38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Teeernte
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » So 26. Aug 2018, 17:59

Cat with a whip hat geschrieben:(26 Aug 2018, 18:52)

Die letzte Nacht war sehr kühl. Wir hatten polaren Lufteinfluss. Das war vermutlich ein lokaler Ausreisser irgendwo auf einem Berg? Denn die luxemb. Wetterstationen Merzig, Trier-Zwenn usw. melden Extremwerte um die +5°C. In Deutschland warens 3-4 °C. Auf der Zugspitze -7°C.



In den Alpen hat sich der Winter gemeldet ..10 Zentimeter Schnee
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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garfield336
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon garfield336 » So 26. Aug 2018, 19:14

Cat with a whip hat geschrieben:(26 Aug 2018, 18:52)

Die letzte Nacht war sehr kühl. Wir hatten polaren Lufteinfluss. Das war vermutlich ein lokaler Ausreisser irgendwo auf einem Berg? Denn die luxemb. Wetterstationen Merzig, Trier-Zwenn usw. melden Extremwerte um die +5°C. In Deutschland warens 3-4 °C. Auf der Zugspitze -7°C.


es hatte eine einzelme wetterstation -0.7 gemesse.
Sie sagten das sei Negativrekord
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jack000
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon jack000 » So 26. Aug 2018, 20:00

Teeernte hat geschrieben:(26 Aug 2018, 18:59)

In den Alpen hat sich der Winter gemeldet ..10 Zentimeter Schnee

Irgendwie wird man der deutschen Automobilindustrie schon die Schuld geben ...
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Ein Terraner
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ein Terraner » So 26. Aug 2018, 20:02

Es ist Sau kalt, ich will meinen Sommer wieder haben. :(
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garfield336
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon garfield336 » So 26. Aug 2018, 20:05

Es war die Wetterstation der ASTA in Schimpach das ist bereits im Ösling/Ardennen die -0,7C gemessen hat.

an der Mosel ist es generell immer 2 - 3 grad wärmer.
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Cat with a whip
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » So 26. Aug 2018, 20:07

garfield336 hat geschrieben:(26 Aug 2018, 20:14)

es hatte eine einzelme wetterstation -0.7 gemesse.
Sie sagten das sei Negativrekord

Polares Intermezzo.

In Bad Gastein in Österreich hats auf 1000 Meter Höhe geschneit.

Zum Vergleich: Letzte Woche lag die 0°C-Grenze noch bis in 4800 m Höhe, normal liegt die im August eher niedriger bei 4000-4200m.

Für die kommende Woche sind in Zentraleuropa wieder 25-30°C vorausgesagt.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Cat with a whip
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » So 26. Aug 2018, 20:25

"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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garfield336
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon garfield336 » So 26. Aug 2018, 22:38

Cat with a whip hat geschrieben:(26 Aug 2018, 21:07)

Polares Intermezzo.

In Bad Gastein in Österreich hats auf 1000 Meter Höhe geschneit.

Zum Vergleich: Letzte Woche lag die 0°C-Grenze noch bis in 4800 m Höhe, normal liegt die im August eher niedriger bei 4000-4200m.

Für die kommende Woche sind in Zentraleuropa wieder 25-30°C vorausgesagt.


Die Wetterstation im Schimpach wird um die 450m höhe gewesen sein. wo -0,7C gemessen wurde
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Do 30. Aug 2018, 06:02

Segler wissen, dass es seit ein paar Jahren eine zunehmende Anomalie in der Magnetosphäre gibt: Die sog. Mißweisungen nehmen zu und Wissenschaftler nehmen an, dass uns eine Umpolung des Erdmagnetfeldes kurz bevor steht.

https://www.ardmediathek.de/tv/alles-wi ... d=50871588

Kurz vor der Umpolung wird das Erdmagnetfeld schwächer.
Das Erdmagnetfeld hält die harte Sonnen- und sonstige Strahlung aus dem Weltraum von der Erde fern. Wenn es schwächer wird, gelangt sehr energiereiche Strahlung in die Atmosphäre.

Bisher wurde noch nicht untersucht, welche Auswirkungen eine - evtl. gerade beginnende - Abschwächung des Erdmagnetfeldes auf das Klima hat.
Wird es nicht wärmer, wenn energiereichere Strahlung zur Atmosphäre durchdringt?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 30. Aug 2018, 10:58

Kölner1302 hat geschrieben:(30 Aug 2018, 07:02)

Segler wissen, dass es seit ein paar Jahren eine zunehmende Anomalie in der Magnetosphäre gibt: Die sog. Mißweisungen nehmen zu und Wissenschaftler nehmen an, dass uns eine Umpolung des Erdmagnetfeldes kurz bevor steht.

https://www.ardmediathek.de/tv/alles-wi ... d=50871588

Kurz vor der Umpolung wird das Erdmagnetfeld schwächer.
Das Erdmagnetfeld hält die harte Sonnen- und sonstige Strahlung aus dem Weltraum von der Erde fern. Wenn es schwächer wird, gelangt sehr energiereiche Strahlung in die Atmosphäre.

Bisher wurde noch nicht untersucht, welche Auswirkungen eine - evtl. gerade beginnende - Abschwächung des Erdmagnetfeldes auf das Klima hat.
Wird es nicht wärmer, wenn energiereichere Strahlung zur Atmosphäre durchdringt?


Sie erwärmen Ihre Speisen vermutlich auch im Mikrowellenofen. Ich würde jetzt aber nicht in Panik verfallen: Ich halte das Magnetfeld der Erde für zu schwach, um elektromagnetische Strahlung ab zu lenken. Umlenken vielleicht, aber die Sonne sendet doch Strahlung auf einer Kugeloberfläche ab. Dann erwischt uns eben nicht die Hauptstrahlung, sondern die abgelenkte Strahlung. Das müßte ich mir erst einmal rechnerisch vergegenwärtigen. Ich glaube, daß die Gashülle/Wasserdampf dagegen wirksamer ist.

Wer weiß es besser?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon X3Q » Do 30. Aug 2018, 11:45

Kölner1302 hat geschrieben:(30 Aug 2018, 07:02)
...
Wird es nicht wärmer, wenn energiereichere Strahlung zur Atmosphäre durchdringt?

Google einfach mal nach Cloud-Experiment am CERN.

--X
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Do 30. Aug 2018, 14:40

Kölner1302 hat geschrieben:(30 Aug 2018, 07:02)

Wird es nicht wärmer, wenn energiereichere Strahlung zur Atmosphäre durchdringt?


Das wird schon seit über 15 Jahren untersucht. Lustigerweise wurde zuerst von einigen der gegenteilige Effekt einer Abkühlung behauptet. Gilt inzwischen als widerlegt.

Hier lesen:
http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publi ... _2004.html
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 30. Aug 2018, 16:09

Hier wurde von Bauern Dürre bis weit in den Oktober hinein prognostiziert, das ist zum Glück nicht so gekommen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Do 30. Aug 2018, 16:46

Die kurzfristige Niederschlag war gut, doch die Dürre kann noch weiter gehen. Es baut sich gerade die nächste Hochdruckwetterlage auf.
https://ch.wetter.com/videos/kolumnen/n ... 0d2c7c6b75
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Do 30. Aug 2018, 17:14

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Aug 2018, 17:09)

Hier wurde von Bauern Dürre bis weit in den Oktober hinein prognostiziert, das ist zum Glück nicht so gekommen.


Ich glaube das wissen wir noch nicht. Jetzt ist noch August. Gestern gab es für einige Minuten stärkeren Regen. Das Gras in den Parks, bisher gab es keinen grünen Halm mehr, wechselt langsam wieder die Farbe Richtung grün, weil es auch in der letzten Woche aber wirklich nur ein paar Tropfen geregnet hat.

Manche Baumsorten sehen immer noch sehr mitgenommen aus. Die Platanen haben Borke und Blätter größtenteils abgeworfen, die Blätter der Kastanien haben nur noch wenig Restgrün, um Ahornbäume herum liegen enorm viele Blätter. Dafür wächst der Wein hier in Köln an der Nordseite der Mietskaserne wie verrückt.

Die Temperaturen haben sich normalisiert. Die gestriegen 29 Grad kamen mir kühl vor, weil man ja bisher 35 Grad gewohnt war. Endlich kann man abends wieder joggen und lüften.

Der Wasserstand im Rhein ist weiter abgesackt. Dennoch fahren immer noch Schiffe. Die Fahrrinnenbegrenzungen stehen jetzt auf dem Trockenen.

Ein Ende der Dürre sehe ich hier noch nicht.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 30. Aug 2018, 17:48

Also hier in der Gegend hat es nach dem Ende des endlosen Sommerwetters durchaus kräftig geregnet und das nicht nur einmal. Allerdings wird für die nächsten 14 Tage auch nur sehr wenig Regen prognostiziert, das ist schon ziemlich ungewöhnlich.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 30. Aug 2018, 19:56

Vielleicht darf man das örtliche Wetter nicht mit dem Klimawandel vermischen. Der Klimawandel müßte die gesamte Erde beeinflussen und weltweit Erwartungsbereiche deutlich verlassen.

Hier in Pommern in Ostseenähe ist es etliche Monate sehr trocken gewesen. Seit einigen Tagen fällt spärlich etwas Regen, und heute anhaltender Sprühregen. Vermutlich also genau das, wovon Landwirte träumen. Leider Monate zu spät!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 30. Aug 2018, 20:03

Cat with a whip hat geschrieben:(30 Aug 2018, 15:40)

Das wird schon seit über 15 Jahren untersucht. Lustigerweise wurde zuerst von einigen der gegenteilige Effekt einer Abkühlung behauptet. Gilt inzwischen als widerlegt.

Hier lesen:
http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publi ... _2004.html


Oh ha, das war ja ein böser Verriß! Haben die Strahlungsforscher sich weinend zurück gezogen? :(
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Do 30. Aug 2018, 20:44

H2O hat geschrieben:(30 Aug 2018, 21:03)

Oh ha, das war ja ein böser Verriß! Haben die Strahlungsforscher sich weinend zurück gezogen? :(


Nö....

Freitag, 28.08.2009
Potsdam - Etwa alle elf Jahre bietet unsere Sonne einen ganz besonderen Anblick. Dann finden sich auf ihrer Oberfläche so gut wie keine Sonnenflecken - genau so, wie es auch derzeit der Fall ist. Wer sich aktuelle Aufnahmen der Sonde "Soho" - sie ist ein Gemeinschaftsprojekt von Nasa und Esa - ansieht, findet darauf keinen einzigen dunklen Bereich. Dass der Zyklus der Sonnenflecken auch die natürliche Klimavariabilität der Erde beeinflusst, gilt als einigermaßen unstrittig. Zum Beispiel im Bereich des Pazifiks ändern sich Wassertemperaturen und Niederschlag entsprechend der Sonnenaktivität.

Wie das genau passiert, darüber wissen Forscher aber noch vergleichsweise wenig.

Das Wissenschaftlerteam um Meehl rechnete zunächst ein Modell, in dem lediglich der Einfluss der Sonne auf den Ozean betrachtet wurde - und dann eines, das Änderungen nur in der Stratosphäre vorsah. "Aber erst, wenn man beide kombiniert, dann lassen sich die Beobachtungen auf der Erde erklären", sagt Katja Matthes. "Um den gesamten physikalischen Mechanismus zu verstehen, braucht es aber noch viele Studien", schränkt die Forscherin ein.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 45256.html

dass die Sonne permanent um den Schwerpunkt des Sonnensystems herumeiert - genannt Solar Inertial Motion (SIM)...Die SIM-Bewegung der Sonne hat eine Periode von 179 Jahren - überlagert vom Sonnenfleckenzyklus..von 11 Jahren -

Man habe interessante Korrelationen der SIM-Periode mit vulkanischen Aktivitäten entdeckt, berichte Pavel Hejda vom Tschechischen Institut für Geophysik in Prag dem erstaunten Publikum, es gebe auch Zusammenhänge mit Überschwemmungen in Tschechien. Katya Georgieva vom Labor für Solar-Terrestrische Einflüsse der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften erzählte von schwächeren Erdbeben, die mit Ausbrüchen auf der Sonne korrelieren ...

"Wir kennen den genauen Grund nicht"



"Ich will ja nicht bestreiten, dass Sonnenaktivitäten oder die Solar Inertial Motion Auswirkungen auf unser Klima haben", sagte er im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Die Frage sei nur, ob diese Effekte von der Größe her mit der Wirkung der Treibhausgase vergleichbar seien. "Tausende Publikationen über den Klimawandel sprechen dagegen."

"Die wollen alles mit der Sonne erklären", ergänzte Dietrich Feist vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena. "Wenn die Recht haben, können wir ganze Bereiche der Geowissenschaft schließen und uns allein auf Solarforschung konzentrieren."

Verdammen will Montabone die Forscherkollegen trotzdem nicht: "Wissenschaft ist kein Dogma." Man müsse auch Meinungen und Theorien präsentieren können, die im Gegensatz zu dem stünden, was die meisten Forscher für richtig hielten. "Wissenschaftler müssen ihre Modelle und Thesen aber auch überprüfen."
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon kotzfisch » Do 30. Aug 2018, 21:10

Von Oktober 1539 bis November 1540 hat es in Mitteleuropa nicht einmal geregnet.
Nur mal so.
Getretener Quark wird breit, nicht stark.
JWvGoethe

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