38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Quatschki
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Quatschki » Sa 18. Aug 2018, 11:42

H2O hat geschrieben:(18 Aug 2018, 10:31)
Derzeit deuten alle Meßreihen und ihre Interpretationen darauf hin, daß wir in eine überhitzte Erde als Treibhaus mit um 60 m erhöhten Wasserständen der Meere hinein schliddern. Aber es besteht immer noch die Hoffnung, durch Vermeidung von Klimagasen die Erdtemperatur auf +2°C zu begrenzen. Die Kosten der Maßnahmen dafür liegen sehr deutlich unter den Kosten für den Fall, daß des Treibhaus Erde hingenommen wird.

Bei solchen Überlegungen muß man den Zeithorizont zumindestens benennen. Was bedeutet Long Term konkret?
Die Menschheit hat ja auch noch andere existenzielle Sorgen, die viel brennender sind.
Aber es gibt auch eine rasante wissenschaftlich-technische Entwiclung, deren Möglichkeiten aber auch Gefahren kaum vorhersehbar sind.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 11:57

H2O hat geschrieben:(18 Aug 2018, 10:31)


Derzeit deuten alle Meßreihen und ihre Interpretationen darauf hin, daß wir in eine überhitzte Erde als Treibhaus mit um 60 m erhöhten Wasserständen der Meere hinein schliddern.


Das ist mehr als übertrieben, das PIK steht mit dieser Hysterisch verbreiteten Meldung ziemlich alleine da.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 12:17

Quatschki hat geschrieben:(18 Aug 2018, 12:42)

Bei solchen Überlegungen muß man den Zeithorizont zumindestens benennen. Was bedeutet Long Term konkret?

Das haben die Berichterstatter natürlich getan, wie man in Bild 1 in genannter Quelle sehen kann. Dort ist auch eine umfassende Erläuterung des Bildes zu finden... ganz wie sich das für einen wissenschaftlichen Bericht gehört. In Bild 2 finden wir auch die Modellaussage, weshalb es einen Punkt gibt, von dem an es keine Umkehr zu erträglichen Lebensbedingungen für uns Menschen gibt.
Die Menschheit hat ja auch noch andere existenzielle Sorgen, die viel brennender sind.
Aber es gibt auch eine rasante wissenschaftlich-technische Entwiclung, deren Möglichkeiten aber auch Gefahren kaum vorhersehbar sind.

Aus meiner Sicht sind sehr viele Dinge kurzfristig zu reparieren, indem man einfach nach erkannter Gefahr damit aufhört, den Fehler immer weiter zu begehen. Leider ist das aber bei Vorgängen im erdgeschichtlichen Rahmen nicht nach dem Prinzip "Ursache beseitigt, Wirkung beseitigt" möglich.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Selina » Sa 18. Aug 2018, 12:25

Es hat die halbe Nacht geregnet. Welch eine Freude! Endlich! Ich hätte nie gedacht, dass mich mal so ein Naturereignis so erfreuen und so faszinieren kann. Allerdings müsste es wohl drei Wochen durchregnen, um die entstandenen Schäden wieder halbwegs auszugleichen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 12:27

Selina hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:25)

Es hat die halbe Nacht geregnet. Welch eine Freude! Endlich! Ich hätte nie gedacht, dass mich mal so ein Naturereignis so erfreuen und so faszinieren kann. Allerdings müsste es wohl drei Wochen durchregnen, um die entstandenen Schäden wieder halbwegs auszugleichen.


Das nächste Hanbjahr wird es schon richten. So wie immer.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Selina » Sa 18. Aug 2018, 12:29

Ebiker hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:27)

Das nächste Hanbjahr wird es schon richten. So wie immer.


Deine Worte in Gottes Gehörgang ;)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 12:42

Ebiker hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:27)

Das nächste Hanbjahr wird es schon richten. So wie immer.


Niemand hat behauptet, daß es keine Jahreszeiten mehr gibt, die langfristigen Veränderungen aufgeprägt sind. Insofern ist Ihre Aussage so belastbar wie der Schlagertext "Auf Regen folgt Sonne, auf Weinen wird gelacht!"

Ich vertraue doch lieber dem geballten Sachverstand des PIK. Legen Sie diesen Leuten die Grundlage für Ihre Äußerung vor. Die prüfen diese Grundlage mit Sicherheit in alle Richtungen, wie weit sie mit bisherigen Erkenntnissen zu vereinbaren ist... und wie weit da ein Denkfehler Pate gestanden haben könnte.

Ein ganzes Institut mit gestandenen Wissenschaftlern... das hebelt niemand kurz 'mal eben aus!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 12:44

Was an jungen Setzlingen verdorrt ist wird sich wohl nicht erholen, macht aber ausser für Weihnachtsbaumbauern und Förster gar nichts. Nicht das Klima hat sich verschoben sondern die Betrachtung des selben. Da treten dann Figuren wie ein "Klimahistoriker" Pfister auf die schnell mal loströten

Um die verheerenden Auswirkungen längerer Dürreperioden zu veranschaulichen, erinnert der Berner Historiker an die Megadürre von 1540. Der Jahresniederschlag betrug nur gerade ein Drittel der üblichen Menge, teils fiel wochenlang kein Tropfen Regen über Mitteleuropa. In Basel und Köln liess sich der Rhein auf dem Rücken von Pferden überqueren. Die fatale Kombination aus Hitze und Trockenheit hinterliess verbrannte Erde. […] Doch Pfister warnt vor falschen Schlüssen: «Solche Ausreisser wie 1540 gab es immer, allerdings extrem selten.»1542 sei bereits ein kaum je überliefertes, nasskaltes Jahr ohne Sommer gewesen. Heute müsse man dagegen von einem Trend sprechen: «Was wir derzeit erleben, zeigt an, wie die normalen Sommer der Zukunft aussehen. Dazu kommen Extreme, die wir noch nie gesehen haben.»


https://www.srf.ch/news/schweiz/extreme-trockenheit-droht-uns-eine-megaduerre

Der selbe "Forscher" im Jahr 2000

Gesamthaft gesehen war die Belastung des 20. Jahrhunderts durch Dürresommer bemerkenswert gering, wie dies bereits für Naturkatastrophen (Lawinen, Überschwemmungen) festgestellt worden ist. Auch in dieser Hinsicht trägt das zu Ende gehende Jahrhundert seine Bezeichnung als Gunstjahrhundert offensichtlich zu Recht.



http://www.occc.ch/pdf/1350.pdf
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 12:51

H2O hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:42)


Ein ganzes Institut mit gestandenen Wissenschaftlern... das hebelt niemand kurz 'mal eben aus!


Vor allem nicht wenn sich dieses Institut die Gutachter über seine Veröffentlichungen selbst aussuchen kann. Diedann, oh Wunder, immer die gleichen sind.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 13:11

Hmmm. hilft uns der gestiegene CO2 Gehalt sogar bei der Bewältigung von Dürren ?

https://www.factcheck.org/2017/08/co2-friend-foe-agriculture/
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 13:26

Ebiker hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:51)

Vor allem nicht wenn sich dieses Institut die Gutachter über seine Veröffentlichungen selbst aussuchen kann. Diedann, oh Wunder, immer die gleichen sind.


Die Leute brauchen doch keine Gutachter mehr; das sind Gutachter! Und wer weist ihnen denn weltweit welche Denkfehler, Modellfehler und Irrtümer nach? Das wäre immerhin eine Grundlage für eine öffentliche Kritik. So kann ich Ihre Äußerungen nur als Gestänkere einordnen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 14:11

Einfach mal mit den Regularien einer Veröffentlichung bei PNAS beschäftigen bevor man so einen Schwachsinn absondert.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Sa 18. Aug 2018, 14:19

Selina hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:25)

Es hat die halbe Nacht geregnet. Welch eine Freude! Endlich! Ich hätte nie gedacht, dass mich mal so ein Naturereignis so erfreuen und so faszinieren kann. Allerdings müsste es wohl drei Wochen durchregnen, um die entstandenen Schäden wieder halbwegs auszugleichen.


Wie geht das?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 14:21

Selina hat geschrieben:(18 Aug 2018, 13:29)

Deine Worte in Gottes Gehörgang ;)


Da brauchts keinen Gott, die Winter werden tendenziell nasser

https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2018/08/irr_1-768x447.png
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Quatschki » Sa 18. Aug 2018, 14:29

Mir scheint, dass nach der Finanzkrise viele Chartanalysten in die Wetter- und Klimabranche gewechselt sind.
Es ist Deutscvhland hier!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Sa 18. Aug 2018, 14:43

H2O hat geschrieben:(18 Aug 2018, 14:26)

Die Leute brauchen doch keine Gutachter mehr; das sind Gutachter! Und wer weist ihnen denn weltweit welche Denkfehler, Modellfehler und Irrtümer nach? Das wäre immerhin eine Grundlage für eine öffentliche Kritik. So kann ich Ihre Äußerungen nur als Gestänkere einordnen.


Naja, wenn man auch noch den zweifelhaften Links folgt, die wiederholt Desinformation, Verschwörungstheorien und Verdummungspropaganda zum Inhalt haben...

http://www.fr.de/politik/meinung/gastbe ... -a-1564464

Müsst ihr als Forenbetreiber wissen warum ihr hier noch diese rechten Trolle fortgesetzt die Lügen und Verschwörungstheorien verbreiten lasst. Offenbar findet ihr es spannend euch mit diesen rechten Trollen abzugeben. Mir wärs peinlich, aber Sie als Moderator haben ja da nachweislich auch wenig bedenken nachdem sie ja lieber Leute zensieren die mit deutlichen Worten auf den Dreck hinweisen der hier passiert.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 15:11

Cat with a whip hat geschrieben:(18 Aug 2018, 15:43)

Naja, wenn man auch noch den zweifelhaften Links folgt, die wiederholt Desinformation, Verschwörungstheorien und Verdummungspropaganda zum Inhalt haben...

http://www.fr.de/politik/meinung/gastbe ... -a-1564464

Müsst ihr als Forenbetreiber wissen warum ihr hier noch diese rechten Trolle fortgesetzt die Lügen und Verschwörungstheorien verbreiten lasst. Offenbar findet ihr es spannend euch mit diesen rechten Trollen abzugeben. Mir wärs peinlich, aber Sie als Moderator haben ja da nachweislich auch wenig bedenken nachdem sie ja lieber Leute zensieren die mit deutlichen Worten auf den Dreck hinweisen der hier passiert.


[Mod] Aus Sicht einer Moderation ist es wichtig, daß alle Vereinsmitglieder ihre Gedanken hier ausbreiten können, selbstverständlich auch ihre Irrtümer. Darüber wird höflich gesprochen, allzu dummes Zeug auch in die Ablage verschoben. Keinesfalls lasse ich hier persönlich herabsetzende Bewertungen zu, die Sie hier mit "deutlichen Worten" umschreiben. Ich bitte Sie also, diese "deutlichen Worte" in einem erträglichen Rahmen zu halten! H2O
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 15:33

Ebiker hat geschrieben:(18 Aug 2018, 15:11)

Einfach mal mit den Regularien einer Veröffentlichung bei PNAS beschäftigen bevor man so einen Schwachsinn absondert.


Sie meinen also, qualifizierte Gegenmeinungen werden im PIK nicht geprüft, um eigene Irrtümer weiter kultivieren zu können? Das halte ich für ziemlich armselig!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 18. Aug 2018, 15:42

Ebiker hat geschrieben:(18 Aug 2018, 15:21)

Da brauchts keinen Gott, die Winter werden tendenziell nasser

https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2018/08/irr_1-768x447.png


Wenn nicht die dicke Kurve und die Gerade dort so auffällig eingetragen wären, dann hätte ich Schwierigkeiten, die Zappelkurve so zu bewerten. Fast möchte ich wetten, daß der DWD nur die Zappelkurve geliefert hat. Da wußte vermutlich jemand, welches Ergebnis er brauchte.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Aug 2018, 15:51

Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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