Palliativmedizin

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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 17:59

Kritikaster hat geschrieben:(15 Dec 2017, 11:54)

Ja, genau, man müsste etwas tun, und daran scheitert es. ;)

Ins Hochdeutsche übersetzt heißt das doch nichts anderes, als dass Du die Fortschritte, die die "Drogendealer" machen, bei Bedarf auch gerne nutzen würdest.

Das interpretierst du falsch.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Kritikaster » Fr 15. Dez 2017, 19:42

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 17:59)

Das interpretierst du falsch.

Dann bist wohl Du gefragt, Deine Haltung zur eigenen Nutzung schmerzlindernder Behandlungen genauer zu erklären.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 20:04

Kritikaster hat geschrieben:(15 Dec 2017, 19:42)

Dann bist wohl Du gefragt, Deine Haltung zur eigenen Nutzung schmerzlindernder Behandlungen genauer zu erklären.
Das ist bei dem doch eh' hypothetisch. Wenn man sich in so einer Situation befindet, wird wohl kaum Jemand Schmerzstillende Mittel verweigern, ja sogar fordern.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 20:13

Kritikaster hat geschrieben:(15 Dec 2017, 19:42)

Dann bist wohl Du gefragt, Deine Haltung zur eigenen Nutzung schmerzlindernder Behandlungen genauer zu erklären.

Es gibt Coffee-Shops in den Niederlanden, über diese würde ich mir, wenn nötig, Drogen besorgen und selber verabreichen.
Ärzten, insbesondere Palliativmedizinern, vertraue ich dazu viel zu wenig. Dafür habe ich in meinen Leben auch schon viel zu viel Inkompetenz in der Ärzteschaft gesehen, von völlig unnötigen Eingriffen bis zur schädlichen Behandlung durch Ärzte mit zwei Doktortiteln.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Kritikaster » Fr 15. Dez 2017, 20:21

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:13)

Es gibt Coffee-Shops in den Niederlanden, über diese würde ich mir, wenn nötig, Drogen besorgen und selber verabreichen.
Ärzten, insbesondere Palliativmedizinern, vertraue ich dazu viel zu wenig.

Und in wie weit wäre das aus Deiner Sicht eine Lösung im Kampf gegen Schmerzen für all jene, die nicht diese Möglichkeit haben, weil illegal? (Und bitte erspare uns die Antwort, dass "Free Dope überall" die Lösung wäre).
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 20:27

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:13)

Es gibt Coffee-Shops in den Niederlanden, über diese würde ich mir, wenn nötig, Drogen besorgen und selber verabreichen.
Ärzten, insbesondere Palliativmedizinern, vertraue ich dazu viel zu wenig. Dafür habe ich in meinen Leben auch schon viel zu viel Inkompetenz in der Ärzteschaft gesehen, von völlig unnötigen Eingriffen bis zur schädlichen Behandlung durch Ärzte mit zwei Doktortiteln.
War das in Deinem Fall Deine Mutter, die Dich sehr lange, sehr unwirksam mit Homöopathischen Mitteln behandelt hat?

Und welche Erfahrungen hast Du bisher mit Palliativmedizinern gemacht - und mit den Betreibern der Coffee-shops?
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 20:28

Kritikaster hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:21)

Und in wie weit wäre das aus Deiner Sicht eine Lösung im Kampf gegen Schmerzen für all jene, die nicht diese Möglichkeit haben, weil illegal? (Und bitte erspare uns die Antwort, dass "Free Dope überall" die Lösung wäre).

Das kann doch so wie bisher weitergehen, nur sollte man Palliativmediziner nicht als Personen sehen, die den hohen ethnischen Anforderungen der Medizin genügen, sondern als gewöhnliche Drogendealer, die dem Patienten bei der Genesung nicht helfen können.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 20:30

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:28)

Das kann doch so wie bisher weitergehen, nur sollte man Palliativmediziner nicht als Personen sehen, die den hohen ethnischen Anforderungen der Medizin genügen, sondern als gewöhnliche Drogendealer, die dem Patienten bei der Genesung nicht helfen können.
Echt, Du hast sie nicht mehr alle .....
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Kritikaster » Fr 15. Dez 2017, 20:32

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:30)

Echt, Du hast sie nicht mehr alle .....

Zustimmung!
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 20:39

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:27)

War das in Deinem Fall Deine Mutter, die Dich sehr lange, sehr unwirksam mit Homöopathischen Mitteln behandelt hat?

Und welche Erfahrungen hast Du bisher mit Palliativmedizinern gemacht - und mit den Betreibern der Coffee-shops?

Nein, meine Mutter ist Hausfrau und Verkäuferin und hat von Medizin keine Ahnung. Sie kam zu diesen homöpathischen Mitteln durch eklatante Falschberatung in einer Apotheke und durch einen (Land-)Arzt. Persönlich keine direkte, die größte Inkompetenz habe ich unter Zahnärtzin gesehen, die alle, wirklich gar keine Ahnung habe. Ein kompetenter Zahnarzt ist seltener als ein Sechser im Lotto. Mein Hausarzt hat jahrzehntelang nicht erkannt, dass ich eine chronische Sinusitius hatte, und ist damit auch nicht das Paradebeispiel eines guten Arztes. Augenarzt hat mir fälscherlicherweise eine Brille empfohlen, enttäuscht also auch. Nichtsdestotrotz, den (Chef-)Ärzten in den großen und bekannten Zentren wie der Charité oder in Heidelberg würde ich weitgehend vertrauen, wenn sie nicht gerade überlastet sind.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 20:43

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:30)

Echt, Du hast sie nicht mehr alle .....

Ich setze die Ansprüche an Ethik und Arbeitsleistung halt nicht so niedrig an, wie du.
Mache ich bei mir selbst auch nicht. :)
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 20:46

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:39)

Nein, meine Mutter ist Hausfrau und Verkäuferin und hat von Medizin keine Ahnung. Sie kam zu diesen homöpathischen Mitteln durch eklatante Falschberatung in einer Apotheke und durch einen (Land-)Arzt. Persönlich keine direkte, die größte Inkompetenz habe ich unter Zahnärtzin gesehen, die alle, wirklich gar keine Ahnung habe. Ein kompetenter Zahnarzt ist seltener als ein Sechser im Lotto. Mein Hausarzt hat jahrzehntelang nicht erkannt, dass ich eine chronische Sinusitius hatte, und ist damit auch nicht das Paradebeispiel eines guten Arztes. Augenarzt hat mir fälscherlicherweise eine Brille empfohlen, enttäuscht also auch. Nichtsdestotrotz, den (Chef-)Ärzten in den großen und bekannten Zentren wie der Charité oder in Heidelberg würde ich weitgehend vertrauen, wenn sie nicht gerade überlastet sind.

Also halten wir fest: Deine Mutter ist nicht mit Dir zum Arzt gegangen, obwohl diese Zuckerpillchen ned geholfen haben. Selbst Hausfrauen und Verkäuferinnen wissen, dass man irgendwann zum Arzt gehen muss, notfalls zum Facharzt.
Du hast eine Inkompetenz bei einer Zahnärztin "gesehen" Wie willst Du das überhaupt beurteilen, hast Du Zahnmedizin studiert?
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 20:47

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:43)

Ich setze die Ansprüche an Ethik und Arbeitsleistung halt nicht so niedrig an, wie du.
Mache ich bei mir selbst auch nicht. :)

Bei dem ganzen Schrott, den Du zu Ernährung, Verzicht auf Masturbation, etc. hier von Dir gegeben hast, schätze ich, dass Du eher immer zu falschen Ärzten gehst :D
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 20:57

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:46)

Also halten wir fest: Deine Mutter ist nicht mit Dir zum Arzt gegangen, obwohl diese Zuckerpillchen ned geholfen haben. Selbst Hausfrauen und Verkäuferinnen wissen, dass man irgendwann zum Arzt gehen muss, notfalls zum Facharzt.
Du hast eine Inkompetenz bei einer Zahnärztin "gesehen" Wie willst Du das überhaupt beurteilen, hast Du Zahnmedizin studiert?

Das waren keine Zuckerpillen, gibt ja auch noch anderes, wo der Patient sogar Erreger oder Gift gegeben wird.
Ich erinnere mich noch an das Zeug: https://www.amazon.de/Toxi-Loges-7002504-Tropfen-100-ml/dp/B00E4UHRFI/ref=sr_1_1?s=drugstore&ie=UTF8&qid=1513367474&sr=1-1&keywords=toxi+loges
Und das hier: https://www.amazon.de/MEDITONSIN-00003950-Meditonsin-Tropfen-70/dp/B00LD22HO6/ref=sr_1_1?s=drugstore&ie=UTF8&qid=1513367548&sr=1-1&keywords=meditonsin
Völlig ohne Nutzen, wenn nicht gar schädlich!
Man brauch keine Zahnmedizin zu studieren, um die Kompetenz eines Zahnartzes einschätzen zu können, einfach das unten verlinkte Kapitel lesen und verstehen. Dann durchschaut man all die Unwahrheiten und Lügen, alles was gemacht und auch unterlassen wird.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 21:04

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:47)

Bei dem ganzen Schrott, den Du zu Ernährung, Verzicht auf Masturbation, etc. hier von Dir gegeben hast, schätze ich, dass Du eher immer zu falschen Ärzten gehst :D

Es ist schwierig die zu finden, und die muss man sich dann auch leisten können.
Du solltest auch nicht die allgemeine Armut der deutschen Bevölkerung, das niedrige Bildungs- und Lehrniveau in Deutschland, einen seit 50 Jahren stagnierendem Land mit einer versagenden politischen Elite außer Acht lassen. Not much to be proud of. :(
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 21:06

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 21:04)

Es ist schwierig die zu finden, und die muss man sich dann auch leisten können.
Du solltest auch nicht die allgemeine Armut der deutschen Bevölkerung, das niedrige Bildungs- und Lehrniveau in Deutschland, einen seit 50 Jahren stagnierendem Land außer Acht lassen. Not much to be proud of. :(
Schwachfug!
Man kann sich auch freiwillig einweisen lassen, kostet nix ....
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 21:11

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 21:06)

Schwachfug!
Man kann sich auch freiwillig einweisen lassen, kostet nix ....

Sozialismus halt. :p
Aber wäre schön, wenn das Schwachfug wäre.
Vor der Wahrheit braucht man keine Angst haben, im Gegenteil, die kann heilsam sein. :cool:
Es hat auch mich Überwindung gekostet, einem Arzt zusagen, sein Vorgehen war falsch, er ist nicht kompetent in seinem Fachbereich, hat eine Ausbildung von geringer Qualität erhalten und sieht selber noch nicht mal gesund aus. Aber, wenn das die Wahrheit ist, stellt man sich dieser halt und tut das, zumindest werde ich das immer so handhaben. :thumbup:
Zuletzt geändert von Boraiel am Fr 15. Dez 2017, 21:44, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Misterfritz » Fr 15. Dez 2017, 21:12

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 21:11)

Sozialismus halt. :p
Aber wäre schön, wenn das Schwachfug wäre.
Freiwillige Einweisung ist Sozialismus? :D
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Boraiel » Fr 15. Dez 2017, 21:13

Misterfritz hat geschrieben:(15 Dec 2017, 21:12)

Freiwillige Einweisung ist Sozialismus? :D

Nein, das kostet nix. Kapitalisten würden Geld nehmen. :p
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Re: Palliativmedizin

Beitragvon Ein Terraner » Fr 15. Dez 2017, 22:15

Boraiel hat geschrieben:(15 Dec 2017, 20:43)

Ich setze die Ansprüche an Ethik und Arbeitsleistung halt nicht so niedrig an, wie du.
Mache ich bei mir selbst auch nicht. :)


Echt du der Pfand abschaffen will weil ihn Menschen anekeln die in Mülleimern nach Flaschen suchen meinst du hast Ansprüche in Ethik? Den Bodensatz den du so von dir gibst ist einfach nur widerwärtig.
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