Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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Nomen Nescio
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 16. Okt 2018, 20:38

zufällig hörte ich soeben in den nachrichten daß die zahl der insekten dramatisch gesunken ist. auf 60%.
weil sie futter sind für andere tiere, kann man sich vorstellen was die folgen davon wieder sind.

das alles soll eine folge sein der aufwärmung der erde.
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Ein Terraner
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Di 16. Okt 2018, 20:51

Nomen Nescio hat geschrieben:(16 Oct 2018, 21:38)

zufällig hörte ich soeben in den nachrichten daß die zahl der insekten dramatisch gesunken ist. auf 60%.
weil sie futter sind für andere tiere, kann man sich vorstellen was die folgen davon wieder sind.

das alles soll eine folge sein der aufwärmung der erde.

Nein nicht wegen der Aufwärmung sondern wegen Gifte wie z.b. Glyphosat, die Menschen in die Umwelt einbringen. Auch wenn die lange Trockenheit nicht gerade gut ist für Insekten.
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H2O
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon H2O » Do 18. Okt 2018, 09:02

aleph hat geschrieben:(16 Oct 2018, 21:19)

kommt ja drauf an, was man will. setzt man voraus, dass man alle organischen verbindungen aus den grundelementen aufbaut und zusammensetzt, dann sicherlich nicht. möglich wäre das ja theoretisch, aber unverhältnismäßig aufwendig. ist nicht sinnvoll. man nimmt bausteine, die man verwenden kann. die zellhülle und baut da den kern ein, den man verändert hat. das aber ist gängige praxis.


Diese Abkürzung halte ich auch für vertretbar... theoretisch könnte man mit den Grundstoffen anfangen, aber das muß nicht sein. Nun muß ein solches Ding sich "nur" noch beleben, Nahrung aus der Umwelt aufnehmen und sich fortpflanzen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon streicher » Di 13. Nov 2018, 20:50

JohnAtarash hat geschrieben:(17 Nov 2017, 18:35)

Hallo liebe Forummitglieder,

Eigentlich könnte man meinen, dass seit der revolutionären Entdeckung von Charles Darwin, der Evolutionstheorie, die Beweise für diese klar auf der Hand liegen. Es gibt jedoch immer noch eine hitzige Debatte, wo vor allem religiöse Menschen und Wissenschaftler die ET ablehnen. Milliarden von Menschen beharren auf dem Schöpfungsbericht der Bibel. Kaum vorstellbar dass alle diese Menschen dumm sind und klare Beweise für die ET übersehen. Ist es Ignoranz, oder stimmt der Schöpfungsbericht der Bibel dennoch? Was ist euer Standpunkt und Meinung? Evolution, Schöpfung oder Beides?

Ich freue mich über eure Beiträge.

Was gerne vergessen wird, der Schöpfungsbericht in der Bibel ist auch nur eine veränderte Abschrift von älteren Schöpfungsmythen. Adam und Eva kamen schon in einer 800 Jahre älteren Version in Ugarit vor.
Und es wurde im Schöpfungsbericht der Bibel eine Erklärung für den Beinverlust der Schlange gegeben. ;)
Pythons und Boas haben heute noch Überreste ihrer Beine...
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon BingoBurner » Di 13. Nov 2018, 23:21

Oh man,

Das Genom entschlüsselt ?
Ist damit die Abfolge der Nuklide gemeint ?

A-C-T-G ?

Das Genom ist nur eine Abfolge.
Das bedeutet noch lange nicht das man weiß wo und wofür ein Gen liegt bzw. codiert ist.

Einige scheinen hier zu vergessen das Evolution Population voraussetzt.
Könnte man stoppen aber dann gibt es eben keine Evolution mehr.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Occham » Mi 14. Nov 2018, 16:13

JohnAtarash hat geschrieben:(17 Nov 2017, 18:35)

Hallo liebe Forummitglieder,

Eigentlich könnte man meinen, dass seit der revolutionären Entdeckung von Charles Darwin, der Evolutionstheorie, die Beweise für diese klar auf der Hand liegen. Es gibt jedoch immer noch eine hitzige Debatte, wo vor allem religiöse Menschen und Wissenschaftler die ET ablehnen. Milliarden von Menschen beharren auf dem Schöpfungsbericht der Bibel. Kaum vorstellbar dass alle diese Menschen dumm sind und klare Beweise für die ET übersehen. Ist es Ignoranz, oder stimmt der Schöpfungsbericht der Bibel dennoch? Was ist euer Standpunkt und Meinung? Evolution, Schöpfung oder Beides?

Ich freue mich über eure Beiträge.

Die Anhänger der Bibel lehnen ab, das wir vom Affen abstammen. Ich denke, das wir affenähnlich waren und nicht mit den Affen verwandt sind. Aber das ist wohl weder belegbar noch wiederlegbar.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 14. Nov 2018, 16:28

Occham hat geschrieben:(14 Nov 2018, 16:13)

Die Anhänger der Bibel lehnen ab, das wir vom Affen abstammen. Ich denke, das wir affenähnlich waren und nicht mit den Affen verwandt sind. Aber das ist wohl weder belegbar noch wiederlegbar.


Der Mensch stammt auch nicht vom Affen ab, der Mensch ist immer noch ein Affe, ein Trockennasenaffe. Dessen Abstammung auf den gleichen Punkt zuläuft wie der der anderen Affenarten auch.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon ThorsHamar » Mi 14. Nov 2018, 16:30

Ein Terraner hat geschrieben:(14 Nov 2018, 16:28)

Der Mensch stammt auch nicht vom Affen ab, der Mensch ist immer noch ein Affe, ein Trockennasenaffe. Dessen Abstammung auf den gleichen Punkt zuläuft wie der der anderen Affenarten auch.


Genau so ist die Darstellung korrekt .... :cool:
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon BingoBurner » Mi 14. Nov 2018, 22:27

H2O hat geschrieben:(18 Oct 2018, 10:02)

Diese Abkürzung halte ich auch für vertretbar... theoretisch könnte man mit den Grundstoffen anfangen, aber das muß nicht sein. Nun muß ein solches Ding sich "nur" noch beleben, Nahrung aus der Umwelt aufnehmen und sich fortpflanzen.


Fett von mir !
Also, nö das geht von ganz alleine

Na2Co3+CaCl2-----2Nal+CaCo3

das wars...

Die Bedingungen sind so krass. Von mir aus bau da Gott oder den Zufall ein.
Tatsache ist die ERDE .

Die wir alle gerade mit Vollgas vergewaltigen.

Cool was ? Oder was du denkst du, du bestehst ?

KOHLENSTOFF !!!

Alles zu finden, H2O :) . Aber H2O reicht nicht........

Soda ? Kohlensäure ?

Das ist kein Hippie Geschrei......sondern Realität.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon H2O » Do 15. Nov 2018, 07:46

Diese Ausführungen habe ich nicht ganz verstanden; das liegt sicher an zu geringen Vorkenntnissen meinerseits!
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon BingoBurner » Do 15. Nov 2018, 22:31

H2O hat geschrieben:[youtube][/youtube] (15 Nov 2018, 07:46)

Diese Ausführungen habe ich nicht ganz verstanden; das liegt sicher an zu geringen Vorkenntnissen meinerseits!


Dont Panic...ich bin auch scheiße im erklären....

Hol dir eine Packung Popcorn, nimm deine Liebste oder Liebsten in den Arm und gönne dir eine Stunde Lesch...
Es ist kein Geheimnis wie aus "unbelebter" Materie "belebte" wird, OK ?



Wenn du Fragen hast, ich erkläre es dir ! Wenn ich das rüber bringen kann...Politik ist einfach nicht meins. :D

"Ich weiß nicht wie es geht.......was ich versuche zu sagen ist ich liebe dich"



Ist so ähnlich, vielleicht kennst du das ?

Kommen wir zurück zum Leben :thumbup:
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon van Kessel » Do 15. Nov 2018, 23:52

Die Evolution kann nicht schöpferisch sein, weil dies Prinzip (oder auch Tendenz) erst funktioniert, wenn eine Menge da ist, welche Verformbarkeit zulässt. Dass der Beginn mit dem Präkambrium beginnt, sagt erst einmal wenig. In Gesteinen sind Spuren organischer Aktivität erforscht worden. Es wurden die Isotope des Kohlenstoffs 12C und 13C nachgewiesen. Die Fotosynthese bevorzugt das leichtere 12C. 3,75 Milliarden Jahre sind diese Spuren alt (Grönland, Isua).
Die Vorform kann man nicht mehr klären, weil diese Gesteine durch die Umformungen, welche dieser Planet durch'lebte', zu deformiert waren.
Gut, die Artenvielfalt erklärt dies nicht, sondern nur den chemischen 'Schöpfungsakt'. Als die Erde den Holocaust überlebte (gemeint der sogen. Sauerstoff-Holocaust), als das Ausscheidungsprodukt von Pflanzen (Sauerstoff) die Erde vergiftete, konnte ausgestorben oder angepasst werden. Die ersten nicht pflanzlichen Bewohner (Einzeller namens Prokaryonten) entschieden sich für die Ausnutzung dieser Ausscheidungsprodukte. Dies belebte ungeheuer die Vitalität und diese Einzeller schlossen sich zu Kolonien zusammen, weil es auf der großen, weiten Welt wohl zu einsam war. Die Eukaryonten waren geboren, die heutigen Bakterien, Blaualgen und Cyanophyten sind Eukaryonten.

So begann wohl der chemisch, biologische Start bis hin zum neuen Holocaust den dieser Planet zu ertragen hat, als eine Spezies (Hominiden) das chemisch, biologische Gleichgewicht aushebelte. Gibt es keine Nachfolger dieser Spezies, wird der Prozess mit anderen Akteuren weitergeführt bis zum physikalischen Tod dieses Planeten. Es ist Halbzeit, ca. 13 Milliarden Jahre war es bis zum Homo Sapiens. Man darf die gleiche Zeit bis zu o.e. Planetenende noch einmal annehmen, um eine Spezies hervorzubringen, welche versucht, mit den Ressourcen dieses Planeten auszukommen.

Der Mensch ist kein Schöpfer, sondern ein Zerstörer. Das Schlimme für ihn ist, dass er dies weiß (was aber gleichermaßen die Chance zum Überleben ist)..
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ger9374 » Fr 16. Nov 2018, 02:24

Die Erde ist doch nur ca. 4,5 Milliarden Jahre alt .
Wie kann der Homo Sapiens dann 13 Milliarden Jahre alt sein?
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Fr 16. Nov 2018, 13:03

Ger9374 hat geschrieben:(16 Nov 2018, 02:24)

Die Erde ist doch nur ca. 4,5 Milliarden Jahre alt .
Wie kann der Homo Sapiens dann 13 Milliarden Jahre alt sein?


Da dürfte wohl das , fehlen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon van Kessel » Fr 16. Nov 2018, 15:43

Hey "Ger9374"](16 Nov 2018, 02:24)
Die Erde ist doch nur ca. 4,5 Milliarden Jahre alt . Wie kann der Homo Sapiens dann 13 Milliarden Jahre alt sein?
:thumbup: indem der Schreiberling v. Kessel an das Alter des Universums dachte, dessen Halbzeit mit ca. 13 Milliarden Jahre angenommen werden kann.

Ich wollte wohl zwei Dinge in einen Satz packen und dies ging in die Hose. Die früheste Spielart des 'Homo' verortet man vor ca. 2 Millionen Jahre (von Heute), als dieser Typus sich von den Pitecathinen (Affen) trennte.

D.h. der Homo, zum Sapiens Sapiens mutiert ;) , brauchte 2 Millionen Jahre, die Erde in den jetzigen Zustand zu vesetzen. Ich denke, dass er in wesentlich kürzerer Zeit diesen Planeten schafft (ab der Jetztzeit).

PS: man sollte kurz vor 1 Uhr des Nachts, keine Postings mehr schreiben.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » Fr 16. Nov 2018, 22:23

Der Homo mutierte erst vor etwa 100.000 bis 200.000 Jahre zum sapiens sapiens.
Pflanzen sind im Übrigen auch Eukaryonten. Deine obige Darstellung ist also nicht so ganz korrekt. Zu den Prokaryonten zählen Bakterien und Archäen (ArchäBakterien).
van Kessel
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon van Kessel » Fr 16. Nov 2018, 23:31

Hey "Troh.Klaus"](16 Nov 2018, 22:23)
Der Homo mutierte erst vor etwa 100.000 bis 200.000 Jahre zum sapiens sapiens.
ich muss zugeben, dass mein Eingangsposting einigen Schwachstellen aufweist. Aber ich denke mich entsinnen zu können, dass ich den Schritt vom Pithecus zum Homo schrieb, und nicht die unzähligen Zwischenstufen vom Homo zum Sapiens Sapiens (wobei ich das letzte Sapiens ersatzlos streichen würde, weil diese Klassifizierung erst die Zukunft erweisen wird.
Pflanzen sind im Übrigen auch Eukaryonten.
schrieb ich doch oder was sind Blaualgen sonst?
Deine obige Darstellung ist also nicht so ganz korrekt.
das kann durchaus sein, dies stellte ich selbst fest.
Zu den Prokaryonten zählen Bakterien und Archäen (ArchäBakterien).
ich wollte lediglich den - auch zeitlich ungeheuer großen Abstand - zwischen prokaryotischen und eukaryotischen Zellen (mit Kern) aufzeigen (vor 3,5 bzw. 1,4 Milliarden Jahren).

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