Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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Misterfritz
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Misterfritz » Do 21. Dez 2017, 22:18

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Dec 2017, 19:46)

Wie gesagt in den meisten Träumen merkst du es nicht, dass es nicht real ist. Du erlebst es und denkst es wäre real.
Falsch,
Du denkst nicht, wenn Du träumst. Das ist ja gerade der Unterschied.
Dein Gehirn macht sich ein Spässken :D
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Boraiel
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Boraiel » Do 21. Dez 2017, 22:35

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Dec 2017, 20:01)

Was ist wenn alles was wir erleben nur ein Traum ist? Und das was wir als erwachen/einschlafen bezeichnen nur ein Umschalter zwischen zwei Traumwelten ist? Und was ist wenn wir von der Brücke springen und bei Gott im Paradies erwachen?

Ich würde meinen, dass der Verzicht auf ein rein naturwissenschaftliches Weltbild töricht ist. Ich denke, dass das bei dir fehlt, dir aber helfen würde vieles zu verstehen. Unten ist das Werk von einem der besten Lehrer, die es je gab, verlinkt, welches dir dabei helfen kann.
Neben diesem rein naturwissenschaftlichen Weltbild kann man noch ein philosophisch-thelogisch-religiöses haben und ich empfehle das, weil es das Leben bereichert. Nach diesem kann ich vieles, was du schreibst, gut verstehen, aber du bist mit beiden besser dran.
Libertas veritasque.
Lesen und verstehen: http://www.feynmanlectures.caltech.edu/I_01.html
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Boraiel » Do 21. Dez 2017, 22:42

Progressiver hat geschrieben:Von daher meine Frage: Warum verschwendest du bzw. wieso verschwenden so viele Menschen ihre Lebensenergie mit Fantastereien auf die Zeit nach dem Tode? Hast du keine anderen Probleme? Gibt es denn nichts im Hier und Jetzt, das du dringend anders haben wolltest? Warum warten auf ein Jenseits, wenn man schon jetzt zur Tat schreiten könnte, um sein Leben zu verbessern?

Worin siehst du z.B. den Sinn deines Lebens? Um Kinder zu haben? Um das macht mal gemacht zu haben, um in der Evolution zu bestehen?
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Do 21. Dez 2017, 23:19

Adam Smith hat geschrieben:(21 Dec 2017, 18:13)

Das natürlich nicht. Nur wenn jetzt Hunderte Menschen ein Auto sehen, dann wird es vermutlich dieses Auto geben.


Es kann irgendwas geben das wie ein Auto aussieht, aber es beweist nicht das es eines ist.

http://www.autobild.de/bilder/porsche-f ... html#bild1

;)
Licht und Dunkel

Artikel 13, Save the Internet Petition: https://www.change.org/p/stoppt-die-zen ... loadfilter
Was ist Artikel 13? https://www.youtube.com/watch?v=1DKk69J5pb4
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Progressiver » Do 21. Dez 2017, 23:29

Boraiel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 22:42)

Worin siehst du z.B. den Sinn deines Lebens? Um Kinder zu haben? Um das macht mal gemacht zu haben, um in der Evolution zu bestehen?


Nein. Wenn ich mal tot sein werde, dann kann ich mich sowieso nicht mehr daran erinnern, ob ich mal Kinder in die Welt gesetzt hatte oder nicht. Und von diesem Standpunkt aus betrachtet ist es mir auch egal. Die meisten Menschen folgen halt ihren Fortpflanzungstrieben. Das ist ganz legitim. Da mir dieser Weg allerdings in früheren Jahren krankheitsbedingt verschlossen blieb, will ich den Rest des Lebens so nutzen, dass ich wenigstens für mich selbst etwas tue.

Ich sehe das ja in der entfernteren Verwandtschaft. Da kriegen die Leute irgendwann in jüngeren Jahren Kinder. Das alleine kostet schon viel Energie, bis diese mal ordentlich "flügge" sind. Und wenn diese Kinder erwachsen sind, kriegen sie vielleicht auch schon wieder Kinder. Und die ursprünglichen Eltern sind dann als Großeltern total eingespannt. Dies mag zwar alles gut sein, wenn das Leben sich in immer neuen Generationen erneuern will. Aber als Individuum frage ich mich doch: Und wo bleibe ich mit meinen eigenen Wünschen und Zielen? Soll etwa der einzig mögliche Sinn des Lebens darin bestehen, irgendwann mal Vater oder Großvater zu sein, um dann als solche sich um die eigene Familie zu kümmern und sich völlig für sie aufzuopfern?

Mein Krankheitsweg hat es mir früher nicht einmal ermöglicht, eine Partnerschaft einzugehen. Dies will ich nachholen. Aber eigene Kinder? Jetzt noch? Also, ich will vor allem das an sinnvollen und spaßigen Tätigkeiten nachholen, was mir das Leben in früheren Zeiten verwehrt hat. Ich liebe zum Beispiel Musik! Da ich als Selbstlerner der Gitarre nicht so viel hinbekommen hatte, will ich es nächstes Jahr endlich schaffen, mir einen Gitarrenlehrer zu finden und mit dessen Hilfe das Instrument ordentlich zu beherrschen. Und das sind so die Sachen, die mir wichtig sind: Einerseits will ich mich selbst weiter entwickeln und das Leben genießen können. Andererseits geht es mir auch darum, meine Lebenszeit mit anderen Leuten -also beispielsweise einer Partnerin oder anderen guten Freunden- zu teilen. Kinder sind da kein absolutes "Muss". Und auch keine Haustiere.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Do 21. Dez 2017, 23:33

Progressiver hat geschrieben:(21 Dec 2017, 23:29)

Nein.


Rein biologisch gesehen würde ich sagen der Sinn von Leben besteht im Stoffwechsel, rein philosophisch würde ich sagen der Sinn von Leben besteht darin es zu genießen.
Licht und Dunkel

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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Progressiver » Do 21. Dez 2017, 23:55

Ein Terraner hat geschrieben:(21 Dec 2017, 23:33)

Rein biologisch gesehen würde ich sagen der Sinn von Leben besteht im Stoffwechsel, rein philosophisch würde ich sagen der Sinn von Leben besteht darin es zu genießen.


Das sehe ich auch so. Der biologische Teil will sich immer wieder erneuern und generiert per Fortpflanzung neue Generationen von Erdlingen. Was den philosophischen Teil betrifft, so geht es mir selbst auch darum, dass ich das Leben möglichst genießen kann. Von daher finde ich auch die Philosophietradition des antiken Epikureismus nicht schlecht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Epikureismus
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon BingoBurner » Sa 23. Dez 2017, 23:35

JohnAtarash hat geschrieben:(19 Dec 2017, 11:30)

Römer 1,16
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, aber ebenso für den Griechen.
Jesus selbst hat den größten Schmerz auf sich genommen und in der Blüte seines Lebens sich für die Menschen geopfert. Ich schäme mich nicht, sondern bin stolz auf einen Gott, der uns so sehr liebt!



Oponierbarkeit des Daumens :

http://bechinie.at/blog/227/opponierbarer-daumen/


Hier hast du ein ziemlich "handfestes" Merkmal des Menschen gegenüber Tieren. Da du dich nicht in der Natur auskennst bzw. Biologie und gerne von "Quanten" fabulierst ...........dachte ich...........ich erwähne es einmal.
Wollen wir jetzt endlich mal zu deinen hübschen Augäpfeln kommen ?
Nein ? Hab ich mir gedacht............

Viel Glück noch......wirst du brauchen.
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » So 24. Dez 2017, 19:19

Ich merke schon ich bin hier im Forum der einzige, der für eine spirituelle Ursache der Welt diskutiert. Ich befürworte die Evolution, obwohl ich die Erstursache in Gott sehe. Und nicht nur das, sondern man kann zu diesem liebenden Gott eine persönliche Bezieung haben. Als Grundlage und Beweis hierfür dienen juristische Belege in Form von sehr vielen Zeugenaussagen, wo Menschen Gott ganz persönlich erlebt haben. Ich könnt uns vertrauen und selbst in dieser Richtung erste Schritte machen oder auch nicht. Wir zwingen unsere Überzeugung niemandem auf. Ansonsten beende ich hiermit meine Diskussion in diesem Thread. Denn ich habe alles gesagt was von meiner Seite zu sagen war.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » So 24. Dez 2017, 19:28

JohnAtarash hat geschrieben:(24 Dec 2017, 19:19) Als Grundlage und Beweis hierfür dienen juristische Belege in Form von sehr vielen Zeugenaussagen, wo Menschen Gott ganz persönlich erlebt haben


Nur ist das kein Beweis.

Als Schizophrenie wird eine Gruppe schwerer psychischer Krankheitsbilder mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet.


https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

Ein Beweis wäre dieses, wenn diese statistisch belegbar wäre.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » So 24. Dez 2017, 20:01

Adam Smith hat geschrieben:(24 Dec 2017, 19:28)

Nur ist das kein Beweis.



https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

Ein Beweis wäre dieses, wenn diese statistisch belegbar wäre.


Diese Zeugenaussagen stammen von in der Mehrzahl psychisch gesunden und im Leben erfolgreichen Menschen. Ich habe schon mal gesagt von den drei Zahlen, die ich mir notiert habe und die ein prophetisch begabter Mann richtig von der spirituellen Welt erfragt hat. So was kann dir jeder echt-gläubige Mensch berichten. Ein Wunder, das jeder spirituelle Mensch in seinem Leben hatte. Aber was macht es für einen Sinn euch das zu sagen?
Zuletzt geändert von JohnAtarash am So 24. Dez 2017, 22:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » So 24. Dez 2017, 20:17

JohnAtarash hat geschrieben:(24 Dec 2017, 20:01)
Aber was macht es für einen Sinn euch das zu sagen?


Keinen. Weil meine Voraussetzungen nicht erfüllt werden. Und auch wenn jetzt eine weitere Person Stimmen von Sigmar Gabriel oder vom Erzengel Gabriel hört wird mich das jetzt nicht überzeugen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » So 24. Dez 2017, 21:54

JohnAtarash hat geschrieben:(24 Dec 2017, 19:19)

Ich merke schon ich bin hier im Forum der einzige, der für eine spirituelle Ursache der Welt diskutiert. Ich befürworte die Evolution, obwohl ich die Erstursache in Gott sehe. Und nicht nur das, sondern man kann zu diesem liebenden Gott eine persönliche Bezieung haben. Als Grundlage und Beweis hierfür dienen juristische Belege in Form von sehr vielen Zeugenaussagen, wo Menschen Gott ganz persönlich erlebt haben. Ich könnt uns vertrauen und selbst in dieser Richtung erste Schritte machen oder auch nicht. Wir zwingen unsere Überzeugung niemandem auf. Ansonsten beende ich hiermit meine Diskussion in diesem Thread. Denn ich habe alles gesagt was von meiner Seite zu sagen war.

:) Glauben heißt glauben nicht ohne Grund und das Glauben aus vielen Gläubigen bewusstere und sagen wir es so: bessere Menschen macht, stelle ich nicht in Abrede (natürlich ist keineswegs jeder Gläubige ein besserer Mensch), aber du tust keinem einen Gefallen, es als Wissen darzustellen, das ist es nicht und kann es auch nicht sein.

Mir ist das nicht inne, da macht aus mir einen Atheisten und damit keinen schlechteren Menschen, aber auch keinen besseren.
Zuletzt geändert von Umetarek am Mo 25. Dez 2017, 09:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Misterfritz » So 24. Dez 2017, 22:48

JohnAtarash hat geschrieben:(24 Dec 2017, 19:19) Ich befürworte die Evolution, obwohl ich die Erstursache in Gott sehe.
Was ist das denn für eine Schwachsinnsaussage? Man kann die Evolution nicht befürworten (als wenn die Ablehnung irgendetwas an der Evolution ändern würde), man kann sie anerkennen, als gegeben ansehen.
Und wenn Gott die "Erstursache" gewesen wäre, hätte es keine Evolution gebraucht, da er ja alles perfekt gemacht hat.
JohnAtarash hat geschrieben:(24 Dec 2017, 19:19)Und nicht nur das, sondern man kann zu diesem liebenden Gott eine persönliche Bezieung haben.
Der liebende Gott? Jau, ist aber die Frage, wen dieser Gott liebt. Seine Schöpfung schon mal nicht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Dampflok94 » Mo 25. Dez 2017, 23:38

JohnAtarash hat geschrieben:(24 Dec 2017, 19:19)
Ich merke schon ich bin hier im Forum der einzige, der für eine spirituelle Ursache der Welt diskutiert.

Nein, das bist Du nicht.
Ich befürworte die Evolution, obwohl ich die Erstursache in Gott sehe.

Auch da bin ich bei dir. :)
Und nicht nur das, sondern man kann zu diesem liebenden Gott eine persönliche Bezieung haben. Als Grundlage und Beweis hierfür dienen juristische Belege in Form von sehr vielen Zeugenaussagen, wo Menschen Gott ganz persönlich erlebt haben. Ich könnt uns vertrauen und selbst in dieser Richtung erste Schritte machen oder auch nicht.

Nun, da habe ich someine Zweifel. Als Deist sehe ich das skeptischer.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Cat with a whip » So 31. Dez 2017, 17:25

Tja, nachdem ihr Spukgespenst nix mehr in der aufgeklärten Welt richten kann, deuteln die Religioten ihren Ogottogott in den Urknall oder sonst einen Anfang hinein.

Bestimmt war Ogottogot gerade die Ursache für meinen Pfurz. Irgendwoher muss der ja kommen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alster » Mo 1. Jan 2018, 15:35

Cat with a whip hat geschrieben:(31 Dec 2017, 17:25)

Tja, nachdem ihr Spukgespenst nix mehr in der aufgeklärten Welt richten kann, deuteln die Religioten ihren Ogottogott in den Urknall oder sonst einen Anfang hinein.

Bestimmt war Ogottogot gerade die Ursache für meinen Pfurz. Irgendwoher muss der ja kommen.

Zwar wurden spezielle Götter mit speziellen Hypothesen für einen Urknall oder Anfang etc. identifiziert. Allgemein jedoch gelten die Götter seit der Antike als Urheber der Gesetze. Dies umfasste traditionell juristische und Naturgesetze gleichermaßen.
dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon X3Q » Mo 1. Jan 2018, 17:57

Alster hat geschrieben:(01 Jan 2018, 15:35)

Zwar wurden spezielle Götter mit speziellen Hypothesen für einen Urknall oder Anfang etc. identifiziert. Allgemein jedoch gelten die Götter seit der Antike als Urheber der Gesetze. Dies umfasste traditionell juristische und Naturgesetze gleichermaßen.

Auch ein Furz folgt den Naturgesetzen. Also ist er göttlich?

--X
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Cat with a whip » Mo 1. Jan 2018, 22:43

Die Griechen kannten ja die Anemoi. :p
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alster » Di 2. Jan 2018, 12:30

X3Q hat geschrieben:(01 Jan 2018, 17:57)

Auch ein Furz folgt den Naturgesetzen. Also ist er göttlich?

--X

Ich nehme mal an, hier gehen die verschiedenen Religionen nicht konform.
Ein Knackpunkt ist z.B. ob man dem Menschen einen freien Willen zuschreibt oder nicht.
dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung

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