38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 16:00



Die Zappelkurve des DWD zeigt aber, daß es erhebliche Unterschiede in der winterlichen Niederschlagsmenge gibt. Ein gutes Bild sagt mehr als 1.000 Worte, so heißt es doch. In dem Sinne hätte sich das UBA verdient machen können.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 16:11

ja natürlich, was soll so eine Kurve sonst zeigen ? Und der Mittelwert geht nach oben. Da gibt es nichts zu interpretieren. Oder hätte das UBA den Wert nach unten rechnen sollen ? Bei den Temperaturen wird das ja schon gegenteilig gemacht.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 16:36

Ebiker hat geschrieben:(18 Aug 2018, 17:11)

ja natürlich, was soll so eine Kurve sonst zeigen ? Und der Mittelwert geht nach oben. Da gibt es nichts zu interpretieren. Oder hätte das UBA den Wert nach unten rechnen sollen ? Bei den Temperaturen wird das ja schon gegenteilig gemacht.


Das nenne ich verletzte Eitelkeit! Bei solchen Streuungen würde ich einen gleitenden Mittelwert nur dann für sinnvoll halten, wenn er im Beobachtungszeitraum tatsächlich die allgemeine Streubreite deutlich verläßt. So ist das Verfahren zwar rechnerisch in Ordnung, seine Verwendung aber fragwürdig. Für Temperaturen, wenn Ihnen schon nach Lästern zu Mute ist, sollten Sie dann wenigstens das schlechte Beispiel einer ansonsten seriösen Quelle zeigen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Selina » Mo 20. Aug 2018, 06:49

Cat with a whip hat geschrieben:(18 Aug 2018, 15:19)

Wie geht das?


Du hast natürlich recht, war ne blöde laienhafte Bemerkung von mir. Der Schaden kann kurzfristig sicher nicht mehr ausgeglichen werden. Ich hatte nur kurz zuvor einen Kommentar eines Forstwirtschaftlers gehört, der meinte, dass der Wald so eine Trockenzeit wie die jetzige langfristig verschmerzen könne und er die Schäden auf Dauer selbst wieder "ausgleiche". So hatte ich das gemeint. Aber sicher ist ein Umdenken in der Land- und Forstwirtschaft dringend erforderlich, damit zum Beispiel Sorten angebaut werden können, die mit der Klimaerwärmung halbwegs zurechtkommen. Auch eine kleinteiligere Landwirtschaft ist sicher nötig, wie gestern ein Experte bei Anne Will sagte. Allerdings hat Annalena Baerbock natürlich auch recht, wenn sie sagt, dass keine Zeit mehr für längeres "Umdenken" sei und dringend schon heute und jetzt gehandelt werden müsse.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 07:58

H2O hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:42)

Niemand hat behauptet, daß es keine Jahreszeiten mehr gibt, die langfristigen Veränderungen aufgeprägt sind. Insofern ist Ihre Aussage so belastbar wie der Schlagertext "Auf Regen folgt Sonne, auf Weinen wird gelacht!"

Ich vertraue doch lieber dem geballten Sachverstand des PIK. Legen Sie diesen Leuten die Grundlage für Ihre Äußerung vor. Die prüfen diese Grundlage mit Sicherheit in alle Richtungen, wie weit sie mit bisherigen Erkenntnissen zu vereinbaren ist... und wie weit da ein Denkfehler Pate gestanden haben könnte.

Ein ganzes Institut mit gestandenen Wissenschaftlern... das hebelt niemand kurz 'mal eben aus!


Das ist ein Verein - der mit der Bildung NUR eine Aufgabe hat - die menschengemachte Erderwärmung zu BEWEISEN.

Ein VORGEGEBENES "Ergebnis" zu beweisen gegen GELD......seeeeeehr wissenschaftlich... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 20. Aug 2018, 08:53

Teeernte hat geschrieben:(20 Aug 2018, 08:58)

Das ist ein Verein - der mit der Bildung NUR eine Aufgabe hat - die menschengemachte Erderwärmung zu BEWEISEN.

Ein VORGEGEBENES "Ergebnis" zu beweisen gegen GELD......seeeeeehr wissenschaftlich... :D :D :D


Das Ergebnis ist in keiner Weise vorgegeben; aber wenn die eifrig gesammelten Daten und ihre wissenschaftlich darstellbaren Verknüpfungen diese Befürchtung bestätigen, dann bin ich froh, daß es dieses Institut gibt. Mag sein, daß das Wuppertal Institut für Energie, Klima und Umwelt auch zu diesem Ergebnis gekommen ist... und hunderte Institute weltweit. Da macht sich leichtfertiger Spott nicht so überzeugend.

Meinungsgegner stehen durchweg im gut bezahlten Dienst von Unternehmen, die wenig Rücksicht auf das Wohl der Menschheit nehmen. Eine vom Staat (also auch Ihnen!) betriebene Forschungsanstalt dürfte deutlich glaubwürdiger sein.

Vor allem steht es Forschern in aller Welt frei, ja sie werden sogar darum gebeten, die wissenschaftliche Untersuchung auf Fehler aller Art hin zu weisen... natürlich nicht mit flapsigen Reden, sondern mit unangreifbaren Beweisen. Dann wird ein Wissenschaftler diesen ihm vorgehaltenen Fehler untersuchen auf seine Wirkung und sein Ergebnis verbessern. So kenne ich das nun einmal aus meiner Institutsarbeit.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 08:56

H2O hat geschrieben:(18 Aug 2018, 16:33)

Sie meinen also, qualifizierte Gegenmeinungen werden im PIK nicht geprüft, um eigene Irrtümer weiter kultivieren zu können? Das halte ich für ziemlich armselig!


Garnicht gesichtet vom PIK.....Nasschemische Analysen des CO2 - lange MESSREIHEN (Kreutz Giessen//Schulze Rostock) ....

Die OST-Wissenschaftler rausgeschmissen - die OST-Wetterdaten verworfen - die OST-Rechner verschrottet..... - das waren ja OST-Wissenschaftler - Systemrelevante Genossen.... :D :D :D

....und an der SELBEN Stelle einen "Verein" gegründet.

Natürlich kann man meinen - das so ein Ostrechner nicht der "letzte" Schrei ist......NUR ...DIE konnten damit 3 Wochen Hochwasser VORHERSAGEN.

Das Messnetz ist ebenfalls über Bord gegangen. Lange Messreihen damit einfach VERWORFEN.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Nun bitte - mach den VERSUCH :

setzt sich eine Wolke vor die Sonne - sinkt die Temperatur eines direkt bestrahlten Gegenstandes. (Sofort) Nachvollziehbar - Strahlungsgesetz.


Flugzeug beim Start...in 3000m Höhe++ bis 10.000 m Höhe .....

(27 t Co2/100......2.6 t Co2 /100) um die Flughäfen und in den engen Flugkorridoren müsste ein Wüstenklima herrschen - über dem 10 Fachen - des Co2 ....

Das sieht auch die Lufthansa so. Die deutsche Fluggesellschaft kommt auf einen Ausstoss von 4020 kg CO2 pro Passagier auf dem Retourflug Frankfurt – New York.

https://www.blick.ch/news/klima/wieviel ... 62657.html

Direkt in den Klimarelevanten Teil der Athmosphäre...."aktiviert" (Heiss) eingeschossen...... 3 bis 5 km breite Schleppe CO2 - REGELMÄSSIG "nachgedüngt" durch die nächste Maschine im Korridor.

Was bemerkst Du "unten" ?

NICHTS..... ?

Ach Du willst MESSEN - gar kein Problem - Du kaufst ein Infrarot Thermometer mit Digitalanzeige....misst die GEGENSTRAHLUNG bei Wolke - eine "Relevante Veränderung" .....beim Flieger ? Nichts .

Ach Du "glaubst" dem Messwert NICHT ?

Guuuuuuut - wir laden uns das IR Bild der NASA runter.....

....nehmen eine Langzeitbetrachtung .... https://www.youtube.com/watch?v=3a70A3XYfIE


...oder http://satgeo.zum.de/satgeo/methoden/es ... ld%204.jpg

Ahhhhh....der Flugverkehr dazu fehlt Dir ?


https://www.youtube.com/watch?v=ptuV55p3iq8


Beachte bitte, dass sich beim normalen Verkehr/Energieherstellung nur hundertstel des CO2 in die oberen relevanten Wetterschichten "schaffen".....aber 100% des CO2 des Flugverkehrs.
...aber die Industriezentren sind ja auch nicht positiv auffällig auf den IR Photos.

Bitte....Ich mag dem Klimawandel Nicht widersprechen....


Der Mann Made Anteil durch Co2 dabei ist - meiner Meinung nach - marginal.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 08:57

H2O hat geschrieben:(20 Aug 2018, 09:53)

Das Ergebnis ist in keiner Weise vorgegeben; aber wenn die eifrig gesammelten Daten und ihre wissenschaftlich darstellbaren Verknüpfungen diese Befürchtung bestätigen, dann bin ich froh, daß es dieses Institut gibt. Mag sein, daß das Wuppertal Institut für Energie, Klima und Umwelt auch zu diesem Ergebnis gekommen ist... und hunderte Institute weltweit. Da macht sich leichtfertiger Spott nicht so überzeugend.

Meinungsgegner stehen durchweg im gut bezahlten Dienst von Unternehmen, die wenig Rücksicht auf das Wohl der Menschheit nehmen. Eine vom Staat (also auch Ihnen!) betriebene Forschungsanstalt dürfte deutlich glaubwürdiger sein.


Lies doch den Gründungsauftrag !
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 20. Aug 2018, 09:09

Teeernte hat geschrieben:(20 Aug 2018, 09:57)

Lies doch den Gründungsauftrag !


Warum? Da sind offenbar Leute unterwegs, die von der Sache etwas verstehen, und sich mit entsprechenden Mitarbeitern und Instrumenten versorgen. Die haben meinetwegen den Auftrag, verfügbare Daten zusammen zu tragen, zu bewerten und zu ermitteln, in wie weit wir von einem menschgemachten Anteil an der derzeitigen Klimaveränderung sprechen können. Das scheint so zu sein, und nun geben sie Empfehlungen ab, was dagegen getan werden kann. Ich halte solche Arbeiten für sinnvoll.

Daß Sie nun Ihre gesamte "Osterfahrung" damit vermischen, das läuft auf Vernebelung eines unbequemen Ergebnisses hinaus. Damit werden Sie mich nicht beeindrucken.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 09:33

H2O hat geschrieben:(20 Aug 2018, 10:09)

Warum? Da sind offenbar Leute unterwegs, die von der Sache etwas verstehen, und sich mit entsprechenden Mitarbeitern und Instrumenten versorgen. Die haben meinetwegen den Auftrag, verfügbare Daten zusammen zu tragen, zu bewerten und zu ermitteln, in wie weit wir von einem menschgemachten Anteil an der derzeitigen Klimaveränderung sprechen können. Das scheint so zu sein, und nun geben sie Empfehlungen ab, was dagegen getan werden kann. Ich halte solche Arbeiten für sinnvoll.

Daß Sie nun Ihre gesamte "Osterfahrung" damit vermischen, das läuft auf Vernebelung eines unbequemen Ergebnisses hinaus. Damit werden Sie mich nicht beeindrucken.



Dann versuch doch bitte die NACHVOLLZIEHBAREN Beispiele zu erfassen.....

...und mich nicht in eine Schublade zu packen...

Meinungsgegner stehen durchweg im gut bezahlten Dienst von Unternehmen, die wenig Rücksicht auf das Wohl der Menschheit nehmen.


Ich erkläre an Eides statt - NICHT im Dienst von Unternehmen, die wenig Rücksicht auf das Wohl der Menschheit nehmen....
Verneblung //Osterfahrung ? MIR ist die ERDERWÄRMUNG schnurzwurst. Klimaanlage "AN". :D :D :D

Unbeeinflusst von Propaganda jeder Art - kann ich das studierte noch umsetzen. ...ohne jegliche Einnahme.../ "Ruhm" .... Veröffentlichungen.

PIK kennt meinen Einspruch - seit 4 Jahren....

Hach ja - versuch doch - den Einwand auszuräumen. :D :D :D ...denn WIR haben ja jede Menge Geld rausgeschmissen - für den BEWEIS.....den es leider immer noch NICHT gibt.

Seit 50 Jahren ist man in der LAge das ALTER eines Kohlenstoffatoms zu bestimmen .....auch im CO2.....ob es ein "NEUES" Pflanzen ....oder "Altes" (Öl/Kohle ist) .

Ich hab also meine MEINUNG - und Du hast DEINE.

Da solltest Du es unterlassen - mich zu diffamieren..... und mir irgendwelche SACHEN zu unterstellen.
Ich hab von der Erderwärmung keinen VOR oder Nachteil.

Nachtrag....mein Beispiel ist wie Du nachvollziehen kannst - nirgendwo abgeschrieben...... Hast Du eigene gegenteilige nachvollziehbare Beweise ? (Forum Teil - Wissenschaft)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 20. Aug 2018, 09:53

Teeernte hat geschrieben:(20 Aug 2018, 10:33)

Dann versuch doch bitte die NACHVOLLZIEHBAREN Beispiele zu erfassen.....

...und mich nicht in eine Schublade zu packen...



Ich erkläre an Eides statt - NICHT im Dienst von Unternehmen, die wenig Rücksicht auf das Wohl der Menschheit nehmen....
Verneblung //Osterfahrung ? MIR ist die ERDERWÄRMUNG schnurzwurst. Klimaanlage "AN". :D :D :D

Unbeeinflusst von Propaganda jeder Art - kann ich das studierte noch umsetzen. ...ohne jegliche Einnahme.../ "Ruhm" .... Veröffentlichungen.

PIK kennt meinen Einspruch - seit 4 Jahren....

Hach ja - versuch doch - den Einwand auszuräumen. :D :D :D ...denn WIR haben ja jede Menge Geld rausgeschmissen - für den BEWEIS.....den es leider immer noch NICHT gibt.

Seit 50 Jahren ist man in der LAge das ALTER eines Kohlenstoffatoms zu bestimmen .....auch im CO2.....ob es ein "NEUES" Pflanzen ....oder "Altes" (Öl/Kohle ist) .

Ich hab also meine MEINUNG - und Du hast DEINE.

Da solltest Du es unterlassen - mich zu diffamieren..... und mir irgendwelche SACHEN zu unterstellen.
Ich hab von der Erderwärmung keinen VOR oder Nachteil.

Nachtrag....mein Beispiel ist wie Du nachvollziehen kannst - nirgendwo abgeschrieben...... Hast Du eigene gegenteilige nachvollziehbare Beweise ? (Forum Teil - Wissenschaft)


Mit "Meinungsgegner" waren selbstverständlich ständig am Thema arbeitende Wissenschaftler gemeint. In diese Kiste lege ich Sie nun wirklich nicht, mit Verlaub.
Ich mache auch gar nicht erst den Versuch, hunderten von gestandenen Wissenschaftlern in öffentlichen Diskussionsforen das Wasser reichen zu wollen. So etwas halte ich schlicht für Größenwahn.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 13:56

H2O hat geschrieben:(20 Aug 2018, 10:53)
Ich mache auch gar nicht erst den Versuch, ....


Na da...

Nur nebenbei :

Mit über 2 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ist der Luftverkehr des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel der bedeutendste Kohlendioxid-Erzeuger. Die CO2-Emissionen des von Hamburg ausgehenden Luftverkehrs sind höher als die Emissionen des gesamten Hamburger Autoverkehrs oder der gesamten Hamburger Industrie!


Das DURCHGEHENDE Mittelmeerklima in Hamburg ist ja bekannt.. 6 Grad mehr als SWH... :D :D :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Mo 20. Aug 2018, 13:57

Selina hat geschrieben:(20 Aug 2018, 07:49)
Der Schaden kann kurzfristig sicher nicht mehr ausgeglichen werden. Ich hatte nur kurz zuvor einen Kommentar eines Forstwirtschaftlers gehört, der meinte, dass der Wald so eine Trockenzeit wie die jetzige langfristig verschmerzen könne und er die Schäden auf Dauer selbst wieder "ausgleiche". So hatte ich das gemeint. Aber sicher ist ein Umdenken in der Land- und Forstwirtschaft dringend erforderlich, damit zum Beispiel Sorten angebaut werden können, die mit der Klimaerwärmung halbwegs zurechtkommen. Auch eine kleinteiligere Landwirtschaft ist sicher nötig, wie gestern ein Experte bei Anne Will sagte. Allerdings hat Annalena Baerbock natürlich auch recht, wenn sie sagt, dass keine Zeit mehr für längeres "Umdenken" sei und dringend schon heute und jetzt gehandelt werden müsse.


Es geht halt ins Geld wenn solche Forderungen nach 1 Mrd. Auslgeichzahlungen immer häufiger auftreten. Eine kleinteilige Landwirtschaft wird doch die gleichen Probleme bei der Anpassung haben wie die industrielle?
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Selina » Mo 20. Aug 2018, 14:29

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Aug 2018, 14:57)

Es geht halt ins Geld wenn solche Forderungen nach 1 Mrd. Auslgeichzahlungen immer häufiger auftreten. Eine kleinteilige Landwirtschaft wird doch die gleichen Probleme bei der Anpassung haben wie die industrielle?


So, wie ich diese Kleinteiligkeit in der Landwirtschaft verstehe, geht es darum, mehr Vielfalt auf Ackerflächen wiederherzustellen, große Flächen zu verkleinern und unterschiedliche Feldfrüchte anzubauen statt großflächige und einseitige Raps-, Weizen- und Maiskulturen. Solche unterschiedlichen Strukturen sollen dann widerstandsfähiger sein bei garantiert kommenden Wetterkapriolen. Und vor allem können sich an den Feldrainen wieder mehr Tiere, vor allem Hasen, Wildkaninchen und Insekten, ansiedeln, was für ein ausgeglichenes Ökosystem enorm wichtig ist. Zumal das Insektensterben ja sehr alarmierend ist. Solche kleineren Strukturen müssen natürlich genauso gefördert werden wie die großen. Bin aber absolut kein Fachmann für solche Fragen. Das hab ich gerade nur nachgeplappert, was in letzter Zeit so in den Medien von Fachleuten dazu gesagt wird. Wirkt aber irgendwie überzeugend die Kleinteiligkeit. Anfangs ist diese Art der kleinteiligen landwirtschaftlichen Produktion sicher auch teurer als die großflächige, aber wenn dann halbwegs stabile Erträge kommen eines Tages, ist sicher allen geholfen. Mal ganz davon abgesehen, dass viele Landschaften ihre Monotonie verlieren würden. Aber das ist natürlich nur ein Randeffekt.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Mo 20. Aug 2018, 14:48

Selina hat geschrieben:(20 Aug 2018, 15:29)

Solche unterschiedlichen Strukturen sollen dann widerstandsfähiger sein bei garantiert kommenden Wetterkapriolen.


Äh, das ist schon vorher gesagt worden, aber wie und warum geht das?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 20. Aug 2018, 14:49

Teeernte hat geschrieben:(20 Aug 2018, 14:56)

Na da...

Nur nebenbei :



Das DURCHGEHENDE Mittelmeerklima in Hamburg ist ja bekannt.. 6 Grad mehr als SWH... :D :D :D


Jetzt erfinden Sie schon Sachverhalte auf der Ebene von Landkreisen, auf die Sie weltweite Wirkungen übertragen. Geben Sie's auf: Lassen Sie die Leute im PIK und in Wuppertal arbeiten. Oder anders ausgedrückt: Schuster, bleib' bei deinem Leisten!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 20. Aug 2018, 15:02

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Aug 2018, 15:48)

Äh, das ist schon vorher gesagt worden, aber wie und warum geht das?


Ich stelle mir das so vor, daß eine unglücklich angelegte Monokultur bei ungünstigen Wetterlagen im Totalverlust enden kann, während auf "kleinteilig angelegten Äckern" wenigstens die weniger empfindlichen Ackerfrüchte noch ausreichende Erträge erlauben. Ein Aktienhändler würde raten, nicht alle Eier in einen Korb zu legen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 17:01

H2O hat geschrieben:(20 Aug 2018, 15:49)

Jetzt erfinden Sie schon Sachverhalte auf der Ebene von Landkreisen, auf die Sie weltweite Wirkungen übertragen. Geben Sie's auf: Lassen Sie die Leute im PIK und in Wuppertal arbeiten. Oder anders ausgedrückt: Schuster, bleib' bei deinem Leisten!


Widersprich mit Fakten....

Gevatter....Strahlung - ....wirkt wie Licht.

Hauptsache - du bemerkst noch die kleinteilige Wolke - wenn diese Schatten auf Deinem linken Arm erzeugt.... so klein (fokussiert) KANN die Wirkung sein

Wenn Du da auf 100 PLZ verteilt bist - ist Die Wirkung identisch Hamburg...

Natürlich kannst Du auch über die CO2 Blase - die über Amsterdam - Frankfurt liegt besser den Nachweis führen... (Uni Bremen) :D :D :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Raul71 » Mo 20. Aug 2018, 17:03

H2O hat geschrieben:(20 Aug 2018, 16:02)

Ich stelle mir das so vor, daß eine unglücklich angelegte Monokultur bei ungünstigen Wetterlagen im Totalverlust enden kann, während auf "kleinteilig angelegten Äckern" wenigstens die weniger empfindlichen Ackerfrüchte noch ausreichende Erträge erlauben. Ein Aktienhändler würde raten, nicht alle Eier in einen Korb zu legen.
Aber wir sind uns doch einig, dass die derzeitige Hitzewelle überhaupt keinen Anlass zu irgendeiner Diskussion gibt, außer, dass es eben affenheiß ist. Wie die Regenwürmer aus dem Boden bei Regen, kommen sie jetzt aus dem Boden, die Klimahorrorpropheten. Wo waren sie eigentlich in 2017, beim kühlen und verregneten Sommer?
Mit Schaudern hat man gestern die Anne Will - Sendung gesehen. Die kichernde und bei Widerspruch, der nur ganz leicht war, da man bewusst keine Leute der Gegenseite eingeladen hatte, empörte Frau Bärbuck und der unverzichtbare Herr Schellnhuber, der jetzt schon bei 4 Grad ist, obwohl nicht mal sichere 2 Grad empirisch nachgewiesen werden können. Und dann auch noch menschengemacht. Zuviel der Ehre.
Zurück zum Threadtitel. Nicht mal einen Hauch Anlass zur Besorgnis, siehe auch Vergangenheit.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 20. Aug 2018, 17:12

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Aug 2018, 15:48)

Äh, das ist schon vorher gesagt worden, aber wie und warum geht das?


...ein kleines Feld mit Kartoffeln ...daneben ein kleines mit Getreide... beide benötigen Wasser an einem anderen Zeitpunkt zum wachsen.

Der Ausfall ist dann geteilt. Bei einer Monokultur geht der Bauer pleite.... wenn die grad zum Wachstumsprozess kein Wasser hat.....oder kurz vor der Ernte an zu viel Wasser verfault...
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