Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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Ammianus
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ammianus » Sa 18. Nov 2017, 22:26



Ein bischen erinnert das an die Mechanismen, die Dänikens Welt am Laufen halten. Wichtig ist hier, keine Ahnung von Archäologie zu haben und auch bei jeder Konfrontation mit tatsächlichen Erkenntnissen und funktionierenden wissenschaftlichen Methoden hinter dem nächsten Busch zu verschwinden.
Der Vorteil für Yahyah und Däniken ist einmal Geld und zum anderen, dass sie glauben, Menschen von großer Bedeutung zu sein.
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Bielefeld09
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 18. Nov 2017, 22:27

Troh.Klaus hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:18)

"Die Radio-Carbon-Methode sagt mir, dass ein Knochen zu einem Lebewesen gehört, dass vor 100.000 Jahren gelebt hat. Vielleicht liegt es in Wahrheit erst seit 200 Jahren da und diese Methode hat in die Irre geführt."

Die zugrunde liegenden physikalischen Gesetze sind die gleichen, auf denen auch die Funktionsfähigkeit der Atombombe beruht. Könnte natürlich sein, dass Hiroshima auch nur ein blöder Zufall war. Und beim nächsten Mal ist alles anders ...

Und damit sagst du was?
Ich will dich nur verstehn.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 18. Nov 2017, 22:29

Boraiel hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:23)

Du kannst tun und lassen, was du willst. Ich wollte dir nur helfen zu verstehen, warum viele dich unsympathisch finden und entsprechend auf dich reagieren. Gerngeschehen. ;)


Danke schön, soll ich dir jetzt dabei helfen zu verstehen warum dich sehr viele für nicht besonders intelligent halten ?
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 18. Nov 2017, 22:41

Ammianus hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:26)

Ein bischen erinnert das an die Mechanismen, die Dänikens Welt am Laufen halten. Wichtig ist hier, keine Ahnung von Archäologie zu haben und auch bei jeder Konfrontation mit tatsächlichen Erkenntnissen und funktionierenden wissenschaftlichen Methoden hinter dem nächsten Busch zu verschwinden.
Der Vorteil für Yahyah und Däniken ist einmal Geld und zum anderen, dass sie glauben, Menschen von großer Bedeutung zu sein.


Das Problem dabei ist nur das durch solche Sachen viel Müll in Umlauf kommt der entsprechende Ressourcen verschlingt um sie zu wiederlegen und aus den Hirnen der Menschen zu bekommen. Die USA hat aktuell damit zu kämpfen und so wie es aussieht gewinnt da der Schöpfungs Müll, in der Türkei hat er er kurzen gewonnen. Wie diese Intrigen und Spielchen um das Thema im Detail aussehen kann man sehr schön in dem Buch "Die Archäopteryx Saga" nachlesen, die ganze Geschichte um dieses Fossil ist ein einziger Facepalm.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 18. Nov 2017, 22:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:27)

Und damit sagst du was?
Ich will dich nur verstehn.

Dass eine Aussage wie "... die RadiokarbonMethode sagt 100.000 Jahre, aber der Knochen liegt möglicherweise erst seit 200 Jahren da ..." nichts anderes ist, als die in vielen verschiedenen Einzelfällen täglich verifizierten Gesetze der Physik komplett in Frage zu stellen.

Würdest Du z.B. ohne Schutzanzug in Fukushima oder Tschernobyl rumrennen? Weil die Messung der Radioaktivität ja möglicherweise "irreführend" ist?
Jeder, der nicht "irre" ist, verlässt sich in dieser Situation auf die Wissenschaft. Aber wenn's um das Alter eines Knochens geht, sollen diese Gesetze mal so mal so wirken?

Btw: Wenn die RCM ein Alter von 50.000 Jahren (liegt noch gerade so im Bereich der Anwendbarkeit) ausweist, heisst das, dass man signifikant weniger C14 gemessen hat, als man bei einem 200 Jahre alten Knochen misst (und das kann man testen - man hat noch genug Knochen aus den letzten 500 Jahren). Jemand, der das unterstellt, muss plausibel und nachprüfbar erklären, was mit dem restlichen ca. 99% C14 passiert ist, das eigentlich in dem 200 Jahre alten Knochen noch drin sein müsste.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 18. Nov 2017, 23:05

Troh.Klaus hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:48)

Dass eine Aussage wie "... die RadiokarbonMethode sagt 100.000 Jahre, aber der Knochen liegt möglicherweise erst seit 200 Jahren da ..." nichts anderes ist, als die in vielen verschiedenen Einzelfällen täglich verifizierten Gesetze der Physik komplett in Frage zu stellen.

Würdest Du z.B. ohne Schutzanzug in Fukushima oder Tschernobyl rumrennen? Weil die Messung der Radioaktivität ja möglicherweise "irreführend" ist?
Jeder, der nicht "irre" ist, verlässt sich in dieser Situation auf die Wissenschaft. Aber wenn's um das Alter eines Knochens geht, sollen diese Gesetze mal so mal so wirken?

Btw: Wenn die RCM ein Alter von 50.000 Jahren (liegt noch gerade so im Bereich der Anwendbarkeit) ausweist, heisst das, dass man signifikant weniger C14 gemessen hat, als man bei einem 200 Jahre alten Knochen misst (und das kann man testen - man hat noch genug Knochen aus den letzten 500 Jahren). Jemand, der das unterstellt, muss plausibel und nachprüfbar erklären, was mit dem restlichen ca. 99% C14 passiert ist, das eigentlich in dem 200 Jahre alten Knochen noch drin sein müsste.

Nee, jemand der hier die Evolution in Abrede stellt,
der möge mich verbrennen!
Aber eines lass dir gesagt sein:
Ich bin Teil der Schöpfung,
aber nicht dein Opfer!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 18. Nov 2017, 23:08

???
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon X3Q » Sa 18. Nov 2017, 23:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:05)

Nee, jemand der hier die Evolution in Abrede stellt,
der möge mich verbrennen!
Aber eines lass dir gesagt sein:
Ich bin Teil der Schöpfung,
aber nicht dein Opfer!

Was möchtest du damit sagen?

--X
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 18. Nov 2017, 23:35

Quatschki hat geschrieben:(18 Nov 2017, 18:27)

Die Storys aus der Bibel waren nur in einem sehr kleinen Gebiet verbreitet. Der größte Teil der Menschheit glaubte an vollkommen andere Schöpfungsmythen.
Wie kann das sein, wenn die Bibel stimmen würde?

grob gesagt kann die schöpfungsgeschichte der bibel auch stimmen. nur muß man sie metaphorisch betrachten.

ich bin gläubig aber glaube auch daß die evolutionsentdeckungen wahr sind. außerdem habe ich in meinem studium so viel »beweise« gesehen (wie wesen via frühere stadien nach höheren stadien entwickeln bevor sie geboren werden), daß ich nicht anders sagen kann dann »es ist wahr daß es eine evolution gab und gibt».

außerdem sind gerade in der letzten zeit in der astronomie sehr wichtige entdeckungen gemacht. die verschaffen mehr deutlichkeit über die weise wie überhaupt leben entstehen konnte.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon X3Q » Sa 18. Nov 2017, 23:54

Nomen Nescio hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:35)

grob gesagt kann die schöpfungsgeschichte der bibel auch stimmen. nur muß man sie metaphorisch betrachten.

Wenn sie stimmt, dann stimmt sie und braucht nicht metaphorisch betrachtet zu werden.

--X
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 18. Nov 2017, 23:55

Nomen Nescio hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:35)

nur muß man sie metaphorisch betrachten.


Genau das ist das schöne an der Religion, man kann so lange an den Geschichten rum drehen bis das Ergebnis nichts mehr mit dem Ursprung zu tun hat. :)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bleibtreu » Sa 18. Nov 2017, 23:57

X3Q hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:08)

Was möchtest du damit sagen?

--X

Er moechte dem geneigten Publikum mitteilen, dass er wieder zuviel eingeworfen hat, der putzige Schlingel! :cool:


Nomen Nescio hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:35)

grob gesagt kann die schöpfungsgeschichte der bibel auch stimmen. nur muß man sie metaphorisch betrachten.

ich bin gläubig aber glaube auch daß die evolutionsentdeckungen wahr sind. außerdem habe ich in meinem studium so viel »beweise« gesehen (wie wesen via frühere stadien nach höheren stadien entwickeln bevor sie geboren werden), daß ich nicht anders sagen kann dann »es ist wahr daß es eine evolution gab und gibt».

Das klingt fuer mich schwer nach der Eier legenden WollMilchSau. :D

Die SchoepfungsGeschichten saemtlicher heiliger Schriften sind schlicht Schmonzes. Das kann man drehen und wenden und mit aller Macht beschoenigen wollen wie man will. Entweder akzeptiert man die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse oder man traeumt sich die Welt ideologisch-religioes schoen, weil man die Konsequenz aus den wissenschaftlichen Fakten nicht ziehen will.

außerdem sind gerade in der letzten zeit in der astronomie sehr wichtige entdeckungen gemacht. die verschaffen mehr deutlichkeit über die weise wie überhaupt leben entstehen konnte.

Dann mal Butter bei die Fische: Welche Entdeckungen meinst du und inwiefern verschaffen diese neue Entdeckungen [Erkenntnisse?] ueber die Entstehung von Leben auf der Erde, passend zum Thema des Stranges?

X3Q hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:54)

Wenn sie stimmt, dann stimmt sie und braucht nicht metaphorisch betrachtet zu werden.

--X

Sehr treffend - merci beaucoup! :thumbup:
• This right is the natural right of the Jewish people to be masters of their own fate, like all other nations, in their own sovereign State [Ben-Gurion]

https://www.shabak.gov.il/english/Pages/index.html#=2
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 00:09

X3Q hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:08)

Was möchtest du damit sagen?

--X

Das was ich immer sage!
Du kannst mich noch so blöde anmachen,
aber du bist kein zu vernichtender Gegner!
Wie schwer ist es für dich,
das zu ertragen?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bleibtreu » So 19. Nov 2017, 00:15

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 00:09)

Das was ich immer sage!
Du kannst mich noch so blöde anmachen,
aber du bist kein zu vernichtender Gegner!
Wie schwer ist es für dich,
das zu ertragen?

Es reicht voellig aus, wenn du dich dazu erbarmen kannst allgemein verstaendliche Beitraege zu verfassen, fuer die man keinen speziellen EntschluesselungsCode braucht - n'est-ce pas? :)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 00:31

Bleibtreu hat geschrieben:(19 Nov 2017, 00:15)

Es reicht voellig aus, wenn du dich dazu erbarmen kannst, allgemein verstaendliche Beitraege zu verfassen, fuer die man keinen speziellen EntschluesselungsCode braucht - n'est-ce pas? :)

Das was ich geschrieben habe,
kann jeder lesen.
Es tut mir leid,
das ich das ich mich für dich nicht verständlich ausgedrückt habe.
Sorry!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » So 19. Nov 2017, 00:42

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 00:31)

Das was ich geschrieben habe,
kann jeder lesen.
Es tut mir leid,
das ich das ich mich für dich nicht verständlich ausgedrückt habe.
Sorry!


Deine Antwort passt irgendwie in keinster weise zu dem Text auf den du geantwortet hast. Durch was in dem Text hast du dich angegriffen gefühlt? :?:
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 00:58

Ein Terraner hat geschrieben:(19 Nov 2017, 00:42)

Deine Antwort passt irgendwie in keinster weise zu dem Text auf den du geantwortet hast. Durch was in dem Text hast du dich angegriffen gefühlt? :?:

Nein, ich fühle mich nicht angegriffen.
Warum auch?
Ehrlich ist eben anders.
Aber es geht weiter!
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » So 19. Nov 2017, 01:06

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 00:58)

Nein, ich fühle mich nicht angegriffen.


Ok, worauf war dann der Text mit dem Opfer bezogen?
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 01:24

Ein Terraner hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:41)

Das Problem dabei ist nur das durch solche Sachen viel Müll in Umlauf kommt der entsprechende Ressourcen verschlingt um sie zu wiederlegen und aus den Hirnen der Menschen zu bekommen. Die USA hat aktuell damit zu kämpfen und so wie es aussieht gewinnt da der Schöpfungs Müll, in der Türkei hat er er kurzen gewonnen. Wie diese Intrigen und Spielchen um das Thema im Detail aussehen kann man sehr schön in dem Buch "Die Archäopteryx Saga" nachlesen, die ganze Geschichte um dieses Fossil ist ein einziger Facepalm.

Das war eben dein Ding, :)
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon PeterK » So 19. Nov 2017, 01:51

Bleibtreu hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:57)
Die SchoepfungsGeschichten saemtlicher heiliger Schriften sind schlicht Schmonzes.

Es kommt IMO darauf an, wie man sie liest bzw. versteht. Die "Sündenfall"-Story ist z.B. gar nicht mal so dusselig - aber die gehört auch nicht unmittelbar zur Schöpfungsgeschichte.

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