur "die" reich machen usw. dann kann man diese einzelnen Themen sicher mit Argumenten ausdiskutieren. Wenn das aber zum Regelfall wird, dann ist wie ich finde nicht mehr im Vordergrund inhaltlich darüber zu diskutieren, sondern eher mal zu schauen, was sein Problem ist. Sonst kannst du dich dumm und dämlich mit Fake-News und Verschwörungen diskutieren. Dem Verschwörungsprofi geht es gar nicht primär um den Inhalt. Das ist dann sozusagen eher das Symptom. Argumentativer Austausch ist in der Sache gar nicht erwünscht.

Ich unterscheide da für mich. Fake-News in geringe Dosen sind ok. Als Diskussionsgrundlage. Wenn es in Richtung Verschwörungskrams geht, dann kann ich das nur zu einem gewissen Grad zur Unterhaltung machen. Aber grundsätzlich ist das "hoffnungslos". Und gar nicht das eigentliche Thema.
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
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