Der demographische Wandel in Deutschland

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
Herr Bert
Beiträge: 2413
Registriert: Do 14. Jul 2011, 19:30

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Herr Bert » So 24. Jul 2011, 22:28

Früher gingen zwei zusammen in Rente,
einer hatte die große, eine die kleine Rente,
zusätzlich zusammen ein wenig gespart,
das reichte.

Heute gehen die Eltern getrennt in Rente,
zwei Haushalte kosten mehr als ein
Doppelhaushalt.
Da reicht die halbe Rente nicht mehr.

Die Kinderlosen sollens nun richten.
Benutzeravatar
jack000
Moderator
Beiträge: 23528
Registriert: So 1. Jun 2008, 17:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 24. Jul 2011, 22:34

Claud » So 24. Jul 2011, 23:22 hat geschrieben:
Zuerst sollte erst mal sicher nachgewiesen werden, dass es überhaupt einen bedeutsamen Anteil an Eltern in Hartz 4 gibt, die so handeln, wie ihr es ihnen gerne unterstellt.

Der Anteil spielt dabei keine Rolle. Es findet statt und das bestreitet niemand. Abgesehen davon habe ich bei meinem Beitrag eine bedeutende Differenzierung erwähnt ...
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
Benutzeravatar
Claud
Beiträge: 9256
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 21:29
Benutzertitel: Hast ma etwas Port über?
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Claud » So 24. Jul 2011, 22:48

jack » So 24. Jul 2011, 23:34 hat geschrieben:Der Anteil spielt dabei keine Rolle. Es findet statt und das bestreitet niemand.


:rolleyes:


Abgesehen davon habe ich bei meinem Beitrag eine bedeutende Differenzierung erwähnt ...


Die offensichtlich auch aussagen soll, dass man in Hartz 4 partou keine Kinder zu bekommen hat und das Kind selbst, als auch seine Eltern, kein Anrecht auf Würde zu genießen haben.
Benutzeravatar
jack000
Moderator
Beiträge: 23528
Registriert: So 1. Jun 2008, 17:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 24. Jul 2011, 22:51


ja oder nein ?

Die offensichtlich auch aussagen soll, dass man in Hartz 4 partou keine Kinder zu bekommen hat und das Kind selbst, als auch seine Eltern, kein Anrecht auf Würde zu genießen haben.

Weder das eine noch das andere soll die aussagen ...
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
Benutzeravatar
Claud
Beiträge: 9256
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 21:29
Benutzertitel: Hast ma etwas Port über?
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Claud » So 24. Jul 2011, 23:06

jack » So 24. Jul 2011, 23:51 hat geschrieben:ja oder nein ?


Maßnahmen alleine dadurch begründen zu wollen, dass ein Problem überhaupt existiert, obwohl deren Größe gar marginal sein kann, ist lächerlich und dient wohl eher dazu, einer möglichen Abwägung, welche bei der Einführung und/oder Änderung von staatlichen Regelungen immer vorher geboten sein sollte, von vornherein ausweichen zu können.


Weder das eine noch das andere soll die aussagen ...


natürlich nicht ...
Benutzeravatar
jack000
Moderator
Beiträge: 23528
Registriert: So 1. Jun 2008, 17:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 24. Jul 2011, 23:41

Claud » Mo 25. Jul 2011, 00:06 hat geschrieben:
Maßnahmen alleine dadurch begründen zu wollen, dass ein Problem überhaupt existiert, obwohl deren Größe gar marginal sein kann, ist lächerlich und dient wohl eher dazu, einer möglichen Abwägung, welche bei der Einführung und/oder Änderung von staatlichen Regelungen immer vorher geboten sein sollte, von vornherein ausweichen zu können.

Es gibt kein Problem ?
Berlin - Fast jedes zweite Kind aus Familien mit geringem Einkommen geht morgens ohne Frühstück in die Schule. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die dem Tagesspiegel vorliegt.

Damit bestätigt das DIW den Verdacht von Armutsforschern, dass Kinder aus armen Familien häufiger als andere ohne Frühstück in die Schule kommen. Diese Kinder sind merklich unkonzentrierter und sie zeigen allgemein schlechtere Schulleistungen.

http://www.tagesspiegel.de/politik/viel ... 90982.html
Das ist jetzt mal nur ein Punkt. Aber betrachtet man die "Familien" wo es allgemein Probleme gibt, stellt man fest, dass der H4-Bezug bereits vor der Geburt stattfand. Natürlich könnte man da die Hände in den Schoß legen und nix tun (nach dem Motto:" Das ist halt so") oder entgegensteuern.

natürlich nicht ...

ja, natürlich nicht ...
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
Armstrong

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Armstrong » Mo 25. Jul 2011, 08:27

Herr Bert » So 24. Jul 2011, 21:34 hat geschrieben:wenn Mütter, die nie einen Cent eingezahlt haben, im Vorgriff auf noch nicht erbrachte Leistungen ihrer Kinder Rentenansprüche erwerben, sie ihren Kindern somit eine Schuld mit auf den Weg geben (werde nur nicht selbständig oder Beamter!), das ist die wahre Kinderfeindlichkeit.


Einer Mutter werden doch sowieso nur maximal 3 Jahre Erziehungszeiten bei der Rente anerkannt, was eigentlich ein Witz ist, angesichts der enormen Leistung, die sie über viele Jahre erbringt. Wenn ein Kind geboren und gut erzogen wird und dann mit 16 oder 18 ins Erwerbsleben startet oder eine Hochschule besucht, dann haben die Eltern in der Regel Unmengen an Zeit, Geld, Arbeit und Liebe in ihr Kind investiert und ein für die Allgemeinheit äusserst wertvolles "Humankapital" gebildet, welches mit monetären Vergütungen überhaupt nicht aufzuwiegen ist.

Ich glaube du hast auch das umlagefinanzierte Rentensystem nicht verstanden. Deine erworbenen "Rentenansprüche" sind nichts anderes als ein Versprechen, dass die Kinder von heute später einmal deine Rente finanzieren werden. Wenn es allerdings heute nicht genügend Kinder gibt, wird es später auch niemanden geben, der deine Rentenansprüche finanzieren kann.

Ein Kinderloser zerstört durch sein Verhalten im Prinzip das umlagefinanzierte Rentensystem, das nur dadurch funktionieren kann, dass den Rentnern jeweils eine angemessen grosse Zahl von Beitragszahler gegenübersteht.

Wenn du 70 bist und es gibt einfach nicht genügend Beitragszahler, dann kannst du dir deine erworbenen Rentensprüche sonstwo hinstecken, die sind dann nichts wert.

Meine Generation wird sowieso höchstens noch eine "Grundrente" auf Hartz-IV-Niveau bekommen. Wenn ich später nicht wie ein Hartzer leben will, muss ich entweder Geld fürs Alter sparen oder ich gründe eine Familie mit 3, 4 Kindern und werde von denen im Alter zusätzlich aufgefangen.
Zuletzt geändert von Armstrong am Mo 25. Jul 2011, 08:28, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Claud
Beiträge: 9256
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 21:29
Benutzertitel: Hast ma etwas Port über?
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Claud » Mo 25. Jul 2011, 08:41

jack » Mo 25. Jul 2011, 00:41 hat geschrieben:Es gibt kein Problem ?


Wurde sowas von mir behauptet?


http://www.tagesspiegel.de/politik/viel ... 90982.html
Das ist jetzt mal nur ein Punkt. Aber betrachtet man die "Familien" wo es allgemein Probleme gibt, stellt man fest, dass der H4-Bezug bereits vor der Geburt stattfand. Natürlich könnte man da die Hände in den Schoß legen und nix tun (nach dem Motto:" Das ist halt so") oder entgegensteuern.


Na ist doch interessant, in deinem verlinkten Artikel wird nichtmal generell nur von ALG 2 Beziehern geredet, sondern von Menschen mit niedrigen Einkommen. Auch wird dort erwähnt, es gibt auch viele Kinder, die ohne Frühstück in die Schule gehen, obwohl sie das Glück haben, in einer Familie mit höheren Einkommen hineingeboren worden zu sein. Ebenso wird erwähnt, das Essverhalten innerhalb der Gesellschaft verändert sich generell, es sind nurnoch die älteren Generationen, die einen Großteil ihrer Speisen gemeinsam einnehmen.

Erzähl doch mal, was ist gegen eine kostenlose Speisung in Schulen und Kitas denn einzuwenden, wovon eben all jene Kinder profitieren würden, welche das Pech haben, durch ihr wohlhabendes oder armes Elternhaus ohne Frühstück in den Alltag zu starten? Ist das nicht plakativ genug, weil so ein H4 Kind nicht besonders auffällt, anders, als wenn es mit Gutscheinen durch das Leben rennen würde? Und das Kind aus wohlhabenden Hause, das darf dann hungern, weil es das "Glück" hat, nicht in einen negativ klischeebehaftetet Elternhaus hineingeboren worden zu sein?
Benutzeravatar
Claud
Beiträge: 9256
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 21:29
Benutzertitel: Hast ma etwas Port über?
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Claud » Mo 25. Jul 2011, 08:56

Herr Bert » So 24. Jul 2011, 17:42 hat geschrieben:Doch.
Es liegt auch daran, dass hierzulande die Versorgung der Kinder primär
als eine Aufgabe der Gesellschaft betrachtet wird.


Na das halte ich für ein Gerücht. Eher sieht der Staat sich in der Pflicht, die Gesellschaft dazu zu drängen, Kinder zu fördern und nötigenfalls die Versorgung durch die eigenen Eltern abzusichern. Prinzipiell ist so was auch nicht schlecht, wo Familien auch diejenigen Gesellschaftsteile sind, welche nicht unbedingt so flexibel und auch stark auf Veränderungen reagieren können, wie es bei den Kinderlosen oder Singles der Fall ist. Ebenso hat der Staat selbst natürlich ein hohes Interesse daran, die folgenden Generationen so gut wie möglich auf die Zukunft vorzubereiten, damit sie gut in die vorhandene Gesellschaft hineinpassen und das System stärken können. Wenn man heutzutage über Kinderförderung redet, dann geht es ja meistens nurnoch darum, wie diese Kinder später der Gesellschaft am besten etwas leisten können.

Ein flächendeckendes Angebot von Kindergartenplätzen lohnt sich für den Staat auch finanziell. Langfristig könne er mit den dafür nötigen Milliarden eine satte Rendite von acht Prozent erreichen – selbst wenn er sämtliche Kindergartenplätze kostenfrei stellt. ... Dass sich ein flächendeckendes und qualitativ hochwertiges Angebot von Kindergartenplätzen auch finanziell für den Staat lohnt, ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Im Gegenzug fallen weniger Kosten in der Schule und der Berufsvorbereitung an sowie mehr Steuern von qualifizierteren Arbeitnehmern. ...


Quelle: wiwo.de
Benutzeravatar
jack000
Moderator
Beiträge: 23528
Registriert: So 1. Jun 2008, 17:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mo 25. Jul 2011, 22:24

Claud » Mo 25. Jul 2011, 09:41 hat geschrieben:Erzähl doch mal, was ist gegen eine kostenlose Speisung in Schulen und Kitas denn einzuwenden,

Wie ich weiter oben schon erwähnte: gar nichts ... Es muss sichergestellt werden, dass alle Kinder die gleichen Chancen haben.

(PS: Mein Beispiel mit dem Frühstück war Murks)
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3625
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon lila-filzhut » So 31. Jul 2011, 20:08

Dampflok hat geschrieben:Wir aber verteilen wahllos Geld an Mütter mit Kindern. Ohne jegliche Bedingung.


Selbstzensur um nicht gesperrt zu werden. hüstel :rolleyes:
Zuletzt geändert von lila-filzhut am So 31. Jul 2011, 22:41, insgesamt 3-mal geändert.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
Herr Bert
Beiträge: 2413
Registriert: Do 14. Jul 2011, 19:30

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Herr Bert » Fr 30. Dez 2011, 17:38

Graf Besuchow » Donnerstag 23. Juni 2011, 09:41 hat geschrieben:Butter bei die Fische (Faktensammlung):

Für Deutschland gilt: Wollte man allein durch die Geburtenrate nicht nur die Bevölkerungsschrumpfung, sondern auch dramatische Verschiebung im Verhältnis zwischen Erwerbsfähigen und Nicht-Erwerbsfähigen bis 2050 kompensieren, bräuchten wir ab 2001 eine Rate von 3,8 Kindern.

Sollte diese Zahl stimmen,
ergibt sich daraus allein die Frage:
Wie kommen wir dahin?
und nicht (wie bisher)
Wen bestrafen wir dafür, dass wir darunter liegen?
Zuletzt geändert von Herr Bert am Fr 30. Dez 2011, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
RayBan
Beiträge: 2581
Registriert: Di 3. Jun 2008, 09:38
Benutzertitel: Mach mal`n Hobel klar

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon RayBan » Fr 30. Dez 2011, 19:21

Wir haben einfach zu wenig geile Blondinen im Land. Daran haperts. Hier muss dringend importiert werden. :)
Aufgegeben wird höchstens ein Brief
Benutzeravatar
Herr Bert
Beiträge: 2413
Registriert: Do 14. Jul 2011, 19:30

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Herr Bert » Fr 30. Dez 2011, 19:53

RayBan » Freitag 30. Dezember 2011, 19:21 hat geschrieben:Wir haben einfach zu wenig geile Blondinen im Land. Daran haperts. Hier muss dringend importiert werden. :)

http://blogya.de/uploads/k/klarheit/75971.jpg
Benutzeravatar
sportsgeist
Beiträge: 12235
Registriert: Mo 7. Jul 2008, 08:01
Benutzertitel: nimms sportlich

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon sportsgeist » Fr 30. Dez 2011, 20:30

RayBan » Fr 30. Dez 2011, 20:21 hat geschrieben:Wir haben einfach zu wenig geile Blondinen im Land. Daran haperts. Hier muss dringend importiert werden.

die weisse rasse hat beschlossen (nicht am gruenen, am runden oder an einem sonstigen tisch, eher schleichend und im stillen) bald auszusterben, oder zumindest deutlich den rueckzug anzutreten, was die blosse anzahl an individuen betrifft.

streng mathematisch werden wir noch in diesem jahrhundert um 30% weniger werden und in der naechsten generation nochmal mind. um 30% schrumpfen, weil schon alleine die potentiellen notwendigen muetter nicht geboren wurden ... selbst wenn die nach uns wieder das kopulieren anfangen wuerden wie die hasen, es liesse sich streng mathematisch nicht mehr aufhalten ...

0,7 x 0,7 macht 0,49 ... sprich wir werden uns in absehbarer zeit (ca. plus/minus 150 jahre) auf etwa nur noch die haelfte reduzieren ...
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
Benutzeravatar
Herr Bert
Beiträge: 2413
Registriert: Do 14. Jul 2011, 19:30

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Herr Bert » Fr 30. Dez 2011, 20:39

sportsgeist » Freitag 30. Dezember 2011, 20:30 hat geschrieben:die weisse rasse hat beschlossen bald auszusterben

Die Neger schnackseln halt lieber.
Benutzeravatar
sportsgeist
Beiträge: 12235
Registriert: Mo 7. Jul 2008, 08:01
Benutzertitel: nimms sportlich

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon sportsgeist » Fr 30. Dez 2011, 20:44

am schnackseln wirds kaum liegen ...
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
Bonsta
Beiträge: 487
Registriert: Fr 31. Dez 2010, 15:33

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Bonsta » Fr 30. Dez 2011, 21:41

sportsgeist » Fr 30. Dez 2011, 20:30 hat geschrieben:die weisse rasse hat beschlossen (nicht am gruenen, am runden oder an einem sonstigen tisch, eher schleichend und im stillen) bald auszusterben, oder zumindest deutlich den rueckzug anzutreten, was die blosse anzahl an individuen betrifft.

streng mathematisch werden wir noch in diesem jahrhundert um 30% weniger werden und in der naechsten generation nochmal mind. um 30% schrumpfen, weil schon alleine die potentiellen notwendigen muetter nicht geboren wurden ... selbst wenn die nach uns wieder das kopulieren anfangen wuerden wie die hasen, es liesse sich streng mathematisch nicht mehr aufhalten ...

0,7 x 0,7 macht 0,49 ... sprich wir werden uns in absehbarer zeit (ca. plus/minus 150 jahre) auf etwa nur noch die haelfte reduzieren ...

Natürlich, Deutschland schafft sich ab... :x
"Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren sie mich nicht mit Tatsachen."
Benutzeravatar
Herr Bert
Beiträge: 2413
Registriert: Do 14. Jul 2011, 19:30

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon Herr Bert » Fr 30. Dez 2011, 21:45

sportsgeist » Freitag 30. Dezember 2011, 20:44 hat geschrieben:am schnackseln wirds kaum liegen ...

An den Sicherheitsvorkehrungen?
Benutzeravatar
sportsgeist
Beiträge: 12235
Registriert: Mo 7. Jul 2008, 08:01
Benutzertitel: nimms sportlich

Re: Der demographische Wandel in Deutschland

Beitragvon sportsgeist » Fr 30. Dez 2011, 22:32

Herr Bert » Fr 30. Dez 2011, 22:45 hat geschrieben:An den Sicherheitsvorkehrungen?

eben ...
schnackseln is ja geil, aber eben nicht in purer dummheit ...
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel

Zurück zu „8. Gesellschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste