Das wichtigste Menschenrecht

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X3Q
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon X3Q » Di 4. Feb 2014, 11:16

Ich kann mich noch ein dein Kompetenzblähungsthread erinnern ... gequirlte Scheiße. Und hier bist du auf den gleichen Weg in die Ablage. Nichts für ungut ... ist ja dein Ding :thumbup:

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Dark Angel
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 12:01

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 11:03 hat geschrieben:Indem Du dein Schrumpfwissen zu meinen Informationen dazu packst, sie damit veränderst und daraus falsche Schlüsse ziehst, ist deinen Wissenserweiterungsbemühungen nicht gedient. [color=#0000FF]

Was das Schrumpfwissen und die dringend erforderliche Wissenerweiterung betrifft, hast DU extremen Nachholebedarf - NICHT ich.
Wer von "bislang bekannten Menschenrechten" schwurbelt und nicht kapiert, dass Menschenrechte von Menschen für Menschen formuliert wurden und damit subjektive Rechte sind, der hat den Schuss wirklich noch nicht gehört.

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 11:03 hat geschrieben:Und wenn Du hier nun meinen Thread mit dem Rechtswissen vollstopfen möchtest, der zu einem großen Teil in Mißachtung des wichtigsten Menschenrechtes entstanden ist, wirst Du in meinem Ansehen nicht steigen.

1. ist mir vollkommen buggi, ob ich in Deinem Ansehen steige oder nicht und 2. gibt es KEIN "wichtigstes" Menschenrecht.
Das wird im Anspruch der Unteilbarkeit und Unveräußerbarkeit der Menschenrechte klar zum Ausdruck gebracht.
Also verschone uns mit weiterer Absonderung deiner Cerebral-Dhiarrö.

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 11:03 hat geschrieben:Vermutlich werden meine hell strahlenden Gedanken dein schattiges Bewußtsein nie so erhellen können, daß Du dich dafür entschuldigst, geistig und körperlich behinderte Menschen derart zu entrechten.

Nun - Deine "strahlenden Gedanken" sind eher ne Tranfunzel im dicken Nebel.
Ich entrechte NIEMANDEN! :mad:
Art.1. der AEMR:
[b]Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

- an Würde und Rechten, bedeutet ALLE Menschen haben gleiche R und diese Rechte sind unteilbar, müssen in ihrer Gesamtheit verwirklicht werden.

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 11:03 hat geschrieben:Das tust Du, indem Du meinst, die Rechte auf Leben, auf Freiheit der Person, körperliche Unversehrtheit und alle anderen Menschenrechte müßten gleichzeit verwirklicht sein.

Ich meine nicht, dass alle Rechte gleichzeitig verwirklicht sein müssen, ICH WEISS ES! Genau DAS bedeutet nämlich Unteilkbarkeit.
Und so steht es auch in der AEMR der UNO.
Wenn Du des verstehenden Lesens nicht mächtig bist oder Dir der Wortlaut der AEMR unbekannt ist, laste das nicht mir an.

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 11:03 hat geschrieben:Bitte glaube mir, Du verschwendest deine Zeit, meine, und die anderer, wenn Du weiterhin nur so behindert liest, daß Du so viel Murks postest.Ich hatte hier schon mindestens zweimal klargestellt, daß nur Lebende das Selbstbestimmungsrecht nutzen können und genau mit diesem Recht viel tun können, um die Nutzung aller anderen sicherzustellen.

Den Murks gibst ausschließlich Du von Dir, wie Du mit dem gefetteten Satz gerade wieder bewiesen hast.

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 11:03 hat geschrieben: Diese Rechte finden sich als weitere Beispiele zum Unterstreichen der individuellen Bedeutsamkeit von Menschenrechten unter den Oberbegriffen der Menschenrechte, wie sie in internationalen Menschenrechtsabkommen, nationalen Verfassungen, Grundrechten mit unzähligen Ausgestaltungen in hoffentlich allen dazu kreierten Gesetzen, Rechtsnormen, Verordnungen usw., Vereinbarungen unter Menschen im weitesten Sinne, formuliert sind.

Nein finden sich NICHT.
Weder in der AEMR noch im GG findet sich solcher Schwachfug, wie Du ihn hier von Dir gibst.
Ich kann mich wirklich vollumfänglich den Aussagen von X3Q anschließen.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Di 4. Feb 2014, 14:11

Errötende Hervorhebungen in den Zitaten von mir.

X3Q » Di 4. Feb 2014, 12:16 hat geschrieben:Ich kann mich noch ein dein Kompetenzblähungsthread erinnern ... gequirlte Scheiße. Und hier bist du auf den gleichen Weg in die Ablage. Nichts für ungut ... ist ja dein Ding :thumbup:

--X
Auch dieser Thread ist bei mir gespeichert, auch wenn er hier verschwunden worden ist nach vielen Beiträgen. Das war nicht das erste Mal, daß anonyme User routiniert meine Threads derart mit "gequirlter Kacke" und ähnlichen Äußerungen zuschmierten und damit Mods auf den Plan riefen, auch wenn sie mir die Gelegenheit gaben, mit dem Finger auf die verwundbarste Stelle der Juristen zu zeigen. Daß ich die aufgedeckt habe, bestätigte mir schon vor einigen Jahren der Rechtsjournalist, der mal Rechtsredakteur bei CAPITAL war und danach bei FOCUS Money Ressortleiter Politik wurde. Der kennt sich mit Recht so gut aus wie in diesem Forum wohl keiner.

Du bist Moderator hier, nicht? Ich erinnere mich an einen Avatar, dessen Auge von Zeit zu Zeit Ermüdungserscheinungen zeigte und kurz zufiel ...

Wenn renommierte Sozialpsychologen und Quantenphysiker nach Gesprächen mit mir mein Wissen für sehr interessant halten, die nicht mit jedem Trottel sprechen, weil sie dafür gar keine Zeit haben, bedeutet das für mich mehr als was irgendwelcher "Ableger" meinen, die sich nicht mal konkret zu meinen Informationen äußern. Wenn dieser Thread in der Ablage verschwindet, wo er nicht mehr zugänglich ist für die Öffentlichkeit, obwohl es keinen Grund gibt bis auf zu große Auslegungsspielräume in den jeweils gültigen Forenregeln, wie das schon öfter in Foren der Fall war, auch mit großen Threads nach tausenden von Draufklicks, wird er mit einer Konfliktanalyse an anderer Stelle publiziert und dient der Erbauung jener, die nicht nur viel Interesse haben, sondern auch Verantwortungsbewußtsein.

Das Recht auf Selbstbestimmung
ermöglicht durch entsprechende Stellungnahmen
eine deutliche und wichtige Unterscheidung von PRO- und KONTRA-Kräften.


Das wird lustig, denn PRO-Kräfte sind bei weitem in der Überzahl. Die Machtzipfel unserer dynamischen Machthierarchien über brodelnden Vulkanen machen sich ja schon länger Sorgen über zu rasche, nicht mehr beherrschbare Änderungen der Machtgefüge ...

Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 13:01 hat geschrieben:Was das Schrumpfwissen und die dringend erforderliche Wissenerweiterung betrifft, hast DU extremen Nachholebedarf - NICHT ich.
Wer von "bislang bekannten Menschenrechten" schwurbelt und nicht kapiert, dass Menschenrechte von Menschen für Menschen formuliert wurden und damit subjektive Rechte sind, der hat den Schuss wirklich noch nicht gehört.
Nach meinem Wissensstand ging ich noch nie davon aus, daß die Menschenrechte sich selbst formuliert haben oder von Tieren diktiert wurden. Warum schwätzt Du sowas nicht in ein Handtuch? Sowas ist hier nicht nur überflüssig. Es zeigt auch, daß Du offensichtlich nicht bei der Sache bist. Konzentrationsstörungen?

1. ist mir vollkommen buggi, ob ich in Deinem Ansehen steige oder nicht und 2. gibt es KEIN "wichtigstes" Menschenrecht.
Das wird im Anspruch der Unteilbarkeit und Unveräußerbarkeit der Menschenrechte klar zum Ausdruck gebracht.
Also verschone uns mit weiterer Absonderung deiner Cerebral-Dhiarrö.
Auch was Du unter Unteilbarkeit verstehst, wird vom Selbstbestimmungsrecht bestens unterstützt. Irgendwann wirst auch Du das kapieren. Verla§ dich drauf.

Nun - Deine "strahlenden Gedanken" sind eher ne Tranfunzel im dicken Nebel.
Ich entrechte NIEMANDEN! :mad:
Art.1. der AEMR:
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
- an Würde und Rechten, bedeutet ALLE Menschen haben gleiche R und diese Rechte sind unteilbar, müssen in ihrer Gesamtheit verwirklicht werden.
Wenn ich mich recht erinnere, meint ThorstenHamar Gegenteiliges in Bezug auf die Ausstattung mit Würde und Rechten.

Es geht, verdammt nochmal, nicht um den durch Rechte vorgegebenen SOLL-Zustand, sondern den durch Rechte erreichbaren IST-Zustand. Ich weiß nicht, warum das nicht in dein Hirn will. Und das Recht auf Selbstbestimmung macht bewußt, was Fremdbestimmung ist, und es ermöglicht, eine nicht rechtskonforme zu verhindern. Etwas einfacheres kann man sich nicht vorstellen. Und nur darum geht es.

Vielleicht solltest Du das mal 100 mal irgendwohin schreiben als Strafe dafür,
daß Du hier immerwieder dazwischen gehst und etwas anderes meinst.

Ich meine nicht, dass alle Rechte gleichzeitig verwirklicht sein müssen, ICH WEISS ES! Genau DAS bedeutet nämlich Unteilkbarkeit.
Und so steht es auch in der AEMR der UNO.
Wenn Du des verstehenden Lesens nicht mächtig bist oder Dir der Wortlaut der AEMR unbekannt ist, laste das nicht mir an.
OK, dann können wir ja eine ONLINE-PETITION zur Abschaffung der Justiz starten. Die brauchen wir ja nur, damit sie hilft, Rechtsansprüche durchzusetzen. Ich glaube nur, daß damit dann noch mehr Verwirrung im Kopf des vielen kleinen Volksherrschers entsteht. Der muß nun erstmal lernen, wie man das Zepter richtig hält ... Dabei wird ihn das wichtigste Menschenrecht trefflich unterstützen.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 14:28

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 14:11 hat geschrieben:Errötende Hervorhebungen in den Zitaten von mir.

X3Q » Di 4. Feb 2014, 12:16 hat geschrieben:Ich kann mich noch ein dein Kompetenzblähungsthread erinnern ... gequirlte Scheiße. Und hier bist du auf den gleichen Weg in die Ablage. Nichts für ungut ... ist ja dein Ding :thumbup:

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Auch dieser Thread ist bei mir gespeichert, auch wenn er hier verschwunden worden ist nach vielen Beiträgen. Das war nicht das erste Mal, daß anonyme User routiniert meine Threads derart mit "gequirlter Kacke" und ähnlichen Äußerungen zuschmierten und damit Mods auf den Plan riefen, auch wenn sie mir die Gelegenheit gaben, mit dem Finger auf die verwundbarste Stelle der Juristen zu zeigen. Daß ich die aufgedeckt habe, bestätigte mir schon vor einigen Jahren der Rechtsjournalist, der mal Rechtsredakteur bei CAPITAL war und danach bei FOCUS Money Ressortleiter Politik wurde. Der kennt sich mit Recht so gut aus wie in diesem Forum wohl keiner.

Du bist Moderator hier, nicht? Ich erinnere mich an einen Avatar, dessen Auge von Zeit zu Zeit Ermüdungserscheinungen zeigte und kurz zufiel ...

Wenn renommierte Sozialpsychologen und Quantenphysiker nach Gesprächen mit mir mein Wissen für sehr interessant halten, die nicht mit jedem Trottel sprechen, weil sie dafür gar keine Zeit haben, bedeutet das für mich mehr als was irgendwelcher "Ableger" meinen, die sich nicht mal konkret zu meinen Informationen äußern. Wenn dieser Thread in der Ablage verschwindet, wo er nicht mehr zugänglich ist für die Öffentlichkeit, obwohl es keinen Grund gibt bis auf zu große Auslegungsspielräume in den jeweils gültigen Forenregeln, wie das schon öfter in Foren der Fall war, auch mit großen Threads nach tausenden von Draufklicks, wird er mit einer Konfliktanalyse an anderer Stelle publiziert und dient der Erbauung jener, die nicht nur viel Interesse haben, sondern auch Verantwortungsbewußtsein.

Das Recht auf Selbstbestimmung
ermöglicht durch entsprechende Stellungnahmen
eine deutliche und wichtige Unterscheidung von PRO- und KONTRA-Kräften.


Das wird lustig, denn PRO-Kräfte sind bei weitem in der Überzahl. Die Machtzipfel unserer dynamischen Machthierarchien über brodelnden Vulkanen machen sich ja schon länger Sorgen über zu rasche, nicht mehr beherrschbare Änderungen der Machtgefüge ...

Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 13:01 hat geschrieben:Was das Schrumpfwissen und die dringend erforderliche Wissenerweiterung betrifft, hast DU extremen Nachholebedarf - NICHT ich.
Wer von "bislang bekannten Menschenrechten" schwurbelt und nicht kapiert, dass Menschenrechte von Menschen für Menschen formuliert wurden und damit subjektive Rechte sind, der hat den Schuss wirklich noch nicht gehört.
Nach meinem Wissensstand ging ich noch nie davon aus, daß die Menschenrechte sich selbst formuliert haben oder von Tieren diktiert wurden. Warum schwätzt Du sowas nicht in ein Handtuch? Sowas ist hier nicht nur überflüssig. Es zeigt auch, daß Du offensichtlich nicht bei der Sache bist. Konzentrationsstörungen?

1. ist mir vollkommen buggi, ob ich in Deinem Ansehen steige oder nicht und 2. gibt es KEIN "wichtigstes" Menschenrecht.
Das wird im Anspruch der Unteilbarkeit und Unveräußerbarkeit der Menschenrechte klar zum Ausdruck gebracht.
Also verschone uns mit weiterer Absonderung deiner Cerebral-Dhiarrö.
Auch was Du unter Unteilbarkeit verstehst, wird vom Selbstbestimmungsrecht bestens unterstützt. Irgendwann wirst auch Du das kapieren. Verla§ dich drauf.

Nun - Deine "strahlenden Gedanken" sind eher ne Tranfunzel im dicken Nebel.
Ich entrechte NIEMANDEN! :mad:
Art.1. der AEMR:
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
- an Würde und Rechten, bedeutet ALLE Menschen haben gleiche R und diese Rechte sind unteilbar, müssen in ihrer Gesamtheit verwirklicht werden.
Wenn ich mich recht erinnere, meint ThorstenHamar Gegenteiliges in Bezug auf die Ausstattung mit Würde und Rechten.

Es geht, verdammt nochmal, nicht um den durch Rechte vorgegebenen SOLL-Zustand, sondern den durch Rechte erreichbaren IST-Zustand. Ich weiß nicht, warum das nicht in dein Hirn will. Und das Recht auf Selbstbestimmung macht bewußt, was Fremdbestimmung ist, und es ermöglicht, eine nicht rechtskonforme zu verhindern. Etwas einfacheres kann man sich nicht vorstellen. Und nur darum geht es.

Vielleicht solltest Du das mal 100 mal irgendwohin schreiben als Strafe dafür,
daß Du hier immerwieder dazwischen gehst und etwas anderes meinst.

Ich meine nicht, dass alle Rechte gleichzeitig verwirklicht sein müssen, ICH WEISS ES! Genau DAS bedeutet nämlich Unteilkbarkeit.
Und so steht es auch in der AEMR der UNO.
Wenn Du des verstehenden Lesens nicht mächtig bist oder Dir der Wortlaut der AEMR unbekannt ist, laste das nicht mir an.
OK, dann können wir ja eine ONLINE-PETITION zur Abschaffung der Justiz starten. Die brauchen wir ja nur, damit sie hilft, Rechtsansprüche durchzusetzen. Ich glaube nur, daß damit dann noch mehr Verwirrung im Kopf des vielen kleinen Volksherrschers entsteht. Der muß nun erstmal lernen, wie man das Zepter richtig hält ... Dabei wird ihn das wichtigste Menschenrecht trefflich unterstützen.

Ooh ja SIRENE - jetzt verstehe ich, warum Odysseus sich die Ohren mit Wachs verschließen ließ. :D
Lesen zu müssen, was Du hier so zusammenschreibst, verursacht echt Augenkrebs.
Zuletzt geändert von Dark Angel am Di 4. Feb 2014, 15:03, insgesamt 1-mal geändert.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Di 4. Feb 2014, 18:07

Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 15:28 hat geschrieben:Ooh ja SIRENE - jetzt verstehe ich, warum Odysseus sich die Ohren mit Wachs verschließen ließ. :D
Lesen zu müssen, was Du hier so zusammenschreibst, verursacht echt Augenkrebs.

Das,
Du dunkler Flatterungeist,
war deine bislang schönste Zustimmung
zur Entdeckung des wichtigsten Menschenrechtes.

Um das Geplänkel nun endlich abzuschließen, das mir schon in x Variationen vorliegt mit dem selben Ergebnis wie hier, nämlich KEIN SUBSTANTIERTER WIDERSPRUCH, NUR ANGST VOR DER MACHT DER VIELEN OHNMÄCHTIGEN, die ihr Selbstbestimmungsrecht bisher kaum nutzten, weil sie seinen Umfang und seine Bedeutung unterschätzten aufgrund machtvoller, das Selbstbestimmungsrecht mißachtender Rechtsgestaltung, und die erst durch die Demokratisierungsanstrengungen allenthalben immer wissender, selbstbewußter und weniger fremdbestimmt wurden, würde ich nach einer weiteren, sehr nahrhaften Information zum SBR, die bisher noch nicht so zur Geltung kam, gerne zum Kern meiner hier angeschobenen Diskussion übergehen, den ich hier nochmal wiederhole:

    Mich würde interessieren,
    wie die politisch engagierten Spezialisten hier,
    die ihre Nase an den Pulverfässern der Welt haben, die Wirkungen
    einer stärkeren Inanspruchnahme des Rechtes auf ein selbstbestimmtes Dasein einschätzen,
    mit der ja gewi§ eine erhebliche Einschränkung justizieller Fremdbestimmung Wirklichkeit wird und damit
    auch sonstige Knebelungen des wahren Souveräns durch andere Staatsgewaltige so selten, daß das Volk wieder atmen kann.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------ :thumbup:

Selbstbestimmung ist das,
was den Menschen erst ausmacht und was uns vom Tier unterscheidet.

Dem SBR steht keine andere Pflicht gegenüber,
als das Beachten des Selbstbestimmungsrechtes anderer.

Selbstbestimmung ist das wesentliche, kennzeichnende Unterscheidungsmerkmal
zwischen Demokratien und anderen Staatsformen.

Was dagegen? Her damit, sofern es Substanz hat, also die Zustimmung vieler findet, vor allem vieler, die sich bisher noch so ohnmächtig fühlen, daß sie sich auch als Unschuldige wehrlos für einige Jahre inhaftieren lassen.
Zuletzt geändert von SIRENE am Di 4. Feb 2014, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 20:00

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 18:07 hat geschrieben:
Dark Angel » Di 4. Feb 2014, 15:28 hat geschrieben:Ooh ja SIRENE - jetzt verstehe ich, warum Odysseus sich die Ohren mit Wachs verschließen ließ. :D
Lesen zu müssen, was Du hier so zusammenschreibst, verursacht echt Augenkrebs.

Das,
Du dunkler Flatterungeist,
war deine bislang schönste Zustimmung
zur Entdeckung des wichtigsten Menschenrechtes.

Um das Geplänkel nun endlich abzuschließen, das mir schon in x Variationen vorliegt mit dem selben Ergebnis wie hier, nämlich KEIN SUBSTANTIERTER WIDERSPRUCH, NUR ANGST VOR DER MACHT DER VIELEN OHNMÄCHTIGEN, die ihr Selbstbestimmungsrecht bisher kaum nutzten, weil sie seinen Umfang und seine Bedeutung unterschätzten aufgrund machtvoller, das Selbstbestimmungsrecht mißachtender Rechtsgestaltung, und die erst durch die Demokratisierungsanstrengungen allenthalben immer wissender, selbstbewußter und weniger fremdbestimmt wurden, würde ich nach einer weiteren, sehr nahrhaften Information zum SBR, die bisher noch nicht so zur Geltung kam, gerne zum Kern meiner hier angeschobenen Diskussion übergehen, den ich hier nochmal wiederhole:

    Mich würde interessieren,
    wie die politisch engagierten Spezialisten hier,
    die ihre Nase an den Pulverfässern der Welt haben, die Wirkungen
    einer stärkeren Inanspruchnahme des Rechtes auf ein selbstbestimmtes Dasein einschätzen,
    mit der ja gewi§ eine erhebliche Einschränkung justizieller Fremdbestimmung Wirklichkeit wird und damit
    auch sonstige Knebelungen des wahren Souveräns durch andere Staatsgewaltige so selten, daß das Volk wieder atmen kann.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------ :thumbup:

Selbstbestimmung ist das,
was den Menschen erst ausmacht und was uns vom Tier unterscheidet.

Dem SBR steht keine andere Pflicht gegenüber,
als das Beachten des Selbstbestimmungsrechtes anderer.

Selbstbestimmung ist das wesentliche, kennzeichnende Unterscheidungsmerkmal
zwischen Demokratien und anderen Staatsformen.

Was dagegen? Her damit, sofern es Substanz hat, also die Zustimmung vieler findet, vor allem vieler, die sich bisher noch so ohnmächtig fühlen, daß sie sich auch als Unschuldige wehrlos für einige Jahre inhaftieren lassen.

Wie kommst Du auf die Idee, ich würde Dir zustimmen? Das tue ich mitnichten - oh nein ganz und gar nicht!
Darum ja der Vergleich mit Odysseus.
Ich hoffe doch, Du weißt was Sirenengesang ist.
Zuletzt geändert von Dark Angel am Di 4. Feb 2014, 20:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon ThorsHamar » Di 4. Feb 2014, 20:05

SIRENE » Di 4. Feb 2014, 04:24 hat geschrieben:ThorsHamar, wer zwingt dich dazu, hier so zu tun, als würdest Du mehr wissen als die schon längst in einen Konsenswettstreit getreteten Kernforscher, die mit Gemeinschaftsgeldern beispielsweise CERN auf die Beine gestellt haben und nach langer Arbeit mit beachtlicher kybernetischer Organisation das Higgs Boson nachweisen konnten? Bist Du fitter als beispielsweise Anton Zeilinger, der Photonen Verständigungsfähigkeiten nachwies beim Managen gewaltiger Energien, von denen Du nicht mal träumen kannst? ....


Natürlich bin ich fitter. Und nun? :cool:
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
Eric Arthur Blair
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Di 4. Feb 2014, 20:47

Dark Angel, Sirenengesang? Noch nie gehört.

Du hast bisher -man kann das nachlesen- nur Beleidigungen vorbei am Wesentlichen gepostet mit sehr wenig bis gar keiner Substanz. Wenn jemand so viel Interesse und Engagement zeigt, kann man das nur als Zustimmung werten. Du kannst ja mal darüber nachdenken, ob dir doch noch was einfällt, um mein Wissen mit allgemeingültigen Denk-, Rechts- und Erfahrungssätzen oder wenigstens mit verständig lebensnaher Betrachtungweise zu entkräften bzgl. der Tatsache, daß nun das wichtigste Menschenrecht bekannt ist, mit dem deutlich wird, daß es nichts außer Selbst- und Fremdbestimmung gibt, und letztere so geregelt sein muß, daß jeder Bürger nachvollziehen kann, ob ein anderer sein Selbstbestimmungsrecht so beschneidet, daß man von einer unrechten Fremdbestimmung sprechen muß.

Alles klar? Oder fällt es dir wirklich so schwer, etwas Unangreifbares nur deshalb nicht zu akzeptieren, weil es nicht in deinen Wissenshorizont pa§t, Du dich zu sehr ins Zeug gelegt hast und nun dein Selbstwertgefühl nicht beeinträchtigen kannst? Du hast doch sicherlich auch noch was anderes, womit Du tatsächlich punkten kannst ... (Mußt es nicht hier preisgeben. Ich nehme das einfach mal an. Vielleicht kannst Du gut anderen Wachs in die Ohren schmieren, sodaß sie das nicht stört ...?)

ThorsHamar, wenn Du dich fitter fühlst als der Experimentalphysiker ist, den ich meinte, und nicht irgendeinen Anton Zeilinger, von denen es in Österreich vielleicht auch einige geben mag, die unfitter sind als Du, will ich dir dein Freudchen nicht nehmen. Wie schön für dich. Freuen wir uns einfach zusammen, ok?

Ich dachte mir fast, daß nichts kommt, was meine Erkenntnisse zur Selbstbestimmung, das bis zur Gänze den wichtigsten Rechtsanspruch der Menschheit ausfüllt und TEILBAR ist im Sinne von TEILHABE, entkräftet. Deshalb noch kurz was zur UNVERÄUSSERLICHKEIT und UNTEILBARKEIT der Menschenrechte:

Die Mächtigen der Welt, mit Krone oder ohne, in jedem Fall mit Hofstaat, legen mit der Formulierung und Ratifizierung der Menschenrechte der Masse der Ohnmächtigen eine nette Torte vor, schön aufgeteilt in die Rechte, die bisher durch Worte begreiflich wurden. Hübsch zum Anschauen und um sich vorstellen, wie gut die schmeckt, wenn der Hunger danach mal groß wird und man vom Rechtssystem die Beachtung aller unveräußerlichen, unteilbaren Menschenrechte begehrt. Wäre tatsächlich sichergestellt durch eine funktionsfähiges Kontroll- und gewaltbefugtes Justierorgan, daß alle was von jedem Stück abbekommen, bliebe noch immer die Frage, warum der Boden der Torte nur aus einem Rest besteht, der mit "informationellem und sexuellem Selbstbestimmungsrecht" bezeichnet wird und nirgends explizit im Regelwerk auftaucht.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 10:43

X3Q » Di 4. Feb 2014, 12:16 hat geschrieben:Ich kann mich noch ein dein Kompetenzblähungsthread erinnern ... gequirlte Scheiße. Und hier bist du auf den gleichen Weg in die Ablage. Nichts für ungut ... ist ja dein Ding :thumbup:

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Soll ich dein Schweigen als Zustimmung, Ohnmacht, "Rumpelstil" werten, oder hattest Du noch keine Zeit? Wenn es dir gelingt, meine Überzeugung zu entkräften, daß jede bis heute wahrgenommene Erscheinungsform der Schöpfung durch "geTE ILte Energie" existiert, spendiere ich dir einen Avatar, der gelegentlich seine Mundwinkel "entmerkelt". Darfst mir sogar sagen, wer ihn basteln soll, damit er nicht zu arg lächelt ... ;) Dark Angel, ThorsHamar, Tantris, Bakelit, Praia61 und Amun Ra sind bestimmt gerne behilflich.

Noch ein juristisches Schmankerl zur chronifizierten Unterbedeutung der Selbstbestimmung durch die Menschengruppe, die sich aus dem ersten Fehlversuch Gottes doch auch zu so beachtlichen Kräften entwickelt hat, die morgen "DIE ANSTALT" übernehmen werden im ZDF: Max Uthoff ...

Die Selbstbestimmung spielt auf internationaler Ebene über Menschenrechtsabkommen, den großen "Gleichrichtungskonzepten" der Menschenwelt, die sich bei der ethnologischen Vielfalt auf wesentliche Rechte beziehen müssen, eine beachtliche Rolle. Nicht ohne Grund widmet der BROCKHAUS RECHT trotz nicht expliziter Erwähnung der Selbstbestimmung (auch wenn sie deutlich umschrieben ist im GG, wie Antonius hier schon bemerkt hat) in einem der besten Regelwerke der Welt, dem deutschen, fast eine ganze Seite dem Selbstbestimmungsrecht. (Der Gerechtigkeit opfert das fette Werk nicht mal eine Zeile, obwohl die das Ziel des Rechtes auf Selbstbestimmung ist, einem sicherlich nicht unerheblichen Wunsch, Traum, Anspruch der allermeisten Menschen. Auch der "Menschen", die sich irgendwann durch successive Ungerechtigkeitserfahrungen auf die Schiene der Rache begeben und dann auch mit Menschen, derer sie habhaft werden können, brutaler umgehen als mit Tieren. >>> Whistleblower - In gefährlicher Mission

Völker können aber mit ihrer Selbstbestimmung nur anerkannt werden, ohne Gefahr zu laufen, fremdbestimmt zu werden durch stärkere Nationen, wenn sie nicht als uneiniger, fremdbestimmter Haufen rechtsfrustrierter Menschen in Erscheinung treten, deren wirtschaftliche Stärken auf risikoreichem, unzuverlässigen diktatorischen Gebahren gründen. Denn die lassen mit einem Haufen Fremdbestimmter, die so gut wie nichts vom wichtigsten Menschenrecht wissen, nichts Rechtes erwarten.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Tantris » Mi 5. Feb 2014, 11:17

Hm... was fehlt dir bei der formulierug von der freien entfaltung der persönlichkeit im GG?

Ist ja auch nicht gerade unwichtig, immerhin art. 2.
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 11:59

"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." + "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."

Mit dem Begriff "Selbstbestimmung" und dem Bewußtsein, wie schnell die zur Fremdbestimmung wird, wenn man nicht weiß, daß Selbstbestimmung das wichtigste Menschenrecht ist, kann die verzweifelte Menschheit, die sich noch immer massenhaft zugrunde richtet, garantiert mehr anfangen. Denn genau dieses Bewußtsein ermöglicht jedem, das Ma§ der Fremdbestimmung sichtbar und damit kontrollierbar zu machen.

Meine Feststellung, daß wir in einer Rechtsdiktatur leben, könnte übrigens auch noch nie mit "ag D R u Es" oder "v l Bw" entkräftet werden.

    Änderung: Anmerkung

    Nochmal in die Runde: Welches Recht könnte wichtiger sein
    für ein friedliches Zusammenleben so vieler Vernunftwesen mit grenzenlosen Möglichkeiten,
    sich über "partnerschaftliche" Aktivitäten gegenseitig auszubeuten, als das Selbstbestimmungsrecht?
Zuletzt geändert von SIRENE am Mi 5. Feb 2014, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Tantris » Mi 5. Feb 2014, 14:30

SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 12:59 hat geschrieben:"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." + "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."

Mit dem Begriff "Selbstbestimmung" und dem Bewußtsein, wie schnell die zur Fremdbestimmung wird, wenn man nicht weiß, daß Selbstbestimmung das wichtigste Menschenrecht ist, kann die verzweifelte Menschheit, die sich noch immer massenhaft zugrunde richtet, garantiert mehr anfangen. Denn genau dieses Bewußtsein ermöglicht jedem, das Ma§ der Fremdbestimmung sichtbar und damit kontrollierbar zu machen.

Meine Feststellung, daß wir in einer Rechtsdiktatur leben, könnte übrigens auch noch nie mit "ag D R u Es" oder "v l Bw" entkräftet werden.

    Änderung: Anmerkung

    Nochmal in die Runde: Welches Recht könnte wichtiger sein
    für ein friedliches Zusammenleben so vieler Vernunftwesen mit grenzenlosen Möglichkeiten,
    sich über "partnerschaftliche" Aktivitäten gegenseitig auszubeuten, als das Selbstbestimmungsrecht?


Also, meine einfache frage, was dir an der aktuellen formulierung fehlt, kannst du nicht beantworten?

Du machst es einem nicht leicht... willst nichtmal klar sagen, was dein problem ist... wird schwierig zu lösen sein...
SIRENE

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 19:08

Tantris » Mi 5. Feb 2014, 15:30 hat geschrieben:Also, meine einfache frage, was dir an der aktuellen formulierung fehlt, kannst du nicht beantworten?

Du machst es einem nicht leicht... willst nichtmal klar sagen, was dein problem ist... wird schwierig zu lösen sein...
Was fehlt, ergibt sich aus dem, was ich dir geantwortet habe, nämlich die Bewußtmachung der Frembestimmung. Ein bißchen Mitdenken ist schon notwendig, sonst kann ich mich ja gleich an irgendeinen Stammtisch setzen, der der Entspannung nach getaner Arbeit dient.

Es geht nicht um ein Problem, das ich habe, sondern alle anderen.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon ThorsHamar » Mi 5. Feb 2014, 19:36

SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 13:08 hat geschrieben:
Tantris » Mi 5. Feb 2014, 15:30 hat geschrieben:Also, meine einfache frage, was dir an der aktuellen formulierung fehlt, kannst du nicht beantworten?

Du machst es einem nicht leicht... willst nichtmal klar sagen, was dein problem ist... wird schwierig zu lösen sein...
Was fehlt, ergibt sich aus dem, was ich dir geantwortet habe, nämlich die Bewußtmachung der Frembestimmung. Ein bißchen Mitdenken ist schon notwendig, sonst kann ich mich ja gleich an irgendeinen Stammtisch setzen, der der Entspannung nach getaner Arbeit dient.

Es geht nicht um ein Problem, das ich habe, sondern alle anderen.


Angesichts einer solchen Formulierung sollte es ab und an mal bei Dir bimmeln.
Hier sind ja immerhin einige User, welche sich ernsthaft bemühen, bemüht haben, mit Dir zu diskutieren ....

Apropos Mitdenken:

Die "Bewußtmachung der Fremdbestimmung", plus auch die "Bewusstmachung" der tatsächlichen Notwendigkeit der Aufgabe, also des Verzichtes, eines umfassendes Rechtes auf Selbstbestimmung zugunsten des Lebens in Gesellschaft, im besten Fall in Gemeinschaft, sind es, welche eben die Absurdität der Postulierung von ...ja ... juristisch relevanten Zusagen, nämlich Rechten, auf Selbstbestimmung und "unverletzliche Freiheit" im GG herausbringen.

Das Recht,
"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." + "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."
ist praktisch absurd, ein Recht, welches nur aus Anspruch besteht.
Es ist nie umsetzbar, umfänglich einklagbar oder überhaupt relevant für das tägliche Leben in Deutschland und somit nichts weiter als netter Schein.
Und ich rede nicht von den Ausnahmen, welche schon gummimässig undefinert sein können ....
Zuletzt geändert von ThorsHamar am Mi 5. Feb 2014, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 20:33

ThorsHamar » Mi 5. Feb 2014, 20:36 hat geschrieben:... Apropos Mitdenken:

Die "Bewußtmachung der Fremdbestimmung", plus auch die "Bewusstmachung" der tatsächlichen Notwendigkeit der Aufgabe, also des Verzichtes, eines umfassendes Rechtes auf Selbstbestimmung zugunsten des Lebens in Gesellschaft, im besten Fall in Gemeinschaft, sind es, welche eben die Absurdität der Postulierung von ...ja ... juristisch relevanten Zusagen, nämlich Rechten, auf Selbstbestimmung und "unverletzliche Freiheit" im GG herausbringen.

[Art. 2 GG ...]
... ist praktisch absurd, ein Recht, welches nur aus Anspruch besteht.
Es ist nie umsetzbar, umfänglich einklagbar oder überhaupt relevant für das tägliche Leben in Deutschland und somit nichts weiter als netter Schein.
Und ich rede nicht von den Ausnahmen, welche schon gummimässig undefinert sein können ....


Ich wußte gar nicht, daß Du so gut bimmeln kannst. Doch damit es auch bei mir bimmelt, mußt Du schon offenbaren, warum die freie Entfaltung der Persönlichkeit, soweit nicht die Rechte anderer, die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz, das Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie die Freiheit der Person verletzt werden, absurd sein sollen.

Das ist überwiegend Stand der Dinge, Alltag und muß deshalb auch nicht so oft eingeklagt werden. Ich weiß nicht, was Du für ein Leben führst, aber so wie Du bimmelst muß es die Hölle sein ...
Zuletzt geändert von SIRENE am Mi 5. Feb 2014, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon ThorsHamar » Mi 5. Feb 2014, 21:29

SIRENE » Mi 5. Feb 2014, 14:33 hat geschrieben:
ThorsHamar » Mi 5. Feb 2014, 20:36 hat geschrieben:... Apropos Mitdenken:

Die "Bewußtmachung der Fremdbestimmung", plus auch die "Bewusstmachung" der tatsächlichen Notwendigkeit der Aufgabe, also des Verzichtes, eines umfassendes Rechtes auf Selbstbestimmung zugunsten des Lebens in Gesellschaft, im besten Fall in Gemeinschaft, sind es, welche eben die Absurdität der Postulierung von ...ja ... juristisch relevanten Zusagen, nämlich Rechten, auf Selbstbestimmung und "unverletzliche Freiheit" im GG herausbringen.

[Art. 2 GG ...]
... ist praktisch absurd, ein Recht, welches nur aus Anspruch besteht.
Es ist nie umsetzbar, umfänglich einklagbar oder überhaupt relevant für das tägliche Leben in Deutschland und somit nichts weiter als netter Schein.
Und ich rede nicht von den Ausnahmen, welche schon gummimässig undefinert sein können ....


Ich wußte gar nicht, daß Du so gut bimmeln kannst. Doch damit es auch bei mir bimmelt, mußt Du schon offenbaren, warum die freie Entfaltung der Persönlichkeit, soweit nicht die Rechte anderer, die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz, das Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie die Freiheit der Person verletzt werden, absurd sein sollen.

Das ist überwiegend Stand der Dinge, Alltag und muß deshalb auch nicht so oft eingeklagt werden. Ich weiß nicht, was Du für ein Leben führst, aber so wie Du bimmelst muß es die Hölle sein ...


Nein, mein Leben hat sich gelohnt und ich werde auch die letzten Jahre noch glücklich sein, denn ich habe gute Kinder, süsse Enkel und Freunde.
Für mich ist es kein "Recht", sich als Mensch in einer Gesellschaft zu benehmen, sondern eine selbstverständliche Pflicht.
Zu Deiner Frage:
Das "Recht" auf freie Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden Menschen wird in Deutschland täglich unmöglich gemacht durch:
Ideologien gegeneinander, Religionen gegeneinander, das normale Leben wie Erkenntnisse auf dem Wohnungsmarkt, auf dem Arbeitsmarkt, bei der BILDUNGSMISERE in den Schulen, u.ä. ...
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Tantris » Mi 5. Feb 2014, 21:59

Recht auf freie entfaltung bedeutet ja nicht freifahrschein bei allen verkehrsmitteln ins glück, es bedeutet, du selber darfst es versuchen, die welt sellbst allerdings, ist immernoch rauh und dir wird nicht viel geschenkt.

Vgl mit dem amerikaniscchen pursuit of happiness. du hast das recht dein glück zu verfolgen. Wie geschickt und erfolgreich du damit umgehst, ist deine sache und keine gesetzliche garantie.
Daylight

Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon Daylight » Do 6. Feb 2014, 01:24

ThorsHamar » Mi 5. Feb 2014, 21:29 hat geschrieben:
Das "Recht" auf freie Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden Menschen wird in Deutschland täglich unmöglich gemacht durch:
Ideologien gegeneinander, Religionen gegeneinander, das normale Leben wie Erkenntnisse auf dem Wohnungsmarkt, auf dem Arbeitsmarkt, bei der BILDUNGSMISERE in den Schulen, u.ä. ...

Es ist immer von Nöten und von größter Wichtigkeit, gegen Missstände in der eigenen nächsten Umgebung,- und etwas weiter gefasst,- in unserem "Lebens-Land" aufzustehen, den Mund aufzumachen und notfalls auch friedlich, doch aber auch aktiv zu werden.

Doch das Postulat "in Deutschland", zu 2014, verleiht diesem Argument vergleichsweise einen schelmischen und nicht ganz ernst zu nehmenden Charakter. Wo könnten wir alle wohl besser leben, auch in dieser Hinsicht. Möge uns das so lange als möglich bewahrt bleiben.
Zuletzt geändert von Daylight am Do 6. Feb 2014, 01:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon ThorsHamar » Do 6. Feb 2014, 02:12

Tantris » Mi 5. Feb 2014, 15:59 hat geschrieben:Recht auf freie entfaltung bedeutet ja nicht freifahrschein bei allen verkehrsmitteln ins glück, es bedeutet, du selber darfst es versuchen, die welt sellbst allerdings, ist immernoch rauh und dir wird nicht viel geschenkt.

Vgl mit dem amerikaniscchen pursuit of happiness. du hast das recht dein glück zu verfolgen. Wie geschickt und erfolgreich du damit umgehst, ist deine sache und keine gesetzliche garantie.


Eben, Tantris, genau deshalb mein Einwand zum "Menschenrecht".
Die Bezeichnung "Recht" ist eine Farce, in vielen, wenn nicht weltweit in den meisten Fällen regelrecht zynisch!!
Denn letztlich, gerade weil Du den amerikanischen Geist hier eingebracht hast, zählt das Recht der Stärke doch einzig und allein, incl. Vermögen, die notwendigen Rechtsanwälte bezahlen zu können ....
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Re: Das wichtigste Menschenrecht

Beitragvon ThorsHamar » Do 6. Feb 2014, 02:19

Daylight » Mi 5. Feb 2014, 19:24 hat geschrieben:
ThorsHamar » Mi 5. Feb 2014, 21:29 hat geschrieben:
Das "Recht" auf freie Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden Menschen wird in Deutschland täglich unmöglich gemacht durch:
Ideologien gegeneinander, Religionen gegeneinander, das normale Leben wie Erkenntnisse auf dem Wohnungsmarkt, auf dem Arbeitsmarkt, bei der BILDUNGSMISERE in den Schulen, u.ä. ...


Doch das Postulat "in Deutschland", zu 2014, verleiht diesem Argument vergleichsweise einen schelmischen und nicht ganz ernst zu nehmenden Charakter. ....


Warum werden dann beispielsweise angesichts menschenunwürdiger, krankmachender Arbeitsbedingungen Menschenrechte in die Verfassung geschrieben, welche letztlich keine Gültigkeit haben?
Wer von den Betroffenen soll denn mit welchem Anwalt gegen menschenunwürdige Billigarbeiten in Deutschland klagen, wenn er dadurch garantiert seine Arbeit verliert, weil es andere Menschen gibt, für die eine bei uns menschenunwürdige Sklaverei trotzdem noch einen Aufstieg bedeutet?
Wie gesagt, das ist nur ein Beispiel für den Witz "Menschenwürde" in Deutschland.
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