Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Fr 8. Dez 2017, 18:28

ThorsHamar hat geschrieben:(07 Dec 2017, 21:05)

Ab welchem Alter darf ein Mensch denn um Unsterblichkeit bitten?


Ab jedem beliebigen Alter.

Was ist mit toten Säuglingen oder gar Kindern, die ganz bewusst das Sterben erleben müssen, aber doch so sehr am Leben hängen, z.B. auf einer Kinder- Krebsstation und die von Gott somit um ihr Leben gebracht wurden?


Alle Kinder und Säuglinge nimmt Gott generell zu sich. Wenn sie in seiner Dimension, die Reife des erwachsenen Alters erreicht haben, können sie entscheiden ob sie bei Gott bleiben möchten oder nicht.

Und, ich wiederhole meine Frage: In welchem ( scheinbaren ) Alter lebt man dann für alle Ewigkeit?


In der Dimension Gottes kannst du frei entscheiden in welchem scheinbaren Alter du leben möchtest. Ich schätze die Meisten werden sich für die Blütezeit zwischen 20 - 35 entscheiden.
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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Fr 8. Dez 2017, 21:45

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Dec 2017, 21:17)

Ja die Juden und die Katholiken, ganz dicke Freunde. Hier mal ein kleiner Buchtipp, https://www.amazon.de/Mit-Gott-den-Fasc ... %C3%BChrer

P.S. Wenn Bücher nicht so dein Ding sind, wie wäre es damit?
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https://www.theologe.de/katholische-kir ... ocaust.htm
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Natürlich, der Kampf um das Heilige Land war ein Verteidigungskrieg, ist doch ganz klar.



Gerade eben war das bei dir noch die Islamische Expansion? Aber ja, da hast du recht, auf einem dieser Kriege stapften sogar Menschen rum auf deren Gürtel stand "Gott mit uns".
Und gab es da nicht so einen Ami der meinte er müsste im Auftrag Gottes im Irak nach Biowaffen suchen ?



Auch mal eine interessante Aussage zu dem Zitat, Patriot gegen den Römischen Fortschritt. Normalerweise schwafeln da immer alle was von Metapher und Gleichnis.

Wie interpretierst du dass ?

„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“


Um deinen Beitrag zusammenzufassen, du meinst, dass die Religionen böse sind. Nehmen wir aber die Bibel und fragen einen beliebigen Theologen was die zentrale Botschaft und Aussage der Bibel ist, so bekommen wir als Antwort: "Gott ist Liebe." "Alles was du willst, dass dir die Menschen tun, das tue ihnen auch." "Du sollst Gott und deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Und warum berichten fast alle Menschen, die eine Nahtoderfahrung hatten, dass bei Gott die Liebe das wichtigste ist? Und jetzt hilft dein berühmtes Ockhams Rasiermesser. Habe ich übrigens von dir gelernt. Das zentrale ist: Gott ist Liebe. Alles was der heiligen allumfassenden Liebe im Namen Gottes widerspricht kann man ruhig wegschneiden. Damit ist niemals mit der Bibel zu rechtfertigen, was die Nazis taten. Man kann alles Gute instrumentalisieren und pervertieren. Haben die Nazis ihren Rassenwahn nicht mit der Evolutionstheorie von Darwin rechtfertigt? Hier nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdarwinismus. Haben wir nicht mit Hilfe der Naturwissenschaft Waffen entwickelt mit denen wir 20 mal hintereinander globalen Selbstmord begehen können?
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 8. Dez 2017, 22:05

JohnAtarash hat geschrieben:(08 Dec 2017, 21:45)

Um deinen Beitrag zusammenzufassen, du meinst, dass die Religionen böse sind.


Nein, ich meinte damit das du endlich mit dem pauschalisieren aufhören solltest. Böse ist übrigens ein religiöser Begriff, was definiert denn böse in deinen Augen?
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Sa 9. Dez 2017, 12:44

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Dec 2017, 22:05)

Nein, ich meinte damit das du endlich mit dem pauschalisieren aufhören solltest. Böse ist übrigens ein religiöser Begriff, was definiert denn böse in deinen Augen?


Meinem Verständnis nach ist das Böse das Gegenteil von Nächstenliebe. Diese fragt was nützt mir und dem anderen. Das Böse dagegen schadet dem anderen in welcher Form auch immer.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Progressiver » Sa 9. Dez 2017, 18:27

JohnAtarash hat geschrieben:(05 Dec 2017, 18:54)

Du hast eine utopische Sichtweise, obwohl du auch in weiten Teilen Recht hast. Schau dir die Geschichte und Gegenwart an, sehr viele Konflikte münden in Gewalt und Krieg ein, mit unermesslichem Leid für Millionen von Menschen. Und da hört meine Schmerzgrenze für Individualität und freie Entfaltung auf. Und vergiss nicht, die drei größten Schlächter mit ihren Gefolgsleuten im 20 Jahrhundert waren Atheisten: Hitler, Stalin und Mao Zedong als Anführer eines atheistischen Regimes.


Was bitte soll an meiner Sichtweise utopisch sein? Zwischenmenschliche Konflikte gehören zum Leben dazu! Wie ich aber schon schrieb: Es macht einen Unterschied, ob man mit Worten und anderen zivilgesellschaftlichen Mitteln für seine Rechte kämpft oder aber mit Mord und Totschlag zu seinem Ziel kommen will. Die Grenze der Freiheit und der individuellen Entfaltung hört da auf, wo diejenige des anderen beginnt. Und da lebt es sich am besten, wenn für alle die gleichen Rechte gelten. Siehe hierzu die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Hitler und Stalin passieren, wenn ein Mensch oder eine bestimmte Gruppe zu viel Dominanz bekommt. Ebenso habe ich ein kritisches Verhältnis zu dem kapitalistischen Wirtschaftssystem in der Beziehung, wenn Großkonzerne und -banken von der Politik bevorzugt werden, während die normalen Bürger zum Beispiel in einer Finanzkrise die Zeche dafür zahlen müssen, dass erstere Mist gebaut haben. Nicht der Konflikt als solcher ist schlecht. Sondern die Tatsache, dass manche Leute die Grenzen des zivilisatorischen Anstands überschreiten und sich über diejenigen ihrer Mitmenschen hinwegsetzen. In einer funktionierenden Demokratie wird solch rücksichtsloses Verhalten aber zurecht gebrandmarkt. Es gibt demgegenüber nichts schlimmeres als eine gesamtgesellschaftlich verordnete Friedhofsruhe. Eine solche hilft den Mächtigen, noch stärker zu werden. Die Unterprivilegierten werden dagegen krank, weil sie ihren Ärger in sich hineinfressen müssen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 9. Dez 2017, 18:41

JohnAtarash hat geschrieben:(09 Dec 2017, 12:44)

Meinem Verständnis nach ist das Böse das Gegenteil von Nächstenliebe. Diese fragt was nützt mir und dem anderen.

Nächstenliebe, welche nähe betrifft das und wie wie steht es um die Fernsten?

Das Böse dagegen schadet dem anderen in welcher Form auch immer.

Wären dann Naturkatastrophen etwas böses? Oder für Menschen toxische Stoffe, ist das etwas böses ? Raub- und Gifttiere, können Menschen schädigen, sind diese böse ?
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mo 11. Dez 2017, 12:36

Ein Terraner hat geschrieben:(09 Dec 2017, 18:41)

Nächstenliebe, welche nähe betrifft das und wie wie steht es um die Fernsten?


Nächstenliebe bezieht sich immer auf deinen Einflussbereich und Wirkungsfeld. Also alles was in deiner Macht und Fähigkeit zu tun ist. Es ist ein psychologisches Phänomen, dass du als Lohn für deine gute Tat oft nicht von demselben dem du es getan hast etwas gutes bekommst, sondern oft von dritten. Ein vereinfachtes Beilspiel: Du schenkst einem betrübten Menschen ein Lächeln, seine Laune verbessert sich er kann besser arbeiten, sein Chef ist zufrieden begenet dir und gibt dir ein Getränk aus. Du kannst Nächstenlieben sähen, sie pflanzt sich fort und am Ende profitierst du auch davon.

Wären dann Naturkatastrophen etwas böses? Oder für Menschen toxische Stoffe, ist das etwas böses ? Raub- und Gifttiere, können Menschen schädigen, sind diese böse ?


Meine Definition für das Gute und das Böse in diesem Zusammenhang bezieht sich nur auf lebendige, bewusst und intelligent handelnde Wesen. Etwas oder jemand was seine Taten nicht bewusst verantworten kann, ist in diesem Sinne weder gut noch böse.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mo 11. Dez 2017, 12:56

Progressiver hat geschrieben:(09 Dec 2017, 18:27)

Was bitte soll an meiner Sichtweise utopisch sein? Zwischenmenschliche Konflikte gehören zum Leben dazu! Wie ich aber schon schrieb: Es macht einen Unterschied, ob man mit Worten und anderen zivilgesellschaftlichen Mitteln für seine Rechte kämpft oder aber mit Mord und Totschlag zu seinem Ziel kommen will. Die Grenze der Freiheit und der individuellen Entfaltung hört da auf, wo diejenige des anderen beginnt. Und da lebt es sich am besten, wenn für alle die gleichen Rechte gelten. Siehe hierzu die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Hitler und Stalin passieren, wenn ein Mensch oder eine bestimmte Gruppe zu viel Dominanz bekommt. Ebenso habe ich ein kritisches Verhältnis zu dem kapitalistischen Wirtschaftssystem in der Beziehung, wenn Großkonzerne und -banken von der Politik bevorzugt werden, während die normalen Bürger zum Beispiel in einer Finanzkrise die Zeche dafür zahlen müssen, dass erstere Mist gebaut haben. Nicht der Konflikt als solcher ist schlecht. Sondern die Tatsache, dass manche Leute die Grenzen des zivilisatorischen Anstands überschreiten und sich über diejenigen ihrer Mitmenschen hinwegsetzen. In einer funktionierenden Demokratie wird solch rücksichtsloses Verhalten aber zurecht gebrandmarkt. Es gibt demgegenüber nichts schlimmeres als eine gesamtgesellschaftlich verordnete Friedhofsruhe. Eine solche hilft den Mächtigen, noch stärker zu werden. Die Unterprivilegierten werden dagegen krank, weil sie ihren Ärger in sich hineinfressen müssen.


Wenn ein Mensch oder eine Gruppe von Meschen über zuviel Macht verfügen und andere Menschen unterdrücken, dann lässt sich so ein Konflikt oft nicht anders als mit Gegengewalt lösen. Ein Blick in die Geschichte bestätigt dies, sehr viele Konflikte mündeten in Krieg und Gewalt und bestehende demokratische Systeme wie in Rom, Griechenland oder der Weimarer Republik wurden ausgehebelt. Du hast aber Recht, dass Konflikte, die ohne Gewalt sich lösen lassen an sich nichts schlechtes sind, jeder lernt am Ende was dazu. Gläubige und religiöse Menschen haben solche Konflikte auch. Aber Konflikte in meinem und in dem leben der meisten Menschen sind eher Ausnahme als Regelfall. Wie oft am Tag streitet jemand? Wenn mehr als dreimal, dann würde ich sagen er benötigt einen Psychologen. Es gibt so viel schönes im Leben, dass ich locker auf häufige Konflikte verzichten kann. Man kann Wissenschften studieren, man kann musizieren, tanzen, spielen, malen, Sport machen, die Natur genießen, sich mit schönen Frauen treffen und vieles mehr.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Mo 11. Dez 2017, 13:54

JohnAtarash hat geschrieben:(08 Dec 2017, 18:13)

Aber die Quellen sind doch seriös. Die Bücher kann man kaufen und nachlesen.

https://www.amazon.de/Weltgeschichte-Sk ... 3406584500

https://www.amazon.de/Allah-Terror-Djih ... 377662289X

Und zum Betreiber der Website:

Prof. Dr. Günter Buchholz

Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik. Seine Veröffentlichungen zur Hochschul- und Gleichstellungspolitik finden sich auf.

Ist doch alles seriös oder?


Ja, wenn er seine Veröffentlichungen auf seinen Fachbereich beschränken würde. Aber seit wann hat jetzt Betriebswirtschaft und die weiteren Wirtschaftswissenschaftlichen Fächer etwas mit Geschichte zu tun?
Also, du hast, wie zu erwarten war, keine seriösen Quellen mehr.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mo 11. Dez 2017, 14:10

Alexyessin hat geschrieben:(11 Dec 2017, 13:54)

Ja, wenn er seine Veröffentlichungen auf seinen Fachbereich beschränken würde. Aber seit wann hat jetzt Betriebswirtschaft und die weiteren Wirtschaftswissenschaftlichen Fächer etwas mit Geschichte zu tun?
Also, du hast, wie zu erwarten war, keine seriösen Quellen mehr.


Lies bitte die Bücher auf die ich verwiesen habe. Das sind Veröffentlichungen von unabhängigen Authoren: Egon Flaig und Hans P Raddatz. Das sind seriöse Quellen. Wieso ignorierst du das?

https://www.amazon.de/Weltgeschichte-Sk ... 3406584500

https://www.amazon.de/Allah-Terror-Djih ... 377662289X
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon ThorsHamar » Mo 11. Dez 2017, 18:42

JohnAtarash hat geschrieben:(08 Dec 2017, 18:28)

Ab jedem beliebigen Alter.


Das ist praktisch aber unmöglich, denn eine Bitte um etwas impliziert Problembewusstheit. Die kognitiven Voraussetzungen dazu hat nicht jedes beliebige Menschenalter.



Alle Kinder und Säuglinge nimmt Gott generell zu sich. Wenn sie in seiner Dimension, die Reife des erwachsenen Alters erreicht haben, können sie entscheiden ob sie bei Gott bleiben möchten oder nicht.


Das heisst also, eine unschuldige Seele in einem unschuldigen Kind wird für ein paar Tage auf die Erde ins Leben geworfen und ...ähm ... wächst dann bei Gott weiter, bis es entscheiden möchte? Was sagen die hinterbliebenen Eltern dazu, deren Herz am Grab zerreissen muss? Weisst Du das?


In der Dimension Gottes kannst du frei entscheiden in welchem scheinbaren Alter du leben möchtest. Ich schätze die Meisten werden sich für die Blütezeit zwischen 20 - 35 entscheiden.


Du nimmst tatsächlich an, dass die Blütezeit der Meisten zwischen 20 und 35 sei??
Sorry, aber das passt natürlich zu Deinen anderen Mutmassungen ....
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Polibu » Mo 11. Dez 2017, 19:06

Was machen wir denn, wenn Beides nicht stimmt? Lustig ist auch, dass die meisten Evolutionstheoriebefürworter überhaupt nicht wissen was sie da überhaupt befürworten. Hauptsache gegen Religion stänkern. Das nennt man auch Indoktrination, weil man nur das nachplappert, was man in der Schule gelernt hat. Die meisten Menschen wissen doch nur aus der Schule, dass der Mensch vom Affen abstammt. Und selbst diese Information ist nicht mal korrekt. Darwin sagt nämlich etwas anderes. Und ich frage mich inwiefern solche Menschen intelligenter oder aufgeklärter sein sollen als die Verfechter des Schöpfungsberichtes?
Zuletzt geändert von Polibu am Mo 11. Dez 2017, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Mo 11. Dez 2017, 19:33

Polibu hat geschrieben:(11 Dec 2017, 19:06)

Was machen wir denn, wenn Beides nicht stimmt? Lustig ist auch, dass die meisten Evolutionstheoriebefürworter überhaupt nicht wissen was sie da überhaupt befürworten. Hauptsache gegen Religion stänkern. Das nennt man auch Indoktrinatio, weil man nur das nachplappert, was man in der Schule gelernt hat. Die meisten Menschen wissen doch nur aus der Schule, dass der Mensch vom Affen abstammt. Und selbst diese Information ist nicht mal korrekt. Darwin sagt nämlich etwas anderes. Und ich frage mich inwiefern solche Menschen intelligenter oder aufgeklärter sein sollen als die Verfechter des Schöpfungsberichtes?

Achherrje, nein das lernt man nicht in der Schule, man lernt, dass Affen und Menschen die gleichen Vorfahren haben. Das ist ein signifikanter Unterschied.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 11. Dez 2017, 19:35

Polibu hat geschrieben:(11 Dec 2017, 19:06)

Was machen wir denn, wenn Beides nicht stimmt?


Die Chance dafür ist in etwa so groß wie wenn das mit der Gravitation nicht stimmt.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Polibu » Mo 11. Dez 2017, 19:38

Umetarek hat geschrieben:(11 Dec 2017, 19:33)

Achherrje, nein das lernt man nicht in der Schule, man lernt, dass Affen und Menschen die gleichen Vorfahren haben. Das ist ein signifikanter Unterschied.


Eben nicht. In vielen Schulen lernt man eben genau das nicht. Das sollte man lernen. Tut man aber nicht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Mo 11. Dez 2017, 19:59

Polibu hat geschrieben:(11 Dec 2017, 19:38)

Eben nicht. In vielen Schulen lernt man eben genau das nicht. Das sollte man lernen. Tut man aber nicht.

Natürlich tut man das, ich hab das gelernt und meine Kinder beide auch und jeder den ich kenne.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ammianus » Mo 11. Dez 2017, 20:23

Polibu hat geschrieben:(11 Dec 2017, 19:06)

Was machen wir denn, wenn Beides nicht stimmt? Lustig ist auch, dass die meisten Evolutionstheoriebefürworter überhaupt nicht wissen was sie da überhaupt befürworten. Hauptsache gegen Religion stänkern. Das nennt man auch Indoktrination, weil man nur das nachplappert, was man in der Schule gelernt hat. Die meisten Menschen wissen doch nur aus der Schule, dass der Mensch vom Affen abstammt. Und selbst diese Information ist nicht mal korrekt. Darwin sagt nämlich etwas anderes. Und ich frage mich inwiefern solche Menschen intelligenter oder aufgeklärter sein sollen als die Verfechter des Schöpfungsberichtes?


Irgendwie schildert nicht ein einziger deiner Sätze hier die Realität. Anderen ist ja schon aufgefallen, dass das was du über den in der Schule vermittelten Stoff behauptest reineweg falsch ist. Denn so primitiv und platt wird es nicht dargestellt.
Es ist auf der anderen Seite aber ein typischer Trick von Kreationisten ganze Bataillone von Strohmännern aufzubauen gegen die sie dann – in ihren eigenen Augen – siegreich antreten.
Nehmen wir konkret den vom Affen abstammenden Menschen. Unser nächster Verwandt im Tierreich ist der Schimpanse. Beide Linien trennten sich vor einigen Millionen Jahren. Das heißt, es gab wohl einen gemeinsamen Vorfahren. Wie müssen wir uns den vorstellen? Höchstwahrscheinlich würden wir ihn klar als Affen ansprechen. Damit wäre die Aussage also gar nicht so verkehrt, was unsere Herkunft betrifft. Obwohl dies natürlich eine sehr vereinfachte Darstellung ist.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Polibu » Mo 11. Dez 2017, 20:28

Ammianus hat geschrieben:(11 Dec 2017, 20:23)

Irgendwie schildert nicht ein einziger deiner Sätze hier die Realität. Anderen ist ja schon aufgefallen, dass das was du über den in der Schule vermittelten Stoff behauptest reineweg falsch ist. Denn so primitiv und platt wird es nicht dargestellt.
Es ist auf der anderen Seite aber ein typischer Trick von Kreationisten ganze Bataillone von Strohmännern aufzubauen gegen die sie dann – in ihren eigenen Augen – siegreich antreten.
Nehmen wir konkret den vom Affen abstammenden Menschen. Unser nächster Verwandt im Tierreich ist der Schimpanse. Beide Linien trennten sich vor einigen Millionen Jahren. Das heißt, es gab wohl einen gemeinsamen Vorfahren. Wie müssen wir uns den vorstellen? Höchstwahrscheinlich würden wir ihn klar als Affen ansprechen. Damit wäre die Aussage also gar nicht so verkehrt, was unsere Herkunft betrifft. Obwohl dies natürlich eine sehr vereinfachte Darstellung ist.


Jeder meiner Sätze schildert die Realität. Und ich bin kein Kreationist. Wie kommst du auf diesen Unsinn?

Umetarek hat geschrieben:(11 Dec 2017, 19:59)

Natürlich tut man das, ich hab das gelernt und meine Kinder beide auch und jeder den ich kenne.


Ah ja. Das nenne ich mal eine überzeugende Argumentation. Kann ich auch. Ich habe es nämlich nicht so gelernt und alle anderen, die ich kenne, auch nicht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Mo 11. Dez 2017, 20:30

Polibu hat geschrieben:(11 Dec 2017, 20:28)
Ah ja. Das nenne ich mal eine überzeugende Argumentation. Kann ich auch. Ich habe es nämlich nicht so gelernt und alle anderen, die ich kenne, auch nicht.

Auf was für Schulen wart ihr, wenn ich fragen darf? Auf dem Gymnasium hat man die Evolution sehr genau durchgenommen und genau das habe ich gelernt und zwar auch schon bevor ich Bioleistung hat, das war Grundwissen, ist Grundwissen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Polibu » Mo 11. Dez 2017, 20:32

Umetarek hat geschrieben:(11 Dec 2017, 20:30)

Auf was für Schulen wart ihr, wenn ich fragen darf? Auf dem Gymnasium hat man die Evolution sehr genau durchgenommen und genau das habe ich gelernt und zwar auch schon bevor ich Bioleistung hat, das war Grundwissen, ist Grundwissen.


Ich war nur auf einer kümmerlichen Realschule. Wenn das wirklich überall so gelehrt wird, dann frage ich mich warum viele es nicht wissen. Spricht ja nicht gerade für deine Aussage.

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