Eine neue Eiszeit?

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Dark Angel
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » So 6. Mai 2018, 13:15

X3Q hat geschrieben:(05 May 2018, 23:46)

Nur reichen all diese Faktoren als Erklärung für den derzeitigen Erwärmungstrend nicht aus ... und da kommt der anthropogene Einfluß ins Spiel!

--X

Den anthropogenen Einfluss negiert doch niemand!
Wenn ich aber z.B. lese:
"Die CO2-Kreisläufe und Wechselwirkungen sind heute jedoch noch nicht so genau erfasst, wie dies i.a. gerne dargestellt wird. Hierzu ein Beispiel: Eine der wichtigsten Grössen im globalen Kohlenstoffkreislauf ist der Austausch von CO2 zwischen der Atmosphäre und dem Meer. Wie viel Kohlendioxid vom Ozean aufgenommen oder abgegeben wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Hierbei kommt der Windgeschwindigkeit besondere Bedeutung zu: Schon seit längerem ist nämlich bekannt, daß der Gasaustausch umso grösser ist, je höher die Windgeschwindigkeit ist. Allerdings erweist sich der Zusammenhang zwischen diesen beiden Grössen nicht als linear, sondern der Gasaustausch nimmt mit der zweiten bis dritten Potenz der Windgeschwindigkeit zu." [...]
"Bereits aus den wenigen, oben erläuterten Klimafaktoren wird die Komplexität von Wettersimulationen und -extrapolationen in die Zukunft deutlich. Ein Computermodell, das in der Lage wäre, das heutige und künftige Klima auch nur mit hinreichender Verläßlichkeit zu simulieren, ist aufgrund unseres fehlenden Wissens und der noch mangelhaften Rechnerkapazität leider nicht verfügbar. Auch wurde in der bisherigen Klimadiskussion für den langfristigen Zuwachs des atmosphärischen Kohlendioxidgehaltes die immer stärker zunehmende Verbrennung fossiler Brennstoffe verantwortlich gemacht. Neuere Untersuchungen lassen jedoch bezweifeln, daß hier die einzige Ursache liegt. So wird Kohlendioxid aus der Biomasse im beträchtlichen Umfang durch das Abbrennen oder die Rodung großer Waldflächen und die darauf folgende Oxidation der Humusschicht freigesetzt."
Quelle


schlussfolgere ich, dass noch lange nicht alle komplexen Zusammenhänge verstanden werden und/oder Erklärungen vorhanden sind, an denen der Mensch als einziger Verursacher bzw Hauptverursacher ermittelt werden kann.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Mensch so weiter machen kann bzw solte wie bisher, dass er seine Aktivitäten nicht überdenken und ändern muss.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Ammianus » So 6. Mai 2018, 13:21

van Kessel hat geschrieben:(06 May 2018, 13:47)

...

Du verstehst sicher was ich meine: Gibt es keine 'anthropogene Klimaveränderung', können wir lustig weiter fossile Brennstoffe verwenden (einschlich AKW, welche ja auch von diesen fossilen 'Brennstoffen' abhängig sind)

...


???

(Hervorhebung Ammianus)
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » So 6. Mai 2018, 22:27

Dark Angel hat geschrieben:(06 May 2018, 14:15)

Den anthropogenen Einfluss negiert doch niemand!
Wenn ich aber z.B. lese:
"Die CO2-Kreisläufe und Wechselwirkungen sind heute jedoch noch nicht so genau erfasst, wie dies i.a. gerne dargestellt wird. Hierzu ein Beispiel: Eine der wichtigsten Grössen im globalen Kohlenstoffkreislauf ist der Austausch von CO2 zwischen der Atmosphäre und dem Meer. Wie viel Kohlendioxid vom Ozean aufgenommen oder abgegeben wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Hierbei kommt der Windgeschwindigkeit besondere Bedeutung zu: Schon seit längerem ist nämlich bekannt, daß der Gasaustausch umso grösser ist, je höher die Windgeschwindigkeit ist. Allerdings erweist sich der Zusammenhang zwischen diesen beiden Grössen nicht als linear, sondern der Gasaustausch nimmt mit der zweiten bis dritten Potenz der Windgeschwindigkeit zu." [...]
"Bereits aus den wenigen, oben erläuterten Klimafaktoren wird die Komplexität von Wettersimulationen und -extrapolationen in die Zukunft deutlich. Ein Computermodell, das in der Lage wäre, das heutige und künftige Klima auch nur mit hinreichender Verläßlichkeit zu simulieren, ist aufgrund unseres fehlenden Wissens und der noch mangelhaften Rechnerkapazität leider nicht verfügbar. Auch wurde in der bisherigen Klimadiskussion für den langfristigen Zuwachs des atmosphärischen Kohlendioxidgehaltes die immer stärker zunehmende Verbrennung fossiler Brennstoffe verantwortlich gemacht. Neuere Untersuchungen lassen jedoch bezweifeln, daß hier die einzige Ursache liegt. So wird Kohlendioxid aus der Biomasse im beträchtlichen Umfang durch das Abbrennen oder die Rodung großer Waldflächen und die darauf folgende Oxidation der Humusschicht freigesetzt."
Quelle


schlussfolgere ich, dass noch lange nicht alle komplexen Zusammenhänge verstanden werden und/oder Erklärungen vorhanden sind, an denen der Mensch als einziger Verursacher bzw Hauptverursacher ermittelt werden kann.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Mensch so weiter machen kann bzw solte wie bisher, dass er seine Aktivitäten nicht überdenken und ändern muss.

Es sagt auch keiner der mensch sei alleinig Schuld. Ich sagte schon, Anlasser.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon van Kessel » So 6. Mai 2018, 23:02

"Ammianus"
???(Hervorhebung Ammianus)
so sagte man mir es mal (das auch das Uran eine fossile Energieform darstellt, unabhängig von seinem Element-Status) als ich die Rio-Tinto-Mine (Rössing-Mine) in Swakopmund besuchte.
Und auch Uran ist endllich (nicht nachwachsend).
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Cat with a whip » Mo 7. Mai 2018, 08:40

Uran ist immer fossil wenn es aus der Erde gefördert wird. Die Kernspaltung steht jedoch nicht deswegen der klimaneutralen Energiewende entgegen, sondern weil der Herstellungsprozess von Bergbau bis zum Brennstab unter erheblichen Einsatz von nicht klimaneutralen Energieträgern geschieht mit der Tendenz dass bis Ende dieses Jahrhunderts genauso viel Energie hineingesteckt werden muss wie man in KKW gewinnt. Weiterhin behindern bestehende Großkraftwerke den notwendigen Umbau der NetzInfrastruktur. Das ist das was derzeit die el. Energie für private Haushalte in Deutschland so teuer macht. Ist den wenigsten bewusst. Kernspaltung ist alles andere als eine Brückentechnologie, es ist genau die Sackgasse in die Lobbyarbeit uns hineinmanövriert hat. Korrupte Schädlingsparteien wie Union und FDP haben den deutschen Stromkunden mit ihrer Verzögerung des Energiewende abermilliarden Schaden zugefügt.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Ammianus » Mo 7. Mai 2018, 08:45

Cat with a whip hat geschrieben:(07 May 2018, 09:40)

Uran ist immer fossil wenn es aus der Erde gefördert wird.

...


Einfach mal die Wortbedeutung recherchieren...
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Dark Angel
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 7. Mai 2018, 08:55

DagDag hat geschrieben:(06 May 2018, 23:27)

Es sagt auch keiner der mensch sei alleinig Schuld. Ich sagte schon, Anlasser.

Auch wenn du diesen Unsinn noch ein paarmal wiederholst wird er nicht wahrer:

"Es ist unstrittig, daß der anthropogene Treibhauseffekt noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte. Allerdings liegt bereits eine Reihe von Indizien für eine anthropogene Erwärmung vor. Nach wie vor gibt es jedoch Diskussionen über verschiedene Rückkopplungsprozesse im komplexen Klimasystem. [...]
Es soll erläutert werden, wie sich aufgrund der Konzentrationszunahmen der klimarelevanten Spurengase die Flüsse
elektromagnetischer Strahlung in der Atmosphäre verändern und als Folge eine Erwärmung der Troposphäre eintreten muß, wenn vorausgesetzt wird, daß dadurch keine anderweitigen Änderungen bei physikalischen (insbesondere dynamischen) und chemischen Prozessen im System Erde/Atmosphäre verursacht werden. Unter diesen idealisierten Bedingungen ist der anthropogene, zusätzliche Treibhauseffekt unvermeidlich" [...]
"Es ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, daß sich die Strahlungsflüsse im System Erde/Atmosphäre durch die Zunahme der klimarelevanten Spurengase verändern. Ohne Berücksichtigung der Rückkopplung mit dem komplexen Klimasystem würde dies mit Sicherheit zu einer Erwärmung der Erdoberfläche und der Troposphäre führen. Die eigentliche, wissenschaftlich herausfordernde Debatte beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die verschiedenen Rückkopplungsprozesse die strahlungsbedingte Erwärmung verstärken oder dämpfen.
Quelle


Es gibt Indizien für einen zusätzlichen anthropogenen Treibhauseffekt. Indizien sind KEINE Beweise und zusätzlich bedeutet, dass Prozesse, die auch OHNE menschlichen Einfluss ablaufen, verändert werden.
Und wissenschaftliche Debatte bedeutet nix anderes als dass die anthropogenen Einflüsse und die dadurch ausgelösten Rückkopplungsprozesse immer noch kontrovers diskutiert werden. SO funktioniert Wissenschaft!
Nichts ist bewiesen oder widerlegt.

"Zusätzlicher anthropogener Treibhauseffekt" bedeutet, dass menschliche Aktivität möglicherweise/wahrscheinlich als Katalysator wirkt, aber niemals natürliche Prozesse (überhaupt erst) in Gang bringt.
Wäre das der Fall, würde es sich nicht mehr um natürliche Prozesse handeln.
Im Falle der Erderwärmung bedeutet das, die Temperaturen steigen a) schneller als ohne anthropogene Einflüsse, b) die Temperaturen steigen stärker an oder c) der Übergang zur nächsten Kaltzeit verzögert sich. Es kann aber auch bedeuten, der Temperaturrückgang einer Kaltzeit fällt durch anthropogene Einflüsse fällt geringer aus.

Es handelt sich jedoch immer um Hypothesen und nicht um Vorhersagen auf Basis gesicherter Erkenntnisse. Die gibt es nämlich nicht!
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 7. Mai 2018, 09:20

Dark Angel hat geschrieben:(07 May 2018, 09:55)

Auch wenn du diesen Unsinn noch ein paarmal wiederholst wird er nicht wahrer:

"Es ist unstrittig, daß der anthropogene Treibhauseffekt noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte. Allerdings liegt bereits eine Reihe von Indizien für eine anthropogene Erwärmung vor. Nach wie vor gibt es jedoch Diskussionen über verschiedene Rückkopplungsprozesse im komplexen Klimasystem. [...]
Es soll erläutert werden, wie sich aufgrund der Konzentrationszunahmen der klimarelevanten Spurengase die Flüsse
elektromagnetischer Strahlung in der Atmosphäre verändern und als Folge eine Erwärmung der Troposphäre eintreten muß, wenn vorausgesetzt wird, daß dadurch keine anderweitigen Änderungen bei physikalischen (insbesondere dynamischen) und chemischen Prozessen im System Erde/Atmosphäre verursacht werden. Unter diesen idealisierten Bedingungen ist der anthropogene, zusätzliche Treibhauseffekt unvermeidlich" [...]
"Es ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, daß sich die Strahlungsflüsse im System Erde/Atmosphäre durch die Zunahme der klimarelevanten Spurengase verändern. Ohne Berücksichtigung der Rückkopplung mit dem komplexen Klimasystem würde dies mit Sicherheit zu einer Erwärmung der Erdoberfläche und der Troposphäre führen. Die eigentliche, wissenschaftlich herausfordernde Debatte beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die verschiedenen Rückkopplungsprozesse die strahlungsbedingte Erwärmung verstärken oder dämpfen.
Quelle


Es gibt Indizien für einen zusätzlichen anthropogenen Treibhauseffekt. Indizien sind KEINE Beweise und zusätzlich bedeutet, dass Prozesse, die auch OHNE menschlichen Einfluss ablaufen, verändert werden.
Und wissenschaftliche Debatte bedeutet nix anderes als dass die anthropogenen Einflüsse und die dadurch ausgelösten Rückkopplungsprozesse immer noch kontrovers diskutiert werden. SO funktioniert Wissenschaft!
Nichts ist bewiesen oder widerlegt.

"Zusätzlicher anthropogener Treibhauseffekt" bedeutet, dass menschliche Aktivität möglicherweise/wahrscheinlich als Katalysator wirkt, aber niemals natürliche Prozesse (überhaupt erst) in Gang bringt.
Wäre das der Fall, würde es sich nicht mehr um natürliche Prozesse handeln.
Im Falle der Erderwärmung bedeutet das, die Temperaturen steigen a) schneller als ohne anthropogene Einflüsse, b) die Temperaturen steigen stärker an oder c) der Übergang zur nächsten Kaltzeit verzögert sich. Es kann aber auch bedeuten, der Temperaturrückgang einer Kaltzeit fällt durch anthropogene Einflüsse fällt geringer aus.

Es handelt sich jedoch immer um Hypothesen und nicht um Vorhersagen auf Basis gesicherter Erkenntnisse. Die gibt es nämlich nicht!

Du wiederholst dich am laufenden Band. Es hilft nichts. Nimms einfach hin. Der mensch ist der Hauptverursacher. Ist halt so, der Erde ist das Wurst, uns sollte das nicht Wurst sein.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Cat with a whip » Mo 7. Mai 2018, 09:52

Ammianus hat geschrieben:(07 May 2018, 09:45)

Einfach mal die Wortbedeutung recherchieren...


Hätten sie es gleich gemacht, müssten sie hier nicht trollen. Uranerz zählt zu den fossilen Energieträgern.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon X3Q » Mo 7. Mai 2018, 09:57

Dark Angel hat geschrieben:(07 May 2018, 09:55)

Auch wenn du diesen Unsinn noch ein paarmal wiederholst wird er nicht wahrer:
...
Es handelt sich jedoch immer um Hypothesen und nicht um Vorhersagen auf Basis gesicherter Erkenntnisse. Die gibt es nämlich nicht!

Deine Rabulistik nervt langsam. Die Stellungsnahme der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft ist aus dem Jahre 1999 und bezieht sich also auf den Kenntnisstand und der Datenlage von vor über 20 Jahren.

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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon X3Q » Mo 7. Mai 2018, 10:00

Cat with a whip hat geschrieben:(07 May 2018, 10:52)

Hätten sie es gleich gemacht, müssten sie hier nicht trollen. Uranerz zählt zu den fossilen Energieträgern.

Sagt wer?

--X
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Ammianus » Mo 7. Mai 2018, 10:26

Cat with a whip hat geschrieben:(07 May 2018, 10:52)

Hätten sie es gleich gemacht, müssten sie hier nicht trollen. Uranerz zählt zu den fossilen Energieträgern.


Den Trollvorwurf bitte in die dafür vorgesehene Körperöffnung stecken.

Ansonsten:

Ich muss mich entschuldigen. Tatsächlich wird Uran, da es nicht erneuerbar ist, zu den fossilen Stoffen gezählt obwohl das Hauptmerkmal dieser eigentlich ihr organischer Ursprung ist wie bei Erdöl und Kohle.
Aber gut, ist das so festgelegt, dann habe ich mich zu fügen.
Meine Lehre daraus ist - was ich sonst eigentlich immer mache - vorher noch eimal ein Sicherheitscheck. Diesmal habe ich vergessen "fossil" und "Uran" bei der Suche zu kombinieren.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 7. Mai 2018, 10:31

Cat with a whip hat geschrieben:(07 May 2018, 09:40)

Die Kernspaltung steht jedoch nicht deswegen der klimaneutralen Energiewende entgegen, sondern weil der Herstellungsprozess von Bergbau bis zum Brennstab unter erheblichen Einsatz von nicht klimaneutralen Energieträgern geschieht mit der Tendenz dass bis Ende dieses Jahrhunderts genauso viel Energie hineingesteckt werden muss wie man in KKW gewinnt.

Gibt es dafür eine Quelle?
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon ThorsHamar » Mo 7. Mai 2018, 11:07

Cat with a whip hat geschrieben:(07 May 2018, 10:52)

Hätten sie es gleich gemacht, müssten sie hier nicht trollen. Uranerz zählt zu den fossilen Energieträgern.


Richtig, zählt aus politischen Gründen dazu, ist aber faktisch keiner.
Uran wird nur deshalb als fossil bezeichnet, weil man es damit strikt von den sog. erneuerbaren Energien trennen will.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Ammianus » Mo 7. Mai 2018, 11:55

ThorsHamar hat geschrieben:(07 May 2018, 12:07)

Richtig, zählt aus politischen Gründen dazu, ist aber faktisch keiner.
Uran wird nur deshalb als fossil bezeichnet, weil man es damit strikt von den sog. erneuerbaren Energien trennen will.


Ja, kommt mir auch so vor. Hier wurde wieder etwas passend zurechtgeschwatzt ...
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Dark Angel » Mo 7. Mai 2018, 12:13

DagDag hat geschrieben:(07 May 2018, 10:20)

Du wiederholst dich am laufenden Band. Es hilft nichts. Nimms einfach hin. Der mensch ist der Hauptverursacher. Ist halt so, der Erde ist das Wurst, uns sollte das nicht Wurst sein.

Ich nehme gar nichts "einfach" hin, nicht, so lange du deine Behauptungen nicht eindeutig und zweifelsfrei anhand wissenschaftlicher Quellen belegen kannst!
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Alexyessin » Mo 7. Mai 2018, 12:13

ThorsHamar hat geschrieben:(07 May 2018, 12:07)

Richtig, zählt aus politischen Gründen dazu, ist aber faktisch keiner.
Uran wird nur deshalb als fossil bezeichnet, weil man es damit strikt von den sog. erneuerbaren Energien trennen will.


Nein, es wird als fossil bezeichnet, weil es ein nicht erneuerbarer Rohstoff ist. Das ist alles. Ganz ohne Verschwörungsgedanken.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon DagDag » Mo 7. Mai 2018, 12:26

Dark Angel hat geschrieben:(07 May 2018, 13:13)

Ich nehme gar nichts "einfach" hin, nicht, so lange du deine Behauptungen nicht eindeutig und zweifelsfrei anhand wissenschaftlicher Quellen belegen kannst!

Du belegst erst recht nichts, außer ausgesuchte Quellen zu zitieren, die auch noch unvollständig sind.
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 7. Mai 2018, 12:41

Alexyessin hat geschrieben:(07 May 2018, 13:13)

Nein, es wird als fossil bezeichnet, weil es ein nicht erneuerbarer Rohstoff ist.

Hier wird Uran nicht genannt: https://de.wikipedia.org/wiki/Fossile_Energie
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Re: Eine neue Eiszeit?

Beitragvon Alexyessin » Mo 7. Mai 2018, 12:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(07 May 2018, 13:41)

Hier wird Uran nicht genannt: https://de.wikipedia.org/wiki/Fossile_Energie


Sollte bei Wiki mal nachgepflegt werden
https://www.energiehoch3.de/lexikon/f/f ... ennstoffe/

Die Erklärung klingt mEn auch schlüßig

Der natürlich auf der Erde vorkommende Kernbrennstoff Uran kann ebenfalls zu den fossilen Energien gezählt werden, da er nicht nachgebildet wird. Das Gegenstück zu den fossilen Energien (inklusive Uran) sind die sogenannten erneuerbaren Energien.
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