Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Di 12. Dez 2017, 21:17

ThorsHamar hat geschrieben:(11 Dec 2017, 18:42)

Das ist praktisch aber unmöglich, denn eine Bitte um etwas impliziert Problembewusstheit. Die kognitiven Voraussetzungen dazu hat nicht jedes beliebige Menschenalter.



Ich würde dir empfehlen, den Gesamtkontext von dem was hier im Forum diskutiert wird zu erfassen. Und nicht an einzelnen Wörtern rumzuhacken. Denk bitte ein Bischen mit. Gott gibt jedem Menschen eine faire Chance sich für das Leben zu entscheiden. Spätestens nach dem Tod.

Das heisst also, eine unschuldige Seele in einem unschuldigen Kind wird für ein paar Tage auf die Erde ins Leben geworfen und ...ähm ... wächst dann bei Gott weiter, bis es entscheiden möchte? Was sagen die hinterbliebenen Eltern dazu, deren Herz am Grab zerreissen muss? Weisst Du das?


Die Seele eines Kindes entsteht erst bei Geburt. Und der keim dieser Seele stammt vom Vater und der Mutter. Wir sind ein Produkt der Evolution und unterscheiden sich von anderen Tieren durch unsere überlegene Intelligenz. Schau dir die wilde Natur an, da gilt ein Leben herzlich wenig, es überleben nur die am besten angepassten und fähigsten Wesen. Tierbabies sterben haufenweise in den ersten Jahren. Da müssen wir Menschen doch froh sein, dass Gott uns auserwählt hat und uns eine unsterbliche Seele schenken möchte. Ist es nicht ein Trost für die Eltern, dass sie ihr Babie einmal bei Gott sehen werden, anstatt zu wissen, dass es aufgehört hat zu existieren?

Du nimmst tatsächlich an, dass die Blütezeit der Meisten zwischen 20 und 35 sei??
Sorry, aber das passt natürlich zu Deinen anderen Mutmassungen ....


Begründungen bitte! Ich stehe zu dieser meiner Aussage. In diesem Alter sind die Menschen am schönsten und am leistungsfähigsten. Schau dir die Fußballer und andere Profi-Sportler an. Die meisten sind in diesem Alter.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Di 12. Dez 2017, 21:53

JohnAtarash hat geschrieben:(12 Dec 2017, 21:17)
Die Seele eines Kindes entsteht erst bei Geburt. Und der keim dieser Seele stammt vom Vater und der Mutter. Wir sind ein Produkt der Evolution und unterscheiden sich von anderen Tieren durch unsere überlegene Intelligenz. Schau dir die wilde Natur an, da gilt ein Leben herzlich wenig, es überleben nur die am besten angepassten und fähigsten Wesen. Tierbabies sterben haufenweise in den ersten Jahren. Da müssen wir Menschen doch froh sein, dass Gott uns auserwählt hat und uns eine unsterbliche Seele schenken möchte. Ist es nicht ein Trost für die Eltern, dass sie ihr Babie einmal bei Gott sehen werden, anstatt zu wissen, dass es aufgehört hat zu existieren?

Es steht jedem frei sich mit irgendeinem Unsinn zu trösten, statt den Tatsachen ins Gesicht zu schauen. ;)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Mi 13. Dez 2017, 08:05

JohnAtarash hat geschrieben:(12 Dec 2017, 21:02)

Die Arabisch-islamische Geschichte ist voll von Eroberungsfeldzügen, zum großen Teil auch gegen die christliche Bevölkerung, beginned lange vor dem ersten Kreuzzug. Die vielen Toten auch unter der Zivilbevölkerung kann man sich denken, oder?


Kein von dir vorgefertigtes Denken sondern Belege. Wissenschaftsforum!!!
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 13. Dez 2017, 19:39

Umetarek hat geschrieben:(12 Dec 2017, 21:53)

Es steht jedem frei sich mit irgendeinem Unsinn zu trösten, statt den Tatsachen ins Gesicht zu schauen. ;)


Er hat mich nach dem gefragt, was ich zum Thema als Antwort von meinem Gott empfangen habe. Ich habe es ihm gesagt. Ob du das glauben möchtest oder nicht ist deine freie Entscheidung.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 13. Dez 2017, 19:45

Alexyessin hat geschrieben:(13 Dec 2017, 08:05)

Kein von dir vorgefertigtes Denken sondern Belege. Wissenschaftsforum!!!


Ich habe dir zwei Bücher und zwei Wikipedia Artikel als Belege gezeigt. Alle diese Quellen sind seriös und vertrauenswürdig. Wenn es dir nicht ausreicht, dann weiß ich auch nicht mehr. Ist aber auch nicht mehr mein Problem. Manchmal sieht und akzeptiert man eben nur das was man sehen und akzeptieren möchte.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Mi 13. Dez 2017, 21:56

JohnAtarash hat geschrieben:(13 Dec 2017, 19:45)

Ich habe dir zwei Bücher und zwei Wikipedia Artikel als Belege gezeigt.


Zwei Bücher von nicht gerade zweifelsfreien Autoren und deine Interpretation von zwei Wikipediaartikeln. Das mag in deiner Welt ausreichen. Aber nicht in einem Forum Wissenschaft.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 14. Dez 2017, 11:09

Alexyessin hat geschrieben:(13 Dec 2017, 21:56)

Zwei Bücher von nicht gerade zweifelsfreien Autoren und deine Interpretation von zwei Wikipediaartikeln. Das mag in deiner Welt ausreichen. Aber nicht in einem Forum Wissenschaft.


Ich habe die Wikipedia Artikel nicht interpretiert, sondern auf klare Fakten über eine Fülle von Eroberungskriegen im Namen des Allah hingewiesen. Das steht schwarz auf weiß so drin. Und nicht nur dort, sondern in jedem Buch über die Geschichte des Islam.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Do 14. Dez 2017, 12:41

Schriftgläubige mußten Steuer zahlen, wer schlachtet die Kuh unnötig, die er melken will? Außerdem waren die eroberten Länder nicht alle christlich.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Misterfritz » Do 14. Dez 2017, 15:05

JohnAtarash hat geschrieben:(14 Dec 2017, 11:09)

Ich habe die Wikipedia Artikel nicht interpretiert, sondern auf klare Fakten über eine Fülle von Eroberungskriegen im Namen des Allah hingewiesen. Das steht schwarz auf weiß so drin. Und nicht nur dort, sondern in jedem Buch über die Geschichte des Islam.
Wie gut, dass Christen nie Eroberungskriege geführt haben, schon gar nicht, um die armen Ungläubigen zu bekehren :p
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon relativ » Do 14. Dez 2017, 15:21

Misterfritz hat geschrieben:(14 Dec 2017, 15:05)

Wie gut, dass Christen nie Eroberungskriege geführt haben, schon gar nicht, um die armen Ungläubigen zu bekehren :p

Jetzt geht es beim Thema Schöpfung schon um den bösen Islam......? :D
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Misterfritz » Do 14. Dez 2017, 15:23

relativ hat geschrieben:(14 Dec 2017, 15:21)

Jetzt geht es beim Thema Schöpfung schon um den bösen Islam......? :D
Ja komisch,
dabei waren die doch bei der Schöpfung gar nicht vorgesehen :D
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 14. Dez 2017, 18:34

Umetarek hat geschrieben:(14 Dec 2017, 12:41)

Schriftgläubige mußten Steuer zahlen, wer schlachtet die Kuh unnötig, die er melken will? Außerdem waren die eroberten Länder nicht alle christlich.


Da gebe ich dir Recht. Aber Eroberungskriege an sich sind nichts gutes und kein Krieg geht ohne Opfer aus.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 14. Dez 2017, 18:48

Misterfritz hat geschrieben:(14 Dec 2017, 15:05)

Wie gut, dass Christen nie Eroberungskriege geführt haben, schon gar nicht, um die armen Ungläubigen zu bekehren :p


Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass alle mit dem Finger auf die Christen zeigen und sagen schaut eure bösen Kreuzritter! Dabei gingen die ersten Agressionen Jahrhudenrte vor dem ersten Kreuzzug von den Moslems aus, die große auch vormals christliche Gebiete in Asien, Afrika und Europa erobert haben.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Do 14. Dez 2017, 19:02

Um auf das Thema zurückzukommen: Kein einziger Diskussionsteilnehmer hat hier die Evolution bestritten, auch ich nicht, obwohl ich hinter allem den Erstschöpfer sehe. Eine Überzeugung, die von vielen hier nicht geteilt wird, womit ich auch kein Problem habe.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Do 14. Dez 2017, 19:14

JohnAtarash hat geschrieben:(14 Dec 2017, 18:48)

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass alle mit dem Finger auf die Christen zeigen und sagen schaut eure bösen Kreuzritter! Dabei gingen die ersten Agressionen Jahrhudenrte vor dem ersten Kreuzzug von den Moslems aus, die große auch vormals christliche Gebiete in Asien, Afrika und Europa erobert haben.


Was ist den das bitte für eine Argumentation? Nur weil es irgendwann oder irgendwo auch Grausamkeiten gab relativiert das doch nicht das andere, genau so wenig wie dieses kindische "Aber die haben doch angefangen".
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Polibu » Do 14. Dez 2017, 19:16

Ich weiss gar nicht was es da überhaupt auf jemanden zu zeigen gibt. Krieg war Jahrtausendelang ein legitimes Mittel, um seine Macht auszubauen. Dabei ist es doch völlig egal, ob es sich dabei um Christen, Moslems oder Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters gehandelt hat.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alexyessin » Do 14. Dez 2017, 21:07

JohnAtarash hat geschrieben:(14 Dec 2017, 11:09)

Ich habe die Wikipedia Artikel nicht interpretiert, sondern auf klare Fakten über eine Fülle von Eroberungskriegen im Namen des Allah hingewiesen. Das steht schwarz auf weiß so drin. Und nicht nur dort, sondern in jedem Buch über die Geschichte des Islam.


Deine Aussage war:
Die vielen Toten auch unter der Zivilbevölkerung kann man sich denken, oder?
diese.
Und das nennt sich Interpretation.
Also, bitte seriöse Quellen. Immer noch - das ist das Wissenschaftsforum.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Progressiver » Sa 16. Dez 2017, 22:38

JohnAtarash hat geschrieben:(14 Dec 2017, 18:48)

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass alle mit dem Finger auf die Christen zeigen und sagen schaut eure bösen Kreuzritter! Dabei gingen die ersten Agressionen Jahrhudenrte vor dem ersten Kreuzzug von den Moslems aus, die große auch vormals christliche Gebiete in Asien, Afrika und Europa erobert haben.


Was das orientalische Christentum betrifft, so wollten diese sowieso nie an die Dreieinigkeit glauben. Für diese war Jesus nicht mit seinem Gott gleichzusetzen. Theologisch betrachtet, rannten die Muslime bei den orientalischen Christen folglich offene Tore ein. Darüber hinaus hatten sich das Mohammed und seine Nachfolger das Ganze vielleicht auch etwas anders vorgestellt mit den Eroberungen. Sie wollten ja nicht alle eroberten Gebiete durch einen riesigen Genozid menschenleer machen, aber doch die Länder besetzen, um sie sich tributpflichtig zu machen und so Geld zu kassieren. Soweit mein Wissensstand. Da man aber als Muslim von gewissen Steuern befreit war, sind dann die neuen Untertanen in Massen zum Islam übergetreten. Nicht zu vergessen: Mohammed stieß auf ein Machtvakuum. Vorher hatten sich die Perser und die Byzantiner über 200 Jahre lang erbittert bekämpft. Am Ende waren sie dann beide am Boden. Es war also nicht nur der Kamikaze-Glaube, der die Wüstenkämpfer zum Sieg führte, sondern auch die äußeren Umstände. Dies nur am Rande.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon BingoBurner » So 17. Dez 2017, 01:53

JohnAtarash hat geschrieben:(02 Dec 2017, 16:18)

Sicher ist er vorstellbar und fassbar. So ähnlich wie Meister Yoda und Obi Wan Kenobi für Luke Skywalker als sie "gestorben" und eins mit der Macht wurden. Das ist meine persönliche Erfahrung, die ich mit vielen teile. Und ja meinen Gott kümmert wirklich herzich wenig ob du einen Kreuz trägst, eine Vorhaut trägst, oder Schinken isst. Er gibt dir in allem freie Wahl, aber sein wichtigstes Wesensmerkmal ist heilige Liebe. Das einzige wo die helle Saite der Macht einschreitet ist wenn jemand eine Waffe zückt und Frieden gefährdet, ähnlich zu den Jedi im Star Wars. Bleibt nun die Frage warum gibt es dann soviel Blutvergiesen? Solllte Gott da nicht handeln? Da hilft wieder die Analogie zu Star Wars. Die Jedi hatten auch nie alles im Griff. Dazu hatten sie zu mächtige Feinde, die Sith, die ständig mit Ihnen im Kampf waren.



Nun diese Geschichte, wenn sie dich tatsächlich begab, spielte in einer anderen Dimension, wenn du möchtest in einem parallelen Universum, dort wo Adam und Eva noch wie Gott unsterblich waren. Erst mit dem Sündenfall wurden sie sterblich und wurden in dem Raum und der Zeit eingeschlossen. Und die Schlange war ein Wesen wie du und ich, ein intelligentes, sprechendes Wesen, der sich mit dieser scheuslichen Tat gegen Gott gestellt hat, weil es das Böse mehr liebte als die Liebe Gottes. Die Schlange war wohl der Satan, und dieser Name wurde ihr wegen Niederträchtigkeit gegeben.



Wie gesagt bei echt-gläubigen Menschen ist es mehr als nur Glaube im herkömlichen Sinne. Es ist eine feste Gewissheit über die Existenz eines liebenden und persönlichen Gottes.



Und was ist falsch mit denen, die alles höhere abstreiten, weil sie es derzeit noch nicht sehen und messen können?



Ja ich bin ein Romantiker. Und ich hatte in meinem Leben schon viel Angst. Aber die Erfahrung eines persönlchen göttlichen Wesens, der mich so annimt und liebt wie ich bin, nimmt mir die Angst immer mehr und mehr.


Ernsthaft, ich mag dich. Aber deine Aussagen sprechen Bände, die hatte ich mit 15 schon abgefrühstücktisch. Hast du schon mal einen Alzheimer Patienten kennen gelernt ? Die vergessen sogar ihre eignen Kinder. Wo ist da dein Gott welcher auch immer ?

BACKFLIP



Nach dem fühlen kommt das Denken...............ein Spruch meiner Mammi...... :) :) :) :) :) :thumbup:
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mo 18. Dez 2017, 18:02

Ein Terraner hat geschrieben:(14 Dec 2017, 19:14)

Was ist den das bitte für eine Argumentation? Nur weil es irgendwann oder irgendwo auch Grausamkeiten gab relativiert das doch nicht das andere, genau so wenig wie dieses kindische "Aber die haben doch angefangen".


Alexyessin hat geschrieben:(14 Dec 2017, 21:07)

Deine Aussage war:
diese.
Und das nennt sich Interpretation.
Also, bitte seriöse Quellen. Immer noch - das ist das Wissenschaftsforum.


Progressiver hat geschrieben:(16 Dec 2017, 22:38)

Was das orientalische Christentum betrifft, so wollten diese sowieso nie an die Dreieinigkeit glauben. Für diese war Jesus nicht mit seinem Gott gleichzusetzen. Theologisch betrachtet, rannten die Muslime bei den orientalischen Christen folglich offene Tore ein. Darüber hinaus hatten sich das Mohammed und seine Nachfolger das Ganze vielleicht auch etwas anders vorgestellt mit den Eroberungen. Sie wollten ja nicht alle eroberten Gebiete durch einen riesigen Genozid menschenleer machen, aber doch die Länder besetzen, um sie sich tributpflichtig zu machen und so Geld zu kassieren. Soweit mein Wissensstand. Da man aber als Muslim von gewissen Steuern befreit war, sind dann die neuen Untertanen in Massen zum Islam übergetreten. Nicht zu vergessen: Mohammed stieß auf ein Machtvakuum. Vorher hatten sich die Perser und die Byzantiner über 200 Jahre lang erbittert bekämpft. Am Ende waren sie dann beide am Boden. Es war also nicht nur der Kamikaze-Glaube, der die Wüstenkämpfer zum Sieg führte, sondern auch die äußeren Umstände. Dies nur am Rande.


OK, das mit sehr vielen Toten muss ich zurücknehmen, weil meine Quellen für unseren Vorstand @Alexyessin nicht ausreichend sind. Ich werde aber diesbezüglich forschen, bestimmt gibt es weitere seriöse Quellen.
Aber in den Wikipedia Artikeln steht es von Jahrhunderte-langen Eroberungskriegen im Namen des Allah. Meine Fragen an euch: sind denn solche Kriege etwas gutes? Kommen bei solchen Kriegen keine Menschen um? Und soll man tatenlos zusehen wie das eigene Land erobert oder bedroht wird, und keinen Widerstand leisten nur weil man das Leben erhält, damit man eine Kopfsteuer zahlt?

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