Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 20. Nov 2017, 19:39

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Nov 2017, 19:28)

Das können wir eben weder wissen noch beweisen, die Singularität setzt da unserem Wissen eine unüberwindliche Grenze. Wir wiissen nicht wie die Kausalität vor dem Urknall war, ob da vielleicht eine anders geartete Zeit geben konnte. Nicht 4-Dimensionale Raumzeit wie wir sie kennen, sondern vielleicht eine 11 dimensionale Superzeit.


Jup, das Reich der Rosa Einhörner. Da kann man behaupten was man will, nur ändert das auch nichts daran das es für die Erklärung des Universums schlicht überflüssig ist da es einfach nur beliebig austauschbare Phantasien sind.
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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mo 20. Nov 2017, 20:00

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Nov 2017, 01:35)

Das heisst dann, der von Dir gemeinte Schöpfer ist nicht allmächtig?



Je nachdem was du unter der Allmacht verstehst. Warum steht es in der Bibel, dass Gott nach der Schöpfung einen Ruhetag brauchte? Und warum hat es der allmächtige Gott nicht geschafft Menschen zu seinem Bilde zu erschaffen, die friedlich miteinander leben und kein Blut vergießen? Alles ungelöste Fragen. Siehe "Theodizee" https://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee

Und nochmal zu meiner Frage:
Du meinst mit "Artenvielfalt..." im Strangtitel also nicht explizit Leben? Was meinst Du dann mit "Artenvielfalt"?
Meine Frage bezog sich auf die Artenvielfalt des Lebens und ich wollte wissen, mal anders gefragt, ob der Schöpfer dann die Evolution mit lebenden Mikroben begann, oder schon mit toter Materie...


Ich werde es dir nicht übel nehmen wenn du mich für verrückt hälst, aber ich habe Gott diese Fragen gestellt. Ich habe zwei Antworten bekommen. Die erste war: "Was sich aus Schlamm entwickelt hat auf ewig will weiter leben." Zweitens antwortete mir Gott: "Ewiges Leben ist möglich, wenn jemand mich darum bittet." Also begann die Evolution tatsächlich aus der "toten" Materie dem "Schlamm" oder der Ursuppe. Ich setze "tot" in Klammern, weil ich vermute, dass das ganze Universum lebendig ist. Warum wissen die Teilchen beim berühmten Doppelspalt Experiment, dass sie beobachtet werden, oder die berühmte Quantenverschränkung.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mo 20. Nov 2017, 20:09

Ein Terraner hat geschrieben:(20 Nov 2017, 19:39)

Jup, das Reich der Rosa Einhörner. Da kann man behaupten was man will, nur ändert das auch nichts daran das es für die Erklärung des Universums schlicht überflüssig ist da es einfach nur beliebig austauschbare Phantasien sind.


Ich widerhole, du kannst das Universum nicht erklären, weil du die Kausalität nicht bis zum entscheidenden Ursprung verfolgen kannst. Und der wäre der Zustand vor dem Urknall.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 20. Nov 2017, 20:20

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:09)

Ich widerhole, du kannst das Universum nicht erklären, weil du die Kausalität nicht bis zum entscheidenden Ursprung verfolgen kannst. Und der wäre der Zustand vor dem Urknall.


Und du hast nicht verstanden das es sowas wie ein vor dem Urknall aus unserer Sicht gar nicht geben kann geschweige denn können wir von einem "Zustand" sprechen. Es ist vergeblich mit 4. Dimensionalen Analogien das beschreiben zu wollen oder sogar ein "Wesen" hineinzubauen das in irgend einer Weise gezielte Handlungen bewirkt hat.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon ThorsHamar » Di 21. Nov 2017, 01:50

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:00)

Je nachdem was du unter der Allmacht verstehst.


Allmacht ist einer der wenigen Termini, welche doch eindeutig und unmissverständlich definiert sind. Da gibt es keine Alternative "je nachdem" ... :cool:

Warum steht es in der Bibel, dass Gott nach der Schöpfung einen Ruhetag brauchte? Und warum hat es der allmächtige Gott nicht geschafft Menschen zu seinem Bilde zu erschaffen, die friedlich miteinander leben und kein Blut vergießen? Alles ungelöste Fragen. Siehe "Theodizee" https://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee


Vielleicht hat Gott den Menschen ja ganz trefflich nach sich selbst erschaffen, weil er selbst nicht friedlich ist ...
Die Theodizee-Nummer hat keinerlei Relevanz, wenn ein Gott allmächtig ist.
Dann kann er nämlich gar nicht Unglück verhindern oder bestimmen, weil er/es selbst Alles IST, also auch das Unglück. Eine Allmacht IST ALLES. Es gibt dann nicht Gott und irgendwas Anderes.

Ich werde es dir nicht übel nehmen wenn du mich für verrückt hälst, aber ich habe Gott diese Fragen gestellt. Ich habe zwei Antworten bekommen. Die erste war: "Was sich aus Schlamm entwickelt hat auf ewig will weiter leben." Zweitens antwortete mir Gott: "Ewiges Leben ist möglich, wenn jemand mich darum bittet." Also begann die Evolution tatsächlich aus der "toten" Materie dem "Schlamm" oder der Ursuppe. Ich setze "tot" in Klammern, weil ich vermute, dass das ganze Universum lebendig ist. Warum wissen die Teilchen beim berühmten Doppelspalt Experiment, dass sie beobachtet werden, oder die berühmte Quantenverschränkung.


Ich kenne keinen Menschen, der bei Trost ist, welcher ewig leben wollte ....
Die Angst, sterben zu müssen, ist nicht das Gegenteil eines Wunsches, nie zu sterben! Wenn man älter ist und intensiv gelebt hat, verändern sich die Einstellungen zu Leben und Tod gravierend ....
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Quatschki » Di 21. Nov 2017, 07:58

ThorsHamar hat geschrieben:(21 Nov 2017, 01:50)
Ich kenne keinen Menschen, der bei Trost ist, welcher ewig leben wollte ....
Die Angst, sterben zu müssen, ist nicht das Gegenteil eines Wunsches, nie zu sterben! Wenn man älter ist und intensiv gelebt hat, verändern sich die Einstellungen zu Leben und Tod gravierend ....

Wobei auch die Weitergabe des Lebens an die Nachkommen eine Art ewigen Lebens ist.
Wenn man die Religionen in diesem Sinn uminterpretieren kann, weg vom anmaßenden Egozentristismus des Individuums, hin zum Blick auf die Familie und den ewigen Staffellauf der Vorfahren und Nachkommen, dann kann man dem Ganzen vielleicht sogar noch etwas Sinnvolles, Konstruktives und Nachhaltiges abgewinnen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon ThorsHamar » Di 21. Nov 2017, 11:29

Quatschki hat geschrieben:(21 Nov 2017, 07:58)

Wobei auch die Weitergabe des Lebens an die Nachkommen eine Art ewigen Lebens ist.
Wenn man die Religionen in diesem Sinn uminterpretieren kann, weg vom anmaßenden Egozentristismus des Individuums, hin zum Blick auf die Familie und den ewigen Staffellauf der Vorfahren und Nachkommen, dann kann man dem Ganzen vielleicht sogar noch etwas Sinnvolles, Konstruktives und Nachhaltiges abgewinnen.


Ja, und allein und genau das ist der tatsächliche und "göttliche" Sinn des Lebens ... :cool:
Sich als Teil des unendlichen Ganzen zu begreifen und somit zufrieden, religionsübergreifend mit/in/als Gott und Sternenstaub ewig zu leben.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Quatschki » Di 21. Nov 2017, 18:02

Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass gentechnisch bewanderte superintelligente Außerirdische das Leben auf der Erde initiiert haben.
Verbunden mit der Direktive: "Liebet und Mehret Euch!"
Und eines Tages, nennen wir es "Das jüngste Gericht", kommen sie wieder, um zu ernten, was sie einst gesät haben.
Vielleicht sind ja unsere Seelen für diese Geisterwesen irgendein nachhaltig angebauter Treibstoff?
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Di 21. Nov 2017, 19:12

Ein Terraner hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:20)

Und du hast nicht verstanden das es sowas wie ein vor dem Urknall aus unserer Sicht gar nicht geben kann geschweige denn können wir von einem "Zustand" sprechen. Es ist vergeblich mit 4. Dimensionalen Analogien das beschreiben zu wollen oder sogar ein "Wesen" hineinzubauen das in irgend einer Weise gezielte Handlungen bewirkt hat.


Du verwechselst Zeit mit der Reihenfolge. Obwohl die Zeit erst mit dem Urknall geboren wurde, so war die Reihenfolge wie folgt. Zuesrt gab es einen winzigen Punkt vielleicht so klein wie ein Atom der sich dann mit dem Urknall auzubreiten begann. Und der kausale Zusammenhang ist dass das Universum aus diesem winzigen Punkt entstand. Du kannst jedoch letzlich das Universum nicht erklären wenn du die Kausalität bis zum Ursprung verfolgen kannst.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Di 21. Nov 2017, 19:14

Quatschki hat geschrieben:(21 Nov 2017, 18:02)

Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass gentechnisch bewanderte superintelligente Außerirdische das Leben auf der Erde initiiert haben.
Verbunden mit der Direktive: "Liebet und Mehret Euch!"
Und eines Tages, nennen wir es "Das jüngste Gericht", kommen sie wieder, um zu ernten, was sie einst gesät haben.
Vielleicht sind ja unsere Seelen für diese Geisterwesen irgendein nachhaltig angebauter Treibstoff?


Ich finde diesen Gedanken sehr interessant. Aber wie haben die Außerirdischen es geschafft schneller als das Licht durchs Universum zu reisen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Di 21. Nov 2017, 19:32

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Nov 2017, 19:14)
.... Aber wie haben die Außerirdischen es geschafft schneller als das Licht durchs Universum zu reisen.
so wie alle anderen außerirdischen, die überlicht schnell reisen, auch... :)

gut möglich, dass ein verschmutzter, dreckiger komet DNS auf die erde gebracht hat und das leben zuerst auf anderen planeten enstand. der gedanke ist gar ned so abwegig. zeit genug war jedenfalls. unsere sonne is ja schon die 3. oder 4. generation von sonnen...
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bleibtreu » Di 21. Nov 2017, 20:04

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Nov 2017, 19:14)

Ich finde diesen Gedanken sehr interessant.

Interessant, ernsthaft? :D :D :D

Aber wie haben die Außerirdischen es geschafft schneller als das Licht durchs Universum zu reisen.

ZB jumpen durch WurmLoecher - so eine Art MegaBeamen durch die Galaxien. StarTrek bietet da einige Moeglichkeiten. :cool:
• This right is the natural right of the Jewish people to be masters of their own fate, like all other nations, in their own sovereign State [Ben-Gurion]

https://www.shabak.gov.il/english/Pages/index.html#=2
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Di 21. Nov 2017, 20:05

ThorsHamar hat geschrieben:(21 Nov 2017, 01:50)

Allmacht ist einer der wenigen Termini, welche doch eindeutig und unmissverständlich definiert sind. Da gibt es keine Alternative "je nachdem" ... :cool:



Vielleicht hat Gott den Menschen ja ganz trefflich nach sich selbst erschaffen, weil er selbst nicht friedlich ist ...
Die Theodizee-Nummer hat keinerlei Relevanz, wenn ein Gott allmächtig ist.
Dann kann er nämlich gar nicht Unglück verhindern oder bestimmen, weil er/es selbst Alles IST, also auch das Unglück. Eine Allmacht IST ALLES. Es gibt dann nicht Gott und irgendwas Anderes.



Ich kenne keinen Menschen, der bei Trost ist, welcher ewig leben wollte ....
Die Angst, sterben zu müssen, ist nicht das Gegenteil eines Wunsches, nie zu sterben! Wenn man älter ist und intensiv gelebt hat, verändern sich die Einstellungen zu Leben und Tod gravierend ....


Angenommen es gibt tatsächlich einen Gott, der uns erschuff. Wie wollen wir ihn dann definieren, wenn er es nicht zulässt, da helfen auch unsere Definitionen von Allmacht, Liebe, Alwissenheit und Transzendenz nicht. Er wäre einfach unedlich komplex für unsere menschliche Begriffe und sich jeder Definition entziehen. Es sei denn er würde sich erbarmen und uns Einblicke in sein Wesen gestatten. Vielleicht ist die Bibel so ein Buch, wo Gott sich uns teilweise offenbart hat, das heißt aber nicht, dass wir ihn durch die Bibel vollends begreifen können.

Ich kenne viele Christen, darunter auch ältere Menschen, die von Gott und seinem Geschenk des ewigen Lebens schwärmen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Quatschki » Di 21. Nov 2017, 20:42

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Nov 2017, 20:05)
Ich kenne viele Christen, darunter auch ältere Menschen, die von Gott und seinem Geschenk des ewigen Lebens schwärmen.

Weil sie nicht wirklich zu Ende gedacht haben
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Billie Holiday » Di 21. Nov 2017, 20:51

Quatschki hat geschrieben:(21 Nov 2017, 20:42)

Weil sie nicht wirklich zu Ende gedacht haben


Also ich lasse mich überraschen. Bis jetzt kam niemand zurück, um zu berichten. :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Quatschki » Di 21. Nov 2017, 21:07

Aber Ewigkeit?
Lenin liegt 93 Jahre im Glaskasten. Das kommt einem vor wie eine halbe Ewigkeit.
Ist es aber nicht. Richtige Ewigkeit ist viiiiiiel länger...
Und man kann sich dem nicht mal durch Selbstmord entziehen!
Es macht dann auch keinen Unterschied mehr, ob Himmel oder Hölle.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Di 21. Nov 2017, 21:58

JohnAtarash hat geschrieben:(21 Nov 2017, 19:12)

Du verwechselst Zeit mit der Reihenfolge. Obwohl die Zeit erst mit dem Urknall geboren wurde, so war die Reihenfolge wie folgt. Zuesrt gab es einen winzigen Punkt vielleicht so klein wie ein Atom der sich dann mit dem Urknall auzubreiten begann.


Wieder ein Denkfehler, ohne Kausalität kann es kein Zuerst geben. Und ich bin mir auch nicht sicher ob man die Quantenmechanischen Vorgänge beim Urknall als winzigen Punkt bezeichnen kann, gab es denn schon einen Raum in dem sich Größe darstellen lässt? :)


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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Di 21. Nov 2017, 22:19

Ein Terraner hat geschrieben:(21 Nov 2017, 21:58)

Wieder ein Denkfehler, ohne Kausalität kann es kein Zuerst geben. Und ich bin mir auch nicht sicher ob man die Quantenmechanischen Vorgänge beim Urknall als winzigen Punkt bezeichnen kann, gab es denn schon einen Raum in dem sich Größe darstellen lässt? :)


Das wissen wir eben nicht, ob es eine Kausalität gab oder nicht. Wir können den Urknall wegen der Singularität nicht vollends verstehen und damit auch nie die "Überflüssigkeit" einer schöpferischen Kraft beweisen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Di 21. Nov 2017, 22:29

Quatschki hat geschrieben:(21 Nov 2017, 21:07)

Aber Ewigkeit?
Lenin liegt 93 Jahre im Glaskasten. Das kommt einem vor wie eine halbe Ewigkeit.
Ist es aber nicht. Richtige Ewigkeit ist viiiiiiel länger...
Und man kann sich dem nicht mal durch Selbstmord entziehen!
Es macht dann auch keinen Unterschied mehr, ob Himmel oder Hölle.


Forest Gump meinte: "Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, du weißt nie was du bekommst." Ich denke es ist umgekehrt, du bekommst was du erwartest und verdienst. Wenn du Gott, um ewiges Leben bittest, dann bekommst du es und das liebende Gottwesen wird dafür sorgen, dass jeder Tag deiner Ewigkeit aufs neue mit Freude und Sinn erfüllt wird. Wenn du aber es (das ewige Leben) ganz entschieden nicht willst, dann bekommst du es nicht. Die Gläubigen Menschen haben einen Spruch: "Im Himmel gibt es nur Freiwillige!"
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 21. Nov 2017, 22:31

habt ihr auch rechnung damit gehalten daß es physiker gibt die postulieren daß es mehrere universen gibt.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«

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