Eine neue Eiszeit?

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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon H2O » Sa 12. Mai 2018, 20:08

[Mod] Ist natürlich überhaupt nicht lustig, sich über einen hier kaum nachprüfbaren Sachverhalt aus einer umstrittenen Quelle zu ärgern. Dennoch bitte ich darum, hier die zivilisierten Umgangsformen nicht zu verlassen, wenn eine Quelle zu verwerfen ist. H2O
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Corella » So 13. Mai 2018, 21:48

Dark Angel hat geschrieben:(05 May 2018, 19:07)

Was verstehst du denn unter "Schmuddelecke des Internets"?
Meinst du sowas oder sowas oder sowas - samt weiter führender Literatur?
Von dort un einigen anderen Seiten habe ich meine Desinformationen.

Alle Quellen haben eines gemeinsam, nämlich, dass es sich bei Modellen um Vermutungen und Hypothesen handelt, dass keine Vorhersagen getroffen werden können und dass das Zusammenwirken der verschiedenen Faktorenkomplexe und die Dynamik des Klimasystems noch nicht ausreichend verstanden werden

Aha - die Solarkonstante ist also niedrig - soll wohl heißen, die Sonne und ihre Strahlungsenergie haben keinen Einfluss auf das Erdklima?
Na dann würde mich doch mal interessieren, was denn genau den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten beeinflusst, was zu den Klimaoptima und -pessima geführt hat, bevor der Mensch mit seinen Aktivitäten einen Einfluss ausüben konnte.


Wechsel von Kalt- und Warmzeiten (im Sinne von Glazial und Interglazial): die Milancovic-Zyklen.
"Genau": Ich verstehe dich so, dass du hoffst/glaubst, irgendwelche Parameter wird man schon übersehen haben, dass es wieder einreguliert. Dagegen sprechen aber die Ausschläge der Vergangenheit. Es gab keine so regulierenden Parameter. Das ist auch konsistent mit den Klimamodellen, denn gibt man experimentell solche ein, gelingt keine Klima-Nachhersage.
Ansonsten sind es genau die Leute, die genaue und belastbare Zahlenwerte verlangen, für die man Modellierungen genau versucht und dann stellt man fest, sie sind nicht genau. Es gibt noch andere Informationsquellen, als Modellläufe. Sie näher zu verstehen, braucht aber Hintergrund.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 08:59

Corella hat geschrieben:(13 May 2018, 22:48)

Wechsel von Kalt- und Warmzeiten (im Sinne von Glazial und Interglazial): die Milancovic-Zyklen.
"Genau": Ich verstehe dich so, dass du hoffst/glaubst, irgendwelche Parameter wird man schon übersehen haben, dass es wieder einreguliert.

Dann verstehst du mich falsch! Ich spreche die Menschen keinesfalss von ihrer Verantwortung bezüglich Ressourcenverschwendung frei und ich negiere auch keinesfalls den Einfluss menschlicher Aktivitäten auf das Klimageschehen.
Ich bezweifle lediglich die Urheberschaft des Menschen am Klimawandel.

Corella hat geschrieben:(13 May 2018, 22:48)Dagegen sprechen aber die Ausschläge der Vergangenheit. Es gab keine so regulierenden Parameter. Das ist auch konsistent mit den Klimamodellen, denn gibt man experimentell solche ein, gelingt keine Klima-Nachhersage.

Da muss ich widersprechen. Klimageschehen in der Vergangenheit lassen sich recht gut anhand von Sediment- und Eisbohrkernen rekonstruieren und auch in der Vergangenheit gab Klimawandel, die sich recht schnell (innerhalb weniger Jahrzehnte) vollzogen.
Richtig ist, die Vergangenheit betreffend, werden solche Untersuchungen nur regional durchgeführt, etwa um Korrelationen zwischen kulturellen Zäsuren und Klimageschehen in der/einer bestimmten Region herzustellen bzw nachzuweisen.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon H2O » Mo 14. Mai 2018, 09:23

@corella & Dark Angel:

Darf man aus Ihrem Gespräch ableiten, daß wir Menschen mit unserem verschwenderischem Umgang mit fossilen Brennstoffen und anderen Treibhausgasen eine kommende Eiszeit womöglich dämpfen oder aber eine bevorstehende Warmzeit verstärken könnten? So ganz mag ich an diese Überlagerung aber auch nicht glauben, weil das doch Vorgänge sind, die sich über Jahrtausende erstrecken.

Ziemlich ärgerlich, daß die vorhandenen Klimamodelle die Eiszeiten/ Warmzeiten der Vergangenheit nicht nachbilden können. Dann treffen die Vorhersagen wirklich nur zufällig ein. Oder ist an den Klimamodellen doch etwas dran?
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 09:47

H2O hat geschrieben:(14 May 2018, 10:23)

@corella & Dark Angel:

Darf man aus Ihrem Gespräch ableiten, daß wir Menschen mit unserem verschwenderischem Umgang mit fossilen Brennstoffen und anderen Treibhausgasen eine kommende Eiszeit womöglich dämpfen oder aber eine bevorstehende Warmzeit verstärken könnten? So ganz mag ich an diese Überlagerung aber auch nicht glauben, weil das doch Vorgänge sind, die sich über Jahrtausende erstrecken.

Dass das sehr wahrscheinlich iat, habe ich nie bestritten. Es ist aber nicht nur der verschwenderische Umgang mit fossilen Brennstoffen, auch das exponentielle Wachstum der Erdbevölkerung und damit der ständig steigende Bedarf an Energie, die Zerstörung von Lebensräumen etc haben Auswirkungen.

H2O hat geschrieben:(14 May 2018, 10:23)Ziemlich ärgerlich, daß die vorhandenen Klimamodelle die Eiszeiten/ Warmzeiten der Vergangenheit nicht nachbilden können. Dann treffen die Vorhersagen wirklich nur zufällig ein. Oder ist an den Klimamodellen doch etwas dran?

Ob man Klimawandel in der Vergangenheit nicht mittels Modellen nachstellen kann, weiß ich nicht, ob es schon versucht wurde, auch nicht. Klimamodelle zeigen sicherlich eine bestimmte Tendenz an, aber sie weisen m.M.n. immer noch viele Unbekannte auf
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 09:59

Cat with a whip hat geschrieben:(12 May 2018, 15:12)

Michael Limburg Vizepräsident EIKE und fachfremder Ingeneur, ebenso AfD-Heini. Jahrgang 1940. Bullshitdetektor schlägt aus. Das wird hier nix mehr.

Typischer Genetischer Fehlschluss:

"Die Herkunft eines Arguments oder die Herkunft der Person, die das Argument vorbringt, haben nicht den geringsten Einfluss auf die Gültigkeit dieses Arguments. Ein genetischer Fehlschluss liegt vor, wenn ein Argument allein aufgrund seiner Entstehungsgeschichte entwertet oder verteidigt wird."
Quelle


zusätzlich noch Argumentum ad hominem und das schlechte Argument "Schuld durch Zugehörigkeit"

"Bei der Zuweisung von Schuld durch Zugehörigkeit versucht man, ein Argument zu untergraben, weil es eine Idee unterstützt, die auch von einer sozial geächteten Person oder Gruppe vertreten wird."
Quelle: ebenda


Wirklich sehr überzeugende Argumente gegen die Stichhaltigkeit der gemachten Aussagen in der Dissertation.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 14. Mai 2018, 10:02

H2O hat geschrieben:(14 May 2018, 10:23)

@corella & Dark Angel:

Darf man aus Ihrem Gespräch ableiten, daß wir Menschen mit unserem verschwenderischem Umgang mit fossilen Brennstoffen und anderen Treibhausgasen eine kommende Eiszeit womöglich dämpfen oder aber eine bevorstehende Warmzeit verstärken könnten? So ganz mag ich an diese Überlagerung aber auch nicht glauben, weil das doch Vorgänge sind, die sich über Jahrtausende erstrecken.

Ziemlich ärgerlich, daß die vorhandenen Klimamodelle die Eiszeiten/ Warmzeiten der Vergangenheit nicht nachbilden können. Dann treffen die Vorhersagen wirklich nur zufällig ein. Oder ist an den Klimamodellen doch etwas dran?

Der Mensch hat diesen Vorgang in Gang gesetzt. Da ist sich die Wissenschaft seit ein paar Jahren einig (Idealisten, VTler etc. ausgenommen). Mittlerweile haben natürliche Vorgänge Vorschub gewonnen und treiben die Erwärmung vor sich her.
Die Frage ist, ob der Mensch weiterhin mehr und mehr Treibhausgase in die Atmosphäre bläst und diese Vorgänge weiterhin beheizt. Aktuell brechen wir mal wieder jede Rekorde (Produktion, Luxus is geil zum Nulltarif)......ergo ja, wir heizen der Erderwärmung ordentlich ein wie nie zuvor.
Das blöde an zu schnellen Erwärmungen ist, das Arten, gleichgültig ob bakterieller, pflanzlicher oder tierischer Form diesen zu schnellen Wandel nicht folgen können. Folge Massensterben (wir sind inmitten in diesem Massensterben, im letztem Drittel).
Auch das Wetter und natürliche Katastrophen steigen prozentual zur Erwärmung an. Je stärker der Einflus der Ursachen, desto gravierender der Ausgang. Bedeutet, der Weg bis zu einer Eiszeit wird umso zerstörerischer.
Funktionieren tut es wie ein Pendel, Ursache-Wirkung. Je mehr die Blase an Gasen aufgeblasen wird, desto heftiger wird die darauf folgende Eiszeit. Solange aber der Ausstoß an Treibhausgasen nicht aufhört, solange wird es auch keine Eiszeit geben.
Denn der Ballon ist ganz schön groß, bevor er platzt. Man weiß aus vergangenen Klimaveränderungen, das je größer die Ursache war, auch die Eiszeit gravierender wurde.
Die letzte große Eiszeit deckte die gesamte nördliche Himmelssphäre zu, 250 Millionen Jahre zuvor über 3/4 der Erdoberfläche, aber das waren auch brachiale Naturkatastrophen die dies auslöste.

Nehmen wir nochmal die von vor 250 Milli. Jahren, es waren Schwellvulkane im heutigem Russland, die ähnlich wie Schornsteine beständig vor sich hin glimmten auf einer recht großen Fläche. Ähnlich wie wir Menschen weltweit, die in unzähligen Formen Treibhausgase produzieren, verursachen und in die Atmosphäre jagen. Das Schema ist das gleiche.
So schlimm wird es laut Wissenschaftler nicht werden, aber auch die letzte große würde uns hier vertreiben. Da wird aus einem Luxusland ein Eisblock.

So oder so, wir haben durch Umweltzerstörung nichts. Da hilft alles Schöngeblubber der sogenannten Gegner nichts, denen es eh nicht um das Klima ansich geht.
Denn es gibt keine anderen Ursachen, die diesen zu schnellen Anstieg in dieser kurzen Zeit erklären könnten. Das ist alles wiederlegt.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon relativ » Mo 14. Mai 2018, 10:12

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 11:02)

Der Mensch hat diesen Vorgang in Gang gesetzt. Da ist sich die Wissenschaft seit ein paar Jahren einig (Idealisten, VTler etc. ausgenommen). Mittlerweile haben natürliche Vorgänge Vorschub gewonnen und treiben die Erwärmung vor sich her.
Die Frage ist, ob der Mensch weiterhin mehr und mehr Treibhausgase in die Atmosphäre bläst und diese Vorgänge weiterhin beheizt. Aktuell brechen wir mal wieder jede Rekorde (Produktion, Luxus is geil zum Nulltarif)......ergo ja, wir heizen der Erderwärmung ordentlich ein wie nie zuvor.
Das blöde an zu schnellen Erwärmungen ist, das Arten, gleichgültig ob bakterieller, pflanzlicher oder tierischer Form diesen zu schnellen Wandel nicht folgen können. Folge Massensterben (wir sind inmitten in diesem Massensterben, im letztem Drittel).
Auch das Wetter und natürliche Katastrophen steigen prozentual zur Erwärmung an. Je stärker der Einflus der Ursachen, desto gravierender der Ausgang. Bedeutet, der Weg bis zu einer Eiszeit wird umso zerstörerischer.
Funktionieren tut es wie ein Pendel, Ursache-Wirkung. Je mehr die Blase an Gasen aufgeblasen wird, desto heftiger wird die darauf folgende Eiszeit. Solange aber der Ausstoß an Treibhausgasen nicht aufhört, solange wird es auch keine Eiszeit geben.
Denn der Ballon ist ganz schön groß, bevor er platzt. Man weiß aus vergangenen Klimaveränderungen, das je größer die Ursache war, auch die Eiszeit gravierender wurde.
Die letzte große Eiszeit deckte die gesamte nördliche Himmelssphäre zu, 250 Millionen Jahre zuvor über 3/4 der Erdoberfläche, aber das waren auch brachiale Naturkatastrophen die dies auslöste.

Nehmen wir nochmal die von vor 250 Milli. Jahren, es waren Schwellvulkane im heutigem Russland, die ähnlich wie Schornsteine beständig vor sich hin glimmten auf einer recht großen Fläche. Ähnlich wie wir Menschen weltweit, die in unzähligen Formen Treibhausgase produzieren, verursachen und in die Atmosphäre jagen. Das Schema ist das gleiche.
So schlimm wird es laut Wissenschaftler nicht werden, aber auch die letzte große würde uns hier vertreiben. Da wird aus einem Luxusland ein Eisblock.

So oder so, wir haben durch Umweltzerstörung nichts. Da hilft alles Schöngeblubber der sogenannten Gegner nichts, denen es eh nicht um das Klima ansich geht.
Denn es gibt keine anderen Ursachen, die diesen zu schnellen Anstieg in dieser kurzen Zeit erklären könnten. Das ist alles wiederlegt.

Kann man alles so unterschreiben. :thumbup:
Entscheidend scheint mir auch der Hinweis, das der moderen Mensch solche großen möglichen Klimaveränderung noch gar nie miterlebt hat und man somit gar nicht weiss wie wir auf solche Veränderungen reagieren.
Von daher ist die Entscheidung etwas gegen den Klimawandel zu tun die einzig richtige, egal welche Faktoren da noch eine Rolle spielen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 14. Mai 2018, 10:35

relativ hat geschrieben:(14 May 2018, 11:12)

Kann man alles so unterschreiben. :thumbup:
Entscheidend scheint mir auch der Hinweis, das der moderen Mensch solche großen möglichen Klimaveränderung noch gar nie miterlebt hat und man somit gar nicht weiss wie wir auf solche Veränderungen reagieren.
Von daher ist die Entscheidung etwas gegen den Klimawandel zu tun die einzig richtige, egal welche Faktoren da noch eine Rolle spielen.

Es ist viel schlimmer. Trotz Erkenntnissen aus der Vergangenheit, können wir das entstehende Drama weder überblicken, noch geistig erfassen. Ein normaler Bürger versteht nicht was da auf uns zurollt.
Man erwartet apokalyptische Auswüchse wie sie in Filmen gezeigt werden. So sieht die Realität aber nicht aus.
Dennoch ist es in vollem Gange.
Zwei Jahre und 2/3 des Great Barrier Reefs tot. 100000 km² tote Tiere (Korallen sind Tiere), vernichtet durch 0,2° wärmeres Wasser im Durchschnitt.
Vor 2 Jahren starben jährlich an die 35000 Arten pro Jahr aus, heute sind es 60000 pro Jahr. Daran ist natürlich nicht nur die Erderwärmung schuld aber es zeigt die Tendenz zum Kollaps.
Wenn eine Erwärmung um gerade einmal 1°C so gravierende Folgen hat, wie wollen wir bei 3°C dann wohl unser Handeln schönreden (Leugner wird es auch dann noch geben ;) ), wenn die Supermärkte nur noch 1/4 gefühlt sind und
ganze Städte nicht einmal mehr aufgebaut werden, weil wir mit dem aufräumen nicht mal mehr nachkommen, geschweige denn noch bezahlen können.

Rosig wird die Zukunft wohl nicht, aber es liegt an uns wie sehr wir uns diese zur Höhle machen.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon relativ » Mo 14. Mai 2018, 11:20

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 11:35)

Es ist viel schlimmer. Trotz Erkenntnissen aus der Vergangenheit, können wir das entstehende Drama weder überblicken, noch geistig erfassen. Ein normaler Bürger versteht nicht was da auf uns zurollt.
Man erwartet apokalyptische Auswüchse wie sie in Filmen gezeigt werden. So sieht die Realität aber nicht aus.
Dennoch ist es in vollem Gange.
Zwei Jahre und 2/3 des Great Barrier Reefs tot. 100000 km² tote Tiere (Korallen sind Tiere), vernichtet durch 0,2° wärmeres Wasser im Durchschnitt.
Vor 2 Jahren starben jährlich an die 35000 Arten pro Jahr aus, heute sind es 60000 pro Jahr. Daran ist natürlich nicht nur die Erderwärmung schuld aber es zeigt die Tendenz zum Kollaps.
Wenn eine Erwärmung um gerade einmal 1°C so gravierende Folgen hat, wie wollen wir bei 3°C dann wohl unser Handeln schönreden (Leugner wird es auch dann noch geben ;) ), wenn die Supermärkte nur noch 1/4 gefühlt sind und
ganze Städte nicht einmal mehr aufgebaut werden, weil wir mit dem aufräumen nicht mal mehr nachkommen, geschweige denn noch bezahlen können.

Rosig wird die Zukunft wohl nicht, aber es liegt an uns wie sehr wir uns diese zur Höhle machen.

Ich befürchte die Hölle können wir schon nicht mehr aufhalten, es geht wohl nur noch darum wieviel Grad die dann seien wird.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 12:46

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 11:02)
Das blöde an zu schnellen Erwärmungen ist, das Arten, gleichgültig ob bakterieller, pflanzlicher oder tierischer Form diesen zu schnellen Wandel nicht folgen können.

Das ist Quatsch, wäre dem so, gäbe es keine Evolution!

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 11:02)]Die letzte große Eiszeit deckte die gesamte nördliche Himmelssphäre zu, 250 Millionen Jahre zuvor über 3/4 der Erdoberfläche, aber das waren auch brachiale Naturkatastrophen die dies auslöste.

Unsinn! In Europa reichte die maximale Vergletscherung während der letzten Eiszeit bis zur Weichsel, im Alpenraum bis zur Würm, in Sibirien gab es nur im Norden regionale Vergletscherungen und in Nordamerika endete die Vergletscherung bis zur geographischen Breite von New York. Die Grenzen der Vergletscherung gaben der jeweiligen Eiszeit ihren Namen!
Nix mit "große Eiszeit deckte die gesamte nördliche Hemisphäre NICHT [Himmelssphäre] zu".

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 11:02)Nehmen wir nochmal die von vor 250 Milli. Jahren, es waren Schwellvulkane im heutigem Russland, die ähnlich wie Schornsteine beständig vor sich hin glimmten auf einer recht großen Fläche.

Und noch mehr Unsinn! "Schwellvulkane" was soll das eigentlich sein?
Vor 250 Mio Jahren (erdgeschichtlich Perm) "glimmte" gar nix vor sich hin! Vor etwa 250 Mio Jahren begann der Urkontinent Pangäa auseinander zubrechen, die Bildung von Kontinentalplatten setzte ein, begleitet wurde dies von so genanntem Trappvulkanismus (Flussbasalte) ==> daher auch der Name "Sibirischer Trapp).
Seit dem befinden sich die Kontinentalplatten in ständiger Bewegung, nennt sich Plattentektonik.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Cat with a whip » Mo 14. Mai 2018, 13:11

1: Aktuell besteht eine Eiszeit.

2: Aktuell besteht ein Interglazial, also eine Warmzeit während einer Eiszeit. Die wird bereits quasi "verstärkt", da deren Temperaturen durch menschliche Aktivitäten signifikant erhöht wurden. Insbesondere sind dafür die menschlichen Treibhausgasemissionen ursächlich, die bereits dazu führten dass die atmosphärische C02-Konzentration 50% über den Maxima der letzten Interglaziale liegt. Dass dieser Anteil aus fossilen Quellen stammt, also anthropogen ist, ist ebenso nachgewiesen. Hätten die Meere nicht seit dem letzten Jahrhundert aufgrund des steigenden Partialdrucks anthropogenes CO2 aufgenommen, könnten wir eine für Intergaziale verdoppelte CO2-Konzentration messen.

3: Wechsel von Glazialen zu Interglazialen (seit 12.000 Jahren unser Status) geschehen über wenige Jahrtausende, im geologischen Zeitmaßstab als abrupter Sprung.

4: Wechsel von Interglazial zu Glazial (haben wir derzeit nicht) vollziehen sich nicht abrupt, sondern über zehntausende von Jahren mitunter mit zwischenzeitlich mehreren schnellen Schwankungen.

5: Dieser Zyklus wird nicht über die Sonnenaktiviät selbst verursacht, sondern über langsam fortschreitende Variation der Bahnparameter der Erde wie die Achsneigung. Diese Variationen haben massive Folgen für die Ausprägung von Eismassen, Meeresströmungen, Jahreszeiten bzw. Verteilung der Strahlungsenergie auf die Hemisphären.

6: Die Strahlungsleistung der Sonne selbst weist nur minimale Schwankungen auf. Bis in die erste Hälfte des letzten Jahrhunderst hätte man vielleicht mir ihr die leichte Temperaturerhöhung erklären können. Doch seit einem halben Jahrhundert nimmt die Strahlungsleistung der Sonne leicht ab, trotzdem steigt die Erdtemperatur im erdgeschichtlichen Vergleich ohne Gleichen geradezu senkrecht immer weiter an. Genauso wie die anthropogenen Treibhausgasemissionen.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 14. Mai 2018, 13:21

Dark Angel hat geschrieben:(14 May 2018, 13:46)

Das ist Quatsch, wäre dem so, gäbe es keine Evolution!


Unsinn! In Europa reichte die maximale Vergletscherung während der letzten Eiszeit bis zur Weichsel, im Alpenraum bis zur Würm, in Sibirien gab es nur im Norden regionale Vergletscherungen und in Nordamerika endete die Vergletscherung bis zur geographischen Breite von New York. Die Grenzen der Vergletscherung gaben der jeweiligen Eiszeit ihren Namen!
Nix mit "große Eiszeit deckte die gesamte nördliche Hemisphäre NICHT [Himmelssphäre] zu".


Und noch mehr Unsinn! "Schwellvulkane" was soll das eigentlich sein?
Vor 250 Mio Jahren (erdgeschichtlich Perm) "glimmte" gar nix vor sich hin! Vor etwa 250 Mio Jahren begann der Urkontinent Pangäa auseinander zubrechen, die Bildung von Kontinentalplatten setzte ein, begleitet wurde dies von so genanntem Trappvulkanismus (Flussbasalte) ==> daher auch der Name "Sibirischer Trapp).
Seit dem befinden sich die Kontinentalplatten in ständiger Bewegung, nennt sich Plattentektonik.

Deinen Senf lese ich nicht mehr. Steck dir deine Märchen.
Fakten sind Fakten. PUNKT! Du verlierst so oder so.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 14. Mai 2018, 13:38

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 14:21)

Deinen Senf lese ich nicht mehr. Steck dir deine Märchen.
Fakten sind Fakten. PUNKT! Du verlierst so oder so.

Kannst ja nichtmal durchblicken, das ich von 2 Eiszeiten schrieb. Das zeigt dein Verständnis zu Sachverhalten.
Kein Wunder, wenn man nur ausgesuchte Lügenblättle liest und die Wahrheit verschleiern will. So passt in ihren Aussagen nichts zusammen, oft ohne Bezug auf das Thema selbst.

Eine Eiszeit die die Klimaerwärmung ausbremst ist in etwa der gleiche Schmaronz wie die Aussage "Ich habe vor Jahrzehnten mal was von Co² gelesen, aber den Klimawandel gibt es nicht".
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Cat with a whip » Mo 14. Mai 2018, 13:40

7. Die derzeit zurückgehende Strahlungsleistung der Sonne kann für sich genommen gar nicht zu einer Abkühlung des Erdklimas bzw. zu einem vorzeitigen Glazial führen, weil die anwachsenden Mengen an anthropogenen Treibhausgasemissionen lockerst diese Einbuße in der Energiebilanz der Erde wett machen.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 13:40

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 11:35)
Zwei Jahre und 2/3 des Great Barrier Reefs tot. 100000 km² tote Tiere (Korallen sind Tiere), vernichtet durch 0,2° wärmeres Wasser im Durchschnitt.
Vor 2 Jahren starben jährlich an die 35000 Arten pro Jahr aus, heute sind es 60000 pro Jahr. Daran ist natürlich nicht nur die Erderwärmung schuld aber es zeigt die Tendenz zum Kollaps.

Woher hast du diesen Schwachsinn? Kannst du diese Zahlen auch nur ansatzweise belegen?
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 14. Mai 2018, 13:51

Dark Angel hat geschrieben:(14 May 2018, 14:40)

Woher hast du diesen Schwachsinn? Kannst du diese Zahlen auch nur ansatzweise belegen?

Du schreibst nur Schwachsinn. Mal ein bisschen mehr lesen außer deinen Propaganda Büchlein.
Achso, lass mich raten.......ich kenne die alternativen Wahrheiten.......

".....bei Erwärmung floriert die Artenvielfalt!"

Warum tut sie das nicht? Wohin ist die Biomasse aller Tiere und Pflanzen verschwunden? Wo sind die -66% plötzlich hin wenn sie doch bei Erwärmung florieren?
Was ist mit dem Rückgang von ~75% der Insekten in den letzten 27 Jahren? 80% der Vogelpopulationen in den letzten 100 Jahren? Wie sehen die Meere aus?

Da knie ich doch vor den Wahrheiten der alternativen Fakten nieder.

Der viel zu schnelle Klimawandel tut seinen Teil dazu. Danke Menschheit!!
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 13:54

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 14:21)

Deinen Senf lese ich nicht mehr. Steck dir deine Märchen.
Fakten sind Fakten. PUNKT! Du verlierst so oder so.

DU hast bisher KEINE Fakten geliefert!
Meine Frage, was denn "Schwellvulkane" sein sollen hast du NICHT beantwortet!
Fakt ist - die Vergletscherungsrenze der letzten Eiszeit war die Weichsel ==> ungefähr 50° nördlicher Breite, die Grenze der Alpenvergletscherung war die Würm bei etwa 53° nördlicher Breite. Darum heißt die letzte Eiszeit auch Würm-/Weichseleinszeit, der Wisconcin-Gletscher in Nordamerika reichte bis New York ==> etwa 40° nördlicher Breite.
DAS sind die Fakten und nicht der ausgemachte Unsinn, den du von dir gibst von wegen "Die letzte große Eiszeit deckte die gesamte nördliche Himmelssphäre zu"

Gleiches gilt für die "Ereignisse" vor 250 Mio Jahren!
Das Artensterben im Perm vollzog sich innerhalb von ca. 60.000 Jahren, während der aktivsten Phase des Trappvulkanismus, der das Auseinanderbrechen von Pangäa und die Entstehung zweier Kontinente - Laurasia und Gondwana - einleitete.
DAS sind die Fakten!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 14:47

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 14:51)

Du schreibst nur Schwachsinn. Mal ein bisschen mehr lesen außer deinen Propaganda Büchlein.
Achso, lass mich raten.......ich kenne die alternativen Wahrheiten.......

".....bei Erwärmung floriert die Artenvielfalt!"

Warum tut sie das nicht? Wohin ist die Biomasse aller Tiere und Pflanzen verschwunden? Wo sind die -66% plötzlich hin wenn sie doch bei Erwärmung florieren?
Was ist mit dem Rückgang von ~75% der Insekten in den letzten 27 Jahren? 80% der Vogelpopulationen in den letzten 100 Jahren? Wie sehen die Meere aus?

Da knie ich doch vor den Wahrheiten der alternativen Fakten nieder.

Der viel zu schnelle Klimawandel tut seinen Teil dazu. Danke Menschheit!!

Ich habe dich gefragt, ob du deine Behauptungen belegen kannst!
Kannst du offensichtlich nicht, sonst hättest du nämlich Quellen genannt.
Ich kann aber gerne weiter helfen:
Artensterben unterliegen einem Zyklus von 26 Mio Jahren ==> durch die Paläontologie belegt sind Massensterben im Ordivicium (vor 440 Mio Jahren), im Devon (vor 360 Mio Jahren), Perm/Trias-Grenze (250-210 Mio Jahre) und Kreide/Tertiär-Grenze vor 66 Mio Jahren. Diese Massensterben sind belegt, darüber hinaus fanden Paläontologen Hinweise auf 250.000(!) derartige Ereignisse, die auf diesen 26-Mio-Jahre-Zyklus deuten, dessen Ursachen unbekannt sind.

Gem. einem IUCN-Bericht aus dem Jahr 2007 (IUCN = Weltnaturschutzunion) sind 16.306 Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Unbekannt ist allerdings, wieviele Arten überhaupt auf der Erde heimisch sind.
Unbekannt ist ebenso wie viele Arten tatsächlich ausgestorben sind, weil es a) keine systematischen Untersuchungen gibt und b) nur die Arten aus ausgestorben gelistet werden können, die auch beschrieben sind.
Was den Verlust der Biodiversität betrifft, gibt es nur Hypothesen und Schätzungen und diese Schätzungen wiederum basieren auf
dem von Edward O. Wilson (Harvard-University) und Robert H. MacArthur (Princeton-University) 1967(!) entwickelten 90/50-Modell - das so genannte Inselmodell, welches besagt: wenn 90% des Lebensraumes vernichtet wird, sterben 50% der Arten aus.
Das dumme ist nur, dieses Inselmodell kann nicht auf Kontinente angewendet werden.
Auf der Grundlage dieses Inselmodells stellten Wilson und MacArthur die Hypothese auf, dass täglich 74 Arten aussterben könnten. Könnten bedeutet allerdings nicht dass es tatsächlich an dem ist.
UND wenn die Rede von ausgestorbenen Arten ist, müssen diese Arten auch benannt werden können.
Das ist jedoch nicht der Fall. Nachgewiesen werden kann nur das Aussterben von 133 Vogelarten und Säugetierarten in den letzten 300(!) Jahren.

Du musst also deine wilden Behauptungen, vom Aussterben/Verschwinden von 80% aller Vogelpopulationen schon belegen, gleiches gilt für die 75% der (aller?) Insekten!

Die einzige einigermaßen schlüssige Aussage, die ich finden konnte:

"Wenn nun die Aussterbewahrscheinlichkeit deutlich kleiner ist als die Wahrscheinlichkeit, dass neue Arten entstehen, bleibt das Ökosystem stabil und die Artenvielfalt wächst schnell. Im umgekehrten Fall wächst die Artenvielfalt langsamer und das Ökosystem wird häufiger instabil." [...]
"Das mathematische Modell wurde zwar entwickelt, um die Entwicklung der Artenvielfalt in der Vergangenheit zu erklären, doch es kann auch dazu beitragen, das heutige oder zukünftige Artensterben besser zu verstehen. Es gibt Anzeichen dafür, dass ein neues Massenaussterben begonnen hat, für das der Mensch wahrscheinlich maßgeblich mit verantwortlich ist."
Quelle


1. habe ich nirgends bestritten, dass Mensch durch Zerstörung von Lebensraum die Biodiversität gefährdet.

2. widerspricht die Aussage "Anzeichen für beginnendes Massensterben", deiner Behauptung, ein Massensterben befände sich bereits in der Endphase.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 14. Mai 2018, 15:03

DagDag hat geschrieben:(14 May 2018, 14:38)

Kannst ja nichtmal durchblicken, das ich von 2 Eiszeiten schrieb. Das zeigt dein Verständnis zu Sachverhalten.
Kein Wunder, wenn man nur ausgesuchte Lügenblättle liest und die Wahrheit verschleiern will. So passt in ihren Aussagen nichts zusammen, oft ohne Bezug auf das Thema selbst.

Du hast NICHT von zwei Eiszeiten geschrieben, sondern nur von der letzten Eiszeit!
Vor 250 Mio Jahren gab es KEINE Eiszeit!
Im Perm - Erdzeitalter vor 250 Mio Jahren - lagen die Temperaturen höher als heute!

Es ist und bleibt Schwachsinn, was DU hier von dir gibst!
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